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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen47
4,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 27. August 2004
Ein mittlerweile sehr bekannt gewordenes Buch zum Thema "Time Management", Delegieren und Führen. Natürlich nur ein kleiner Teil all der denkbaren Ideen. Was aber vielen an diesem Buch - wie auch an manchen anderen Büchern aus der 01-Minuten-Reihe - gefällt, ist die anschauliche Erzählweise:
Ein heiterer Kurz-Roman aus der Welt der Manager und Führungskräfte. Und mittendrin viele Praxistipps, die man (oder frau) sofort in die Tat umsetzen kann. Das ist das schönste an diesem Buch. Nicht kompliziert und wissenschaftlich exakt, sondern praxisnah und alltagstauglich.
Man bekommt Lust, alles gleich auszuprobieren und anzuwenden. Für alle, die es noch nicht gelesen haben, ein Geheimtipp zum Thema Führung und Time Management.
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Dieses Buch hat mir sehr geholfen: Leicht verständlich und direkt in der Praxis anwendbar!
Ich hatte lange das Problem, die Arbeit von anderen mit machen zu müssen. Es kostete mich Überwindung, andere zu fordern.
Dieses Buch zeigt, wie wichtig es ist, Aufgaben den richtigen Leuten zuzuordnen. Das funktioniert, ohne unfreundlich zu sein.
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am 21. November 2001
Kennen Sie das, da liest man die tollsten Theorien (meistens aus Amerika) aber beim Umsetzen in die Praxis kommt man schnell wieder auf den Boden zurück...
Beim "Klammeraffen" habe ich bisher mit niemandem gesprochen, der nicht: "Ja das kenne ich..." dazu gesagt hätte. Und nebenbei ist das Buch so amüsant wie ein Roman und bietet auch noch wirklich praktische Ansätzte. Bitte mehr davon, selbst wenn es aus Amerika kommt ;-)
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am 3. März 2001
Ein sehr guter Ratgeber, der seine Investition lohnt. Wenn Sie sich auch ständig fragen, wieso Sie nie die Zeit finden, um Ihre Aufgaben zu erledigen, dann lesen Sie dieses Buch. Ein Witz: Das Buch zeigt 2 Erkenntnisse und 4 einfache Regeln, die Sie mit Bestimmtheit auch selbst anwenden können, um wieder für das Zeit zu finden, für das Sie eigentlich da sind: Ihre Mitarbeiter. Probieren Sie es aus!
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am 15. Januar 2002
Wer ohnedies genug um die Ohren hat, sollte besser den 1974 in der Havard Business Review erschienen Artikel von William Oncken und Donald Wass lesen. Dieser ist die Vorlage für das Buch und gibt auf nur 5 Seiten übersetzten Text die gleichen Inhalte wieder, wie die langatmige Geschichte aus der :01 Reihe. Der Minutenmanager führt seinem Freund vor Augen, wie dieser sich die Arbeit anderer aufhalsen läßt (die Affen in Pflege übernimmt). Wie er diese wieder los wird, zeigt der Minutenmanager durch Onckens vier Regeln für das Affenmanagement.
Das Buch ist praxisnahe und praxisgeeignet und wer den Originalartikel nicht auftreiben kann, muss sich durch rund 100 Seiten durcharbeiten. Hätte ich nicht den Artikel gekannt, wäre meine Wertung wohl besser ausgefallen.
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am 14. Dezember 2003
In diesem Buch beschreibt Kenneth Blanchard den Weg eines Mannes von einer überlasteten zu einer besseren Führungskraft. Von ihm können wir dabei neben zahlreichen Tipps für das Delegieren von Aufgaben auch viel über den richtigen Umgang mit Mitarbeitern lernen. Ideal vor allem, wenn Ihnen Arbeit und Stress des öfteren über den Kopf zu wachsen scheinen und der Berg mit Unerledigtem auf Ihrem Schreibtisch Sie zu erschlagen droht!
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am 18. September 2001
Unglaublich wie einfach es sein kann, ohne Affenhorde auf dem Rücken, seine Arbeit besser zu machen. Ein wahres, absolut fesselndes, amüsantes Buch. Ich wurde mit Witz und Bildern auf eine charmante Art und Weise darauf aufmerksam gemacht, wo ich meine Affen habe, wie ich daran gekommen bin und wie ich sie wieder loswerde. Es lohnt sich. Kein rausgeschmissenes Geld, ein Muss für jeden der im Managment abeitet.
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am 6. März 2014
Ausgangspunkt des Buches bildet die Erkenntnis, dass man selbst die Arbeit der eigenen Mitarbeiter macht. ("Nicht die Mitarbeiter arbeiten für mich - ich arbeite für sie!") In der Folge ist man selbst frustiert (Überarbeitung, zu wenig Zeit für wichtige Fragestellungen) und auch die Mitarbeiter sind frustiert (zu wenig Selbstständigkeit, zu viel Abhängigkeit vom Chef)

Als Orientierungsrahmen werden in dem Buch 3 Zeiten bzw. Zeitkategorien unterschieden:
1. Chefbestimmte Zeit (= Zeit, die für den eigenen Vorgesetzten "geopfert" wird)
Es muss dafür gesorgt werden, dass der eigene Chef mit der Arbeit zufrieden ist, auch wenn es Zeit kostet. Denn noch mehr Zeit kostet ein unzufriedener Chef. Daher muss man sich die Zeit nehmen, den eigenen Vorgesetzten regelmäßig über das Geschehen zu informieren. Man sollte immer tun, was der Chef wünscht. Das Leitbild in diesem Zusammenhang ist die "loyale Opposition": Man kann versuchen, den Chef von Alternativen zu überzeugen. Akzeptiert er aber nicht, so muss man sich nach seinen Wünschen richten.
Ziel sollte es sein, durch Vertrauensaufbau den Aufwand für die "Chefbestimmte Zeit" zu reduzieren.
2. Systembestimmte Zeit (= administrative und ähnliche Anforderungen)
3. Selbstbestimmte Zeit
Dies ist zum einen die mitarbeiterbestimmte Zeit. Diese kann durch das "Affen-Management" (Kern des Buches) reduziert werden.
Zum anderen ist es die frei verfügbare Zeit. Diese ist essentiell für Kreativität und Innovation, aber auch um zu vermeiden, dass man nur noch auf Probleme reagiert (eine Art "lebender Tod").

Der Kern des Buches bildet das "Affen-Management" für den Umgang mit den eigenen Mitarbeitern. Dieses basiert auf der Versinnbildlichung von Aufgaben (bzw. "nächsten Schritten") am Bild des Affen. Um diese zu managen werden eine Reihe von Regeln (im Sinne eines Workflows aufgestellt):
1) Definition des Affen: Das Gespräch darf nicht beendet werden, bevor die sinnvollen nächsten Schritte definiert sind.
Idealerweise lässt man die Mitarbeiter die nächsten Schritte selbst definieren. Wenn keine Zeit für die nächsten Schritte besteht, ist die Definition der nächsten Schritte der nächste Schritt.
2) Zuordnung des Affen: Der Affe muss vom Mitarbeitenden auf der untersten Ebene gepflegt (=bearbeitet) werden, auf der sein Wohlergehen gesichert ist.
Man selbst sollte auf die "Affen" beschränken, die tatsächlich nur durch einen selbst bearbeitet werden können.
3) Absicherung des Affen: Jeder nächste Schritt kann nur durch einen von zwei möglichen Aktionen erfolgen: «vorschlagen, dann handeln» oder »handeln, dann informieren». Dies verlangt etwas Flexibilität.
4) Kontrolle des Affen: Die sorgfältige Überwachung sorgt für die Gesundheit des Affen. Jeder Affe hat einen Termin ür den nächsten «Gesundheitscheck».
Wichtig: Auch wenn alles gut läuft, sollten die regelmäßigen Check-ups durchgeführt werden. (Nicht zuletzt um den Mitarbeiter zu loben.) Vorsicht, wenn der Mitarbeiter von sich aus den Termin (nach hinten) verschieben will; der Termin sollte immer durchgeführt werden.
Zentrale Grundlage des "Affen-Managements" ist eine kritische Grundhaltung: Es dürfen nur "Affen" gemanaget werden, die auch eine Lebensberechtigung haben! ("Warum tun wir das?")

Das Buch liest sich gut und schnell. Die empfohlenen Vorgehensweisen werden gut illustriert, sind sehr praxisnah und lassen sich gut umsetzen. Daher zählt dieser Band der "Minuten-Manager"-Reihe für mich zur Management-Standardlektüre (für die Praxis).
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am 23. Februar 2010
Stapeln sich bei Ihnen auch zu viele Vorgänge auf dem Schreibtisch? Vorgänge bei denen Sie etwas für Ihre Mitarbeiter zu klären haben, das "nur Sie" erledigen können. Sind Sie als Führungskraft auch in zu viele Vorgänge Ihrer Mitarbeiter involviert? Nerven Ihre Mitarbeiter manchmal, weil Sie Ihren Teil nicht schnell genug erbringen? Ja, dann lesen Sie Der Minuten-Manager und der Klammer-Affe: Wie man lernt, sich nicht zuviel aufzuhalsen, es kann Ihr Leben verändern. In "Ken Blanchard - Storytelling - Manier" ist es ein weiteres Buch, das Sie unbedingt lesen sollten. Sie erfahren viel über Mitarbeiterführung, Selbstmanagement und Delegation, aber möglicherweise entdecken Sie auch wichtige Dinge über sich.
Toll geschrieben, damit es sich leicht liest und wir uns auf die Inhalte konzentrieren können. Kaufen Sie sich das Buch, Sie werden immer mal drin blättern wollen.
Urteil: Pflichtlektüre für Führungskräfte und solche, die es werden wollen
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am 7. Februar 2012
Dieses Buch ist 1989 erstmalig erschienen und hat bis heute nichts an Aktualität einbebüßt, was wohl mit ein Grund für seine derzeit 10.Auflage ist. Wer sachliche Inhalte nicht gerne in Geschichten verpackt hat und daraus auch nichts mitnehmen kann oder will, sollte die Finger von der Minuten Manager - Serie lassen. Dann werden vermutlich auch die wenigen Seiten dieses Buches zur unendlichen Geschichte.
Alle anderen gehetzten und gestressten Mitmenschen können es als Vorlage für einen Selbstversuch verwenden. Ich habe es versucht (und beibehalten). Nicht, dass die Arbeit an sich weniger wird, aber es sind tatsächlich nur mehr meine Aufgaben, die ich erledige. Ein guter Ratgeber, wie man höflich, aber bestimmt, nein sagen kann und eine Anregung, um die eigenen Verhaltensweisen etwas genauer zu beobachten und nicht wieder rückfällig zu werden. Viel Vergnügen beim Testen !
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