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Der Meister und Margarita : Roman. Unbekannter Einband – 2000

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Produktinformation

  • Unbekannter Einband
  • ISBN-10: 3423116684
  • ISBN-13: 978-3423116688
  • ASIN: B002DUFK8W
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 12,2 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (130 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.309.205 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nimrod Kelev-rah am 27. März 2014
Format: Kindle Edition
Ich unterhielt mich vor einiger Zeit über unverfilmbare Bücher. Unter anderem wurde auch „Der Meister und Margarita“ von Bulgakow genannt. Von diesem Werk hat ich noch nie zuvor etwas gehört, aber es machte mich neugierig. Also ging ich auf gut Glück in die Buchhandlung, fand und kaufte es.

WOVON HANDELT ES?

Den Inhalt kurz zusammen zu fassen ist schwer, einfach, weil er so komplex ist. Mein persönlicher Klappentext würde lauten wie folgt:

An den Patriarchenteichen verliert ein Schriftsteller den Kopf, ein anderer den Verstand. Ein Varietétheater erlebt die Vorstellung des Jahrhunderts, tausende Moskauer Damen finden sich leicht bekleidet auf der Straße wieder und alle schimpfen über verschwindende 10-Rubel-Scheine. Die Wohnung Nr. 50 im Haus Haus Sadowaja ist größer als gedacht, immer leer und der Kater kugelsicher. Alles endet in den Flammen, während der Meister seinem Schüler im Irrenhaus die Geschichte seines Buches über den grausamen fünften Prokurator von Judäa, dem Ritter Pontius Pilatus erzählt und seine große Liebe Margarita sich als des Teufels Ballkönigin drei Stunden lang das Knie küssen lässt.

Historisch angesiedelt im Moskau der 30er Jahre, in der Dekade nach der russischen Revolution ist es politische Satire mit einer großen Portion Schadenfreude und historischer Detailtreue.

Magie und Hexerei, der Kampf zwischen Gut und Böse und die Frage, was des Menschen größte Schwäche ist, wer auf Erlösung hoffen darf und was den Teufel eigentlich so teuflisch macht.
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115 von 126 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weiser111 am 18. Januar 2006
Format: Taschenbuch
Wenn ich meine zehn Lieblingsbücher aufzählen sollte, wäre ich ratlos -- mindestens 500 sollten es schon sein, die auf die berühmte einsame Insel mitkommen dürften. Aber man könnte mich fragen, ob "Der Meister und Margarita" von Bulgakow mit von der Partie wäre, und darauf würde ich ohne Zögern mit "ja" antworten.
In diesem Roman kommt unendlich vieles zusammen, und man kann ihn auf unendlich viele Arten lesen: Als bitterböse Satire auf Stalins Staat und als philosophische Abhandlung, als phantastische Abenteuer- oder Spukgeschichte, als die ultimative Liebesgeschichte schlechthin... und natürlich ist diese Aufzählung längst nicht vollständig.

Moskau, Ende der 1920er Jahre. Karwoche. Auftritt der Teufel persönlich, der in der Freitagnacht seinen alljährlichen Hexenball geben will. Bis es dazu kommt, ist in Moskau buchstäblich der Teufel los, und Funktionäre (insbesondere die regimekonformen Literaten), Denunzianten, Mitläufer und sozialistisch übertünchte Spießer bekommen gründlich ihr Fett weg; Schadenfreude darf sich hier auf höchstem Niveau ausleben. Bereits der Romananfang an den friedlichen Moskauer Patriachen-Teichen ist ein satirisches Meisterwerk, das auf allen denkbaren Ebenen zuschlägt. Bulgakov scheint hier die alte Regisseurs-Weisheit in die Literatur zu übertragen, der zufolge man die Handlung mit einem Erdbeben zu beginnen und dann allmählich zu steigern habe. Aber der satirische Rundumschlag ist nur einer der vielen Aspekte dieses Jahrhundert-Romans.
Eigentlich geht es nämlich um die Geschichte von Margarita und um ihre Liebe zum Meister.
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34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Diethelm Thom VINE-PRODUKTTESTER am 12. August 2010
Format: Taschenbuch
Man muss ein wenig über die historische und persönliche Situation Bulgakows wissen, um diesen Roman mit Gewinn zu lesen - sonst kann er einen leicht verwirren. Bulgakow war einer der wenigen Dissidenten in der Stalinzeit, er war zwar bereits als Schriftsteller erfolgreich, erhielt aber später Publikationsverbot und versuchte in den 12 Jahren, in denen er bis zu seinem Tod 1940 diesen Roman schrieb, sich schadlos zu halten für eine Wirklichkeit, in der seiner Meinung nach alles falsch lief.
Die politische Kaste war zu mehr oder weniger korrupten Funktionären und Apparatschiks verkommen, die auf Machterhalt und diesseitigen Materialismus eingeschworen waren. So fängt der Roman damit an, dass zwei typische Repräsentanten jener Zeit vom Teufel, Voland, eines Besseren belehrt werden. Entgegen dem skeptischen Rationalismus des einen, eines Lyrikers namens Besdomny, sagt Voland den unmittelbar bevorstehenden Unfalltod von dessen Begleiter Berlioz voraus und führt ihm und Berlioz den römischen Statthalter Pontius Pilatus in natura vor, wie der den gefangenen Jesus gegen sein Gefühl und Gewissen der cäsarischen Staatsräson opfert. Damit demonstriert der Teufel den beiden Ungläubigen persönlich die historische Existenz von Jesus Christus.

Klar, dass solche übernatürlichen Umtriebe im platten, stumpfsinnigen, bürokratischen Betrieb nur Verwirrung stiften und den vorhersehbaren, aber hilflosen Versuch der zuständigen Behörden provozieren, solchem Unwesen Einhalt zu gebieten nach dem Muster: Was nicht sein kann, darf nicht sein.
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