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Kundenrezensionen

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am 21. Februar 2011
Der Mord am Viadukt gehört zu den Büchern, die das Detektivroman-Genre nachhaltig geprägt haben. Mit Leichtigkeit und viel Ironie wird die Geschichte von 4 Golffreunden erzählt, die bei einer Runde auf eine Leiche treffen und sich, von ihrer Sherlock Holmes Lektüre befeuert, auf die Jagd nach dem Mörder machen. Geheimgänge, Doppelgänger, verschiedene Deduktionmethoden und eine Verfolgungsjagd führen schließlich zu einem überraschenden Ende. Der Roman allein ist alle 5 Sterne wert! Dazu kommt die liebevolle Aufmachung dieses Taschenbuches, ein tolles Cover und wie im ersten Golfkrimi des Verlags eine Skizze des Handlungsortes.
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am 3. November 2013
In dem Anfang der 1920er-Jahre spielenden Kriminalroman "Der Mord am Viadukt" geht es um vier Golffreunde, die nach Auffinden einer Leiche am dritten Loch ihre kriminalistischen Fähigkeiten unter Beweis stellen, um den von der Polizei festgestellten Sachverhalt eines Selbstmordes zu widerlegen.
Im Folgenden begeben sich die Protagonisten auf eine intensive Spurensuche und stellen Ermittlungen an, die sich teilweise am Rande der Legalität befinden. Ihre Ergebnisse und die daraus resultierenden Theorien besprechen sie stets am Ende eines jeden Tages, sodass sie schließlich der Überzeugung sind, den Tathergang völlig rekonstruieren zu können. Sherlock Holmes lässt grüßen!
Inwieweit die vier Hobbydetektive am Ende richtig liegen, soll hier nicht vorweggenommen werden; nur soviel sei gesagt: die im letzten Kapitel des Romans präsentierte Lösung des Falles wird so manchen Leser überraschen. Ob positiv oder negativ, mag jeder für sich selbst entscheiden.
Der Kriminalroman enthält eigentlich alles, was man von einem englischen Krimi des frühen 20. Jahrhunderts erwarten darf: etwas kauzig wirkende britische Gentlemen, eine Fülle von seltsamen Indizien und Beweisstücken sowie geheimnisvoll verschlüsselte Mitteilungen. Auch das Clubhaus, in dem die Golfspieler residieren, birgt so manche Überraschung.
Die Charaktere der Hauptfiguren sind mit all ihren Stärken und Schwächen sehr fein gezeichnet und lassen den Leser häufig schmunzeln. Aber was wäre ein englischer Krimi ohne die Spleenigkeit seiner Hauptakteure?!
Ein alles in allem gelungener und kurzweiliger Krimi, der den Leser zudem auch zum Mitkombinieren einlädt.
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am 27. Februar 2011
Nach dem gelungenen und sehr spannenden Erstling "Stableford" von Rob Reef ist ein weiterer Golfkrimi im Tally-Ho! Verlag erschienen.
"Der Mord am Viadukt" ist ein mitreißender, spannender Golfkrimi von Ronald A. Knox, der genauso wie "Stableford" durch seine dichte und authentische Atmosphäre besticht. In der Übersetzung durch R. Schulze geht weder Wortwitz noch Erzählstil von Knox verloren, wie man ihn aus "the three taps" und "footsteps at the lock" kennt. Beide Titel sind ebenfalls in deutscher Übersetzung erschienen.
Der klassische Kriminalroman bietet des weiteren wieder einen aufschlussreichen Einblick in das Golfgeschehen, was ihn für Golfer und Krimifans doppelt spannend macht.
Knox Ermittler Miles Bredon wird erst in den Romanen "the three taps" und "footsteps at the lock" entwickelt. Er löst seine Fälle mit Verstand und nutzt seinen 6. Sinn, oder besser sein Unterbewusstsein, für entscheidende Eingebungen. Das macht Bredons Ermittlungsstil modern und erscheint noch nach 85 Jahren zeitgemäß und up to date.
"Der Mord am Viadukt", als erster von Knox' Kriminalromanen, scheint diese Idee vom außergewöhnlichen, humorvollen Ermittlungsstil durch vier Golfer vorwegzunehmen, als Blaupause für den folgenden Miles Bredon. Ein Klassiker mit unerwarteten Wendungen und zeitloser Brillianz.
In meinem Buchregal habe ich weiteren Platz für Golfkrimis aus dem Tally-Ho! Verlag freigeräumt.
Tally-Ho! rock on !!!
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am 7. April 2013
Die Personen sind schrullig beschrieben in einer längst vergangenen Zeit. Teilweise auch hier zu langatmig beschrieben und
und öfters zogen sich die Dialoge "wie zäher Gummi über die Seiten". Vom tatsächlichen Mörder war ich enttäuscht. Sonja
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am 2. August 2011
Für den Golf-Interessierten gut zu lesen. Golf spielt eine zentrale Rolle. Die Aufklärung des Mordfalls verlangt höchste Aufmerksamkeit des Lesers, um den Überlegungen der Protagonisten zu folgen.
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am 26. November 2012
Das Buch wurde von mir an einen Golfer verschenkt. Nach Rückfrage, hat es ihm gefallen. Mehr lässt sich dazu nicht sagen.
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