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Der Menschenräuber Gebundene Ausgabe – Restexemplar, 24. Mai 2010

93 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Rezension: Jetzt reinlesen [151kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (24. Mai 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453266315
  • ISBN-13: 978-3453266315
  • Größe und/oder Gewicht: 14,7 x 4,6 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (93 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 337.113 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Sabine Thiesler, geboren und aufgewachsen in Berlin, studierte Germanistik und Theaterwissenschaften. Sie arbeitete einige Jahre als Schauspielerin im Fernsehen und auf der Bühne und schrieb außerdem erfolgreich Theaterstücke und zahlreiche Drehbücher fürs Fernsehen (u.a. Das Haus am Watt, Der Mörder und sein Kind, Stich ins Herz und mehrere Folgen für die Reihen Tatort und Polizeiruf 110). Bereits mit ihrem ersten Roman Der Kindersammler stand sie monatelang auf der Bestsellerliste. Ebenso mit den beiden folgenden Büchern Hexenkind und Die Totengräberin.

Produktbeschreibungen

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Jonathan lebt als erfolgreicher Fotograf und Eventmanager in Berlin. Mit seiner Frau Jana, die als ehemalige Primaballerina der Deutschen Oper eine Ballettschule betreibt, und ihrer künstlerisch hochbegabten Tochter Giselle führt er ein arbeitsreiches aber erfülltes Leben. Doch dann bricht das Grauen in Jonathans Wohlstandsleben ein: Seine von ihm vergötterte Tochter Giselle wird bei einem tragischen Verkehrsunfall tödlich verletzt. Jonathans Welt bricht zusammen und er verliert jeden Halt. Während Jana nach Monaten der Trauer langsam wieder in den Alltag zurückkehrt, zieht sich Jonathan immer weiter zurück, ertränkt sein Unglück in Alkohol und rutscht ab in Depression und Verwahrlosung. Als schließlich auch seine Ehe zerbricht, flüchtet Jonathan ziellos aus Berlin und landet zufällig in einer abgelegenen, heruntergekommenen Pension in der Toskana. Dort trifft er auf die blinde Sofia, die ein Ebenbild seiner toten Tochter ist. Mit ihr beginnt Jonathan ein neues Leben – bis die Vergangenheit ihn wieder einholt und sein lang aufgestauter Hass und Rachegefühle ihn zum Mörder werden lassen...

Auf mehreren Erzählebenen inszeniert Sabine Thiesler den tragischen Abstieg Jonathans, der in einer unheilvollen Spirale aus Wut, Trauer und Hass gefangen ist. Fassungs- und hilflos beobachtet der Leser, wie Jonathan auf den Abgrund zusteuert und dabei eine schreckliche Spur hinterlässt.

Mit Der Menschenräuber knüpft Thiesler an die Erfolge ihrer letzten drei Psychothriller (Der Kindersammler, Hexenkind und Die Totengräberin) an. Der Einbruch des Grauens in den Alltag, das Zerbrechen der vermeintlich stabilen Eckpfeiler der Existenz und der unaufhaltsame Abstieg in eine Welt voller Einsamkeit, Hass und Rache sind die zentralen Themen des Romans. Die deutsche Erfolgsautorin erzählt flüssig, unterhaltsam und größtenteils spannend, wobei die Handlung im letzten Drittel stark an Fahrt gewinnt. Da dabei aber die Glaubwürdigkeit zeitweise auf der Strecke bleibt, konnte der Roman mich leider nicht ganz überzeugen. Wer sich daran nicht stört, den erwartet ein unterhaltsames Psychodrama über Obsession, Rache und menschliche Abgründe, das zu weiten Teilen vor der malerischen Kulisse der Toskana spielt. -- Alexandra Plath

Pressestimmen

"Die Geschichte ist ungemein spannend...ein perfekt inszeniertes Psychogramm menschlicher Abgründe...fesselnde Spannung, die unter die Haut geht, aber auch nachdenklich macht." (buch aktuell)

"Packend gelesen, fesselnde Story" (Life&Style weekly)

"Sabine Thiesler liest 'Der Menschenräuber' und sorgt selbst im Hochsommer für Gänsehaut." (Freundin) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sabine am 11. Juli 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe eher durch Zufall die beiden ersten Bücher "Der Kindersammler" und "Hexenkind" im Taschenbuchformat gelesen und musste mir dann unbedingt "Die Totengräberin" kaufen, als dies als Hardcover rauskam und war wirklich enttäucht... So auch bei "Der Menschenräuber"...

An sich ist die Geschichte schön gedacht, aber dass der Richter Herr Kerner ZUFÄLLIG in diesem kleinen Nest in der Toskana Urlaub macht, ist sehr unwahrscheinlich... Auch der Polizist Nevio ist wie in allen Bücher am Rande erwähnt, richtig spannend ist das aber nicht, was mit ihm und seiner Schwiegermutter passsiert - das nervt eher...

