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Der Mann von nebenan: Roman Gebundene Ausgabe – 1. August 1999


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag; Auflage: 5. Auflage (1. August 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453159942
  • ISBN-13: 978-3453159945
  • Größe und/oder Gewicht: 20 x 13 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.098.395 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Wer bei diesem Audiobook von Amelie Fried eine Geschichte in Traumfrau mit Nebenwirkungen-Manier erwartet, wird überrascht sein vom neuen Stil der Autorin. Ein wenig erinnern Kulisse und Erzählstil an die Romane von Ingrid Noll. Die Story: Nach ihrer Scheidung will Kate in einem kleinen bayerischen Dorf ganz neu anfangen. Leider entpuppt sich ihr anfänglich so hilfsbereiter Nachbar bald als Bedrohung. Der Hörer lernt im Laufe der Geschichte, daß in dieser scheinbaren Idylle nicht alles so harmonisch ist, wie man vermuten würde.

Da gibt es maliziöse Nachbarn, rätselhafte Verbrechen und einen attraktiven Kommissar. Die an sich spannende Handlung leidet unter der Darstellung von Amelie Fried, die in diesem Audiobook selbst liest. Etwas mehr schauspielerische Ambition der Autorin hätte ihre Charaktere ausdrucksstärker erscheinen lassen. Vielleicht wäre die Produktion mit einem professionellen Sprecher besser bedient.

