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Der Musentempel: Ein Krimi aus dem alten Alexandria - SPQR Taschenbuch – April 2004

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Portobello (April 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344255358X
  • ISBN-13: 978-3442553587
  • Originaltitel: The Temple of the Muses
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 2,4 x 18,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 141.136 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Maddox Roberts, 1947 in Ohio geboren, machte sich zunächst als Autor zahlreicher Science-Fiction-Romane einen Namen. Sein erster historischer Kriminalroman "SPQR" wurde 1991 für den Edgar Allan Poe Award nominiert und war der Beginn einer Serie ausgesprochen erfolgreicher Romane mit dem Helden Decius Caecilius Metellus.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Ich habe nie zu den Menschen gehört, die glauben, es ist besser, tot zu sein, als Rom zu verlassen. Ich bin vielmehr des öfteren aus Rom geflohen, um mein Leben zu retten. Doch Leben außerhalb der Stadt war für mich gewöhnlich so, wie ich mir den Zustand, lebendig begraben zu sein, vorstelle, ein transstyxischer, jenseitiger Stillstand allen Lebens, verbunden mit dem Gefühl, daß alles Wichtige weit weg geschieht. Aber es gibt auch Ausnahmen, und eine davon ist Alexandria.
Ich kann mich noch an meinen ersten Blick auf die Stadt erinnern, als ob es gestern gewesen wäre, nur daß ich von gestern gar nichts mehr weiß. Wenn man sich vom Meer her näherte, sah man natürlich nicht als erstes die Stadt. Man sah Pharos.
Er tauchte als Fleck am Horizont auf, als wir noch mehr als zwanzig Meilen entfernt auf dem offenen Meer waren, über das wir törichterweise gekommen waren, anstatt wie vernünftige Menschen an der Küste entlangzusteuern. Um das Maß unserer Torheit vollzumachen, waren wir nicht mit einem starkmastigen Handelsschiff unterwegs, dem ein Sturm auf offener See nichts anhaben konnte, sondern auf einer prächtigen Kriegsgaleere, die mit so viel Farbe und Gold verziert war, daß ein weniger protziges Schiff allein bei seinem Anblick versunken wäre. Am Bug, direkt über der Ramme, war ein Paar goldener Krokodile angebracht, aus deren Rachen Gischt wie Rauch strömte, während die aus dem Wasser aufblitzenden Ruder uns über die Wellen trieben.

"Dort ist Alexandria!" sagte unser Navigator, ein wettergegerbter Zypriote in römischer Uniform.
"Gute Zeit", grunzte mein hochgestellter Verwandter Metellus Creticus. Wie die meisten Römer haßten wir das Meer und alles, was mit dem Reisen zu Wasser in Verbindung stand. Deswegen hatten wir uns auch für die gefährlichste Route nach Ägypten entschieden. Sie war die kürzeste. Und es gibt nichts, was auf dem Wasser schneller wäre als eine römische Triere unter allen Rudern, und wir hatten die Ruderer seit unserer Abfahrt in Massilia kräftig schwitzen lassen. Wir waren auf einer mühseligen Mission zu einem Haufen unzufriedener Gallier unterwegs gewesen, die wir davon abhalten wollten, sich den Helvetiern anzuschließen. Ich kann Gallier nicht ausstehen und war hocherfreut, als Creticus einen Sonderauftrag vom Senat erhielt, der ihn auf eine neue Mission nach Ägypten sandte.
Vor dem Mast der Galeere war eine hinreißende Miniaturburg errichtet, und ich erklomm die Kampfplattform, um eine bessere Sicht zu haben. Binnen Minuten wurde der Fleck eine erkennbare Rauchsäule, und wenig später war der ganze Turm sichtbar. Vom offenen Meer her kommend, gab es nichts, was uns eine Vorstellung von der wahren Größe des Bauwerks hätte geben können, und es war schwer zu glauben, daß dieses Ding eines der sieben Weltwunder sein sollte.
