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Der Mongole [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Tadanobu Asano, Hoglei Sun, Khulan Chuluun, Aliya, Amadu Mamadakow
  • Regisseur(e): Sergei Bodrow
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Mongolisch (DTS-HD 5.1), Deutsch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 29. Januar 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 120 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001M3BVIO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.962 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der Mongole erzählt von dem monumentalen Aufstieg des jungen Temudgin zu einem der legendärsten Stammesführer der Geschichte: Dschingis Khan. Sommer 1172. Temudgin, Sohn eines Khans, findet in dem Mongolenmädchen Borte seine große Liebe. Eine Liebe, die Jahre voller Gewalt, Leid und Tod überstehen wird. Die Entführung Bortes durch einen verfeindeten Stamm gleicht Temdugin einer Kriegserklärung. Er zieht in einen opferreichen Kampf für seine Liebe und erkennt seine Bestimmung: Er muss als Khan aller Mongolen sein Volk vereinen und in eine sicher Zukunft führen...

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Ende des 12. Jahrhunderts ist der 9-jährige Temudgin mit seinem Vater, dem Khan, in der mongolischen Steppe auf Brautschau. Zwar findet er wirklich in der ebenso klugen wie hübschen Borte die Liebe seines Lebens. Doch sein Vater fällt einem Giftanschlag zum Opfer. Temudgin wird von Gegnern seines Vaters in Ketten gelegt, fast umgebracht und fristet - seinen Häschern entkommen - ein hartes Schicksal in der kargen Steppe, beständig auf der Flucht vor seinen Mördern. Als Temudgin schließlich Borte zur Frau nimmt erleben die beiden einen kurzen Moment des Glücks. Doch seine Feinde sind ihm weiter auf den Fersen: Nur durch Bortes selbstloses Opfer gelingt Temudgin die Flucht. Trotz aller Schicksalsschläge und Widrigkeiten halten die beiden Liebenden dennoch treu zueinander. Es dauert Jahre, bis es Temudgin gelingt, ein eigenes Heer auf die Beine zu stellen. Er will das mongolische Volk vereinen und nimmt blutige Rache an seinen Feinden.

Bislang fühlte sich eher Hollywood zuständig, wenn es darum ging, dem großen Herrscher der Mongolen ein Gesicht zu verleihen. So schwang sich bereits John Wayne als Dschinghis Khan in den Sattel. Der Japaner Tadanobu Asano als Temudgin macht da ohne Zweifel die bessere Figur. Regisseur Sergei Bodrow ist es mit dem ersten Teil seiner Dschinghis Khan-Trilogie bravourös gelungen, der legendären Gestalt als treu liebendem Familienmenschen Leben einzuhauchen. Temudgin geht es zunächst gar nicht um Macht oder Herrschaftsdenken. Er versucht nur zu retten, was sein ist, und vor allem natürlich seine Familie zu schützen. Dabei geht ihm die Liebe zur Freiheit über alles. Schließlich erkennt er, dass es nur einen einzigen Weg gibt, seiner Familie und damit seinem ganzen Volk den Frieden zu schenken: Er muss die verfeindeten Stämme der Mongolen vereinen – auch wenn das heißt, dass er sie bis aufs Blut bekämpfen muss.

Sergei Bodrows (Gefangen im Kaukasus) bildgewaltiges Epos überzeugt sowohl durch seine psychologische Feinfühligkeit als auch durch schlagkräftige Kampfszenen. Vor allem die Landschaftsaufnahmen sind grandios – auch wenn sie das Filmteam häufiger vor das Problem stellten, sich den begehrten Drehort mit einer Heerschar Touristen teilen zu müssen. Einen Einblick in die mongolische Kultur gibt es eher am Rande, aber die Geschichte, in deren Zentrum Temudgins Liebe zu Borte steht, weiß auch so durch ihren starken Geist zu faszinieren. Bodrow ging es darum, Dschingis Khan als Mensch zeigen - als Kind, Gefangenen, liebenden Mann und Sklaven -, bevor er schließlich der gefürchtete Eroberer wurde, der Angst und Schrecken in der Welt verbreitete. 2007 war Der Mongole als bester fremdsprachiger Film für den Oscar nominiert. -- Birgit Schwenger