Leichtigkeit und Humor, die in Frieds vorhergehenden Romanen so prägend waren, werden hier abgelöst von einem neuen Stil, der sich nicht so recht zwischen Kriminal- und Frauenroman entscheiden kann. Insgesamt fühlt man sich gut unterhalten, aber nicht so sehr von der Heldin berührt wie in Frieds anderen Romanen. --Katja Linke -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Hörkassette .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Amelie Fried, Jahrgang 1958, wurde als TV-Moderatorin bekannt. Alle ihre Romane waren Bestseller. Traumfrau mit Nebenwirkungen, Am Anfang war der Seitensprung, Der Mann von nebenan, Liebes Leid und Lust und Rosannas Tochter wurden erfolgreiche Fernsehfilme. Für ihre Kinderbücher erhielt sie verschiedene Auszeichnungen, darunter den „Deutschen Jugendliteraturpreis“. Zuletzt erschien bei Heyne zusammen mit ihrem Mann Peter Probst der Bestseller Verliebt, verlobt - verrückt?. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in der Nähe von München.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nordsuedlicht am 18. Februar 2003
Format: Taschenbuch
Als "unbelastete" Fried-Leserin (tatsächlich sind alle Fried-Bücher an mir vorbei gegangen) wollte ich doch nun endlich mal mitreden können. Anfangs plätscherte die Geschichte mit ländlich-süddeutschen Charme so leise vor sich hin - ganz nette Unterhaltung, zum Abschalten. Gegen Mitte/Ende dann wurde es immer wirrer, lose Fäden blieben lose, alles wirkte auf mich nur noch konstruiert und unglaublich - leider aber nicht so unglaublich, dass es doch auch schon wieder genial gewesen wäre... Zum Schluß sehr hektisch der "Doch-noch-Mord" und die offene Frage, ob der Kommissar die Leiche findet oder nicht.
Na ja!
Insgesamt hätte ich mir die Zeit sparen können. Vielleicht doch mit einem anderen "Fried-Buch" anfangen?
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. Dezember 2001
Format: Broschiert
Bisher habe ich Frau Fried nur im Fernsehen erlebt. Da fand ich sie recht klug und weltoffen. Also habe ich mich auf ihr Buch gefreut. Doch nach den ersten Kapiteln dachte ich nur 'oh Schreck, das ist ja wie bei Hera Lind! Eine Pattitüde folgt der nächsten; frei nach dem Motto: alle Männer sind Schweine und Frauen sind Powerweiber. Das Buch, bzw. der Schreibstil ist so flach wie der Bodensee! Ich bin sehr enttäuscht von Frau Frieds fantasielosen Tratschgeschichten! Aber dafür, dass sie sich Zeit genommen hat ein Buch zu fertigen, verdient sie einen Stern.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. Juli 2002
Format: Taschenbuch
Mit dem Namen Amelie Fried habe ich bisher immer eine intelligente Journalistin verbunden. Dass sie so ein plattes Buch schreibt, hätte ich nie vermutet. Das Buch strotzt nur so vor Klischees: alle Frauen haben Power, die Männer kann man vergessen! Hätte ich nicht vorher den Namen der Autorin gelesen, ich hätte es für ein Buch von Hera Lind gehalten, wobei ich sagen muss, bei Hera Lind kann man wenigstens an einigen Buchseiten lachen. Selbst das geht bei diesem Buch nicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von gigunelsa VINE-PRODUKTTESTER am 14. Juli 2014
Format: Kindle Edition
Durch die Bank sind alle in diesem Roman Mitwirkenden total unsympathisch, die Protagonistin sowieso, wie sie ihren Sohn manipuliert, ja kein Geschenk oder gar Geld von seinem Vater anzunehmen, wie sie sich, offenbar in sexuellem Notstand, gleich von jedem einigermaßen passablen Mann flach legen lässt, um mal die lässige Sprache des Buches zu benutzen.
Der böse, böse Nachbar ja sowieso, seine spitzmausige Ehefrau nur farblos, die sog. "Powerfrauen" in der Nachbarschaft zickig, untereinander sogar teilweise intrigant, also ich wollte keine einzige dieser Weiber zur Freundin haben.
Dann die absurden und naiven Mord-Pläne, ein bisschen Ingrid Noll (aber bei weitem nicht die Qualität), ein bisschen sog. "Frauenroman", wo der Alkohol immer in Strömen fließen muss, anders kann es wohl keine Stimmung geben.
Ich habe das Buch im Rahmen des Welttag des Buches geschenkt bekommen, kann und möchte es aber nicht weiterempfehlen.
Frau Fried hat wirklich schon besseres geschrieben!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Taluzi am 31. August 2014
Format: Taschenbuch
Kate zieht mit ihrem 13jährigen Sohn aufs Land. Sie kann in dem Häuschen ihres Freundes Nelli wohnen. Er warnt sie noch vor den Nachbarn. Ihre Nachbarn sind ganz unterschiedlich, da gibt es Rita, die mal im Knast war, Inge, die Malise, die 6 Jahre bei den Tuareg gelebt hat und Mattuschek, der lüsterne Griesgram.
Kurz nach ihrem Umzug in das kleine Dorf findet Kate beim Joggen eine Frauenleiche. Das hörte sich für mich als Leser vielversprechend an. Aber über diese Leiche wurde nichts weiter geschrieben. Statt dessen wird Kate bei einem gemeinsamen Mittagessen von Willi Mattuschek belästigt. Danach leben beide im nachbarschaftlichen Streit. Unfälle, mysteriöse Vorkommnisse und Hass steigern den Streit der Nachbarn. Es kommt immer mehr aus Mattuscheks dunkler Vergangenheit zu Tage. Wird es zu einer Einigung kommen oder wird der Streit eskalieren?
„Der Mann von nebenan“ von Amelie Fried ist für mich ein Mittelding zwischen Roman und Krimi. Es plätscherte seicht und ländlich dahin. Ab und zu passiert etwas, wie zum Beispiel der Toten gleich zu Beginn oder dem Brand der Werkstatt, denen aber nicht weiter große Beachtung geschenkt wird. Auch die dunklen Seiten von dem Nachbarn, verlaufen im Sande. Die ganze Zeit beim Lesen habe ich gewartet wie alles zusammengeführt wird und in einem spannenden Höhepunkt seinen Abschluss findet. Aber selbst zum dramatischen und leicht überraschenden Schluss kam keine rechte Spannung auf und die vielen Bröckchen, die der Leser hingeworfen bekommen hat, blieben liegen.
Ich bin wohl zu sehr Krimileserin!Mich konnte das Buch nicht richtig überzeugen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Petra Maydt am 7. Februar 2002
Format: Taschenbuch
Beim Krach mit dem Nachbarn hatte darauf gewartet, das sich gerächt wird, aber nichts dergleichen, dafür ein recht unglaubwürdiges, dummes Ende.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marlene Pfefferminz am 16. Oktober 2006
Format: Audio CD
Kate und ihr Sohn Samuel wollen nach der Scheidung einen neuen Anfang starten. Sie beziehen das Haus eines Freundes im idyllischen Bayern. Das Leben muss neu sortiert werden. Der anfangs zuvorkommende Nachbar Willi entpuppt sich als Tyrann und Feind. Als Kate entdeckt, dass Willi sogar Unterwäsche von ihr hat, wird Kates ganzes Leben und das ihrer Nachbarinnen wird nur noch durch Angst und Hass bestimmt. Zuviel Schaden wird oder wurde scheinbar durch diesen Nachbarn angerichtet. Ein attraktiver Kommisar übernimmt die Untersuchung, der immer wieder vorkommenden Fälle, wie Vergewaltigung, Brandstiftung usw. Teilweise spannend, aber doch ein durchschnittlicher Krimi mit einem Ende, naja, irgendwie fehlt da was!

Amelie Fried liest diesen Krimi selbst - guter Durchschnitt, aber es gibt Stimmen, die sich besser machen würden.
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