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Der Mensch ist, was er isst: Wie unser Essen die Welt veränderte [Gebundene Ausgabe]

Tom Standage
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

15. Februar 2010
6-Gänge-Menü durch die Geschichte: Nahrungsmittel haben einen großen Einfluss auf uns - mehr, als wir uns bisher vorstellen konnten. Mais, Kartoffeln oder Gewürze stillten über Jahrhunderte nicht nur den Hunger, sondern waren Wegbereiter für gesellschaftliche Umwälzungen und wirtschaftlichen Fortschritt. Tom Standage belegt mit seiner Reise durch die Geschichte, dass deren Verlauf maßgeblich von unserem Essen bestimmt wurde.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Artemis & Winkler; Auflage: 2 (15. Februar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3538072906
  • ISBN-13: 978-3538072909
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 402.894 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tom Standage, Journalist und Autor, lebt mit Frau und Kindern in London. Er ist Redakteur beim Economist und schreibt unter anderem für die New York Times. Von ihm sind bereits verschiedene Bücher erschienen, bei Artemis & Winkler 2006 Sechs Getränke, die die Welt bewegten.

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5.0 von 5 Sternen Ein lehrreiches und gleichzeitig unterhaltsames Werk 8. September 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Schon sein 2006 ebenfalls bei Artemis und Winkler erschienenes Buch "Sechs Getränke, die die Welt bewegten" hat den englischen Journalisten Tom Standage als einen profunden kulturgeschichtlichen Schriftsteller gezeigt.

Sein neues, hier vorliegendes und nicht weniger empfehlenswertes Buch beschäftigt sich mit der Kulturgeschichte der menschlichen Nahrung. "Wie unser Essen die Welt veränderte" von der Erfindung des Ackerbaus bis zum gegenwärtigen Kampf um das Essen, der nicht selten in Krieg ausartet, geht sein Spektrum.

Offen stellt er sich auch den modernen Anbaumethoden und der Debatte um die Rolle der Chemie und der Gentechnologie bei der Erzeugung von Nahrungsmitteln für eine immer größer werdende Menschheit: "Es wäre viel zu einfach zu behaupten, das die Welt nur die Wahl zwischen organischem Fundamentalismus und blindem Glauben an die Biotechnik hätte. Die Zukunft der Nahrungsmittelproduktion und damit der Menschheit liegt mit Sicherheit auf einem weiten und fruchtbaren Feld in der Mitte."

Bis er zu dieser aktuellen Bewertung gekommen ist, kann ihm der faszinierte Leser folgen auf einer weiten Reise durch die Zeit und die Geschichte der Herstellung und Verarbeitung menschlicher Nahrung. Ein lehrreiches und gleichzeitig unterhaltsames Werk.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine ungewöhnliche kulinarische (Zeit-) Reise 18. August 2010
Von Regina Karolyi TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
In den Industrieländern muss sich praktisch niemand Sorgen um das tägliche Brot machen. Im Gegenteil, wir nehmen eher zu viele als zu wenige Kalorien auf und lei-den an Krankheiten, die sich zu einem guten Teil auf eine Fehlernährung durch Überfluss zurückführen lassen - eine in der Menschheitsgeschichte ungewöhnliche Situation. Denn der größte Teil unserer historisch nachvollziehbaren Vergangenheit war von Mangel geprägt.
Tom Standage zeigt in seinem Buch "Der Mensch ist, was er isst" auf, wie das Bestreben der Menschen nach ausreichend Nahrung die Geschichte beeinflusst hat. Insbesondere in den ersten Kapiteln geht es dabei um den Übergang von Jäger-Sammler-Gemeinschaften zu einer sesshaften Lebensweise, die mit dem Aufkom-men der Landwirtschaft einherging. Der Autor geht der Frage nach, was die Men-schen mehrheitlich dazu gebracht hat, von der relativ wenig aufwändigen Jäger-Sammler-Kultur mit ihrem vielseitigen Nahrungsangebot abzurücken und eine hinsichtlich des Klimas und anderer Faktoren extrem störanfällige und mit einseitiger Ernährung verbundene, auf Getreideanbau basierende Lebensform anzunehmen. Vor allem aber stellt er die gewaltigen sozialen Veränderungen vor, die mit dieser Umwälzung einhergingen, insbesondere die Entstehung komplexer arbeitsteiliger, hierarchisch durchstrukturierter Gemeinwesen. Diese konnten nur existieren, weil die Bauern Nahrungsüberschüsse erzeugten, die von einer Elite verwaltet und umverteilt wurden.
Interessant sind auch die Wege, die verschiedene Nahrungsmittel im Lauf der Ge-schichte genommen haben, als Siedler, Sieger oder Reisende sie in neue Regionen verbrachten und dort ihren Anbau anstießen.
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4.0 von 5 Sternen Entwicklung der Agrikultur 9. Juli 2012
Von Gromperekaefer TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Beim Lesen des Titels ist man geneigt einen anderen Buchinhalt zu erwarten. Daher empfiehlt es sich dem Untertitel mehr Glauben zu schenken. Insgesamt behandelt das Buch einen historischen Überblick über die Entwicklung der Agrikultur und deren Nebenerscheinungen. Beginnend beim Jäger und Sammler über das Sesshaftwerden bis zur neuzeitlichen High-Tech-Agrikultur mit Genmanipulation erhält der Leser einen interessanten Überblick. Obwohl vieles den Meisten bekannt ist, gibt es doch mehrere unbekannte Fakten. Interessant ist jeweils dass der Mensch im Nahrungsanbau jeweils Entwicklungsschübe kannte bei Mangelerscheinungen, so insbesondere in Kriegszeiten (z.B. Erfindung der Konservendose). Ebenfalls zeigt der Autor dass radikale politische Systeme ihre Bevölkerung zumeist in eine Ernährungs-Sackgasse manövrierten (Sowjetunion, China,...). Der gesamte Bevölkerungsanstieg des Planeten ist durch veränderte Produktionsmethoden erreicht worden, wobei insbesondere die Verwendung von produktiveren Pflanzensamen sowie Kunstdünger (seit dem 20.Jahrhundert) oder Gentechnologie (in den letzten Jahrzehnten) den Aufschwung bewirkt hat. Die negativen Folgen dieser Anbaumethoden werden ebenfalls erwähnt, wobei der Autor die zukünftige Entwicklung eher offen lässt, und nicht in den Pessimismus verschiedener anderer Kritiker verfällt.

Insgesamt ein interessantes Buch, wobei ich persönlich den ersten Teil etwas schwieriger empfand. Fliessender wurde die Lektüre erst ab Buchmitte.
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