Und als dann auch noch Tobias nach Italien fährt und Jonathan aufgrund eines Poststempels auf einem Brief in dem kleinen Ort findet, dann ist alles vorbei... Das Buch lässt sich zwar leicht und gut lesen, auf den letzten 20 Seiten passieren allerdings so geballt, kurz und abgehackt so viele aus der Luft gezogene Dinge, dass das Buch am Ende absolut unglaubwürdig wirkt - sorry....
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Monika Schwirtz am 10. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Wie habe ich den "Kindersammler" genossen. Wie erfreut war ich, dass endlich wieder eine gute Autorin am Markt ist. Und wie enttäuscht bin ich jetzt über den "Menschenräuber". Flach, platt, uninteressant und "an den Haaren herbeigezogen" ist das neueste "Werk" von Sabine Thiesler. Was bitte ist mit dieser Frau los? Die ersten beiden Bücher waren wunderbar. Und danach ... nur Schrott. Unglaubwürdige Charaktäre, platte, fade Dialoge, ein komplett blödsinniger Plot. Nein danke!!!!!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherfreund am 8. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Sabine Thiesler wählt die bekannten Strukturen: Geschehnisse in Deutschland lassen in der Toskana später oder parallel mörderische Kulminationspunkte entstehen. Nach den ersten drei Thrillern, von denen ich mehr oder weniger angetan war, habe ich natürlich mit großen Erwartungen und in Vorbereitung eines Toskana-Urlaubs gerne wieder zugegriffen, aber: WAS FÜR EINE ENTTÄUSCHUNG!

Unspannend, unlogisch und mit Figuren, deren Schicksal mich nicht die Bohne interessiert haben! Zudem gibt es mehrere Passagen, in denen deutlich wird, das Thiesler schlampig und offensichtlich unter Zeitdruck (Erschinungstermin unbedingt vor Sommer?) geschrieben hat. Hier werden Dialoge und Handlungen völlig aus dem Tempo der unmittelbar angrenzenden Textpassagen herausgerissen. Thiesler kann sich offensichtlich teilweise nicht entscheiden, wessen Perspektive in welchen Szenen tatsächlich entscheidend sein soll. Nur ein Beispiel von vielen: Wenn der Täter das Haus in Deutschland im Dunkeln beobachtet (absichtlich nur für Leser verständlich geschrieben), warum soll es dann interessant sein, dass die Bewohnerin des Hauses Angst vor dem dunklen Garten hat. Was hätte daraus ein guter Autor machen können! Aus der Szene hätte selbst Stephen King noch eine Spannung aufgebaut, hier ist es flach, aufgesetzt und für den Roman an sich völlig uninteressant! Davon gibt es sehr viele weitere Beispiele!
Schade, nächstes Mal greife ich nicht mehr blnd zu, nur weil es ein Toskana-Krimi von Thiesler ist! Qualität setzt sich letztlich immer durch, das sollten Verlag und Autorin berücksichtigen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von GS am 16. Februar 2012
Format: Taschenbuch
Sabine Thiesler - einmal Toscana - leider immer Toscana und häufige gleiche, sich wiederholende Anmerkungen in den Büchern nerven ein wenig!

Sabine Thiesler ist unbestritten eine klasse Autorin, aber (leider) spielen die Handlungen fast immer in der gleichen Gegend in der Toscana und wenn man dann einige Bücher von Frau Thiesler gelesen hat, ist die Handlung an sich zwar nicht langweilig, aber mich stören doch die immer gleichen Schilderungen der Toscana doch so langsam,. vor allen Dingen auch immer die Erwähnung des gleichen Polizisten und seine unfreiwillige Abkommandierung in die Provinz und das Stöhnen seiner Frau Gabriella darüber. Einmal erwähnt in einem Buch. hätte gereicht.

Ihre italienische Obsession geht mir mittlerweile zu weit. sie sollte mal beweisen, das man Thriller auch komplett auf deutschem Boden oder anderswo schreiben kann und das könnte sie sicherlich auch gut.

Zur Handlunge gesagt: sie ist nie langweilig, auch wenn man teilweise das Ende aufgrund von vorweggenommenen Kapitels schon erahnen kann. Die Geschichtete aber an sich des Jonathan ist nachvollziehbar erzählt, nur die Zufälle an sich sind ein wenig unglaubwürdig, aber wie es halt im Kopf eines Mörders zugeht.

Der Kindersammler hat mir im übrigens wesentlich besser gefallen!

Sollten die kommenden Bücher auch wieder in der Gegend spielen, werde ich mich sicherlich mal einem anderem Autor zuwenden.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dagmar G. am 12. Juni 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Wieder mal ist Sabine Thiesler ein klasse Psychokrimi gelungen!
Joanathan Jessen kann den tragischen Unfalltod seiner über alles geliebten Tochter nicht verwinden, zumal der Unfallverursacher mit einer geradezu lächerlichen Strafe davonkommt. Er flieht vor der Erinnerung und vor sich selbst, bis er schließlich in Italien mit der jungen Sophia ein ganz neues Leben beginnt.
Der Clou an der Geschichte: Dieser Mann erweckt absolut das Mitgefühl des Lesers, ja sogar Sympathie, zumal er sich sehr für Sophia und deren Familie engagiert. Aber nach und nach kommt der Verdacht auf, dass mit diesem Mann irgendwas nicht stimmt. Der äußere Schein der Normalität trügt, denn die Vergangenheit lässt ihn nicht los und der Hass frisst sich wie Säure in sein Herz. Als der Zeitpunkt der Rache gekommen ist, ersinnt Jonathan einen niederträchtigen, perfiden Plan...
Das Buch ist wie gewohnt sehr locker und flüssig geschrieben und wird zum Ende hin spannend bis zum Äußersten!
Schön, dass die Handlung zum großen Teil wieder in der Toscana spielt, und natürlich ist auch der Polizist Donato Neri mit von der Partie und macht zu guter Letzt seinem Image wieder alle Ehre!
Bemerkenswert finde ich, dass die Psychopathen, die in Sabine Thieslers Romanen ja immer eine wichtige Rolle spielen, immer völlig unterschiedlich geartet sind und auf keinen Fall in ein gemeinsames Klischee passen.
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