Pressestimmen
"Dem Welttheater der Jahrhundertmitte hat er ein paar Figuren von eindrücklicher Überlebensgröße und Wirkung gegeben." (Der Spiegel)
"Der Meteor gehört zu den wirksamsten Stücken neuer deutschsprachiger Dramatik. Zu den besten auch. Es formuliert Zeitloses, aber mit der Zeit verwoben. Seine Hauptfigur erlebt die Zeitlosigkeit am eigenen Leib: Sie kann nicht sterben. Der Nobelpreisträger Wolfgang Schwitter kommt immer wieder dazu, das Zeitliche zu segnen, aber beim Segnen bleibt es nicht, es folgt nach einem kurzen Intervall der Starre die leibliche Auferstehung." (Wiener Zeitung)
"Der Meteor gehört zu den wirksamsten Stücken neuer deutschsprachiger Dramatik. Zu den besten auch. Es formuliert Zeitloses, aber mit der Zeit verwoben. Seine Hauptfigur erlebt die Zeitlosigkeit am eigenen Leib: Sie kann nicht sterben. Der Nobelpreisträger Wolfgang Schwitter kommt immer wieder dazu, das Zeitliche zu segnen, aber beim Segnen bleibt es nicht, es folgt nach einem kurzen Intervall der Starre die leibliche Auferstehung." (Wiener Zeitung)
Kurzbeschreibung
Von einem Nobelpreisträger, der sterben will und nicht sterben kann
"Der Meteor: Der mit dem Nobelpreisträger ausgezeichnete Dramatiker Wolfgang Schwitter ist in der Klinik gestorben, aber vom Tode auferstanden und in das Maler-Atelier geflüchtet, das er vor vierzig Jahren bewohnt hat, um hier zu sterben. Schwitter will sterben, stirbt aber nicht, und nicht sterben wollen die Menschen, die ihn im Atelier besuchen, aber sie sterben oder werden zumindest ruiniert." Aus: Spielplan (Schauspielführer)"Dem Welttheater der Jahrhundertmitte hat er ein paar Figuren von eindrücklicher Überlebensgröße und Wirkung gegeben."(Der Spiegel)
"Der Meteor gehört zu den wirksamsten Stücken neuer deutschsprachiger Dramatik. Zu den besten auch. Es formuliert Zeitloses, aber mit der Zeit verwoben. Seine Hauptfigur erlebt die Zeitlosigkeit am eigenen Leib: Sie kann nicht sterben. Der Nobelpreisträger Wolfgang Schwitter kommt immer wieder dazu, das Zeitliche zu segnen, aber beim Segnen bleibt es nicht, es folgt nach einem kurzen Intervall der Starre die leibliche Auferstehung."(Wiener Zeitung)
Über den Autor
Am 5. Januar 1921 kam Friedrich Dürrenmatt in Konolfingen im Kanton Bern als Sohn eines Pfarrers zur Welt. Er studierte in Zürich und Bern Theologie, Literatur, Philosophie und Naturwissenschaften. Eigentlich wollte er Maler werden, schrieb aber schon in den 40er Jahren Erzählungen. 1947 löste sein Drama 'Es steht geschrieben' einen Theaterskandal aus. Ab 1952 lebte Dürrenmatt in Neuchâtel. Mit dem Drama 'Der Besuch der alten Dame' (1956) hatte er einen Welterfolg. 1968 wurde er Theaterdirektor in Basel. In dieser Zeit schrieb er viele Neufassungen seiner älteren Werke. Friedrich Dürrenmatt starb am 14.12.1990 in Neuchâtel.
Seine erzählerischen Werke sind oft Detektivgeschichten, und seine Dramen sind oft Tragikomödien, in denen es Elemente von Satire, Farce, und schwarzem Humor gibt. Ein zentrales Thema seiner Werke ist die Macht und die Frage der Verantwortung in einer scheinbar chaotischen Welt.
1986 wurde Friedrich Dürrenmatt mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet.
Seine erzählerischen Werke sind oft Detektivgeschichten, und seine Dramen sind oft Tragikomödien, in denen es Elemente von Satire, Farce, und schwarzem Humor gibt. Ein zentrales Thema seiner Werke ist die Macht und die Frage der Verantwortung in einer scheinbar chaotischen Welt.
1986 wurde Friedrich Dürrenmatt mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet.