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Der Mann, der starb wie ein Lachs: Roman [Taschenbuch]

Mikael Niemi , Christel Hildebrandt
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
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Kurzbeschreibung

2. November 2009
Kriminalroman, Liebesgeschichte, Landschaftsbeschreibung

Martin Udde ist tot. Er wurde brutal ermordet. Mit einer Fischgabel regelrecht aufgespießt. Ein seltener Ausbruch von Gewalt in einer der nördlichsten Regionen Schwedens, in denen keiner seine Tür abschließt und Gastfreundlichkeit auch Fremden gegenüber die Regel ist. Hatte hier jemand eine alte Rechnung zu begleichen? Die junge Stockholmer Polizistin Therese ist nicht begeistert, als sie damit beauftragt wird, der Sache auf den Grund zu gehen. Die Menschen im hohen Norden kommen ihr merkwürdig vor. Doch bald erkennt sie, dass dieser seltsame Landstrich ihr mehr zu bieten hat als gedacht …


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Der Mann, der starb wie ein Lachs: Roman + Populärmusik aus Vittula: Roman + Das Loch in der Schwarte
Preis für alle drei: EUR 27,98

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (2. November 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442740177
  • ISBN-13: 978-3442740178
  • Originaltitel: Mannen som dog som en lax
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 112.545 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Texas im hohen Norden Schwedens ist ein heißes Pflaster. Denn hier, im „Wilden Westen“ der skandinavischen Provinz, wie er genannt wird, ist ein Mord geschehen. Die Gemeindeangestellte Rauha Jauhöjärvi hat ihn entdeckt, weil es im Haus des Pensionärs Martin Udde roch wie „nach offenem Mund“.

Jauhöjärvi ist eingetreten in die Wohnung Uddes, hat den Herd ausgestellt, auf dem ein verkohltes Etwas lag. Zunächst hat Jauhöjärvi geglaubt, dieses Etwas sei der Grund gewesen für den Gestank. Aber dann hat sie Udde auf seinem Bett liegen sehen, halb auf der Seite, mit weit aufgerissenem Mund und halb geöffneten Augen. „Die Hände hatte er auf den Bauch gedrückt“, heißt es im Roman Der Mann, der starb wie ein Lachs: „Die aufgeschlitzte Bauchdecke klaffte weit auf, und das, was sich darin befunden hatte, ringelte sich nun über die Matratze“. Die junge Polizistin Therese Fossness aus Stockholm erhält den Auftrag, den Mord mittels Fischmesser aufzuklären. Sie kommt in eine merkwürdige Welt, deren Dialekt sie nicht versteht, und verliebt sich ausgerechnet in den Hauptverdächtigen, den Eigenbrötler Esaias, was ihre Ermittlungen nicht gerade einfacher macht...

Seit seinem Überraschungserfolg Populärmusik aus Vittula gilt der 48-jährige schwedische Autor Mikael Niemi aus dem hohen Norden Skandinaviens als eine der skurrilsten Stimmen seines an skurrilen Stimmen nicht gerade armen Heimatlands. Mit Der Mann, der starb wie ein Lachs macht er diesem Ehrentitel alle Ehre. Denn das Buch, das zunächst daherkommt wie ein stinknormaler Krimi, weitet sich in seiner Folge zu einem grotesken, aber auch liebenswerten Panorama der schwedischen Welt. Niemi-Fans werden sich da freuen. Und alle anderen sollten endlich Niemi-Fans werden. -- Isa Gerck, Literaturanzeiger.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Ein Buch, das einen verschlingt wie die endlosen Wälder und streichelt wie die Mitternachtssonne am Polarkreis." (Bücher)

"Alle, die Niemis frühere Bücher mochten, können beruhigt sein: der eigensinnige Stil, der herrlich groteske Inhalt, die denkwürdige Sprache - alles wieder da!" (Svenska Dagbladet)

"Intelligenter Unsinn, virtuos lakonisch aufgezeichnet, also brillant komisch.“ (Literarische Welt)

