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Der Mongole [Blu-ray]

Tadanobu Asano , Hoglei Sun , Sergei Bodrow    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Tadanobu Asano, Hoglei Sun, Khulan Chuluun, Aliya, Amadu Mamadakow
  • Regisseur(e): Sergei Bodrow
  • Sprache: Mongolisch (DTS-HD 5.1), Deutsch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 29. Januar 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 120 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001M3BVIO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.308 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Ende des 12. Jahrhunderts ist der 9-jährige Temudgin mit seinem Vater, dem Khan, in der mongolischen Steppe auf Brautschau. Zwar findet er wirklich in der ebenso klugen wie hübschen Borte die Liebe seines Lebens. Doch sein Vater fällt einem Giftanschlag zum Opfer. Temudgin wird von Gegnern seines Vaters in Ketten gelegt, fast umgebracht und fristet - seinen Häschern entkommen - ein hartes Schicksal in der kargen Steppe, beständig auf der Flucht vor seinen Mördern. Als Temudgin schließlich Borte zur Frau nimmt erleben die beiden einen kurzen Moment des Glücks. Doch seine Feinde sind ihm weiter auf den Fersen: Nur durch Bortes selbstloses Opfer gelingt Temudgin die Flucht. Trotz aller Schicksalsschläge und Widrigkeiten halten die beiden Liebenden dennoch treu zueinander. Es dauert Jahre, bis es Temudgin gelingt, ein eigenes Heer auf die Beine zu stellen. Er will das mongolische Volk vereinen und nimmt blutige Rache an seinen Feinden.

Bislang fühlte sich eher Hollywood zuständig, wenn es darum ging, dem großen Herrscher der Mongolen ein Gesicht zu verleihen. So schwang sich bereits John Wayne als Dschinghis Khan in den Sattel. Der Japaner Tadanobu Asano als Temudgin macht da ohne Zweifel die bessere Figur. Regisseur Sergei Bodrow ist es mit dem ersten Teil seiner Dschinghis Khan-Trilogie bravourös gelungen, der legendären Gestalt als treu liebendem Familienmenschen Leben einzuhauchen. Temudgin geht es zunächst gar nicht um Macht oder Herrschaftsdenken. Er versucht nur zu retten, was sein ist, und vor allem natürlich seine Familie zu schützen. Dabei geht ihm die Liebe zur Freiheit über alles. Schließlich erkennt er, dass es nur einen einzigen Weg gibt, seiner Familie und damit seinem ganzen Volk den Frieden zu schenken: Er muss die verfeindeten Stämme der Mongolen vereinen – auch wenn das heißt, dass er sie bis aufs Blut bekämpfen muss.

Sergei Bodrows (Gefangen im Kaukasus) bildgewaltiges Epos überzeugt sowohl durch seine psychologische Feinfühligkeit als auch durch schlagkräftige Kampfszenen. Vor allem die Landschaftsaufnahmen sind grandios – auch wenn sie das Filmteam häufiger vor das Problem stellten, sich den begehrten Drehort mit einer Heerschar Touristen teilen zu müssen. Einen Einblick in die mongolische Kultur gibt es eher am Rande, aber die Geschichte, in deren Zentrum Temudgins Liebe zu Borte steht, weiß auch so durch ihren starken Geist zu faszinieren. Bodrow ging es darum, Dschingis Khan als Mensch zeigen - als Kind, Gefangenen, liebenden Mann und Sklaven -, bevor er schließlich der gefürchtete Eroberer wurde, der Angst und Schrecken in der Welt verbreitete. 2007 war Der Mongole als bester fremdsprachiger Film für den Oscar nominiert. -- Birgit Schwenger

Produktbeschreibungen

"Der Mongole" erzählt von dem monumentalen Aufstieg des jungen Temudgin zu einem der legendärsten Stammesführer der Geschichte: Dschingis Khan. Sommer 1172. Temudgin, Sohn eines Khans, findet in dem Mongolenmädchen Borte seine große Liebe. Eine Liebe, die Jahre voller Gewalt, Leid und Tod überstehen wird. Die Entführung Bortes durch einen verfeindeten Stamm gleicht Temudgin einer Kriegserklärung. Er zieht in einen opferreichen Kampf für seine Liebe und erkennt seine Bestimmung: Er muss als Khan aller Mongolen sein Volk vereinen und in eine sichere

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44 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von timediver® HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:DVD
"Verachte nie ein schwaches Junges.
Es könnte ein brutaler Tiger werden."
(Mongolisches Sprichwort)

Die Handlung der russisch-mongolisch-kasachisch-deutschen Koproduktion beginnt im "Jahr der schwarzen Ratte" (1192), als der Protagonist im Kerker der Tanguten sitzt. Mit einer Rückblende in das Jahr 1172 wird die Geschichte des späteren Dschingis Khan erzählt.....

