Der Medicus 2013 CC

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Nach dem Tod seiner Mutter durch eine mysteriöse, im 11.Jahrhundert noch unheilbare Krankheit, zieht es den jungen Engländer Rob Cole viele Jahre später ins persische Isfahan. Dort lernt er bei Ibn Sina, dem berühmtesten Arzt des Orients, alles über Medizin, findet er die große Liebe, aber auch einen Hexenkessel vor, in dem er sich als Jude tarnen muss, weil Christen verfolgt werden, und der Einfluss muslimischer Fundamentalisten auch für den tyrannischen Schah, den Förderer Ibn Sinas, zur Bedrohung wird.

Darsteller:
Elyas M'Barek, Tom Payne
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Der Medicus

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 2 Stunden 29 Minuten
Darsteller Elyas M'Barek, Tom Payne, Olivier Martinez, Stellan Skarsgård, Ben Kingsley
Regisseur Philipp Stölzl
Genres Historienfilm
Studio Universal Pictures
Veröffentlichungsdatum 22. Mai 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 2 Stunden 29 Minuten
Darsteller Elyas M'Barek, Tom Payne, Olivier Martinez, Stellan Skarsgård, Ben Kingsley
Regisseur Philipp Stölzl
Genres Historienfilm
Studio Universal Pictures
Veröffentlichungsdatum 22. Mai 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Originaltitel Medicus

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christine Schneider am 22. Juni 2014
Format: Blu-ray
Würden die Leute endlich mal aufhören ständig zu jammern das eine Buchverfilmung nicht 100% wie im Buch ist (Zeile für Zeile, Satz für Satz) hätte dieser Film sicherlich eine höhere Bewertung. Die wenigsten Bücher kann man 100% genau so verfilmen, ohne das der jeweilige Film langweilig wird. Was in einem Buch funktioniert, muss nicht auch auf der Leinwand klappen. Irgendwann müssen die Leute das doch mal begreifen und aufhören ständig schlechte Bewertungen zu geben, weil der Film anders ist. Das ist kein vernünftiger Kritikpunkt. Ein Film kann auch gut sein, auch wenn er nur 20% vom jeweiligen Buch enthält. Aber dazu muss man lernen, diesen jeweiligen Film getrennt zu betrachten.

Der Film: Hat mich gut unterhalten. Es ist kein Meilenstein der Unterhaltung, aber es unterhält. Und das ist für mich das wichtigste an einem guten Film. Egal ob das logisch 100% nachweisbar ist oder nicht, solange mich ein Film unterhält (und das tut DerMedicus) ist der Film für mich gut. Vor allem dann, wenn ich am Ende weiß, ich werde mir den Film wieder ansehen wollen.

Ich mag besonders die für mich sehr sympathische Charaktere. Das Casting ist sehr gelungen. Und ich finde es sehr angenehm, das dieser Film keines dieser Charaktere hat, welches die Aufgabe hat den Zuschauer tödlich nerven. So das man sich die ganze Zeit denkt "Wann beisst der endlich ins Gras!?" Vielleicht mag dieser Film deswegen für den einen oder andren langweilig wirken, aber ich fand es sehr wohlig und entspannend.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von berti2 am 17. Juli 2014
Format: DVD
Das Buch habe ich Ende der 80er/Anfang der 90er verschlungen. Jede Seite war ein Eintauchen in Abenteuer, in das mittelalterliche Europa und in eine mysteriöse Welt des Orients. Noah Gordon verfasste ein Buch, das zu meinen Favoriten zählte.

Das es ein Film dann schwer hat dagegen anzuspielen, ist offensichtlich. Die menschliche Fantasie zeichnet beim Lesen des Buches so vielfältige individuelle Bilder, bei dem der Film nicht mithalten kann. Allein die Fülle der facettenreichen Erlebnisse von Rob, seine Ängste, seine Gefühle kann der Film nicht so leicht transportieren. Auch die Freundschaft zu dem arabischen Mitstudierenden kommt zu kurz. Ich glaube mich an einen Wettlauf zu erinnern, der im Buch schon eine wichtige Stellung einnahm und im Film ganz wegblieb.