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

50 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 25. Januar 2009
Format: DVD
"Verachte nie ein schwaches Junges.
Es könnte ein brutaler Tiger werden."
(Mongolisches Sprichwort)

Die Handlung der russisch-mongolisch-kasachisch-deutschen Koproduktion beginnt im "Jahr der schwarzen Ratte" (1192), als der Protagonist im Kerker der Tanguten sitzt. Mit einer Rückblende in das Jahr 1172 wird die Geschichte des späteren Dschingis Khan erzählt.....

...als sich der 9jährige Temudschin seine spätere Frau Bortai erwählt und sein Vater Yesugai Bahadur von dem Tataren Targhutai Kiriltugh vergiftet wird. Temudschin findet in dem drei Jahre älteren Jamukha Gurkhan einen Blutsbruder. "Im Jahr des Feuerpferdes" (1186) steht ihm dieser (entgegen der mongolischen Gesetze) bei der Befreiung seiner entführten Braut Bortai aus der Gewalt des Merkiten Chilger Boko bei....

Von ein paar dramaturgischen Abweichungen abgesehen, beinhaltet der Film im Großen und Ganzen die meisten historischen und legendären Details, wie z. B. Temudschins Zufluchtort am heiligen Berg Burchan Chaldun, die Verehrung des großen Himmels "Tengri" und seine schamanisch-animistische Bindung zu einem weißen Wolf. Ebenso die Hinrichtung der verräterischen Mörder seines Feindes Targhutai und der Annahme Chilger und Bortais Sohn Jochis an Sohnes statt. Während Temudschins Bindung zu seiner Mutter Hoelun nicht besonders hervorgehoben wird, ziehen sich sein Verhältnis zu seiner Frau Bortai und seinem Blutsbruder Jamukha wie ein roter Faden durch den Film.

Der Japaner (!) Tadanosu Asano verkörpert Temudschin in einer Weise, die ihn, durch zahllose Demütigungen geprägt, zu einem differenzierten Charakter heranwachsen lässt. Auch dem Chinesen (!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von papa jay am 28. September 2009
Format: Blu-ray
"Der Mongole" wanderte als günstiger Blindkauf in meine Filmsammlung und zählt für mich zu den großen, filmischen Überraschungen des heurigen Jahres. Der vom russischen Regisseur Sergei Bodrow inszenierte Film erzählt die Geschichte des jungen Mongolen Temudgin, der nach der Ermordung seines Vaters flüchtet und in der mongolischen Steppe um sein Überleben kämpft. Obwohl es das Schicksal nicht gut mit Temudgin meint, überlebt er alle Torturen inklusive einer langjährigen Gefangenschaft und sollte später zu einem der mächtigsten Herrscher aller Zeiten aufsteigen - dem Dschingis Khan. Der Film ist als erster Teil einer Trilogie konzipiert und widmet sich der Kindheit bzw. den frühen Erwachsenenjahren des Temudgin. Das sehr detailierte Bild der BD ist ausgezeichnet und besticht durch natürliche Farbgebung. Die deutsche Tonspur ist in DTS-HD Master Audio kodiert und bietet gute Sprachverständlichkeit. In den wenigen Schlachtszenen präsentiert sich der Soundtrack dynamisch, aber niemals überladen.

