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Der Minus-Mann [Kindle Edition]

Heinz Sobota
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (86 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Dieses Buch ist der schonungslose, atemverschlagende Lebensbericht eines Mannes, der als Zuhälter und Gewalttäter gelebt hat, der ein exzessiver Trinker und gefürchteter Schläger war, ein Mann, tief gespalten in seiner Beziehung zu Frauen, voller Haß und Selbsthaß. Das Buch wurde in einem Zuchthaus in Marseille geschrieben. Es ist ein wichtiges Zeugnis von der Nachtseite unserer Gesellschaft, das unsere Kenntnis vom Menschen bestürzend erweitert. Ein Buch über Gewalt und Gegengewalt.


Es gibt höllische Szenen in diesem Buch: brutale, tödliche Schlägereien unter den Zuhältern, die Folterung eines Mädchens, das als Dirne abgerichtet wird, die Vergewaltigung eines jungen Gefangenen durch die Zellenbelegschaft - so nackt, so direkt ist das noch nie beschrieben worden, ohne Selbstmitleid, ohne jede Beschönigung und ohne jeden Versuch der Rechtfertigung.


Über den Autor und weitere Mitwirkende

Heinz Sobota wird 1944 als Sohn eines Bankangestellten im burgenländischen Sauerbrunn geboren. Mit kleineren Diebstählen beginnt er seine kriminelle Karriere und wird zu einer Jugendstrafe verurteilt. Immer wieder gerät er mit der Justiz in Konflikt, versucht seinen Vater umzubringen, wird wegen Raubes verurteilt und in eine Strafanstalt eingewiesen. Im Wiener Milieu ist er als Zuhälter und Gewalttäter bekannt. Sein Roman "Der Minus-Mann" entsteht in etwa sieben Wochen, während der Haft Sobotas in einem Marseiller Gefängnis. Heinz Sobota lebt in München.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
51 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Welch Talent, welch Verschwendung 13. Mai 2008
Von Manuela
Format:Taschenbuch
Zu meinem Erschrecken muss ich gestehen, dass mich selten ein Buch derartig in seinen Bann gezogen hat, wie diese schonungslose Lebensbeichte des Wiener Zuhälters und brutalen Gewaltverbrechers, Heinz Sobota. Zufällig stolperte ich über eine Rezension zu dieser authentischen Geschichte und trotz ernst gemeinter Warnungen eines Bekannten, bestellte ich mir den Roman. Ich öffnete den Versandkarton, las die ersten Zeilen und konnte dieses Werk erst wieder aus der Hand legen, als die letzte Seite gelesen war. Am Ende atmete ich erleichtert auf.
Eins vorweg: Dieser Roman-Bericht verlangt starke Nerven, gleicht er doch einem Drehbuch des Schreckens. Sprachlich brillant, in äußerst knappen und enorm bildhaften Sätzen zu Papier gebracht, säuft, nötigt und prügelt sich der Ich-Erzähler durch sein katastrophales Leben. Es gibt keinen Leerlauf, keine Erholung für den Leser. Geschockt, aber (ich gestehe es) auch fasziniert, riss mich die Lektüre fort. Fort in eine schreckliche Wirklichkeit, die der Normalbürger nicht kennt, und besser auch nicht kennen sollte, wie ich nachträglich meine.