...als sich der 9jährige Temudschin seine spätere Frau Bortai erwählt und sein Vater Yesugai Bahadur von dem Tataren Targhutai Kiriltugh vergiftet wird. Temudschin findet in dem drei Jahre älteren Jamukha Gurkhan einen Blutsbruder. "Im Jahr des Feuerpferdes" (1186) steht ihm dieser (entgegen der mongolischen Gesetze) bei der Befreiung seiner entführten Braut Bortai aus der Gewalt des Merkiten Chilger Boko bei....

Von ein paar dramaturgischen Abweichungen abgesehen, beinhaltet der Film im Großen und Ganzen die meisten historischen und legendären Details, wie z. B. Temudschins Zufluchtort am heiligen Berg Burchan Chaldun, die Verehrung des großen Himmels "Tengri" und seine schamanisch-animistische Bindung zu einem weißen Wolf. Ebenso die Hinrichtung der verräterischen Mörder seines Feindes Targhutai und der Annahme Chilger und Bortais Sohn Jochis an Sohnes statt. Während Temudschins Bindung zu seiner Mutter Hoelun nicht besonders hervorgehoben wird, ziehen sich sein Verhältnis zu seiner Frau Bortai und seinem Blutsbruder Jamukha wie ein roter Faden durch den Film.

Der Japaner (!) Tadanosu Asano verkörpert Temudschin in einer Weise, die ihn, durch zahllose Demütigungen geprägt, zu einem differenzierten Charakter heranwachsen lässt. Auch dem Chinesen (!) Sung Hong Lay in der Rolle des Jamukha gelingt es, seine ambivalente, anfangs brüderliche, später rivalisierende Relation zu Temudschin schlüssig darzustellen. Als Bortai gelingt der Mongolin Khulan Chuluun ebenfalls eine überzeugende Verkörperung. Gleichwohl die DVD-Fassung ab 12 Jahren freigegeben ist, sprudelt und spritz das Blut in den martialischen Kampfszenen reichlich. Die einzige sexuelle Szene spielt sich jedoch dezent hinter einem Schleier ab. Neben stimmungsvollen Landschaftsaufnahmen mit (verschneiter) Steppe, Gebirgen und Jurten werden auch die Naturgewalten Blitz und Donner beeindruckend in Szene gesetzt.

Der Film endet mit vier Kernsätzen der Jassa, dem späteren "Mongolischen Grundgesetz"

1. Töte niemals eine Frau oder ein Kind.
2. Vergiss nie Deine alten Schulden.
3. Bekämpfe Deine Feinde bis zum Ende.
4. Verrate niemals Deinen Khan.

....und avisiert, dass im Jahr des "Roten Tigers" (1206) Temudschin zum Khan aller Mongolen, zum Dschingis Khan, erhoben wird.

Als Specials gibt es ein "Making Of"in russischer Sprache mit deutschen Untertiteln, eine Bildergalerie und den Kinotrailer. Als Sprache des Films stehen deutsch und mongolisch zur Wahl.

Der Film erhielt 2008 eine Oscarnominierung (Bester fremdsprachiger Film) und eine Nominierung für den Europäischen Filmpreis (Beste Kamera - Carlo-Di-Palma-Preis).