"Das soll der berühmte Leuchtturm sein?" fragte jetzt auch mein Sklave Hermes. Unsicher hatte er die Plattform nach mir erklommen. Er war noch schlimmer seekrank als ich, was mir eine gewisse Befriedigung verschaffte.
"Ich habe gehört, von nahem soll er weit beeindruckender sein", versicherte ich ihm. Zuerst sah er aus wie eine schlanke Säule, die im gleißenden Licht der Mittagssonne strahlend weiß leuchtete. Als wir näher kamen, erkannte ich, daß ein schmaler Säulenschaft auf einem breiteren stand, der wiederum auf einer noch breiteren Plattform fußte. Dann sahen wir die Insel selbst, und ich bekam eine Ahnung, wie riesig der Leuchtturm war, denn er dominierte die gesamte Insel Pharos, die selbst groß genug war, die Sicht auf die ganze große Stadt Alexandria zu verdecken.
Der Pharos stand am äußersten östlichen Ende der Insel, und auf diese Landzunge steuerten wir zu, weil wir den Großen Hafen anlaufen wollten. Hinter dem westlichsten Zipfel der Insel lag der Eunostos-Hafen, der Hafen zur glücklichen Heimkehr, von dem aus Schiffe in einen Kanal einlaufen konnten, der die Stadt mit dem Nil verband, oder auf dem Mareotis-See in südlicher Richtung weitersegeln konnten. Deswegen war der Eunostos-Hafen auch der bevorzugte Handelshafen der Stadt. Aber da wir uns auf regierungsamtlicher Mission befanden, sollten wir im Palast empfangen werden, der direkt am Großen Hafen lag.
Als wir den östlichen Zipfel der Insel umfuhren, reckte Hermes seinen Hals, um zur Spitze des Leuchtturms aufzublicken, die aus einer Art Glashaus bestand, aus dem Flammen und Rauchschwaden in eine leichte Briste wehten.
"Er ist doch ziemlich hoch", räumte Hermes ein.
"Angeblich über hundert Meter", bestätigte ich. Die alten Diadochen, die nach Alexander kamen, bauten in einer Größenordnung, die es mit den Pharaonen aufnehmen konnte. Deren gigantische Grabstätten, Tempel und Denkmäler waren zu nichts im besonderen nutze, aber sie waren beeindruckend, was auch ihr Hauptanliegen war. Wir Römer konnten das gut verstehen. Es ist wichtig, Menschen zu beeindrucken. Wir zogen natürlich nützlichere Dinge wie Straßen, Aquädukte und Brücken vor. Zumindest der Pharos war ein wahrhaft nützliches Bauwerk, wenn auch ein wenig zu groß geraten.
Als wir zwischen dem Pharos und Kap Lochias hindurchfuhren, bot sich uns ein erster, in der Tat atemberaubender Anblick der Stadt dar. Alexandria lag auf einer Landenge zwischen Mareotis-See und dem Meer, direkt westlich des Nildeltas. Alexander hatte diesen Platz ausgesucht, damit seine neue Hauptstadt Teil der hellenistischen Welt blieb und nicht im priesterverrückten Ägypten lag; ein weiser Entschluß. Die ganze Stadt war aus weißem Stein erbaut worden, was einen verblüffenden Effekt zeitigte. Es sah nicht aus wie eine reale Stadt, sondern eher wie das Idealmodell einer solchen. Rom ist keine schöne Stadt, obwohl es über ein paar prachtvolle Bauwerke verfügt. Alexandria hingegen war von unvergleichlicher Schönheit. Hier lebten mehr Menschen als in Rom, trotzdem machte die Stadt keinen überbevölkerten oder ausufernden Eindruck. Alexandria war von Anfang an als große Stadt geplant worden. Auf dem flachen Stückchen Land waren alle größeren Gebäude vom Hafen aus klar zu erkennen, vom riesigen Tempel des Serapis in den westlichen Vierteln bis zu jenem seltsamen, künstlichen Hügel und dem Tempel des Paneion im Osten.