Nichtsdestotrotz ist der Film in Ordnung. Wer einen schönen Film anschauen will, ist mit dem "Medicus" gut bedient. Er sollte nur vorher nicht das Buch lesen.....
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Preuß am 4. September 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Roman zu dieser Verfilmung war schon längere Zeit bekannt, und die Chance bei so einer Umsetzung enttäuscht zu werden ist relativ hoch, gerade wenn sich eine Liebesgeschichte innerhalb der Story verbergen soll und sich Charaktere vom Leser bereits im Vorfeld nach eigenen Vorstellungen vordefiniert haben. Der Film zum Buch macht jedoch zur recht umfangreichen Romanvorlage einige notwendige Schnitte und Kürzungen, und einiges wird verkürzt oder leicht abgeändert, jedoch behutsam, was die Erzählung an sich intakt lässt. Trotz allem bleiben 150 Minuten, die fesseln können. Wenn man den Vor- und Abspann ignoriert wäre man der festen Überzeugung einem Historien-Epos aus US-Produktion zuzuschauen. Regisseur Philipp Stölzl gibt sich bild- und ausstattungsgewaltig, selten hat eine deutsche Produktion so reich und gut genährt dagestanden. Die Schauspieler sind gut besetzt und leisten gute Arbeit, auch wenn Tom Payne ruhig ein bis zwei mal weniger tränennass hätte dreinblicken dürfen, und Sir Ben Kingsley zwar eine quasi konkurrenzlose Wahl für seine Rolle ist, jedoch als Charakter schon fast Gott- bzw. Heiligenstatus erreicht. Lediglich die Religion als Konvention für seinen Charakter holt ihn noch weit genug zurück, um als menschlicher Charakter glaubhaft zu werden.
Tatsächlich wertvoll sind die kritischen Kernaussage zu den Themen Religion, Fanatismus und Dogmen. Dies bleibt neben dem Unterhaltungswert erfreulich selbstständig, im richtigen Maß für sich bestehen und verleiht dem Film tatsächlich einen gewissen wenn auch nicht dokumentarischen Nährwert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hansi1653 am 27. Oktober 2014
Format: Blu-ray
Auweia, das war ja wohl nichts, liebe Leute! Danke an Amazon, dass der Film für Prime-Kunden kostenlos abrufbar ist. Ich hätte mir in den Allerwertesten gebissen, hätte ich für das "Werk" Geld ausgegeben. Um die Zeit ist es schade genug.
Um es kurz zu machen: ich habe das Buch NICHT gelesen und gebe auch normalerweise nichts auf die Diskussionen, ob eine Buchverfilmung nun gut oder schlecht ist. Buch ist Buch und Film ist Film. Es kommt darauf an, was das jeweilige Format aus dem Stoff macht!
Aber diesem Streifen merkt man deutlich an, dass er an ein Buch angelehnt ist, dessen Umfang er NIEMALS in nicht einmal 2,5 Stunden nacherzählen kann. Das ganze wirkt wie eine Zusammenfassung einer sehr viel längeren Serie (und eine Serie daraus zu machen - zumindest eine Miniserie von ca. 8 Stunden - wäre wohl auch die weitaus bessere Variante gewesen!). Man überspringt hier große Handlungsstränge (bspw. die Reise von England in den Orient und wieder zurück), ohne den Werdegang des Protagonisten mitzubekommen. Das Resultat ist, dass vieles unlogisch ist, zumindest jedoch im Unklaren bleibt. Der Zuschauer, welcher nicht das Buch gelesen hat, muss sich viel selbst ausmalen und zusammenreimen. Erstaunlich ist alleine schon, dass das Genie von Hauptdarsteller offenbar perfekt der Landessprache in Wort und Schrift mächtig war. Unwahrscheinlich wäre dagegen ja wohl eher gewesen, dass er überhaupt seine eigene Sprache hätte lesen und schreiben können. Aber geschenkt. Der Weg quer durch Europa in den Orient war damals mit Sicherheit das größere Abenteuer, wird aber binnen weniger Minuten abgespult.
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