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Der Moloch. Eine kritische Geschichte der USA Taschenbuch – 2002


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Heyne (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453868366
  • ISBN-13: 978-3453868366
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 138.671 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karlheinz Deschner, geboren 1924 in Bamberg, Abitur 1942, dann oldat bis Kriegsende. Studium der Neuen Deutschen Literaturwissenschaft, der Philosophie und der Geschichte; Promotion zum Dr. phil. 1931 in Würzburg.

Deschner hat Romane, Literaturkritik, Essays, Aphorismen, vor allem aber religions- und kirchenkritische Geschichtswerke veröffentlicht. Auf über zweitausend Vortragsveranstaltungen hat er im Lauf der Jahre sein Publikum fasziniert und provoziert. Seit 1970 arbeitet er an einer großangelegten "Kriminalgeschichte des Christentums"; zu diesem Thema nahm er im Sommersemester 1987 einen Lehrauftrag an der Universität Münster wahr. Für sein aufklärerisches Engagement und für sein literarisches Werk wurde Karlheinz Deschner 1988 mit dem Arno-Schmidt- Preis ausgezeichnet, im Juni 1993 mit dem Alternativen Büchnerpreis und im Juli 1993 als erster Deutscher mit dem International Humanist Award.


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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

36 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amarczon am 22. März 2005
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Moloch - Der Gott der Bösen. So zumindest steht es in der Bibel.
Karlheinz Deschner gibt sich dann auch über 300 Seiten Mühe, die USA als diesen Gott des Bösen darzustellen.
Deschner geht in seiner Schilderung der amerikanischen Geschichte streng chronologisch vor. Das Buch kann in drei Hauptteile zerlegt werden. Da wäre zuerst die Zeit der Entdeckung Amerikas und der folgenden Indianerausrottung. Es folgt die Zeit der Entstehung der heutigen USA mit Bürgerkrieg, Rassenproblemen und den ersten Übergriffen nach Lateinamerika. Der letzte große Teil beginnt schließlich beim ersten Weltkrieg, und endet mit dem Irakkrieg 1990.
Der aktualisierten Ausgabe geht außerdem eine kurze Einleitung voraus, in der Deschner kurz die Zeit vom ersten zum zweiten Irakkrieg Revue passieren lässt.
Das Hauptaugenmerk des Verfassers liegt auf der Ausrottung der Indianer, dem ersten Weltkrieg, dem zweiten Weltkrieg, dem kalten Krieg, sowie dem Korea- und Vietnamkrieg. Diese Themen werden ausführlich diskutiert. Die Jahre zwischen diesen Ereignissen werden knapper und prägnanter überbrückt. Dabei geht Deschner immer wieder auf die Verbindung zwischen der Wirtschaft und dem Militär ein. Genauer gesagt: Warum jeder Krieg für die Wirtschaft, und damit für die Regierung, ein Segen ist.
Im ersten Teil des Buches wirkt der Erzählstil dabei etwas unkoordiniert und teilweise zu zynisch. Dies wird aber im Laufe des Buches immer besser, so dass es gen Ende immer einfacher wird, den Überblick zu behalten.
Insgesamt gelingt es Karlheinz Deschner sehr gut, die Geschichte der USA, ihre Rolle in der Welt, wie sie sich selbst sieht, und wie andere sie wahrnehmen darzustellen.
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17 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FrizzText HALL OF FAME REZENSENT am 28. Januar 2004
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
