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Der Milliardär aus dem Nichts: Roman Abramowitsch Broschiert – August 2005


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Produktinformation

  • Broschiert: 320 Seiten
  • Verlag: Murmann Verlag; Auflage: 1., Aufl. (August 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3938017309
  • ISBN-13: 978-3938017302
  • Originaltitel: Abramovich. The billionaire from nowhere
  • Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 2,4 x 23,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 521.955 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Klappentext

"Roman Abramowitsch weiß, dass sich die russischen Behörden trotz aller Gefälligkeiten, die er Präsident Putin erwiesen hat, jederzeit gegen ihn wenden können. Durch den Kauf von Chelsea wurde der Mann, der als der unbekannteste Milliardär der Welt galt, mit einem Schlag zum Prominenten ersten Ranges. Welcher Premierminister wäre mutig genug, ihm kein Asyl zu gewähren, wenn es zu einer Attacke durch Putin käme? Das soll nicht heißen, dass Abramowitsch keine Begeisterung für den Fußball empfände. Von Anfang an spielte er eine äußerst aktive Rolle beim Aufbau des Starteams. Nur neun Tage nach der Besiegelung des Geschäfts flog Abramowitsch nach Italien, um mit Massimo Moratti, dem damaligen Präsidenten von Inter Mailand, zu frühstücken. Abramowitsch kannte Maretti möglicherweise bereits vom Ölgeschäft her, denn der Italiener entstammt einer wohlhabenden Öldynastie. Aber bei dieser Zusammenkunft ging es um den möglichen Kauf des Inter-Stars Christian Vieri. Diesmal hatte Abramowitsch jedoch keinen Erfolg, und er verließ Italien lediglich mit drei neuen Rasierapparaten. Das teuerste Gerät kostete 191 Euro, einiges weniger als die Summe, die er für Vieri hätte ausgeben müssen."

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dominic Midgley arbeitet als freier Journalist für Daily Mirror und Daily Mail. Gemeinsam mit Hutchins hat er eine Biographie des exzentrischen Spekulanten Sir James Goldsmith geschrieben. Chris Hutchins schreibt seit drei Jahrzehnten über die Reichen und Schönen. Er ist Koautor von Büchern über die Herzogin von York, Lady Diana und John Lennon.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 1. Februar 2007
Da hat einer wirklich aus dem Nichts innerhalb eines Jahrzehnts mehr als 10 Milliarden gemacht. Das macht uns voreingenommen, und wir denken sofort, dass man das nur mit kriminellen Methoden schaffen kann. Dieses Buch soll uns darüber Auskunft geben, ob unser Vorurteil, das wir aus den Maßstäben unserer Gesellschaft und unserer Bedingungen gewonnen haben, richtig ist. Die ersten zwei Kapitel befassen sich mit der Kindheit und Jugend des Herrn Abramowitsch. Es offenbart sich dabei bereits das Problem der Autoren. Sie müssen aus sehr wenigen tatsächlichen Informationen viel Aufhebens machen, um zu verdecken, dass sie von den wirklich entscheidenden Augenblicken im Leben des Roman Abramowitsch überhaupt nichts wissen. Viele Fragen stehen im Raum. Welche Fähigkeiten besitzt Abramowitsch, die ihn gegenüber anderen auszeichnen, die es nicht so weit gebracht haben? War sein Handeln wirklich kriminell oder hat er nur clever die politische und wirtschaftliche Umbruchsituation ausgenutzt? War er nur zufällig zur rechten Zeit am rechten Ort oder hat sein Werdegang nichts oder wenig mit dem Zufall zu tun? In den ersten beiden Kapiteln lernen wir, dass er im Gegensatz zu vielen anderen Oligarchen offenbar kein Ego-Problem hat, sich auf Menschen geschickt einstellen kann und vorausschauend handelt. Wie ist er nun aber an seine Milliarden gekommen? Nachdem private Unternehmen unter Gorbatschow erlaubt wurden, kam der sehr junge Abramowitsch mit einigen seiner Gründungen offenbar zu einem gewissen Grundkapital. Wie er das gemacht hat erfahren wir nur in Andeutungen. Dann kam der erste entscheidende Schritt. Abramowitsch erwarb eine Ausfuhrlizenz für heimisches Öl. Wir lernen leider nicht, was er mit dieser Lizenz angestellt hat.Lesen Sie weiter... ›
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Von Lindo am 4. September 2012
Tolles Buch, Öl macht Reich, man muss alles Aufgeben und nur Geschäfte machen, dann klappt's auch mit dem Reich werden. :-)
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10 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. August 2005
Nachdem ich die Rezension des Buches im Spiegel laß, habe ich es mir direkt bestellt. Die Geschichte ist wirklich sehr spannend, leider habe ich nicht genug Zeit um es an einem Stück zu lesen. Die beiden Autoren haben gut recherschiert und ein gut zu lesendes Buch vorgelegt. An einigen Stellen fühle ich mich immer wieder an meine eigenen Erfahrungen in Russland erinnert. Man kann viel aus diesem enthüllendem Buch lernen.
Sehr zu empfehlen!
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von KE am 3. Juli 2006
Aufgewachsen als Waisenkind in einem Plattenbau ohne Warmwasser, in der "Lehre" bei Onkel Leibin, der die Sippe mit illegalen Geschäften durchbrachte, als Markthändler dann selbst unterwegs mit Puppen (nein, nicht Damen, sondern Puppen zum Spielen) und dann ratzfatz zum Millionär, der sich mit dem Coup von Uchta 1992 das Startkapital für seine spätere Karriere besorgt haben soll. Abramovich, weltweit bekannt durch den Kauf des Fusssballteams Chelsea: Der Mann ist ein Phänomen, dass so viele "Schattierungen hat, wie eine russische Schachtelpuppe". Nichts Genaues weiss man,...und doch erfährt man vieles in dem Buch. Es lebt sich gefährlich als russischer Milliardär, 30 Leibwächter passen auf Weib und (fünf) Kinder auf, und auf der Yacht gibt es sogar ein Raketenabwehrsystem und ein Mini-U-Boot zum Finden von Haftminen.

Ein Wirtschaftsthriller erster Güte!
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