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Der Monddiamant: Roman Taschenbuch – 30. Mai 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 592 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 1 (30. Mai 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596158133
  • ISBN-13: 978-3596158133
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 729.865 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Kriminalfälle waren in dieser Zeit [1868] Mode, wenn die Autoren Publikum wollten … nur war Collins der Liebenswürdigste für uns heute, er benutzte den Kriminalfall nicht als Vorwand, sondern der Fall ist bei ihm schon die Sache, es sei denn, wir lesen diese Bücher auch als Liebesgeschichten: Dann ist die Liebe der schöne Grundton der Welt, und vorn auf den Gartenfenstervorhängen malt der Mond aus allem da draußen dazu seine gespenstischen Arabesken. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

»Kriminalfälle waren in dieser Zeit [1868] Mode, wenn die Autoren Publikum wollten … nur war Collins der Liebenswürdigste für uns heute, er benutzte den Kriminalfall nicht als Vorwand, sondern der Fall ist bei ihm schon die Sache, es sei denn, wir lesen diese Bücher auch als Liebesgeschichten: Dann ist die Liebe der schöne Grundton der Welt, und vorn auf den Gartenfenstervorhängen malt der Mond aus allem da draußen dazu seine gespenstischen Arabesken.« Frankfurter Allgemeine Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Torsten Behnke am 26. September 1999
Format: Taschenbuch
Ein mysteriöser indischer Diamant landet nach seiner Entführung aus Indien auf dem Geburtstagstisch der jungen Miß Rachel. Eine sagenhafte, geheimnisvolle Geschichte umgibt diesen Diamanten und der unrechtmäßige Besitzer ist zu jedem Zeitpunkt in Gefahr, doch bereits am nächsten Morgen ist der Diamant verschwunden. Eilig werden die Ermittlungen begonnen und bald kommt auch der berühmte Londoner Detektiv Mr. Cuff zum Tatort und beginnt seine Untersuchungen. Schon bald hat er sich eine Meinung über den Fall gebildet und dann geschieht der Selbstmord einer der Verdächtigten Personen. Collins läßt den Leser seine eigene Spur verfolgen, in seinem Buch schreiben die Angestellten und Angehörigen Aussagen nieder und dann und wann zieht Mr. Cuff geheimnisvolle Schlüsse ohne den Leser direkt einzuweihen, doch anstatt klarer zu werden wird der Fall undurchsichtiger und verworrener mit jeder neuen Seite. Doch wer war der Dieb und was hat er mit dem Selbstmord des Dienstmädchens zu tun? Wo liegt das Motiv für den Diebstahl? Fragen die man sich immer wieder stellt und die das Buch sehr spannend machen. Für manchen sind die Beschreibungen der Personen vielleicht zu lang, doch ich finde es beeindruckend wie genau Collins ein Bild seiner Zeit und der Personen zeichnet. Ein geniales, lesenswertes Buch.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tanja Heckendorn TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 9. April 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Fischer-Ausgabe rühmt den Roman des Schriftstellers Wilkie Collins als den ersten Detektivroman, der in englischer Sprache verfasst wurde. Eine wunderbare Eigenart des Autors besteht darin, eine spannende Geschichte aus verschiedenen Erzählerperspektiven zu entwickeln. Ein verschrobener Butler, eine strenge Jungfer, mit geradezu fanatischen Bekehrungseifer, ein gewissenhafter Anwalt und ein verzweifelt liebender Gentleman, unterhalten den Leser mit ihren verschiedenen Berichten, die schließlich ein Ganzes werden. Im vorliegenden Werk geht es um das rätselhafte Verschwinden eines wertvollen Diamanten, der einst aus Indien mit Mörderhand entwendet und nun die reizende englische Rose, Lady Rachel Verinder, schmücken soll. Doch diese kann ihr Geburtstagsgeschenk nicht lange genießen. Bereits in der Nacht nach den Feierlichkeiten fehlt von dem Monddiamanten jede Spur. Stecken die drei geheimnisvollen Inder dahinter, die plötzlich in der Gegend aufgetaucht sind? Oder hat einer der Festgäste die Gier übermannt? Der berühmte Sergeant Cuff nimmt die Ermittlungen auf, um das knifflige Rätsel zu lösen.

Den etwas schwerfälligen Einstieg in die Geschichte bildet der Bericht des Verwalters Betteregde, der zu der guten Seele des Hauses Verinder geworden ist. Egal in welcher Lebenslage sich der ältere Herr befindet, vertraut er darauf, Anleitung in seinem geliebten Roman Robinson Crusoezu finden. Doch bei diesem rätselhaften Fall des Monddiamanten scheint sogar das Orakel von Crusoe zu versagen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klein Tonio VINE-PRODUKTTESTER am 6. März 2010
Format: Taschenbuch
Der Monddiamant! Was für ein Heiligtum für indische Hindus! Was für ein Reichtum für britische Kolonialherren! So ist es nicht verwunderlich, dass der Stein seinen Weg aus einem indischen Tempel in eine Familie der britischen Oberschicht findet. Doch Lady Rachel Verinder wird nicht lange etwas von dem Geschenk haben, das ihr zum einundzwanzigsten Geburtstag überreicht wird. Der Stein wird gestohlen. Rätsel über Rätsel: Welche Rolle spielen drei indische Gaukler, die mutmaßlich hochrangige Brahmanen sind und im Auftrag unterwegs, den Stein zu seinem Bestimmungsort mit allen Mitteln zurückzuführen? Könnte eine Ex-Diebin unter der Dienerschaft rückfällig geworden sein? Hat der junge Mr. Ablewhite Geldnöte, dessen karitatives Wirken bei manchen Damen gut ankommt, aber von Anfang an schleimig-falsch wirkt? Und warum ist Rachel auf einmal so abweisend gegenüber dem Schenker Franklin Blake, obwohl beide offensichtlich Gefühle füreinander hegen?

Wilkie Collins' viktorianischer Roman "Der Monddiamant" wird gelegentlich als der erste Kriminalroman bezeichnet. Obwohl es natürlich immer schon hochgradig kriminelle Handlungen in der Literatur gab, ist am vorliegenden Werk auffällig, dass über weite Strecken die detektivische Arbeit im Vordergrund steht. Dies gilt auf der erzählten wie auf der erzählenden Ebene. Ersteres wird verkörpert durch die Figur des Inspector Cuff, einem Detektiv, der teilweise Sherlock Holmes vorwegnimmt. Wie Holmes ist Cuff derjenige, der Verbrechen und überhaupt Vorgänge analysiert, ohne bei ihnen dabei gewesen zu sein, und der allein aus der Kombination von Erzähltem und selbst Beobachtetem Erstaunliches herausliest.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von The Virginian am 7. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe
und dem großen Meister des viktorianischen Romans ebenbürtig, ist der zu Unrecht weit weniger bekannte Mr. Wilkie Collins allemal. Im "Monddiamanten" geht es um einen kostbaren Edelstein von unschätzbarem Wert, den Oberst Herncastle einstmals aus Indien im Zuge der Erstürmung der geheiligten Heimstatt des indischen Mondgottes in Folge kolonialer Eroberungspolitik, als des Siegers Beute mit nach merry old England mitnahm. Besagten Diamanten vermacht der Oberst via Testament seiner Nichte Rachel Verrinder, die das Kleinod an ihrem 18. Geburtstag erhalten soll. Doch nur wenige Stunden später verschwindet die sicher verwahrte Kostbarkeit spurlos. Die Ereignisse, aufregend, interessant und tragisch nehmen ihren Lauf.

Mit dem "Monddiamanten" liegt dem geneigten Leser ein viktorianischer Sensationsroman par exellance vor. Der Roman bietet alles, was eine Erzählung dieser Art benötigt: ein Herrenhaus, einen Held, eine Heldin, tragische, dramatische Elemente aber auch komische, humorvolle Personen.
Die Geschichte des Diamanten wird in Berichtsform abwechselnd von jenen Personen erzählt, die sich am besten und genausten zu den jeweiligen Fortschritten bezüglich der Suche nach dem Diamantenräuber äußern können.

Beim Lesen ist mir, als sei mir zu Beginn des Romanes ein dicker Schlüsselbund voller altmodischer Schlüssel in die Hand gedrückt worden, um in eigener Persaon die Geschehnisse vor Ort miverfolgen zu können. So kann ich den Berichtenden über die Schulter blicken, und sie ins Herz schließen, oder mich in Gleichmut und Toleranz üben, wenn mir ihr Charakter nicht symphatisch ist.
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