Vom Ansatz witzig, liest sich das Buch wie eine zu Papier gebrachte Comedy-Show. Die einzelnen Szenen passen als klassische Autobiografie nicht zusammen, es handelt sich eher um in Schriftform übertragene Sketche. Der Autor wirkt sympatisch, mein Humor war das allerdings nicht, weshalb ich das Buch nach zähen Zwei Dritteln aufgegeben habe. Ich kannte ihn vorher nicht, er erwähnt aber seine Zusammenarbeit mit Atze Schroeder und ich denke, vom Humor sprechen sie wohl die gleiche Zielgruppe an. Ich persönlich fand Hatice Akyüns Bücher lustiger.