„Mikael Niemi spinnt. Aber er tut das auf so verdammt brillante Weise, dass wir ihm folgen, wohin immer er geht.“ (Norrländska Socialdemokraten)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Buch das sich liest wie ein Fluß 10. September 2010
Von chris66
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Habe mir das Buch gekauft, da ich von "Populärmusik aus Vittula" sehr begeistert war.
Dieses Buch ist jedoch anders. Eigentlich ein guter Schweden- bzw. Skandinavienkrimi, aber mit viel Lokalkolorit. Interessante, spannende Story, spannendes Ende das Lust macht auf mehr.
Die Schreibe ist jedoch, was mich eigentlich an diesem so begeistert. Anfangen zu lesen und nicht mehr aufhören bis zur letzten Seite.
Klare Kaufempfehlung von meiner Seite!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein bischen zu (w)irr 6. Oktober 2008
Von XMaster
Format:Gebundene Ausgabe
Wenn man die wirren und zum Teil irren Passagen weglassen würde, dann würde das Buch nur halb so dick sein. Ob es sich dann zu lesen lohnen würde wäre dann ungewiss. Ich konnte den schnellen Sprüngen von Mikael Niemi nicht immer folgen, wusste auch manchmal wirklich nicht um was es gerade geht. Die Kriminalgeschichte ist interessant, die Liebesgeschichte amüsant und die Informationen zum nördlichen Schweden mit der finnischen Minderheit sind aufschlussreich.

Mir wurde das Buch empfohlen und habe es deshalb gekauft. Für Leser die eine klaren Handlungsablauf wünschen ist es nicht zu empfehlen. Für Menschen die gerne literarisch in die Abgründe des menschlichen Daseins entführt werden wollen ist es vielleicht lesenswert.

Fazit: Ich würde es nicht mehr lesen und es ist niemand der leichte Kost mag.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht Fisch, nicht Fleisch 29. April 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Nicht besonders ausgegoren wirkt Niemis Kriminalroman auf mich.
Was mit Mord und Totschlag beginnt und durchaus aufregend und spannend geschrieben ist wird dann doch - vor allem durch historische Einschübe und zerfledderte Erzählweise - wieder sehr ruhig. Für meinen Geschmack fast ein wenig ZU ruhig.
Ein Mord, letztendlich motiviert durch die Verschiedensprachlichkeit im finstersten Teil Schwedens, sorgt für Aufregung in der Bevölkerung. Und was zunächst wie ein bestialisches, grausames Verbrechen wirkt wird sehr schnell zu einem verständlichen Racheakt.
Wie schon von einem anderen Rezensenten angemerkt ist Niemi ein exzellenter Beobachter seiner Landsleute - und bei aller versteckter Kritik an der Kauzigkeit der Tornedaler sind es doch immer kleine Liebesbeweise an sein Land und seine Menschen.

Die etwas mehr als 300 Seiten sind relativ schnell gelesen und sind eine nette Lektüre, die durchaus empfehlenswert ist. Auch und gerade weil es nicht an den Erfolg von "Populärmusik" anknüpfen wird.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Mikael Niemi, der selbst aus der Gegend kommt, die er beschreibt, der selbst in dem Idiom aufgewachsen ist, indem seine Protagonisten leben und sprechen, hat mit seinem zweiten Roman "Der Mann, der starb wie ein Lachs" fast nahtlos angeschlossen an seinen großen Erfolg "Populärmusik aus Vittula", ein Buch, das ihn schnell weit über die Grenzen Schwedens hinaus bekannt machte.

Niemis Bücher spielen im Tornedal, einem Gebiet im rauen und wilden Norden Schwedens, ein Landstrich , in dem die Menschen zum Teil noch Finnisch sprechen und einige eine alte, aussterbende Sprache pflegen, das sogenannte Meänkieli. Um diese Sprache geht es auch im neuen Roman, in dem uns die sympathische Stockholmer Polizistin Therese Fossnes wieder begegnet. Denn sie wird hoch in den Norden geschickt, um den Tod des 89-jährigen ehemaligen Lehrers Martin Udde aufzuklären. Der wurde, von einem alten Lachsspeer durchbohrt, blutüberströmt in seinem Haus aufgefunden. Seine Zunge was abgeschnitten und lag an einer anderen Stelle der Wohnung. Schnell gerät Esaias, ein junger Mann aus dem Ort, in Verdacht, weil sich im Kofferraum seines Autos Blutspuren an den dort liegenden Gerätschaften fanden. Die Laboruntersuchungen ergeben, dass es sich dabei um Tierblut handelt, und Esaias wird wieder freigelassen.

Therese und er nähern sich vorsichtig an und über ihn erfährt sie und damit auch der Leser viel und ausführliches über die Geschichte des sogenannten Tornedalfinnisch.
Martin Udde hatte als Lehrer im Ort vor Jahrzehnten alles in seiner Macht stehende getan, um seine Schüler am Sprechen diese Sprache zu hindern.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Das Buch von Mikael Niemi ist ein guter "Nordlichtkrimi" mit gelungener charismatischer Darstellung von Land und Leuten aus Schweden und Finnland.

