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Der Mann, der zu viel wusste: Kriminalgeschichten Gebundene Ausgabe – 13. Juni 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Manesse Verlag (13. Juni 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3717522280
  • ISBN-13: 978-3717522287
  • Originaltitel: The Man Who Knew Too Much
  • Größe und/oder Gewicht: 9 x 1,9 x 15,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 528.784 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Der katholisch-konservative, streitlustige, blitzgescheite Chesterton ist ein Meister der souveränen, zupackenden, fast apodiktischen Beschreibung, seine Kombination aus Säbelwucht und Floretteleganz ist bewunderungswürdig.« (Stuttgarter Zeitung, 01.07.2011)

»Wer Chesterton bislang für einen kauzigen Humoristen hielt, wird durch diese düsteren Erzählungen eines Besseren belehrt.« (Literarische Welt, 23.7.11)

»Augenzwinkernde Erzählungen, im Liegestuhl zu verzehren.« (prisma –Wochenmagazin zur Zeitung (Köln), 29/1)

»Ein kleinformatiges Juwel, ein Klassiker, der immer noch zu entdecken ist: diesmal mit abgefeimten, bösartigen, pessimistischen Kriminalstorys.« (Stuttgarter Zeitung, 03.12.2011)

»Eine abgründig schöne aktuelle Lektüre.« (Passauer Neue Presse, 25.02.2012)

»Ein völlig Pater-Brown-ferner Chesterton mit Kriminalgeschichten der eher unerwarteten Art.« (Hellweger Anzeiger (Unna), 09.07.2011)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gilbert Keith Chesterton (1874-1936) wurde in London geboren, wo er eine Kunstschule besuchte. Er begann seine berufliche Laufbahn als Karikaturist und Journalist, bevor er Schriftsteller wurde. Sein umfangreiches literarisches Werk umfasst Romane, Kurzgeschichten, Essays und Gedichte. Bei Weitem am bekanntesten sind seine Geschichten um den katholischen Geistlichen Pater Brown, der sich als genialer Detektiv entpuppt. Sie wurden mehrfach verfilmt, u.a. mit Alec Guiness und Heinz Rühmann in der Hauptrolle. Ende der 1920er-Jahre gründete Chesterton u. a. mit Agatha Christie und Dorothy L. Sayers den «Detection Club», eine exklusive Gruppe englischer Kriminalschriftsteller, die strenge Regeln für das Schreiben guter Detektivgeschichten aufstellte.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 10. August 2014
Das Land steht kurz vor dem Bankrott, eine korrupte Regierung betrügt das Volk und tut alles, um die Besitztümer einer kleinen, elitären Oberschicht zu schützen, es droht das völlige Auseinanderbrechen des Staatenbundes, ja möglicherweise ein Krieg. Wovon ich rede? Von Großbritannien kurz nach dem Ersten Weltkrieg. Die Parallelen zum heutigen Europa sind so deutlich, dass dieses fast 100 Jahre alte Buch eine erschreckende Aktualität bekommt und der heutige Leser kann die dräuende Endzeitstimmung durchaus nachvollziehen. Chesterton bringt 1922 nur das zu Papier, was die Leute damals umtreibt und was wir heute auch ahnen: Die Wahrheit ist so furchtbar, dass sie niemand wissen darf.

Niemand außer Horne Fisher, der Mann, der zu viel weiß. Spross einer überaus einflussreichen Adelsfamilie, geboren mit dem sprichwörtlichen Goldenen Löffel im Mund und aufgewachsen in den Kreisen, die die Welt regieren.
Der blitzgescheite und universell gebildete Fisher ist ein brillanter Detektiv, der mit dem Journalisten Howard March einige aufsehenerregende Fälle löst. Theoretisch aufsehenerregend, denn diese Morde und andere Verbrechen werden nie in die Kenntnis der Öffentlichkeit gelangen. Mal spricht die Staatsraison dagegen, mal die Unantastbarkeit der Täter, mal das britische Prozessrecht. Horne Fisher mag ein detektivisches Mastermind sein, aber ihm sind die Hände gebunden - und wenn nicht, dann bindet er sie sich selbst.