"Der Mongole" lässt als erster Teil einer geplanten Trilogie seine für das Jahr 2010 avisierte Fortsetzung "Der große Khan" mit Spannung erwarten. Auch als gute Ergänzung zu Pamela Sargents Roman "Ruler Of The Sky" (1993)ist der Film mit 4 Amazonsternen zu bewerten.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
...wenn wir die alten Bräuche missachten." Das sagt Temudgins(Tadanobu Asano) Vater, Khan einer Mongolensippe, seinem 9jährigen Sohn, kurz nachdem dieser sich Borte(Kulan Chuulun)als spätere Frau fürs Leben ausgesucht hat. Wir schreiben das Ende des 12.Jahrhunderts in der Mongolei.Die Bräuche werden missachtet, Temudgins Vater stirbt und für Temugdin, eigentlich Nachfolger des Vaters, brechen harte Zeiten an. Er wird versklavt, kann fliehen, findet zu Borte zurück und wird wieder gefangen. Er kann sich noch einmal befreien und mit Hilfe seines Blutsbruders Jamukha(Honglei Sun) Rache nehmen. Er befreit Borte aus der Gefangenschaft, erlebt ein kurzes Hoch in seinem Leben und landet kurze Zeit später, durch die Hand von Jamukha, wieder in der Sklaverei. Aber Borte gibt Temudgin nicht auf. Sie befreit ihn erneut und Temudgin beginnt, seinen Traum zu verwirklichen. Er will die Mongolen, die sich untereinander bekämpfen, einen. Temugdin will ihr Anführer werden. Der Dschingis Khan aller Mongolen. Zwischen ihm und diesem Traum steht jedoch Jamukha mit seiner Armee.

Sergej Bodrov hat mit seinem Film Der Mongole Mut bewiesen. Als russisch-kasachische Produktion ins große Kinogeschäft zu starten ist dabei eine Sache. Sich ein Thema auszusuchen, dass durchaus kontrovers gesehen wird, nämlich der Aufstieg und die Person Dschingis Khans, eine andere. Bodrov hat seine Sache gut gemacht. Der Mongole vereint Geschichte und großes Kino in einem. Der Plot ist spannend und interessant. Bodrovs Geschichte lässt erahnen, wie es die Mongolen schaffen konnten, die Welt zu erobern. Dabei beschert er uns mit Temudgin einen Helden, der so gar nicht ins übliche Klischee passen will. Statt strahlendem Pathos ist die meiste Zeit seines Lebens durch Qual und unsägliche Pein gekennzeichnet. Aber Temudgin wird nicht bitter und gibt vor allem niemals auf.

Gefilmt an wunderbaren Schauplätzen und gespickt mit gekonnten Stunt-Reitereinlagen ist der Film ein Fest für die Augen. Allein schon die Aufanhmen der großen Grassteppe sind atemberaubend.

Einen Stern Abzug gibt es für einige rasante Sprünge in der Story. Da glaubt man fast, man wäre aus Versehen aufs nächste Kapitel gesprungen. Der Mongole beweist, dass große Historienfilme made in Russland/Kasachstan auch den Sprung auf den Weltmarkt schaffen können. Wem Der Mongole gefällt, der darf sich schon jetzt auf zwei Fortsetzungen des Epos freuen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Temudjin, oder besser bekannt als Dschingis Khan, eroberte im frühen 13. Jahrhundert weite Teile Asiens. Seine mongolischen Gefolgsleute stießen sogar bis an die Grenzen Europas vor.
Ausserhalb Zentralasiens hat er eine schlechte Rezeption: Er gilt als Schlächter und Mörder unzähliger Menschen und hat nur Leid und Knechtschaft über Asien gebracht. Dass er aber auch sein Land reformiert, und ihm, einen noch Generationen später andauernden, Frieden und Stabilität gegeben hat, wird dabei meist, besonders von der westlichen Rezeption, unterschlagen.

Das Drehbuch des Films basiert auf der "Geheimen Geschichte der Mongolen". Ein Epos welches von Temudjins Sohn in Auftrag gegeben wurde: Der junge Temudjin wächst als Kronprinz seines Vaters Yesügai, dem Oberhaupt seines Clans, auf und lernt schon früh in seinem Leben Betrug und Verrat kennen. Als sein Vater nämlich von einem anderen Clan-Lord vergiftet wird, wird der junge Temudschin von dem Usurpator Targutai aus dem Stamm verstoßen. Fast seine ganze Jugend verbringt er auf der Flucht. Nur seine Frau Börte und seine engsten Freunde stehen zu ihm. Schließlich, nach langen Jahren sich immer wiederholender Gefangenschaft und anschließender Befreiung, gelingt es ihm sich zum Großkhan mehrerer Stämme zu erheben.