deschner, der hauptsächlich als kirchen-kritiker bekannt wurde, macht sich auch als USA-kritiker nicht schlecht. man führt zwar keine kriege mehr von "god's own country" aus, es sind ja nur mehr "bloß große polizeiaktionen" - ob golfkrieg 1 oder 2, ob vietnam oder korea-krieg. wie puritaner in einem riesigen babylon fühlen sich die amerikaner nun mal verpflichtet, ordnung in das unchristliche durcheinander zu bringen. ob die auslöschung der indianer, die gewissenlose ausnutzung der neger-sklaven, die ständigen eingriffe in südamerika auch mit der bibel zu rechtfertigen sind? "intoleranz, prüderie und heuchelei" (so eine typische deschner-kapitel-überschrift) gelingt so manches zu rechtfertigen - auch wenn es oft sehr dreist an den haaren herbeigezogen scheint. nach der lektüre des bleibend aktuellen deschner-werkes fragt man sich, wieso es in den USA zwar denkmäler für in vietnam und korea gefallene US-soldaten gibt - aber nirgendwo ein denkmal, dass sich entschuldigt, so viele vietnamesen oder koreaner getötet zu haben - nur weil man den kommunismus für die falsche ideologie hielt. und welche falsche ideologie hatten die indianer und die neger-sklaven? oder standen sie nur dem amerikanischen ellenbogen im wege? deschners buch ist empfehlenswert für menschen, die sich nicht vom ärger auffressen lassen, sondern ihn positiv in argumente umzusetzen vermögen...
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18 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Engelbert Blaß am 30. April 2003
Format: Taschenbuch
Deschners "Der Moloch" gehört wohl zu den besten Büchern über die Geschichte der USA überhaupt. Die einzige Kritik, die ich an diesem Buch auszusetzen habe, sind die ca. "nur" 370 Seiten, einige 100 Seiten mehr wären mir lieber gewesen.
Ein grandioses Meisterwerk über die Politik der USA seit den Anfangszeiten.
So sollte Geschichte immer geschrieben und auch gelehrt werden! Deschner beschreibt die pure Realität. Ein Buch, das es sich lohnt, mehr als nur einmal gelesen zu werden.
Wer an Geschichtsschreibung interessiert ist und die ständigen Geschichtslügen satt hat, der ist hier bestens aufgehoben.
Deschner beschreibt genau, mit wem man es zu tun hat.
Gerade unter den derzeitigen politischen Verhältnissen ein unverzichtbares Meisterwerk.
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35 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von PikAss am 8. Oktober 2010
Format: Taschenbuch
»Amerika ist eine Missgeburt« - das ist eines von den »programmatischen« Zitaten, die Karlheinz Deschner an den Anfang seines Buches stellt. Eines Buches, das er 1992, nach dem Ende des Zweiten Golfkriegs veröffentlichte und das sich zur Überraschung der Leser nicht mit seinem Hauptarbeitsgebiet, der kritischen Kirchengeschichte, befasste. Seine »kritische Geschichte der USA« erschien auch nicht in seinem Hausverlag Rowohlt, sondern bei Weitbrecht und später bei Heyne, wo sie zahlreiche Neuauflagen erfuhr.

Armin Pfahl-Traughber, der Bücher und Artikel zu den Themen Rechtsextremismus und Verschwörungsideologien verfasste und, wie ich selbst, Deschner für seine aufklärerische Arbeit über die Grundlagen des Christentums und die christlichen Kirchen wertschätzt, veröffentlichte in einer Sonderausgabe der Zeitschrift »Aufklärung und Kritik« (9/2004) eine so treffende Langrezension zu »Der Moloch«, dass ich sie zumindest teilweise in diese Rezension mit einfließen lassen will. Um Textnähe möglichst zu wahren und Deschner im Originalton wiederzugeben, zitiere ich mehrfach aus der mir vorliegenden »Überarbeiteten Neuausgabe 12/2002« (München 2003). Dass die Seitenangaben bei älteren Auflagen wegen unterschiedlichen Formatierungen oder Vorworten um einige Seiten abweichen können, sei einführend noch angemerkt.

Deschners Buch gliedert sich in vierzehn Kapitel: Die ersten drei widmen sich der Landnahme durch die weißen Kolonisten und der Bekämpfung und Vertreibung der indianischen Ureinwohner.
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