In "Der Mann, der zu viel wusste" tritt ist ein völlig untypischer Chesterton ins Rampenlicht. Ein desillusionierter Pessimist, ein Verschwörungstheoretiker und ahnungsvoller Visionär.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von CharO VINE-PRODUKTTESTER am 19. Juni 2011
- Es gibt Dinge, die sind so außergewöhnlich, dass sie sich der Erinnerung verweigern. Wenn sie völlig außerhalb des Tagesgeschehens liegen und scheinbar keine Ursachen und keine Folgen haben, rufen nachfolgende Ereignisse sie nicht ins Gedächtnis zurück, sie bleiben im Unterbewusstsein, wo viel später ein Zufall sie wachrüttelt. Sie flattern auseinander wie ein vergessener Traum, (...) -

Harold March ist ein aufstrebender Journalist, der besonders für seine Sozialkritik bekannt ist. Der englische Finanzminister, der gerade seinen so genannten sozialistischen Haushaltsplan vorgestellt hatte, ist bereit March ein Interview zu geben und lädt ihn auf den Landsitz Torwood Park ein. Als March durch ein wunderschönes Waldstück wandert und seinen Gedanken nachhängt, trifft er an einem Bach auf Horne Fisher. Er ist ein junger, nachdenklicher Mann, der anscheinend zu jedem Thema einen Beitrag leisten kann und über jegliche Beziehungen in der politischen Welt Bescheid weiß. Zufällig ist er auch unterwegs nach Torwood, da der Finanzminister sein Vetter ist. Doch kaum haben sich March und Fisher bekannt gemacht, beobachten sie wie ein Auto einen Abhang hinabstürzt und finden einen toten Mann, die allerdings schon vor dem Sturz das Zeitliche gesegnet hatte. Der Reporter ist schockiert, Fisher hingegen wirkt gelassen und beginnt mit seinen Beobachtungen, die letztendlich dazu führen, dass der Täter erkannt wird. Allerdings wird der Täter von Fisher und March nicht der Polizei übergeben. Fisher sieht das große Ganze und zeigt dem jungen Journalisten auf was passieren würde, wenn der eigentliche Täter vor ein Gericht gebracht werden würde.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gospelsinger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 15. Juli 2011
Es ist gut, viel zu wissen. Meistens. Wissen ist Macht. Meistens. Aber Wissen kann auch gefährlich sein, wie Horne Fisher, der Mann, der zu viel wusste, am eigenen Leib erfährt. Denn er kann mit seinem Wissen nichts anfangen, im Gegenteil, er muss es verbergen. Sein Insiderwissen der englischen Politik kann für den Staat gefährlich werden.
Nur, wenn es um Kriminalfälle geht, kann er glänzen. Dort kann er sein Wissen ausspielen und zusammen mit dem Reporter Harold March die rätselhaftesten Ereignisse aufklären, sehr zum Vorteil der Karriere.
Die in diesem Band versammelten Kriminalgeschichten sind zwar jeweils in sich geschlossen, lassen sich aber auch insgesamt als Roman lesen. Der letzten Geschichte kommt dabei eine Schlüsselstellung zu. Erst durch sie wird der Hintergrund aller Geschichten deutlich.
Diese Geschichten sind nicht so nett wie die über Pater Brown, sondern sehr viel düsterer und zynischer. Kein Wunder, geht es doch um Politik und deren Akteure. Da geht es eben nicht nett zu.
Ich liebe diese klassischen englischen Kriminalgeschichten, ob nun von Agatha Christie, Conan Doyle, Dorothy Sayers oder eben Chesterton. Bei Chesterton hat mich allerdings gestört, dass Frauen bei ihm überhaupt nicht vorkommen. Davon abgesehen, haben dieses Geschichten alles, was ein klassisches Whodunnit braucht.
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