Dschingis Khan wird in diesem Film bewußt in einem anderen geschichtlichen Licht gezeigt, als es die meisten Historiker vermitteln: Als umsichtiger und ehrenvoller Anführer seines Volkes, dem Gesetz und Loyalität über allem stehen. Genau das wird dem russischen Regisseur Sergei Dobrov von einigen Kritikern bei dem Werk vorgeworfen. Er würde die historische Figur zu sehr verklären und die blutigen Taten relativieren. Dadurch aber, dass der Regisseur bewußt mythische Elemente in den Film integriert, wie zum Beispiel die wundersame Befreiung des jungen Temudjin von seinen Halsfesseln oder das plötzlich heraufziehende Gewitter während der finalen Schlacht, gibt der Film zu, dass es sich nicht um eine reale Nacherzählung der Geschichte handelt, sondern vor allem auf mündlichen Überlieferungen, von treuen Anhängern des Khans, fußt. Was Dobrov gelingt, ist, dass man in dem Khan auch nur einen Menschen sieht, der, geprägt durch seine Umwelt, in einer für ihn bedrohlichen Welt zurechtzukommen muss. Man wird als Zuschauer dazu angeregt, sich mehr mit dem Mongolenfürsten und seinem Leben zu beschäftigen.

Was vor allem im Gedächtnis bleibt sind die Landschaftsaufnahmen aus der Mongolei, die von den Kameraleuten perfekt in Szene gesetzt worden sind, sowie die Leistung des japanischen Hauptdarstellers Tadanobu Asano. Ihm gelingt es den Menschen hinter dem Eroberer hervorzubringen und erzeugt so beim Zuschauer Sympathie für den harten und kompromißlosen Mann.

Fazit: Schade, dass ich den bildgewaltigen Film nicht im Kino gesehen habe. "Der Mongole" ist ein spannender und faszinierender Film, der keine langweilige Szene hat. Einer der besten Historienstreifen seit langem.
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Empfehlenswert
Ein sehr gelungener Film. Bilder und Szenen wurden in einer sehr guten Qualität produziert. Ich war fasziniert von der geleisteten Kameraarbeit. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Tagen von Okan Orhan veröffentlicht
toll
ein toller film. tolle biographieverfilmung mit tollen landschaftsbildern, einblick in die kultur der mongolen (unter anderem,das man sich als 10 jähriger frau aussuchen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von anuuk veröffentlicht
Der eigentliche Star...
dieses Films ist die Landschaft. Mit ruhiger, stilvoller Hand wird hier eine Geschichte entwickelt, die einen durchaus in den Bann zieht und durch die grandiosen Landschaftsbilder... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von A. Krause veröffentlicht
Bio-Dschingis Khan
Hier ist dem russischen Filmemachern es wirklich gelungen, möglichst biografisch - aber dennoch nicht langweilig - das Leben eines großen Kriegsmannes darzustellen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Heinz Gross veröffentlicht
Der Mongole
Die DVD ist sicherlich großes Kino.Jedoch enthällt sie viele grausame Szenen.
Meiner Meinung nach für Kinder ungeeignet, und auch für Erwachsene sehr... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von L.R. veröffentlicht
Dshingis kahn wird geboren !
Dieser Film ist am Anfang ziemlich langweilig und ab ca. 45 min steigert er sich aber im Laufe des Filmms. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Offspring-Mega-Fan veröffentlicht
Total enttäuscht!
Leider ist der Film ein totaler Reinfall. Man erwartet "große Reiterschlachten", aber die machen nur rund 10 Minuten des Filmes aus. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von ein kunde veröffentlicht
Sehr positiv überrascht!!!
Ich hätte nie gedacht, dass mich der Film so in den Bann ziehen würde. Hab mich bei einer Laufzeit von 2 Stunden auf einen ausschweifenden Film eingestellt. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Dan S. veröffentlicht
Klasse Monumetarfilm!
Ein klasse Monumentarfilm über das Leben des Dschingis Khan.
Atemberaubende Szenen und ein schöner Liebesfilm. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Mai 2010 von Taner Sakin
Geschichte und Menschen
Wer macht eigentlich unsere Geschichte, die Geschichte überhaupt: es sind Menschen mit Ideen und Gefühlen. Dies verleiht ihnen die Macht ihren (guten) Traum (bzw. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. April 2010 von Volpi Vittorio
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Preis 2 05.08.2009
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