Heinz Sobota hasst alles und jeden, am meisten sich selbst. Emotionslos, ohne Bedauern, aber auch ohne jedes Selbstmitleid, erzählt er von seinen Verbrechen. Er vergewaltigt und domestiziert junge Häftlinge, vermietet sie im Knast, zwingt Frauen brutal in die Prostitution, verkauft ein schrecklich gefoltertes, siebzehnjähriges Mädchen an ein deutsches Puff und erschlägt in München einen Macker auf offener Straße. Als er einmal in Geldnot gerät, prügelt er für ein paar tausend Schilling, einen ihm völlig Unbekannten auftragsgemäß ins Koma.
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47 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gewalttätig um selbst nicht verletzbar zu sein 30. Oktober 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Nachdem ich dieses Buch gelesen hatte, von dessen Inhalt ich, was mich im Nachhinein erschreckte, fasziniert war, habe ich persönlich Kontakt zu Heinz Sobotta aufgenommen. Ich war überrascht von seinem Sprachschatz und seinem literarichen Wissen und über die tiefe Verbitterung einer zerstörten Seele. Ich denke, dass sein Buch inhaltlich leider absolut glaubwürdig ist über eine hohe Aussagekraft verfügt. Wer den Minus-Mann gelesen hat, sollte auch das Buch von Constanze Elsner : Mit mir nicht mehr. Gewalt in der Partnerschaft, lesen, denn sie lebte mit ihm zusammen und ist zuerst seinem Charme und dann seiner Brutalität erlegen. Sobota gibt schonungslos Einblicke in sein 20jähriges, von Gewalt durchzogenes, kriminelles Leben und zeigt dabei auch deutlich, wie es sich entwickelte. Indirekt prangert er dabei auch die damaligen östereichischen Vollzugsanstalten an und ist nach 23 Jahren immer noch ein von der Gesellschaft abgelehntes Subjekt. Man hat Angst vor ihm, einem unberechenbaren Raubtier gleich, dem nur an einer festen Leine und mit Maulkorb zu begegnen sei. Erstaunlich für mich war neben der schonungslosen Beschreibung dieser Rotlichtkarriere sein beachtliches Ausdrucksvermögen, wenn man bedenkt, dass er sich sein Wissen mehr oder weniger hinter Gittern angeeignet hat.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Miroslaw
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
In vielem kann ich mich dem Inhalt anderer Rezensionen anschließen, ob es nun um die zahlreichen Passagen in österreichischem Dialekt geht, die nicht immer übersetzbar sind und die auch ich dann oft einfach nur überflogen habe. Oder ob das Buch in einem Schreibstil verfasst ist, der in seiner brutalisierten dümmlichen Fäkal-Sprache primitiv und langweilig anmutet. Weiterhin ob es um die Frage geht, warum der Autor immer wieder auf freien Fuß kam und nicht zuletzt auch um die Gretchen-Frage, warum manche Menschen - schlechte Kindheit hin, schlechte Kindheit her - genau so wie er werden oder zu sozial verträglichen Menschen heranreifen, die für sich und andere Verantwortung übernehmen.

