Als "unbelastete" Fried-Leserin (tatsächlich sind alle Fried-Bücher an mir vorbei gegangen) wollte ich doch nun endlich mal mitreden können. Anfangs plätscherte die Geschichte mit ländlich-süddeutschen Charme so leise vor sich hin - ganz nette Unterhaltung, zum Abschalten. Gegen Mitte/Ende dann wurde es immer wirrer, lose Fäden blieben lose, alles wirkte auf mich nur noch konstruiert und unglaublich - leider aber nicht so unglaublich, dass es doch auch schon wieder genial gewesen wäre... Zum Schluß sehr hektisch der "Doch-noch-Mord" und die offene Frage, ob der Kommissar die Leiche findet oder nicht.
Na ja!
Insgesamt hätte ich mir die Zeit sparen können. Vielleicht doch mit einem anderen "Fried-Buch" anfangen?