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Kundenrezensionen

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am 27. Juli 2011
Zu allererst muß ich erwähnen, daß ich gar nicht der Typ bin, der solche Bücher liest. Normalerweise mache ich immer einen großen Bogen um diese Geschichten. Ich als Vollbluthypochonder muß mir keine Bücher antun, in denen es um Krankheiten geht. Vor vielen Wochen hat mir eine Verwandte dieses Buch ans Herz gelegt und besteht seitdem darauf, daß ich es unbedingt lesen soll. Ich habe mich die ganze Zeit davor gedrückt und jeden Tag starrte ich dieses Cover an, weil es mich quasi belästigt hat. Um dem ein Ende zu bereiten, gab ich mir einen Ruck, nahm dieses Buch zur Hand und fing tatsächlich an darin zu lesen..

Das Drama läßt nicht lange auf sich warten und beginnt sofort. Erst schleichend und dann ist es plötzlich in voller Gestalt da. Es fiel mir wirklich sehr schwer das Buch aus der Hand zu legen. Eine schlimme Tragödie, die sich im Leben der Familie Röhrdanz abgespielt hat. Natürlich erfährt der Leser auch, wie sich Angela und Michael kennengelernt und sich ineinander verliebt haben. Die Autorin schildert ein paar Jahre aus dem Leben der Familie vor dem Unglück, damit der Leser sich genau in dieses Drama hineinversetzen kann. Dieser Teil wurde in meinen Augen zwar etwas in die Länge gezogen, ist aber nötig, um die Liebe der beiden Menschen zu verstehen..

Ich frage mich die ganze Zeit, wie schrecklich es sein muß, nach jahrelanger glücklicher Partnerschaft den geliebten Menschen an seiner Seite so leiden zu sehen?! Wie kann ein Mensch sowas aushalten? Ich will es gar nicht wissen, und mir reicht das Gefühl beim lesen dieses Buchs. Es ist ein bitterlicher Kampf, den der Mann auf sich nimmt, um seine Frau zu retten. Nachdem er sich weigert die Geräte abschalten zu lassen, schafft er es einen Arzt davon zu überzeugen, daß seine Frau trotz des Komas alles mitbekommt. Es beginnt eine schwere Reise zurück ins Leben..

In den ganzen Jahren hat es bis jetzt nur ein einziges Buch geschafft mir Tränen in die Augen zu zaubern. Und auch dieses Buch hat es geschafft. Nur ein einziger kurzer Satz hat genügt und mich zu Tränen gerührt. Die Tatsache, dass dieser Roman eine wahre Geschichte ist, macht das Ganze nur noch tragischer. Michael Röhrdanz hat zusammen mit seiner Frau das Unglaubliche geschafft, etwas das ein Mensch eigentlich nicht bewältigen kann. Das Ende hat mich tief berührt. Glaube, Hoffnung, Liebe!
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am 17. März 2010
Ich lese sehr viel,fast alles was gedruckt wird, und möchte zu diesem Buch folgendes sagen: Ich habe schon lange nicht mehr ein so zu Herzen gehendes Buch gelesen. Ich habe es an einem Tag gelesen weil ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Es hat mich zu tiefst bewegt und beschäftigt mich noch heute. Ich habe das Glück gehabt, per Zufall, Herrn Röhrdanz persönlich sagen zu können wie sehr ich ihn und seine Familie bewundere. Vielen Dank Hera Lind, dass Sie die Geschichte dieser ungewöhnlichen Familie aufgeschrieben haben.
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am 27. April 2010
Man kann das Buch kaum aus der Hand legen, nur ab und an um ein neues Taschentuch zu holen.
Toll erzählte Geschichte, die mitreißt und einen das eigene Leben ganz anders betrachten lässt. Von einem Augenblich auf den anderen ändert sich das Leben einer jungen Familie so weitreichend.
Schade, dass Hera Lind nicht häufiger wahre Geschichten wiedergibt.
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am 30. Januar 2011
Ich bin eigentlich ein Mensch, bei dem jedes Buch und jeder Film ein "Happy End" haben muss. Aber dieses Buch, das ich zum Geburtstag geschenkt bekam, fesselte mich so, dass ich es innerhalb weniger Tage durchgelesen habe und nichts-gar nichts bereue. Im Gegenteil: Ich bin meiner Freundin unendlich dankbar, dass sie mir dies Geschenkt hat und ich mehr oder weniger gezwungen war es zu lesen.
Dadurch, dass es sich um eine wahre Geschicht handelt, berührte mich die Geschichte so, dass ich mir erst wieder bewusst wurde wie gut es mir geht. Man lernt echt was fürs ganze Leben aus diesem Buch. Und eines ist ganz gewiss: Diese Geschichte wird man nie wieder vergessen!
Ein Lob an die Autorin, die die Geschichte so geschrieben hat, dass man gar nicht aufhören kann zu lesen. Und jeder sollte sie gelesen haben!
Auch ein großes DANKESCHÖN an Michael Röhrdanz, der den Mut hatte diese Geschichte zu veröffentlichen!
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am 23. Oktober 2015
Als Hera Linds erste Bücher herauskamen, habe ich sie mit Vergnügen verschlungen. So sympathisch, unbefangen, frisch kamen sie daher, mit einem wirklichen Unterhaltungswert. Diese Qualität konnte sie leider nicht halten und so ignorierte ich ihre Bücher für eine lange Zeit.

