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Der Metamorph: Roman [Taschenbuch]

Andreas Brandhorst
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Januar 2005
Eine uralte Macht rüttelt an den Grundfesten des Universums

Auf dem entlegenen Planeten Kerberos werden geheime Experimente durchgeführt. Eines der dabei entstandenen Wesen, der Metamorph, kann aus den Laboratorien entkommen. Zugleich wird immer deutlicher, dass im Inneren des Planeten eine geheimnisvolle, uralte Macht ihr Dasein fristet, als Strafe dafür, dass sie einst die Galaxis mit Krieg überzogen hat. Diese Wesen erwachen nun wieder zu neuem Leben, und Valdorian soll ihnen unwissentlich helfen, aus ihrem Kerker zu entkommen, um erneut den Horror des Krieges im Universum zu entfesseln.


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 608 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (1. Januar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453520092
  • ISBN-13: 978-3453520097
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,2 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 147.165 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Andreas Brandhorst, 1956 in Norddeutschland geboren, schrieb bereits in jungen Jahren phantastische Erzählungen für deutsche Verlage. Aufsehen erregte er mit der aus 6 Bänden bestehenden Kantaki-Saga (die Diamant-Trilogie: "Diamant", "Der Metamorph" und "Der Zeitkrieg", und die Graken-Trilogie: "Feuervögel", "Feuerstürme" und "Feuerträume") und dem 2009 erschienenen Mystery-Thriller "Äon", der zu einem großen Publikumserfolg wurde. "Die Stadt" ist sein zweiter großer Mystery-Roman. Andreas Brandhorst lebt als freier Autor in Norditalien.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Exotische Welten, jede Menge Action und eine mitreißende Geschichte - Andreas Brandhorst hat eine Space-Opera geschrieben, wie man sie sich nur wünschen kann!" (Wolfgang Hohlbein)

Klappentext

"Exotische Welten, jede Menge Action und eine mitreißende Geschichte - Andreas Brandhorst hat eine Space-Opera geschrieben, wie man sie sich nur wünschen kann!"
Wolfgang Hohlbein

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die etwas andere Fortsetzung 13. Juli 2009
Von Lucky
Format:Taschenbuch
Vorweg sei erwähnt, dass "Der Metamorph" der zweite Teil des so genannten Kantaki-Zyklus ist. Man sollte auf jeden Fall vorher Diamant gelesen haben, da einem ansonsten zu viele Hintergründe fehlen und man spätestens ab Mitte des Buches der Handlung nur noch schwer folgen kann.

Trotzdem ist für meinen Geschmack "Der Metamorph" kein typischer Fortsetzungsroman. Brandhorst baut zwar am Ende von Diamant geschickt die Brücke zum Projekt "Doppel-M" (was nicht etwa für Metamorph, sondern für Menschenmacht steht) und kann damit zu Beginn des Buches gut in die Story rund um den Metamorph einsteigen. Aber mal abgesehen davon, das die Ereignisse sich zeitlich direkt an das Ende von Diamant anschließen und vor dem selben "zeitlichen und politischen Hintergrund" spielen, scheint die eigentliche Story zunächst nichts mit der Handlung aus Diamant zu tun zu haben und auch die Protagonisten des ersten Teils spielen erstmal kaum eine Rolle.

Ein Großteil der Handlung spielt auf dem Planeten Kerberos. Dort entwischt eine künstliche, sehr anpassungsfähige Lebensform aus einem Labor und schlüpft in den Körper des gerade erschossenen Jungen Raimon. Bruder Eklund, der einem Orden angehört, dessen Mitglieder übernatürliche Heilungskräfte besitzen, ist von dem Jungen fasziniert und nimmt sich seiner an - ohne zu wissen, mit was für einem scheinbar gefährlichen Monstrum er es zu tun hat...
Währenddessen werden auf einer geheimen Forschungsstation am Meeresgrund von Kerberos zwei Jahrmillionen alte Artefakte entdeckt.
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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es geht auf hohem Niveau weiter! 1. Januar 2005
Von Michael Kleerbaum TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Lange hat man auf den 2. Teil ja nicht warten müssen. Und das war auch gut so. Nach der spektakulären Einführung in das Universum der Kantaki im Roman "Diamant" hat weder der Autor noch der Heyne-Verlag viel Zeit verstreichen lassen um den ungeduldigen Leser diese Fortsetzung in die Hand zu geben. Und was man im ersten Band nur erahnen konnte wird jetzt langsam zur Sicherheit: Der Autor hat hier ein Universum kreiert, das sich an Komplexität und Größe nicht hinter anderen Werken zu verstecken braucht. Auch wurden weitere Charaktere und Schauplätze hinzugefügt, die mir das Gefühl geben, selbst mit dem 2. Band erst ganz am Anfang einer großen Story zu stehen. In "Der Metamorph" wird der Leser zwar nicht mehr so häufig durch verschiedene Zeiten geschickt, dafür verrät Andreas Brandhorst ein klein wenig mehr über die Geschichte seines Universums und der darin enthaltenen Mysterien. Zwar nicht gleich am Anfang ersichtlich zieht sich durch die Story ein roter Faden, der natürlich in "Diamant" anfängt: Die Bestrebungen der Temporalen aus ihrem Zeitkerker zu entfliehen und mit einer neu erstarkten "Zeitflotte" die Galaxis mit einem weiteren Zeitkrieg zu überziehen. Der Spannungsbogen ist sehr gut gelungen und gipfelt in einem Cliffhanger, der die Wartezeit auf Band Nummer Drei "Der Zeitkrieg" wieder lang werden lässt. Auch hier am Ende wieder mein Tip, die umfangreiche Zeitleiste im Anhang vorher zu lesen. Und als kleiner Anreiz für Fantasy-Fans will ich noch anfügen, das einige wenige Passagen des Buches sehr an die Geschichten von Robert E. Howard erinnern..
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 2. Teil der Kantaki-Trilogie 16. Dezember 2006
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Auf dem Planeten Kerberos entkommt ein künstliches, äußerst gefährliches Geschöpf aus einem geheimen Labor: der Metamorph. Innerhalb kürzester Zeit interessieren sich verschiedenste Gruppen für das geflohene Wesen.
Auf Kerberos lebt auch eine Gruppe von Heilern, die mithilfe einer geheimnisvollen Kraft Krankheiten und Verletzungen heilen können. Der Heiler Eklund findet einen sonderbaren Jungen, der der einzige "Selbstheiler" zu sein scheint. Allmählich jedoch entdeckt Eklund, dass der Junge der Metamorph sein könnte.

