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Der Mond und das Mädchen: 5 CDs Audio-CD – Audiobook, Ungekürzte Ausgabe

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Hörbuch Hamburg; Auflage: 1., Aufl. (September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899034767
  • ISBN-13: 978-3899034769
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 12,8 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 563.786 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Mosebach, 1951 in Frankfurt geboren, begann erst nach seinem Jurastudium mit dem Schreiben. Heute umfasst sein Werk alle erdenklichen Genres, Mosebach schrieb u. a. Romane, Reprtagen, Drehbücher und Hörspiele. 2007 erhielt er den Georg-Büchner-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.

Frank Arnold, Schauspieler, Rundfunksprecher, Regisseur und Dramaturg, wurde in Berlin geboren. Nach dem Schauspielstudium an der Max-Reinhard-Schule folgten Engagements am Schiller Theater und an der Schaubühne in Berlin sowie an den Münchner Kammerspielen. Daneben führte er bei zahlreichen Theater- und Opern-Produktionen Regie, arbeitet für verschiedene Sendeanstalten und ist ein gefragter Hörbuchsprecher.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 22. August 2008
Format: Audio CD
Der Frankfurter Schriftsteller Martin Mosebach, 1951 geboren, ist in der Literaturszene nicht unumstritten. Durch seinen bekennenden Katholizismus und seine streng konservative Haltung und Perspektive auf die Gesellschaft ist er in einer Literaturwelt, in der der Schriftsteller immer noch hauptsächlich ein Sprachrohr der Unterdrückten und Benachteiligten, mindestens aber ein mehr oder auch mal weniger radikaler Kritiker von Bestehendem, seien es Strukturen, seien es Werte und Normen, zu sein hat, eher ein Außenseiter geblieben. Dabei haben seine Ansichten durchaus Hand und Fuß, und wenn man seine unlängst auch bei Hanser erschienene, wohl leider nur von einem kleinen Kreis wirklich rezipierte Streitschrift über die Feinde der römischen Liturgie immanent liest, d.h. ohne den oft schon reflexartigen Automatismus, der bei Themen anspringt, die nicht en vogue sind oder einen selbst als Leser, erst recht aber als Kritiker unter falsche Gesellschaft geraten lassen könnten, dann muß man feststellen, dieser Mann der ersten Nachkriegsgeneration hat wirklich etwas zu sagen und man sollte ihn ernst nehmen.

Deshalb ist der Hinweis so manchen Feuilletons in diesem Land nach der Verleihung des Großen Literaturpreises der Bayerischen Akademie der Schönen Künste 2006 an Martin Mosebach, daß der Cheflektor des Hanser-Verlags ein Händchen für Preisträger habe, nicht von der Hand zu weisen. Denn Martin Mosebach hat den Preis sicher nicht nur für seine gesellschaftspolitischen und theologischen Positionen erhalten, sondern für seine schriftstellerische Leistung und sein künstlerisches Können.

Dieses Können stellt er auch in seinem neuen Roman "Der Mond und das Mädchen" unter Beweis.
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Von Sassen, Konrad am 28. März 2015
Format: Audio CD
Ich habe das Buch als Hörbuch gehört. Vermutlich wäre meine Beurteilung identisch, wenn ich es gelesen hätte.
Ich kenne sonst nichts von Martin Mosebach, hoffe aber sehr, dass ein Büchner Preisträger auch bessere Texte geschrieben hat.

Dabei ist an der Hörbuchausgabe selbst nichts zu bemängeln, der Sprecher macht seine Sache gut.
Es ist der banale Inhalt und die prätentiös wirkende Sprache, die mich ein vernichtendes Urteil fällen lässt: Ziemlich banal und über weite Strecken sehr, sehr langweilig.
Ich habe etliche andere Rezensionen zum Buch gelesen und mich gewundert, wie begeistert einige waren.
Ich kann das nicht nachvollziehen.

Mehrfach dachte ich, der einfache Vorname Hans sei bewusst gewählt um an den Hans aus dem Zauberberg Thomas Manns zu erinnern.
Vermutlich hat sich der Autor bemüht an den Schreibstil seines Vorbilds heran zu kommen.
Genau so kam die Sprache bei mir an: bemüht.

Zitat aus dem Wikipedia Artikel über Martin Mosebach:
In einem Interview mit dem Deutschlandradio sagte Sigrid Löffler, Mosebach schreibe in einem sehr verschmuckten und gespreizten Prunkstil" mit affektierten Vokabeln und ihren verzopften Phrasen aus der bürgerlichen Mottenkiste des 19. Jahrhunderts".[20] Er stürze beim Schreiben ständig ins Lächerliche ab und habe den Georg-Büchner-Preis 2007 nicht für sein Werk, sondern wegen seiner reaktionären Gesinnung bekommen.[20] Die Preisvergabe hatte sie bereits in einem Artikel in der von ihr herausgegebenen Zeitschrift Literaturen kritisiert. [5]

Falsche Konjunktive, hässliche Wiederholungen, schaffte" statt schuf", Verwechslungen von Nominativ und Akkusativ etc.
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