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Der Morgen stirbt nie Broschiert – 1998

6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Broschiert: 253 Seiten
  • Verlag: Heyne; Auflage: München : Heyne, (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453138902
  • ISBN-13: 978-3453138902
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 622.180 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Agenten-Thriller mit dem Top-Spion James Bond.

Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. März 1999
Das Buch ist in Romanform nach dem Originaldrehbuch angefertigt worden. Dabei beschränkt sich der Autor in der Regel auf eine originalgetreue Wiedergabe des Films. Visuell opulente Actionsequenzen wurden verständlicherweise recht kurz gefaßt, dafür erhalten die Figuren mehr Hintergrundinformationen, was sie deutlich interessanter macht. Alles in allem ist dieses ausformulierte Drehbuch in Ordnung, bleibt aber hinter den eigentlichen Bond-Romanen zurück (auch denen von Raymond Benson, der sich als würdiger Nachfolger von Ian Fleming und John Gardner zeigt). Ich bin gespannt auf sein neuestes Werk "High Time for Killing"! Und den nächsten Film natürlich auch... ;-)
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Von S. Simon TOP 500 REZENSENT am 27. Juli 2012
Für diesen Bond erdachte man sich zum Entstehungszeitpunkt wohl eines der aktuellsten Feindbilder einer Bond-Mission generell. In einer Zeit, in der Medienmogule wie Ted Turner oder Rupert Murdoch Megakonzerne besaßen, die jegliche Art von Medien in sich vereinten und die Gefahr diese zu missbrauchen, durchaus im Bereiche des Möglichen lag, war Elliott Carver als ein solcher Medienbaron als Bond-Gegner ideal. Als Vorbild von Carver dürfte William Randolph Hearst hergehalten haben, dem man nachsagt, er wäre am spanischen Bürgerkrieg 1936 nicht ganz unschuldig gewesen, um mehr Zeitungen zu verkaufen. Man sagt ihm den Spruch: Sie liefern den Krieg, ich die Berichterstattung" nach.
Der vorliegende Roman ist für jeden, der den Film kennt, sehr interessant, weil man erst hier merkt, dass die Story eigentlich zwei paralel laufende Fäden hat und viel deutlicher wird, warum sich Bond und Wai Lin überhaupt begegnen. Allerdings wird die Story durch diese zwei Fäden auch etwas überladen, da Wai Lin eigentlich eine eigene Mission im Roman und auch ihre eigenen technischen Raffinessen in einem Ferrari hat, was sie zu einem weiblichen Pondon von Bond werden lässt. Sie kreuzt Bonds Weg, wie man hier sieht, auch eher zufällig.
Etwas seltsam ist, die Tatsache, dass das Ziel dieser Story das Gleiche ist, wie in Raymond Bensons Debüt als Bond-Autor Countdown" der ebenfalls in Asien spielt und in dem auch Krieg zwischen China und England provoziert werden soll. Allerdings anders als hier im Roman, der zudem ein anderes Ziel für Carvers Angriff bereit hält, als der Film!!! Wäre die ursprüngliche Filmidee umgesetzt worden, wäre es auch hier um die Übergabe Hongkongs an China gegangen.
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Von Daniel Christian Schweikert 1996 TOP 1000 REZENSENT am 8. November 2014
Der politische Grundton des Films vermag auf den möglichen "Medienkrieg" zwischen Great Britain, sowie der heutigen Wirtschaftsnation Nummer Eins anzuspielen, so ist der hier erstmals tiefgründiger behandelte Villain echten Vorbildern nachempfunden. Interessant ist auch der weibliche Hauptcharakter, der in gewisserlei Hinsicht als zweiter James Bond fungiert.
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