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Kommentar: rororo, Taschenbuch, 2011 - wirkt eher ungelesen (durchgeblättert), Deckel minimal berieben, keine nennenswerten Gebrauchsspuren im Buch, kein Mängelexemplar
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Der Musikverführer: Warum wir alle musikalisch sind Taschenbuch – 1. Februar 2011

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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen! [83kb PDF]
  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 2 (1. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499624370
  • ISBN-13: 978-3499624377
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 264.399 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Christoph Drösser ist Redakteur im Ressort Wissen der Wochenzeitung "Die Zeit". Bekannt ist er auch durch seine seit 13 Jahren laufende "Zeit"-Kolumne "Stimmt's?", in der er Fragen seiner Leser nach Legenden des Alltags beantwortet und die auch in mehreren Bänden zwischen Buchdeckeln erhältlich ist. Er hat viele Sachbücher geschrieben, darunter die Bestseller "Der Mathematikverführer" und "Der Physikverführer".
Vom MediumMagazin wurde Christoph Drösser als "Wissenschaftsjournalist des Jahres 2005" ausgezeichnet. 2008 erhielt er den Medienpreis der Deutschen Mathematiker-Vereinigung (DMV) für seine Verdienste um die Popularisierung der Mathematik. Er lebt und arbeitet inn Hamburg.

Produktbeschreibungen

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Zwischen „Musik“, „Rhythmus“ und „Tanz“ unterscheiden Menschen in vielen Kulturen überhaupt nicht. Ganz anders sieht es in westlichen Konzertsälen aus, in denen klassische Musik still sitzend verfolgt wird. Doch auch wenn unsere Art und Weise, Musik zu hören, variiert – die Musikalität des Menschen gilt als universal. Zeit-Redakteur Christoph Drösser erklärt ausführlich, warum fast niemand unmusikalisch ist. Ergänzend zur Lektüre präsentiert der Autor im Internet passende Hörbeispiele.

Leser erfahren, wie Paul McCartney einen Welthit mit Hilfe eines Rühreis komponierte, welche Musik Gänsehaut verursacht – und wann es Ohrwürmer leicht haben, in uns hinein zu kriechen. Gleichzeitig werden mit deutscher Gründlichkeit die Voraussetzungen für das Hören analysiert, Infos zum „Musikorgan Gehirn“ gegeben, mathematische Überlegungen zur Musik angestellt oder der Mozart-Effekt entzaubert. Der vom Autor geschätzte Experte Daniel Levetin kommt mehrfach zu Wort, und natürlich darf der tiefgründige Philosoph Theodor W. Adorno nicht fehlen.

Der Musikverführer ist die Taschenbuchausgabe des zwei Jahre früher erschienenen Hardcovers Hast Du Töne. Graue Theorie peppt der Autor darin mit bunten Beispielen auf – von den Beatles bis zu Ludwig van Beethoven. Wer sich jenseits akademischer Diskussionen für den Stand wissenschaftlicher Forschungen interessiert, erfährt in diesem Werk, wo und wie die Musik wirklich spielt. Geschärft wird dabei der Sinn für die Melodie, für die laut Arthur Schopenhauer die Welt der Text ist.
– Herwig Slezak

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christoph Drösser, Jg. 1958, ist Redakteur im Ressort Wissen der «Zeit» und verfasst für sie seit 1997 die Kolumne «Stimmt's?», in der er Fragen seiner Leser nach Mythen und Legenden des Alltags nachgeht. «Stimmt's?» gibt es auch als werktägliche Radiokolumne auf Radio Eins und NDR 2 und bei Rowohlt in einer Reihe von Sammelbänden. Seine «Verführer»-Bücher («Der Mathematikverführer», «Der Physikverführer», «Der Musikverführer», alle bei rororo) sind Bestseller. Christoph Drösser wurde vom «Medium Magazin» als Wissenschaftsjournalist des Jahres ausgezeichnet und erhielt den Medienpreis der Deutschen Mathematiker-Vereinigung für seine Verdienste um die Popularisierung der Mathematik.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Von Peer Sylvester TOP 1000 REZENSENT am 27. März 2015
Format: Taschenbuch
Nach Mathematik und Physikwill uns Drösser nun auch die Musik schmackhaft machen. Das finde ich sehr gut: Über Musik gibt es erstaunlich wenig populärwissenschaftliche Bücher. Dabei kann man das Buch grob in zwei Teile teilen: Einmal schreibt Drösser über die Erkenntnisse der Hirnforschung und der Psychologie in Bezug auf die Musik: Was kann man sich gut merken? Sind wir tatsächlich alle Musikalisch (wie der Untertitel verspricht)? Was verursacht eine Ohrwurm? Dieser Teil hat mir durchaus gut gefallen. Das Buch ist auf einem sehr neuen Stand, die Erkenntnisse meistens gut dargestellt und erläutert. Mich persönlich stört ein bisschen, dass der Autor zum plappern neigt, aber das ist wohl Geschmackssache. Weniger gelungen ist in meinen Augen der musiktheoretische Teil. Der hätte mich nun durchaus interessiert, weil ich davon wenig Ahnung habe. Leider bleibt da Drösser da auf halben Wege stehen: Hätte er den Teil ganz weggelassen (oder sich nur auf das allernötigste beschränkt, das notwendig gewesen wäre, um die Hirnforschungsgeschichten zu erklären) wäre es in Ordnung gewesen. Aber er erklärt es - aber sehr knapp und dadurch letztlich wieder recht unübersichtlich - ich bin jedenfalls nicht viel schlauer als vorher. Da hätte eine etwas tiefere Erklärung vielleicht mehr gebracht.
Ein weiterer Nachteil des Buches ist, dass es etwas unübersichtlich ist - vieles hängt zusammen, aber Drösser fasst auch viel in Kapitel, wo es eigentlich über andere Dinge geht, und das macht Nachschlagen schwierig,
Doch das klingt jetzt vielleicht alles etwas negativer, als es ist: Wie gesagt, gibt es kaum populärwissenschaftliche Bücher über Musik und Drössers Buch ist kein schlechter Anfang: Es ist flockig geschrieben und gibt einen schönen Überblick - Für die erste "Verführung" dürfte es reichen!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eibe am 27. Februar 2012
Format: Taschenbuch
Das Buch hat sehr viel Spaß gemacht. Ich höre gerne Musik (Pop, Rock, Klassik), verstehe aber nicht viel davon wie sie funktioniert, warum es sie überhaupt gibt, was mich an ihr berührt (oder auch nicht) ... Das Buch gibt nicht auf alle Fragen Antworten, aber einen sehr interessanten und flott geschriebenen Einblick in Grundlagen (wie und was hören wir, wie prägen uns Hörgewohnheiten, wie läuft das mit den Tönen, Tonleitern und Harmonien und was ist die ominöse "Zwölftonmusik". Es zeigt auf, dass wir sehr viel mehr und umfassender hören als uns im Allgemeinen bewußt ist und Musikeindrücke sehr gut und schnell speichern(es gibt auf der website interessante links zu entsprechenden Tests) und macht Lust und Mut zum "Selbstsingen" und "Selbstmusizieren". Was will man mehr!
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Von CIRIL STAEGER am 15. September 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Endlich mal eine gute Lektüre für alle, die glauben, sie seien dazu verdammt ein Leben zu fristen ohne Musik. Der Autor beleuchtet unterschiedliche Aspekte von "Musikalität" und es wird bald klar: Wir alle sind musikalisch - ohne Ausnahme!
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