Nun finde ich den Gedanken prima, wirklich erlebte Geschichten romanhaft aufzuarbeiten und wagte mich, auch wegen so vieler positiver Rezensionen, an "den Mann, der wirklich liebte". Zumal ich gerade zwei andere Bücher von Locked-in-Biografen gelesen hatte.

Was folgt? Ein Opel Kadett, ein Münzfernsprecher und ein Burnout-Syndrom. Letzteres gab es als Begriff zu Opel Kadett-Zeiten noch nicht oder jedenfalls wurde es so nicht benannt.

Ärzte, die sich durch die Bank idiotisch benehmen, ein Mann, der zwar das richtige Stichwort ("Schlaganfall") gehört hatte, aber nix kapiert und auch immer wieder behauptet, nicht zu wissen was seine Frau denn nun hat.

Das Buch verkommt von Seite zu Seite mehr zur Seifenoper. Das Buch hat aus meiner Sicht die Qualität eines Groschenromans.

Nee, danke, nie mehr Hera Lind.

Da lobe ich mir Claudia Wozniak, die in ihrer Achselhöhle einen Knoten entdeckt und alles, was dann folgt, schreibend aufarbeitet. So frisch, so sympathisch, so natürlich, wie es früher auch Hera Lind mal konnte. Nur dass es bei Claudia Wozniak kein Roman ist. Im Gegenteil zu Hera Lind kann sie aber wunderbar schreiben. Einfach so. Ohne Boulevardtheater.
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am 23. Oktober 2015
Schon immer war meine Meinung zu Büchern von Hera Lind nicht eindeutig. Trotzdem gefiel mir bisher ihr Schreibstil.
Als ich nun dieses Buch las, glaubte ich nach kurzer Zeit, dass es sich bei dem angeblichen Tatsachenbericht um eine erfundene Geschichte handeln würde. Es war für mich unvorstellbar, dass jemand einer solchen Wiedergabe des eigenen Schicksals zustimmen würde. Denn, ich frage mich, ob es tatsächlich notwendig ist, solche intimen Details wie z.B. die erste Nacht zu beschreiben. Diese Information halte ich, zum besseren Verständnis des Inhalts, der ja die Beschreibung einer wahren Geschichte sein soll, für überflüssig? Es drängt sich eher die Vermutung auf, dass mit solchen Detail-Beschreibungen möglichst viele Zielgruppen erreicht werden sollen.

Dann wird die Verhaltensweise der Ärzte - insbesondere wenn es um erfragte Erklärungen ging - als so unlogisch und herzlos beschrieben, dass es einfach unglaubwürdig erscheint und an Schwarz-Weiß-Malerei erinnert. Nun, die fast schon naive Erzählweise ist sicherlich ein bewusst benutztes Stilmittel. Mich sprach es gar nicht an. Alles in allem hat mir dieses Buch nicht gefallen. Vielleicht hätte Herr Röhrdanz das Buch besser selbst geschrieben.
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am 25. Mai 2015
Die Story war gut, aber mir persönlich nicht gefühlvoll genug erzählt. Tiefere Gefühle wurden flach beschrieben.
Aus dieser wahren Begebenheit hätte so manch anderer Autor eine eindrucksvollere, tiefgründigere Geschichte gemacht. Frau Lind sollte doch bei ihren lustigen Familienstorys bleiben.
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am 14. April 2010
Ich habe schon viele Hera Lind Bücher gelesen aber dies ist eines Ihrer besten.Sobald ich die ersten Zeilen gelesen hatte kam ich kaum davon los und nutzte jede freie Zeit um weiterzulesen.Es ist spannend aber auch voller Gefühl und mehrmals mußte ich schlucken um das gelesene zu verarbeiten.Ich hatte es in 2 Tagen durch aber beschäftigen tut es mich jetzt noch vor allem mit der Frage hätte ich das alles so gewollt?(Patientenverfügung)
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am 26. Januar 2016
Ich habe es nicht selber gelesen, sondern meiner Frau geschenkt. Es ist zu Silvester eingetroffen und sie hat es an einem Stück durchgelesen. Das Essen musste ich selber kochen, aber dafür konnten wir anständig knallern, ohne das gemeckert wurde. Zum Antoßen hat meine Frau kurz aufgesehen und der Anfang des neuen Jahres war sehr harmonisch, was aufgrund des traditionellen Feuerwerks nicht immer gegeben ist, dafür danke ich der Autorin. Nächstes Silvester kaufe ich meiner Frau wieder ein Buch von Hera Lind.
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am 12. März 2010
Packender Roman der einen bis zum Schluss nicht mehr los lässt. Man wird von der Geschichte mit gerissen und fühlt mit den Personen mit. Langweile kommt zu keinem Moment auf. Ergreifende Geschichte die einem nahe geht. Buch das ich nur empfehlen kann.
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