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Der Morgen der Trunkenheit: Roman (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 22. Juli 2002


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 9 (22. Juli 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518398997
  • ISBN-13: 978-3518398999
  • Originaltitel: Bandade Chomar
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2,7 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 107.321 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Fattaneh Haj Seyed Javadi, geboren 1945 in Schiraz, lebt in Isfahan. Sie studierte an den Hochschulen für Literatur und Fremdsprachen in Teheran und Isfahan und arbeitete mehrere Jahre als Lehrerin. Anfang der 90er Jahre übersetzte sie Jeffrey Arthurs Werk "Kain und Abel" ins Persische. Javadi ist verheiratet und hat zwei Töchter. Nach dem auch in deutscher Übersetzng sehr erfolgreichen Roman Der Morgen der Trunkenheit (1995, Insel 2000) wurde ihr zweites Buch In der Abgeschiedenheit des Schlafs (2002) ebenfalls zu einem Bestseller im Iran.


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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bjrn am 2. April 2005
Format: Taschenbuch
„Der Morgen der Trunkenheit" - erst am Ende dieses eindrucksvollen Buches habe ich wirklich begriffen, was uns dieser Titel zu sagen hat : Ist der nächtliche Genuss des Weines den Schmerz des Morgens wert? Ich möchte Euch/Sie nicht irreführen - dieser wunderschöne Roman hat in erster Linie nichts mit schnöder Trinkerei zu tuen, wenngleich auch dies ein Aspekt des Leidens der Ich-Erzählerin ist.
Aber nun genug der Verwirrung, komme ich zum Inhalt : Eine alte Iranerin erzählt während der neunziger Jahre ihrer jungen Nichte ihr Leben, welches in den zwanziger Jahren als Tochter einer sehr wohlhabenden, adeligen Familie begann. In vielen Details wird das Leben dort in Theran beschrieben - auch dank eines Glossars, in dem die persischen Begriffe erklärt werden, erschliesst sich so dem Leser/der Leserin ein umfangreiches Bild der adeligen, iranischen Gesellschaft der 30er/40er Jahre vor dem nur am Rande erwähnten Hintergrund politischer und geschichtlicher Veränderungen. In dieser Geschichte geht es nicht um die großen Ereignisse, nein - hier erzählt uns Mahbube, die Erfahrene, ihr Leben - aufgewachsen behütet und überwacht in der abgeschiedenen Welt des Adels, verliebt sich das junge Mädchen in einen gesellschaftlich vollkommen unakzeptablen Mann aus der Unterschicht und geht für diese Liebe, für diese Trunkenheit, durch kaum zu ertragende Qualen. Was sie dabei durchmacht wird von der Autorin geduldig und in allen Einzelheiten beschrieben.
Das Buch beeindruckt sowohl durch eine spannende Handlung als auch durch die überzeugende Schilderung der Gefühlsvorgänge im Herzen der jungen Frau.
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36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. März 2004
Format: Taschenbuch
"Der Morgen der Trunkenheit" ist das beste Buch, das ich im letzten Jahr gelesen habe. Ein Buch das beruehrt, erschreckt, ein Buch das Gefuehle weckt, das so nah am wirklichen Leben ist, dass es fast weh tut. Und trotzdem spuert man ganz oft auch das Glueck, das trotz aller Schicksalschlaege und persoenlicher Tragoedien immer noch da ist und in den Tiefen der Seele nach Sonne lechzt.
Ein junges adliges Maedchen, das in einer traditionellen iranischen Familie trotz allem frei erzogen wird, verliebt sich in einen Schreinerlehrling. Trotz aller Widerstaende der Familie heiraten die Beiden. Die junge Frau verzichtet nicht nur auf ihre Familie, sondern auf den bis dahin hohen Lebesstandard und das kulturelle Umfeld. Es geht um die Liebe. Doch die Liebe kann die bestehenden sozialen Schranken nicht runterreissen. Die junge Frau ist mit der Armut ueberfordert, doch vorallem leidet sie unter dem groben Benehmen der einfachen Leute, vorallem ihres Mannes und der Schwiegermutter, die nach der Hochzeit in das Haus der Frischvermaehlten einzieht.
Die Autorin schildert glaubhaft die Zerissenheit der jungen Frau zwischen Liebe und der Sehnsucht nach ihrem alten Leben kurz nach der Hochzeit und zwischen Angst und Abscheu im weiteren Verlauf ihrer Ehe. Dabei verfaellt die Autorin nicht in die Klischees angeblicher sozialer Schranken sondern versucht glaubhaft die manchmal so verworrene Beschaffenheit der menschlicher Seele zu zeigen. Die Sprache ist fliessend und leicht, ja nahezu poetisch. "Der Morgen der Trunkenheit" ist ein Buch an das man sich lange erinnert.
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45 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. April 2006
Format: Taschenbuch
Über den Inhalt haben meine "Vorredner" ja schon geschrieben. Zuerst musste ich mich langsam an das Buch rantasten, es waren ja doch viele Fremdwörter darin. Aber man kommt schnell rein. Und dann... das Buch ist der absolute Wahnsinn, ich habe mit Mahbube gelacht, geweint, gelitten, gehofft. ...
War ich wirklich bei mir zuhause, als ich las? Oder war ich in Teheran? Beim Lesen meint man, man ist mittendrin. Man hört, fühlt, spürt. Teilweise wollte ich das Buch weglegen, ich konnte es einfach nicht mehr ertragen, was eine Frau alles erdulden, erleiden, erfahren muss. Was macht man nicht alles, wenn man liebt. Auch ich hab schon mal den nächtlichen Wein genossen - aber der Morgen der Trunkenheit ist es ja dann doch nicht wert. Das Buch ist , ja , Lebenserfahrung, Weisheit, Öffnen der Augen.
Als ich am Ende war, lag ein Zauber auf mir, im Raum, überall.
Ich war traurig, glücklich, nachdenklich, und das Stunden später noch.

