Die Strohbassgesänge der Mongolen klingen sehr fremd, rühren an tiefen, uralten Saiten in einem selbst und passen so zu der atemberaubenden und uralten Landschaft der Mongolei.
Dazwischen Trommeln und und alte Saiteninstrumente, so ergibt sich ein wunderbar stimmiges (Hör-)bild.
Dazwischen kommen einem vertraute westliche Klänge wie man sie entfernt von Hans Zimmer oder Danny Elfman kennt unter, was aber nicht stört. Am Ende des Films findet sich dann noch eine sehr rockige Nummer, die einen schmunzelnd das Kino verlassen ließ.