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Produktinformation

  • Darsteller: Roman Polanski, Isabelle Adjani, Shelley Winters
  • Regisseur(e): Roman Polanski
  • Komponist: Philippe Sarde
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital Mono), Englisch (Dolby Digital Mono), Italienisch (Dolby Digital Mono), Spanisch (Dolby Digital Mono)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 8. Januar 2004
  • Produktionsjahr: 1976
  • Spieldauer: 120 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00013PEZW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.156 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Ein Apartment mit dunkler Vergangenheit in einem Haus voller leicht unheimlicher Bewohner: Das ist die Bühne für Roman Polanskis fesselnden Thriller "Der Mieter". Polanski spielt Trelkovsky, einen stillen, schüchternen Angestellten, dessen unspektakuläres Leben nach dem Einzug in die neue Wohnung zunehmend von dunklen Ängsten überschattet wird. Auch die anderen Hausbewohner tragen nicht gerade dazu bei, seinen Verfolgungswahn zu mildern. Immer tiefer verstrickt er sich in seine Fantasien über das tragische Schicksal seines Vormieters. Ist Trelkovskys Furcht wirklich berechtigt - oder ist alles nur krankhafte Einbildung? Eine brillante internationale Besetzung und Polanskis Vorliebe für einmalige nervenzerfetzende Spannung machen "Der Mieter" zu einem beeindruckenden, packenden Filmklassiker!

VideoMarkt

Trelkovsky, ein schüchterner Büroangestellter aus Polen, zieht in Paris in eine Altbauwohnung, deren Vermieterin sich zu Tode gestürzt hat. Er findet sich den Anfeindungen und dem Terror der Nachbarn ausgesetzt und verkriecht sich in seiner Isolation. Mit der Studentin Stella hat er vorübergehend eine Beziehung, bis er glaubt, sie sei Komplizin der Nachbarn. Im Fieberanfall verwandelt sich Trelkovsky in eine Frau. Er irrt durch Paris, wird angefahren, gegen seinen Willen nach Hause gebracht. Dort stürzt er wie die Vormieterin in den Innenhof.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RUMBURAK am 10. August 2014
Format: DVD
""Mir werden beide Arme amputiert, ich sage: ich und meine Körperteile. Man schlägt mir den Kopf ab. Was sage ich? Ich und mein Körper oder ich und mein Kopf. Mit welchem Recht maßt sich mein Kopf an "Ich" zu sein".
Der junge ,schmächtige, leicht angetrunkene Mann, der in den Armen einer grazilen Schönheit einschläft, wird die Lösung auf diese skurrile Frage nicht finden.
Sein Name ist Trelkovsky, ein polnischer Emigrant, verloren im unwirtlichen Paris der siebziger Jahre ,das trister und kälter wirkt als die Mondoberfläche , drangsaliert von einer zunehmend feindlich wirkenden Umwelt, und schleichend in einer psychischen Metarmorphose begriffen, in einem aufwühlend, irrealen Thriller von Meisterregisseur Roman Polanski.
"Du bist seltsam" wird die junge Stella ihm nur auf seine morbiden Erkenntnisse antworten.
Doch steckt in Trelkovskys dahingemurmelter wahnhaften Überlegung die Quintessenz eines der seltsamsten und verstörendsten filmischen Kunstwerke aller Zeiten.
Wenn Kafka einen Film gedreht hätte , dieser wäre es gewesen.
Hätte er nach einer Variante seiner Novelle "Die Verwandlung" gesucht, wäre er hier fündig geworden und manchmal ist tatsächlich das Kino mit seinem Fundus an audiovisueller Manipulation, die den Zuschauer in eine eigene fremde Welt sogartig entführen kann, der Literatur tatsächlich überlegen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Knuddelschnuff am 6. September 2012
Format: DVD
"Der Mieter" ist in meinen Augen ein eher unbekannterer Film von Roman Polanski - und das völlig zu unrecht. Roman Polanski spielt in diesem Film die Hauptrolle und führt auch die Regie - es ist unglaublich, wie gut er die Rolle des Mieters verkörpert.