Ich liebe dieses Buch!
Mehr kann ich gar nicht mehr dazu sagen, das Buch ist einfach der Wahnsinn.
Öffne dein Herz! Lass dir die Augen öffnen. Danach wirst du verstehen.
Und - deine Eltern lieben dich - mehr als du dir träumst!
Unbedingt kaufen!
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Krsl am 26. November 2009
Format: Taschenbuch
tja... aus Respekt für die Kultur und die Werte eines anderen Landes gebe ich dann doch drei Sterne (und nicht nur einen).

Wie die beiden anderen Rezensenten, die nicht hellauf begeistert waren, geschrieben haben, ist die Moral dieses Buches mehr als fragwürdig. Ein junges Mädchen (Mahbube) wächst vollbehütet in einem reichen Haus auf, ohne jemals die Gelegenheit zu bekommen, das andere Geschlecht auch nur in Gesprächen kennenzulernen, geschweige denn eine Freundschaft zu entwickeln. Diese schwärmerlsche junge Frau wird also eines Tages von ihren Hormonen überrollt und verliebt sich in einen ihr bis dato völlig unbekannten Mann, den sie nur kurz sieht, weil sie ungehörigerweise ohne Begleitung unterwegs ist. Psychologisch sehr gut nachvollziehbar. Es gibt in ihrer Gesellschaft keine Möglichkeit für sie, diesen Mann und seine Ehetauglichkeit näher kennenzulernen. Von einer einstweiligen Beziehung gar nicht zu reden. Sie muss ihn entweder heiraten oder vergessen.

Für ihre Eltern ist diese Heirat nicht nur unpraktisch, sondern ein Skandal. Und dass aus dem Grund, dass der junge Mann einer niedrigeren Schicht angehört. Es gibt keinerlei liebevolle, sorgende Worte der Eltern an die Tochter. Stattdessen wird sie sofort angeschrien und körperlich mißhandelt. nach Wunsch der Eltern soll die Tochter einen von ihnen gewählten Mann ehelichen. Es gilt schon als große Güte der Eltern, daß die Tochter den vorgesehenen Mann zuvor wenigstens einmal heimlich beobachten kann. Dass sie die Heirat aber ablehnen könnte, ist trotzdem kein Thema. Kinder "werden verheiratet".

Die Tochter setzt die Heirat mit dem Mann durch.
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