In der Tiefe des Ozeans schliesslich lauern sowohl eine tödliche Bedrohung als auch die Rettung für Kerberos...

Der zweite Teil der Kantaki-Trilogie beginnt nicht exakt da, wo "Diamant" aufgehört hatte. Zunächst versteht man nicht ganz, wo die verwickelte Story hinzielt; doch irgendwann im Mittelteil beginnt der "Aha-Effekt" und die Geschichte wird noch spannender als "Diamant". Auch wird offenbar, dass die Handlung in einem viel grösseren Rahmen (Kampf Gut [Konziliat + Kantaki] gegen Böse [Omnivor + Temporale/Eterne]) steht...

FAZIT: Klasse! Nochmals kann sich Brandhorst steigern. Klare 5 STERNE!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verwandlung 23. April 2005
Von sf-jens
Format:Taschenbuch
Zuerst schient es nur einen Unfall in einem Forschungslabor auf dem Planeten Kerberos gegeben zu haben. Doch dann stellt sich heraus, dass es ein Anschlag war. Außerdem ist dabei eine hochgefährliche Biosubstanz entwischt, die als Waffe im interstellaren Kampf eingesetzt werden sollte. Diese Biomasse entwickelt sich nun außerhalb jeglicher Kontrolle. Aber das allein ist noch nicht alles. Der Planet Kerberos scheint auch für andere Leute und Rassen überaus interessant zu sein.
Anfangs wirkt alles leicht langatmig, weil die Personen erst einmal vorgestellt werden. Doch nach dem ersten Viertel wird es richtig spannend und sogar dramatisch. Teils langsam, teils stürmisch werden Verbindungen geknüpft, die Überraschungen und Lesefreude bringen. Der Roman ist die Fortsetzung von "DIamant", aber er ist ein in sich geschlossener Teil, auch wenn das Ende mehr oder weniger offen bleibt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Der Metamorph
hat mir sehr gut gefallen, von der ersten bis zur letzten Seite spannend geschrieben. Auch gefällt mir die Begriffswortwahl, die so ihre Eigenheiten hat an die man sich... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Stefan Räbiger veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen gut
Nachdem der erste Teil für mich nicht so gut war, konnte man den zweiten Teil viel besser lesen. Er ist spannend und flüssig geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von SiPa veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der Metamorph
Fantastischer Stoff. Die Handlung ist sehr dicht, vielschichtig und spannend. Schoen dass es ein deutscher Autor geschafft ein vielseitiges und schluessiges Universum zu schaffen,... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Buch
Das Buch ist sehr spannend und gut geschrieben. Am Anfang ist die Geschichte etwas verworen, doch man gewöhnt sich schnell an die komplexen Begriffe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juli 2012 von Jenny89
5.0 von 5 Sternen Toller zweiter Teil
Der erste Band "Diamant" war mein Einstieg in die Science-Fiction und ich war damals schon sehr begeistert von dieser Welt, die der Autor geschaffen hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Februar 2012 von Heimfinderin
2.0 von 5 Sternen Worum geht es nochmal?
Nach dem ich den Vorgänger "Diamant" gelesen habe und einen sehr positiven Eindruck vom Autor und dem erschaffenen Universum bekommen habe, hat mich der Nachfolger "Der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Februar 2012 von Don Diego
5.0 von 5 Sternen Wäre es nicht der zweite Teil sollte man hier zu lesen beginnen
Es ist der zweite Teil der Diamant-Trilogie, deshalb sollte man zunächst "Diamant" lesen. Zudem steht die Trilogie kausal vor der Feuervögel-Trilogie. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juni 2009 von Mathias Küfner
4.0 von 5 Sternen Gut - aber...
Um es vorneweg zu sagen : das Buch ist in Ordnung - aber wer denkt dass es so weitergeht wie es in Diamant aufgehört hat, mit Reisen von Planeten zu Planeten und allerlei... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Januar 2009 von Sascha Bootz
4.0 von 5 Sternen SciFi mit starken Philosophie- und Religionstouch
Das Buch geht über gewöhnliches Scifi hinaus. Physik ist eine Größe, Zeitkriege und Paradoxons, Biotech und Cypernetik. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Januar 2009 von Boa Thor
3.0 von 5 Sternen Überbewertet?
Also ich bin nach der Lektüre von fünf Brandhorst Werken ein Fan von Ihm geworden. Dieses Buch jedoch war mir zu verworren, bzw. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juli 2008 von Elmar Arndt
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