Meiner Meinung nach wird ein Kenner der Szene als Zuhälter und Gewaltverbrecher kaum ein Professor der Literatur- und Sprachwissenschaften sein, sodass man o.g. Schreibstil inkauf nehmen muss, möchte man aus 1. Hand etwas über das Milieu erfahren. Und in Letzterem wird man nicht enttäuscht.

Eine Sache stößt mir bei der Lektüre aber besonders auf und lässt eine Frage unbeantwortet, die ich mir schon oft gestellt habe:

All die Leute, die sich auf Sobota einlassen, sind nicht von Anfang an dazu gezwungen, sich mit ihm abzugeben bzw. sich auf ihn einzulassen.

Eine Ausnahme mag die Frau sein, die er in einer Gaststätte kennen lernt und die ihm vertrauensvoll in eine Wohnung folgt, um dann in einem Zeitfenster von wenigen Stunden brutalst erniedrigt und zur Dirne "abgerichtet" zu werden, um dann in derselben Nacht nach Düsseldorf verkauft zu werden. Diese Frau hat zumindest fürs Erste keine Chance gehabt, ihrem Schicksal zu entgehen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen No more Mr. nice Guy! 13. Januar 2010
Von navigator VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Nach 13 Jahren viel mir dieses Buch wieder in die Hände und sofort erinnerte ich mich wieder an Einzelheiten, es hatte also bleibenden Eindruck hinterlassen und war es wert sich ein zweites mal damit zu befassen.
Damals bewertete ich dieses Buch wohl mehr als ein Sittengemälde der österreichischen Unterwelt und Rotlichtszene.
Für Gutmenschen die eine psychosoziale Lebensbeichte, eines geläuterten Sünders und gesellschaftlich Entrückten erwarten ist dieses Buch nichts!
Sobota`s Kindheit war von spießigem Kleinbürgertum und heuchlerischer Doppelmoral geprägt mit bizarren Normen und Wertevorstellungen, es gelang ihm nicht das Gleichgewicht zwischen Realität und ihm vorgesetzten Dogmen zu finden.
So entglitt er nach und nach in eine Subkultur aus Kriminalität, Gewalt und Sex, ersteres um seine materiellen Bedürfnisse zu stillen, die beiden letzteren um Dominanz und Macht auszuüben, um das trügerische Gefühl zu haben nicht mehr auf der Verliererschiene zu sein.
Der brutale Zuhälter, Säufer und Schläger schrieb dieses Buch nicht um Absolution seitens einer Leserschaft zu bekommen der seine Welt so fremd war wie ein ferner Planet, man wusste zwar dass es so etwas gab, hatte aber wohl kaum Vorstellungen davon.
Diese Autobiographie ist fern von jeglicher romantischer medialer Verklärung von schweren Jungs und leichten Mädchen, sie ist real und knallhart.
Sobota ist kein Opfer einer Gesellschaft die solche Auswüchse geschaffen hat, er war williger Täter, der die Schwächen seines Umfeldes und eben jener Gesellschaft skrupellos ausnützte.
Er ist und will kein Sympathieträger sein, ebensowenig wie ein um Vergebung winselnder Jammerlappen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen spannendes Buch
Lieferung war sehr schnell. Kann über das Buch nicht allzu vie sagen, weil ich es nur nis zur Hälfte gelesen habe. Aber bis jetzt ist es sehr spannend
Vor 3 Monaten von Lämmchen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bewertung
Wer dieses Buch gelesen hat sollte sich nicht mit der beschreibenen Person identifizieren. Ist sehr realistisch habe dieses Buch
schon vor ca. 30 Jahren gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Herrenschuh veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ganz armselig
ein ganz armseliger Mann. Das Buch ist auch nicht Super gut geschrieben. Komme aus dem Norden und habe nichts mit Bayrischen Dialekten zu tun. - ist ja ne Sprache für sich. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von babyteufel veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gewalt und Sex - leider schon etwas älteren Datums
ich habe dieses Buch auf dem Flohmarkt gekauft und dann relativ zügig gelesen. Die Geschichte ist gut und spannend und für die damalige Zeit auch bahnbrechend! Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Dodo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Hammer!!!
Das Buch hat mich von Anbeginn an absolut gefesselt.
Wie kann ein Mann nur solche Gräueltaten begehen und diese auch noch so emotionslos nieder schreiben, das machte mich... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von MS veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen grauenhaft
ich habe es kurz angelesen und sofort wieder gelöscht... Eine reine Geldverschwendung... Es hörte sich sehr interessant an, aber es geht einfach nicht zu lesen
Vor 8 Monaten von Tommy Riekötter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gut
das buch war sehr gut muss man aber mögen und da ich offen bin für alles habe ich auch dieses buch gelesen und für gut befunden
Vor 8 Monaten von Christian veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Starker Tobak!
Dieses Buch ist so was von schonungslos, dass einem manchmal beim Lesen die Haare zu Berge stehen. Das Buch ist ein Tatsachenbericht. Das macht es so besonders. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Naturbursche veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Minus Mann ( Kindle Version )
Die Kindle Ausführung habe ich wegen Zeitmangel, noch nicht lesen können.
Das Buch welches ich vor ca. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von W. Schirmer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Lohnt sich wirklich
Der Minus Mann ist zwar schon ziemlich in die Jahre gekommen und nicht mehr so "aktuell", Das tut dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Jogi Deichmann veröffentlicht
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