Zu den ausführlichen, teilweise auch historischen Informationen über das Tornedal und seiner eigenen Sprache, erkennt der Leser die Liebe des Autors zu seiner Heimat. Spannend geschrieben mit vielen Überraschungen und Eigenarten. Die Auflösung kommt erst ganz am Ende des Buches.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lost in Meänkieli 19. Februar 2010
Format:Taschenbuch
Der schwedische Originaltitel heißt eher 'Mann mit Hund und Lachs', wenn ich richtig rate, ist aber natürlich nicht so bizarr wie der deutsche Titel, der vielleicht dem Roman auch eher gerecht wird. Denn bizarr ist er, exotisch, wenn dieses Wort für Tornedal, einen Landstrich in Nordschweden an der Grenze zu Finnland, angebracht ist, in dem die Handlung spielt.

Anfangs lässt sich der Leseteufel mit freudiger Erwartung auf die Handlung ein, alles erinnert sehr an Matti Rönkas 'Grenzgänger', dessen Schauplatz Karelien ist, das Grenzgebiet zwischen Finnland und Russland.

Ein alter Mann wird ermordet aufgefunden, erstochen mit einer Harpune, die früher zum Lachsfischen verwendet wurde. Die junge Stockholmer Kriminalbeamtin Therese Fossnes wird in die hinterwäldlerische Provinz geschickt, um mal ordentlich zu ermitteln, findet sich aber schnell an der Grenze ihrer Fähigkeiten, da sie nicht nur mit einem undurchsichtigen Handlungsgeflecht, sondern auch noch mit dem finnischen Dialekt Meänkieli kämpfen muss, den hier alle sprechen, schon um sie zusätzlich zu verwirren.

Und, leider, den Leseteufel auch. Denn Niemis eigentliches Anliegen ist es, die Geschichte und Besonderheiten seiner nordostschwedischen Heimat und ihrer Bewohner allen aufs Nachdrücklichste zu vermitteln, mit der Folge, dass das anfängliche Interesse schnell erlahmt und der Leseteufel zunehmend quer statt längs liest. Denn auch die Liebesaffäre Thereses mit dem scheinbar urwüchsigen Waldburschen Esaias (alter ego Niemis?) packt eher nicht, ebenso wenig wie die schließlich doch noch nachgelieferte Aufklärung des Mordes. Und am Ende sind alle, alle Tornedaler.

Niemi ist, wenn ich dem Klappentext Glauben schenken darf, ein in Schweden sehr erfolgreicher Autor. Vielleicht mögen seine Landsleute ja so einen skurrilen Heimatkrimi .
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Vor 15 Monaten von Vesuvan Doppelganger veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen interessant
interessante Abendlektüre, man bekommt ein bißchen Einblick in die nordische Mentalität/ Geschichte, gut zu lesen, trotz beiinhalteter Liebesgeschichte nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Kaethe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen frisch, ein bisschen episch, ein ganz bisschen spannend, rund und...
Ein witziger, interessanter Spannungsbogen aus Urbanität und etwas Zeitgeist einerseits, und andererseits nordisch-knorrigen Charakteren und dem Wunsch, das Verständnis... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2010 von Adiran
5.0 von 5 Sternen Ein gutes Buch
Habe das Buch gefressen wie auch die zwei älteren Bücher von Niemi. Sehr viel gelernt über Schweden und über die Landessprachen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. September 2009 von W. Koschnar
4.0 von 5 Sternen gute Unterhaltung
eigentlich geht es ja um Mord. Aber auch um Liebe. Aber vor allem geht es um die vielen kleinen besonderen Geschichten wie sie nur Mikael Niemi schreibt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. September 2009 von Christian
5.0 von 5 Sternen Skuril, kauzig, ungewöhnlich, aber sehr entspannt für einen...
Niemi hat hier noch Seltenheitswert, sind bislang nur zwei Werke ('Populärmusik aus Vittula' und das kaum bekannte 'Das Loch in der Schwarte') erschienen und bereits mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. August 2008 von Christian Mayr
3.0 von 5 Sternen Na ich weiß nicht so recht
Ganz glücklich hat mich das Buch nicht gemacht. Ja stimmt, die Leutchen da "oben" sind interessant gezeichnet, leicht kauzig, wortkarg und ein wenig düster, aber die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juli 2008 von Monika Schwirtz
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