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Der Mathematikverführer: Zahlenspiele für alle Lebenslagen Taschenbuch – 1. Dezember 2008

24 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 14 (1. Dezember 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499624265
  • ISBN-13: 978-3499624261
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 1,6 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 56.661 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Christoph Drösser ist Redakteur im Ressort Wissen der Wochenzeitung "Die Zeit". Bekannt ist er auch durch seine seit 1997 laufende "Zeit"-Kolumne "Stimmt's?", in der er Fragen seiner Leser nach Legenden des Alltags beantwortet und die auch in mehreren Bänden zwischen Buchdeckeln erhältlich ist. Er hat viele Sachbücher geschrieben, darunter die Bestseller "Der Mathematikverführer" und "Der Physikverführer".
Vom MediumMagazin wurde Christoph Drösser als "Wissenschaftsjournalist des Jahres 2005" ausgezeichnet. 2008 erhielt er den Medienpreis der Deutschen Mathematiker-Vereinigung (DMV) für seine Verdienste um die Popularisierung der Mathematik. Er lebt und arbeitet zurzeit in San Francisco.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christoph Drösser, Jg. 1958, ist Redakteur im Ressort Wissen der «Zeit» und verfasst für sie seit 1997 die Kolumne «Stimmt's?», in der er Fragen seiner Leser nach Mythen und Legenden des Alltags nachgeht. «Stimmt's?» gibt es auch als werktägliche Radiokolumne auf Radio Eins und NDR 2 und bei Rowohlt in einer Reihe von Sammelbänden. Seine «Verführer»-Bücher («Der Mathematikverführer», «Der Physikverführer», «Der Musikverführer», alle bei rororo) sind Bestseller. Christoph Drösser wurde vom «Medium Magazin» als Wissenschaftsjournalist des Jahres ausgezeichnet und erhielt den Medienpreis der Deutschen Mathematiker-Vereinigung für seine Verdienste um die Popularisierung der Mathematik.


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 27. August 2011
Format: Taschenbuch
Ich selbst bin ehemalige Mathematik-Studentin und lese Bücher wie dieses zwischendurch zur Auflockerung. An sich finde ich die Idee sehr gut, das Interesse der LeserInnen für Mathematik durch möglichst einfache Aufgaben und ausführliche Erklärungen zu wecken. Bei der Umsetzung hat dieses Buch allerdings so seine Probleme.

- Die Rechenwege sind für den Ungeübten nicht immer ganz eindeutig und schlüssig, es werden manche Zwischenschritte ausgelassen und die Formeln werden zwischendurch so kompliziert, dass man vom bloßen hinschauen schon das Handtuch wirft. Wenn dann die schriftliche Erklärung auch noch dazu fehlt landet das Buch bald in der Ecke.
- Manche Rechenbeispiele oder "Zusatzaufgaben" werden nicht im Anhang, sondern auf einer Internetseite erklärt. Auch das finde ich weniger gut, da ich gerne alles in einer Hand hätte und nicht erst das Internet befragen möchte. Wozu kaufe ich mir ein Buch, wenn nicht alles drinnen ist? (Anm.: Ich habe die Internetseite selbst nicht aufgerufen, kann dazu also nichts sagen)

Grundsätzlich sind die Beispiele gut gewählt und halbwegs gut erklärt, dennoch bin ich der Meinung, dass es bessere Bücher gibt (z.B: Mathematik durch die Hintertür) und aus diesem Grund erhält der Mathemativerführer nur 3 von 5 möglichen Sternen.
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25 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wilfried Dutkowski am 23. Januar 2009
Format: Taschenbuch
Ein Mathemacher packt aus oder:
Warum Schröder die Wahl fast gewonnen hätte