Zum Inhalt:
Irgendwo in Frankreich sucht ein Franz.-Polnischer Mann (Polanski) eine neue Unterkunft und trifft im ersten Step auf eine sehr unfreundliche Hausmeisterin, die ihn zum noch unfreundlicheren Eigentümer führt. Trotz offensichtlicher Skepsis gegenüber jedem neuen Mieter schafft er es und bekommt die Wohnung.
Bei der ersten Besichtigung wird ihm mitgeteilt, dass die Vormieterin sich wenige Tage zuvor aus dem Fenster gestürzt habe und derzeit schwer verletzt im Hospital läge, aus dem sie aller Wahrscheinlichkeit nach auch nicht mehr herauskäme. Der Mieter macht sich auf den Weg ins Hospital, um sie zu besuchen und trifft dort auf Stella, eine Freundin der alten Mieterin. Stella (Adjani), eine Frau zwischen femme fatale und Hippi, wird im Laufe der Handlung seine einzige Bezugsperson, zu der er eine Art Vertrauensverhältnis aufbauen kann.

Schnell stellt der neue Mieter fest, dass die Nachbarn im Haus es in sich haben, allergisch auf jede Art von Geräusch und Fremdheit reagieren und es kaum eine Chance zu geben scheint, sich wirklich zu Hause zu fühlen.

SPOILER

Der Mieter steigert sich im Folgenden in die Vorstellung hinein, dass er zu der inzwischen verstorbenen Vormietern werden soll, er bildet sich ein, die anderen Bewohner würden ihn dazu treiben, er kauft sich eine Perücke und verkleidet sich mit einem im Schrank zurück gelassenen Kleid in sie.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Yrnip am 20. November 2006
Format: DVD
Der Mieter ist mein absoluter Favorit in Sachen Polanski. Eine düstere und bittere Groteske um dem Nachmieter einer Selbstmörderin, der nach und nach in die Rolle seiner Vorgängerin schlüpft. Feindselige Nachbarn machen dem unsicheren, beinah kleinlauten Trevolsky das Leben zur Hölle, wobei hier nicht auf Anhieb klar ist, was real und was Fiktion ist. Polanski brilliert sowohl hinter als auch vor der Kamera und inszeniert ein fesselndes Szenario das seinesgleichen sucht.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 12. April 2011
Format: DVD
(Achtung, Spoiler!)

Fast zehn Jahre nach "Rosemary's Baby" (1968) wagte sich Roman Polanski mit "Le locataire" (1976) erneut in die gruseligen Abgründe, die hinter Mietshausfassaden auf den arglosen Durchschnittsmenschen lauern können. Während Rosemary mit Nachbarn zu kämpfen hatte, die zweifellos waschechte Satanisten waren, bleiben im Falle Trelkovskys (Roman Polanski) Zweifel daran, ob in dem Pariser Mietshaus wirklich alles mit rechten Dingen zugeht.

Der junge und völlig unsichere Angestellte Trelkovsky hat mitbekommen, daß in einem Mietshaus eine Wohnung freigeworden ist, nachdem sich die Vormieterin, Simone Choule, aus dem Fenster gestürzt hat. Das unfreundliche Verhalten der Concierge (Shelley Winters) und des Hausbesitzers, M. Zy (Melvyn Douglas), in Kauf nehmend - da Wohnungen in der Hauptstadt rar gesät sind -, mietet sich Trelkovsky in dem Haus ein und rückt bald darauf mit seinen paar Habseligkeiten an, die sich sofort im Meer des möblierten Apartments verlieren. Schon bald aber muß er erkennen, daß seine Nachbarn äußerst lärmempfindlich sind und wegen jedes kleinen Polterns und sogar Hustens in seiner Wohnung gegen Decke, Boden und Wände klopfen und heimliche Anzeigen an Hausbesitzer und Polizei senden. Aber wegen der Wohnungssituation in Paris, und weil er augenscheinlich nicht zum Widerstand geboren ist, erträgt er diese Schikanen geduldig. Sein einziger Lichtblick in diesem recht trostlosen Szenario ist Stella (Isabelle Adjani), die Freundin Simones, die er bei einem Krankenbesuch am Bett der Sterbenden kennenlernt.
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