Der größte Gebäudekomplex war der Palast, der sich an der sichelartig geschwungenen Küstenlinie des Kap Lochias erstreckte. Es gab sogar eine Palastinsel und einen eigenen Hafen, der dem Palast vorgegliedert war. Die Ptolemäer hatten es gern stilvoll.
Ich stieg zum Deck hinab und schickte Hermes los, um meine beste Toga zu holen. Die Marinesoldaten an Deck polierten ihre Rüstung, aber da es sich bei unserer Mission um eine diplomatische handelte, würden Creticus und ich keine Militäruniformen tragen.
In unserer besten Kleidung gewandet und von unserer Ehrengarde flaniert, steuerten wir das Dock unweit des Mondtores an.
Über dem Tor thronte die Gestalt der schönen, aber extrem in die Länge gezogenen Göttin Nut, der ägyptischen Göttin des Himmels. Ihre Füße standen auf einer Seite des Tores, und ihr langgestreckter Körper wölbte sich in hohem Bogen, so daß sie sich mit ihren Fingerspitzen auf der anderen Seite abstützte. Ihr Körper war tiefblau und mit Sternen übersät, und in dem Bogen hing ein riesiger, nach Art der Sonnenscheibe gestalteter Alarmgong. Diese Spuren ägyptischer Religion sollten mir überall in Alexandria begegnen, das ansonsten eine durch und durch griechische Stadt war.
Wir preschten auf den steinernen Pier zu, als hätten wir vor, ihn zu rammen und zu versenken. Im allerletzten Moment bellte der Navigator ein Kommando, die Ruder tauchten ins Wasser und blieben dort, wodurch sie eine breite Gischtspur aufwirbelten. Das Schiff verlor schlagartig an Fahrt und legte sanft an der Ufermauer an.
"Man hätte eine Rose an die Ramme binden können, und sie hätte kein Blütenblatt verloren", stellte der Navigator etwas übertrieben, wenn auch mit einer gewissen Berechtigung, fest. Die Ruder wurden eingeholt, Leinen...


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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "-pain-" am 5. Januar 2005
Format: Taschenbuch
Im vierten Band der SPQR-Reihe von John Maddox Roberts (nach „SPQR", „Die Catilina-Verschwörung" und „Der Frevel des Clodius") begleitet Decius Caecilius Metellus der Jüngere seinen Verwandten Creticus auf eine diplomatische Mission nach Alexandria. Doch er hat keine Zeit, sich gebührend an der atemberaubenden Stadt zu erfreuen, da schon bald ein Philosoph durch eine Axt getötet aufgefunden wird. Sofort geht Decius seiner bekannten Vorliebe, dem „Schnüffeln", nach und lässt sich vom Herrscher Ptolemaios als offizieller Ermittler einsetzen. Schon bald findet er heraus, dass der Ermordete anscheinend heimlich an der Planung von Kriegsgerät gearbeitet hat. Doch als Decius weiter nachforscht, ahnt er nicht, wie tief er selbst bald in die Intrige verstrickt sein wird...
Zur Abwechslung ist hier Ägypten einmal der Schauplatz eines SPQR-Buches, und es findet sich eine detailreiche Schilderung des alten Alexandria, der Kultur und der Politik Ägyptens. Der Ich-Erzähler Decius berichtet in seinem gewohnt anschaulichen und humorvollen Stil und vermittelt dem Leser so auf angenehme Weise historisches Wissen. Für mich persönlich ist dieser Roman bisher mit der unterhaltsamste in der Reihe und ich bin schon gespannt, was mich im Folgeband, „Tödliche Saturnalien", erwarten wird.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von thrasymachos am 12. Mai 2006
Format: Taschenbuch
Auch in diesem Teil der SPQR wendet der Autor wieder sein bewährtes Rezept an: Ein Mord, der mit einer Verschwörung, die das Imperium Romanum bedrohen könnte, zusammenhängt. Nur dass diesmal der Schauplatz nicht Rom, sondern Alexandria ist: Unser Held Decius ist dort mit einem Verwandten in diplomatischer Mission unterwegs - und ganz wie zu Hause zieht er auch in Ägypten magisch das Verbrechen an.