Mitternacht am 31.12.2008 - und es ist vorbei, das Jahr der Mathematik. "Das Jahr der Mathematik?", werden Sie fragen, "Was soll das?" Nun, in dem Zeitalter, in dem die "Generation Doof" groß wird, sollen die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft)attraktiver gemacht werden. Dafür werden seit dem Jahr 2000 Wissenschaftsjahre ausgelobt und 2008 war eben das Jahr der Mathematik.
Doch Sie haben es verpasst? Obwohl Sie kein wirklicher Mathemuffel sind? Sie sind vielleicht Mathematiklehrer? Oder glauben Sie, Mathematik ist trocken und langweilig? Dann lassen Sie sich verführen, denn Christoph Drösser lädt Sie ein, sich unterhaltsam mit Mathematik zu beschäftigen. In 17 Kapiteln - 17 ist eine Primzahl - verführt Drösser Sie zum Denken oder zum Nachdenken.
Dabei wird eine Vermutung des Rezensenten bestätigt, dass Politiker mit Nullen genauso umgehen, wie sie sich oftmals in der Öffentlichkeit präsentieren - ahnungslos.
Drösser fragt Sie: "Lohnt sich das Aufheben eines Fünfeuroscheins für Josef Ackermann?" Und er antwortet: "Ja, wenn er dafür nicht länger als fünf Sekunden benötigt!"
Sie haben einen Heiratsantrag bekommen und wissen nicht, ob Sie den Richtigen oder die Richtige gefunden haben? Drösser weiß zu berechnen, ob Sie ablehnen oder annehmen sollen.
Sie möchten wissen, wie man eigentlich die Betrügereien von Unternehmen aufdeckt, wenn diese ihre Bilanzen fälschen? Kein Problem, denn Drösser vermag es zu erklären.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von fredthe_king am 2. August 2009
Format: Taschenbuch
Das Buch ist sehr interessant. Der Autor nimmt Alltagsfragen, so z.B. wann kippt eine Bierdose nicht um wenn man sie in den Sand stellt, und löst die Fragen dann mit Hilfe der Mathematik. Dabei zeigt er nicht nur die Lösung, sondern auch den langen Weg dorthin. Leider verwendet er dabei oft Rechenoperationen, die nicht jedem geläufig sind, vor allem wenn man schon länger aus der Schule ist. Aber nicht alle Lösungen sind so schwer nach zu vollziehen, und wer will nicht wissen, ob es sich für den Chef der Deutschen Bank lohnt, sich nach einem 5 Euroschein zu bücken.
Ich sage, trotz der höheren Mathematik die in diesem Buch vorkommt, unbedingt lesen. Zur Not einfach noch ein zweites Mal.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Kinder-Rezension am 14. August 2010
Format: Taschenbuch
"Ein Buch für Mathe-Fans und Mathe-Muffel" wirbt der Klappentext - für einen Mathe-Muffel halte ich mich nun wirklich nicht, eigentlich war ich in der Schule sogar ziemlich gut. Gut, da liegen jetzt 12 Jahre und ein sozialwissenschaftliches Studium dazwischen, trotzdem fühlte ich mich gut gewappnet um mich wie versprochen verführen zu lassen. Die Verfürung blieb leider aus.
Die Gründe entsprachen genau dem, was schon in anderen Resensionen angesprochen wurde:
Einen Teil der vorgestellten Probleme kannte ich schon (Travelling Salesman z.B.) bei anderen - gerade komplexen - Probemstellungen waren die Erklärungen so knapp gehalten, dass sie für mich nicht mehr nachvollziehbar waren.
Aber wenn auch nicht verführt, so habe ich mich doch etliches neue erfahren oder wieder entdeckt und mich durchaus gut unterhalten gefühlt.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Matthias Risch am 9. Juli 2009
Format: Taschenbuch
Das Buch: "Der Mathematik-Verführer" des "Zeit"- Mitherausgebers Christoph Drösser ist zu Recht eines der erfolgreichsten Mathematik - Bücher in deutscher Sprache geworden.
Es werden nicht nur Beispiele über Anwendung der Mathematik im Alltagsleben gegeben -das machen viele gute Mathematik-Bücher- sondern es werden auch spannende Geschichten aus Presse und Gesellschaft als Einstieg in jedes der 17 Kapitel amüsant und spannend erzählt. So werden beispielsweise bedinge Wahrscheinlichkeiten nach der Bayes-Statistik mit einem Indizienbeweis bei einem Kriminalfall erklärt, die Wahlstatistik mit dem unwahrscheinlichen Sieg Gerrys bei der Wahl zum Gouverneur von Massachusetts 1812 mit nur 49% und geschickten Rundungen, was im angelsächsischen Bereich zum Begriff des "Gerrymandering" geführt hat, Spieltheorie und Roulette werden mit den tatsächlichen Ergebnissen der Spielbank in Hohensyberg des Jahres 2007 erklärt und der Satz von Pythagoras mit einer Verhandlung am Berufungsgericht "People vs. Robins" in New York, wo tatsächlich vor Gericht der Satz des Pythagoras als Beweismittel angezogen wurde, und schließlich in der Verkehrsmathematik die Geschichte eines Bankraubes aus der bekannten Serie "CSI".
Das Titelbild ist nur scheinbar frauenfeindlich, denn außer dem Kapitel 11 "Männer-Mathematik" gibt es auch Kapitel 10 "Frauen-Mathematik".
Als Quellenangabe findet sich neben "Science" und "Spektrum der Wissenschaften" auch das Fortbildungsorgan der deutschsprachigen Gymnasiallehrer "Mathematisch- Naturwissenschaftlicher Unterricht" (MNU).
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