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Der Menschenmacher: Thriller Gebundene Ausgabe – 18. Februar 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 605 Seiten
  • Verlag: Lübbe; Auflage: 1. (18. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785724071
  • ISBN-13: 978-3785724071
  • Originaltitel: The Innocent Bone
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 4,5 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (410 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 132.720 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Als die FBI-Agentin Smoky Barrett in Cody McFadyens Leben trat, änderte sich für ihn quasi über Nacht alles. Denn die Protagonistin seines ersten Thrillers "Die Blutlinie" kam bei den Lesern sensationell gut an und machte ihren Autor weltbekannt. Dabei entschied sich McFadyen, der 1968 in Texas geboren wurde, eher spät, seinen lang gehegten Traum vom Schreiben in die Realität umzusetzen. Er war 37 Jahre alt, als er Smoky Barrett erfand. Zuvor hatte er in verschiedenen Berufen gearbeitet, zuletzt als Gestalter von Websites. Mittlerweile wurde aus seinem Debütband eine ganzen Reihe um seine Heldin, und er scheint noch einiges vorzuhaben mit der mutigen Ermittlerin. McFadyen lebt mit seiner Familie in Kalifornien.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

73 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Borussen-Fohlen am 18. Januar 2012
Format: Kindle Edition
Als erstes möchte ich kurz auf den Klappentext eingehen, den man von Seiten des Verlags - vom Inhalt her - vielversprechender hätte nicht schreiben können. Er schreit förmlich, "pack mich und lies mich". Nur haben sie leider die Rechnung, gerade gegen Ende hin, ohne den Wirt gemacht. Denn was so stark beginnt, das Wort Highlight wie ein Spruchband an einem vorüberzieht, entwickelt sich gegen Ende in Richtung "totaler Dummsinn".

Wie schon aus dem Klappentext zu entnehmen, sind die drei Figuren (Allison, Charlie & David - es sind Waisen) von ein und demselben Mann - einem unglaublich brutalen Tyrannen (Robert Gray-Polizist und Vietnam Veteran) - adoptiert worden, und der Ausdruck "häusliche Gewalt" bekommt eine neue Bedeutung.

Die Story spielt im hier und jetzt, und jede der drei Figuren bekommt ihren eigenen Erzählstrang, bei denen man unglaublich viel über die sie erfährt, wie sie jetzt leben und was aus ihnen geworden ist. Ein wahrer Strom an Input steht bereit, wartet nur darauf aufgesaugt zu werden, und MCFadyen benutzt die Worte so geschickt, dass man dadurch die Bilder klar und deutlich vor Augen sieht, fast wie ein Film, der im inneren Auge vorüber zieht. Aufgrund dessen haben sie mehr Tiefgang als ein Luxusliner und einen höheren Wiedererkennungswert als so mancher Politiker. Zwischenzeitliche Rückblenden in die Zeit der Gefangenschaft ermöglichen es dem Leser, sich so ungefähr ein Bild davon zu machen, was diese armen Geschöpfe an grausamer Pein und brutalster Gewalt erleiden mussten - angefangen ab dem 6-, bis hin zum 16. Lebensjahr. Die Gewalt, der tägliche Terror wird so beklemmend geschildert, dass es einen erstarren lässt.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Peter am 3. Januar 2013
Format: Taschenbuch
Vorweg, auch ich habe wie viele andere hier bereits die anderen Thriller des Autors um FBI-Agentin Smoky gelesen und bin ein großer Fan von allen Werken. In "Der Menschenmacher" geht es nun nicht um Smoky und auch nicht um eine andere Agentin oder Polizistin, das ändert natürlich so einiges an der Perspektive. Die Story wird also nicht aus der Sicht der Ordnungshüter erzählt sondern - und das macht es meiner Meinung nach zu einem sehr anspruchsvollem Roman - aus der Sicht von drei Opfern. Die Erzählung verläuft dabei nicht linear sondern sprunghaft. Immer wieder wird die Perspektive, die Zeit und der Ort gewechselt. Wenn man da nicht aufmerksam liest, läuft man besonders zu Beginn, wenn man die Protagonisten noch nicht ausreichend kennt, Gefahr, den Durchblick zu verlieren. So ist es mir zu Anfang ein paar Mal passiert, dass ich zurückblättern musste, um die Verbindung und die Wiederaufnahme einzelner Handlungsstränge zu erkennen. Wenn die Erzählung dann aber erst einmal so weit ist, dass man als Leser das Gefühl hat, die drei Protagonisten und ihre Vorgeschichten zu kennen, dann wird es richtig interessant. Es gibt immer wieder extrem spannende und brutal intensiv erzählte Momente - wer den Autor kennt, weiß, dass die Schilderungen der Grausamkeiten schonungsloser kaum sein können - für meinen Geschmack aber auch ein paar Stellen zu viel, an denen die Handlung zu sehr in die Länge gezogen oder zumindest etwas zäh wird. Ich denke da vor allem an die zahlreichen langen und teilweise extrem philosophischen Monologe bzw. inneren Monologe (Gedanken) von denen auch das Ende nicht befreit wird.Lesen Sie weiter... ›
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von freaky Rene am 31. August 2013
Format: Taschenbuch
Vorab: gute Thriller zu schreiben ist eine Kunst, die an sich nur wenige beherrschen - denn alleine sich Brutalitäten und Sadismen einfallen zu lassen, ist, meiner Meinung nach, zu wenig, um eine gute Geschichte zu erzählen. Glaubwürdige Figuren, nachvollziehbare Handlungen, überzeugenden Motivationen und dreidimensionale Charaktere machen es aus - all das, habe ich in diesem Buch vergeblich gesucht.

Gefunden habe ich lediglich brutale Szenen (vor allem) gegenüber Kindern, die zwar erklärt wurden, aber nicht wirklich nachvollziehbar waren; dazu ein mäßig realistisches Selbstjustizsystem sowie eine Rekordjagd an Sadismen, die ihres gleichen sucht (in diesem Falle ist es wohl gut, dass der Autor sich nicht auf das Schildern von dreidimensionalen Menschen versteht, denn das wäre sonst ein wirklich verstörendes Buch geworden - so aber bleibt es (wenigstens) nur eine Aneinanderreihung von grausamen Szenen, die trotz detaillierter Schilderung seltsam unberührt lässt).

Ich würde sagen: gute Autoren brauchen nur ein oder zwei Morde, um das Grauen von Sterben, Gewalt und Perversion nachvollziehbar und erschütternd zu schildern - dieser Autor (zumindest in diesem Buch) schafft das nicht einmal mit einer Rekordjagd an sich überbietenden Brutalismen.
Dazu kommt noch eine Auflösung, die an Unglaubwürdigkeit kaum zu übertreffen ist - es reichen nicht nur perverse, verblendete Psychopathen, nein, man braucht auch noch eine mächtige Verschwörung im Hintergrund, die alles andere an Dunkelheit überstrahlen soll - George W.
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