Film: 8/10
Bild: 9/10
Ton: 8/10
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 26. Januar 2009
Format: DVD
...wenn wir die alten Bräuche missachten." Das sagt Temudgins(Tadanobu Asano) Vater, Khan einer Mongolensippe, seinem 9jährigen Sohn, kurz nachdem dieser sich Borte(Kulan Chuulun)als spätere Frau fürs Leben ausgesucht hat. Wir schreiben das Ende des 12.Jahrhunderts in der Mongolei.Die Bräuche werden missachtet, Temudgins Vater stirbt und für Temugdin, eigentlich Nachfolger des Vaters, brechen harte Zeiten an. Er wird versklavt, kann fliehen, findet zu Borte zurück und wird wieder gefangen. Er kann sich noch einmal befreien und mit Hilfe seines Blutsbruders Jamukha(Honglei Sun) Rache nehmen. Er befreit Borte aus der Gefangenschaft, erlebt ein kurzes Hoch in seinem Leben und landet kurze Zeit später, durch die Hand von Jamukha, wieder in der Sklaverei. Aber Borte gibt Temudgin nicht auf. Sie befreit ihn erneut und Temudgin beginnt, seinen Traum zu verwirklichen. Er will die Mongolen, die sich untereinander bekämpfen, einen. Temugdin will ihr Anführer werden. Der Dschingis Khan aller Mongolen. Zwischen ihm und diesem Traum steht jedoch Jamukha mit seiner Armee.

Sergej Bodrov hat mit seinem Film Der Mongole Mut bewiesen. Als russisch-kasachische Produktion ins große Kinogeschäft zu starten ist dabei eine Sache. Sich ein Thema auszusuchen, dass durchaus kontrovers gesehen wird, nämlich der Aufstieg und die Person Dschingis Khans, eine andere. Bodrov hat seine Sache gut gemacht. Der Mongole vereint Geschichte und großes Kino in einem. Der Plot ist spannend und interessant. Bodrovs Geschichte lässt erahnen, wie es die Mongolen schaffen konnten, die Welt zu erobern. Dabei beschert er uns mit Temudgin einen Helden, der so gar nicht ins übliche Klischee passen will.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Walther Ernst am 23. Mai 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
dieser Film ist kein historischer Schlachtenepos sondern ein lückenhafter verfilmter Werdegang des Dschingis Khan.

Trotzdem eine Empfehlung, aber das Potential wurde einfach so wenig ausgeschöpft, daß dieser Film nicht das Zeug zu einem großen Klassiker hätte und einfach nicht in die Sparte Monumentalfilm eingeordnet werden kann, was manche vielleicht erwartet hätten.

Was mich vor allem stört sind die sehr vielen Szenen, deren Aufbau schlichtweg fehlt. Es dreht sich hier nicht um ein gigantisches Schlachtenepos, sondern der Film dreht sich in recht engen Kreisen und wirkt an vielen Stellen abgehackt. Die Regisseure haben es sich in zu vielen Szenen zu einfach gemacht. Es wird z.b. in keinster Weise dargestellt, wie Dschingis Khan sein Gefolge um sich geschart hat. Er hat es nur geschafft, von jetzt auf gleich hunderte von Männern mit sich zu ziehen. Hallo? Man könnte wenigstens den Versuch einer Erklärung starten. Oder: gegen Ende des Films kommt es zur ersten "großen Schlacht". So gut wie diese anfängt, so miserabel hört sie plötzlich wieder auf. Da wird direkt nach dem Auftakt recht billig abgebrochen und man fragt sich schon, wieso man sich hier in keinster Weise Mühe gegeben hat, die Szene etwas auszuweiten und uszumalen. Das ist einfach sehr billig und man hat den Eindruck, entweder wäre der Film sinnlos radikal geschnitten worden, es wäre kein Geld vorhanden gewesen oder die Regisseure waren einfach nicht fähig genug, den Film auch wirklich einigermaßen schlüssig durchgehend aufzubauen.

Nicht zuletzt ist die Blutspritzerei völlig überzogen und unrealistisch. Eher so, als ob die Statisten mit Wasserbomben beworfen würden.
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