Dass bekannte Charaktere, wie Cäsar oder Milo hier fehlen, tut dem Spaß keinen Abbruch - im Gegenteil: Dieser Band ist bis jetzt der witzigste der Reihe. Dass die Story nicht gerade der „Hit“ ist und einige Rechtschreib- bzw. Grammatikfehler das Bild trüben, macht die Person des Ermittlers wett: Obwohl seine Verlobte Julia ebenfalls in Alexandria ist, hält er sich von den berühmten Vergnügungsorten nicht fern, was ihm allerhand Ärger, z. B. mit einem raffinierten Priester und einem putschendem General, einbringt. Ergänzt wird das ganze durch die detailreichen Schilderungen des antiken Alexandria

Fazit: Absolut lesenswert – die ironischen Kommentare der Hauptfigur sind einfach absolut spitze.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lilian Grobis TOP 500 REZENSENT am 15. Januar 2004
Format: Broschiert
Decius Caecilius Metellus befindet sich im Rahmen einer diplomatischen Mission in Alexandria. Da es für den jungen Senator wegen jüngster Ereignisse in Rom nicht sicher ist, hat ihn der Familienclan kurzerhand ins Ausland verschifft. Doch weit gefehlt, dass sich der Hobbyschnüffler dort nicht in mörderische Intrigen verwickelt...
Dem Autoren John Maddox Roberts ist wieder ein humorvoller Ausflug in die Vergangenheit geglückt. Der Leser erhält von Decius Caecilius Metellus einen großspurigen Bericht über Alexandria - schließlich ist er ein kultivierter Römer, was kann man schon von Leuten erwarten, die Tiere anbeten;-) Bei aller Voreingenommenheit und Überheblichkeit des Römers schleicht sich der unerbittliche Schnüffler schnell ins Herz des Lesers. Es dauert ein wenig, bis die Geschichte und unser Held in Fahrt kommen, doch zum Ende wird's gewohnt rasant. Ich freue mich jedenfalls schon auf den nächsten Band.
01. SPQR
02. Die Catilina-Verschwörung
03. Der Frevel des Clodius
04. Der Musentempel
05. Tödliche Saturnalien
06. Tod eines Centurio
07. Der Fluch des Volkstribun
08. Die Rache der Flussgötter
09. Die Schiffe der Kleopatra
10. Im Namen Caesars
11. Mord am Vesuv
12. Das Orakel des Todes
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von taciturus am 28. März 2004
Format: Taschenbuch
Decius Cecilius Metelus ist diesmal Teil einer römischen Gesandschaft am ägyptischen Hof. Die Gruppe der Senatoren soll herausfinden, welcher Herrscher in Ägypten unterstützt werden soll.
Natürlich passiert das nicht ohne eine Sightseeingtour in Alexandria, der einzigen Stadt ausser Rom, in der Decius gerne leben würde. Sehenswürdigkeiten wie der Leuchtturm, die große Bibliothek oder das Museion erwachen so im geistigen Auge des Lesers zum Leben.
Als auch Julia in Alexandria eintrifft wird der Leser auch mit den großen Gelehrten und Philosophen am Museion bekannt gemacht, wo auch der erste Mord passiert. Während eines Banketts wird ein Mathematiker in seinem "Büro" ermordet und natürlich beginnt Decius, der sich unter den Philosophen langweilt sofort mit den Ermittlungen.
Daneben erfährt man auch noch viel über den ägyptischen Hof der Ptolemäer und auch Kleopatra kommt als junges Mädchen schon vor und beliefert Decius mit wertvollen Informationen.
Daneben werden auch ausländische Kulte gezeigt und somit ist wieder alles enthalten, was einen guten Roberts historischen Krimi ausmacht: Spannung, politische Verwirrungen und natürlich alte Bekannte wie Asklepiodes, Julia oder Fausta.
Roberts hat mit diesem Roman bewiesen, dass er nicht die Kulisse Rom braucht, um einen spannenden und auch politischen Krimi zu verfassen. Wie immer höchstes Lesevergnügen.
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