Der Mann ohne Gesicht: Wladimir Putin - Eine Enthüllung und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr


oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Der Mann ohne Gesicht: Wladimir Putin - Eine Enthüllung auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Der Mann ohne Gesicht: Wladimir Putin. Eine Enthüllung [Gebundene Ausgabe]

Masha Gessen , Henning Dedekind , Norbert Juraschitz
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 22,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 6 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Freitag, 21. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 16,99  
Gebundene Ausgabe EUR 22,99  
Hörbuch-Download, Ungekürzte Ausgabe EUR 24,95 oder EUR 0,00 im Probeabo von Audible.de

Kurzbeschreibung

4. März 2012
In einer Wahl, die nicht mehr als eine Farce ist, wird Wladimir Putin am 1. März 2012 in das Präsidentenamt Russlands zurückkehren. In den Jahren seiner Herrschaft – erst selber als Präsident, dann als Ministerpräsident, jetzt dann wieder als auch formell erster Mann in Russland – hat er eines der größten Länder der Erde zu seinem persönlichen Herrschaftsbereich gemacht. Er regiert wie ein Zar, nur effektiver. Die zaghaften demokratischen Ansätze nach dem Ende des Kommunismus hat er erstickt: Die Opposition ist mundtot gemacht, prominente Kritiker wie Anna Politkowskaja oder Alexander Litwinenko wurden ermordet. Eine dünne Oberschicht wird unermesslich reich – wenn sie Putin folgt. Wenn nicht, landet sie im Gefängnis, wie der früher so reiche und mächtige Michail Chodorkowski. Putin ist schnell bei der Hand mit politischen Prozessen. – Das Buch erscheint gleichzeitig in zwölf Ländern am 1. März 2012. Bis dahin ist das Manuskript unter strengstem Verschluss, denn Masha Gessen lebt (noch) in Moskau und muss um ihr Leben fürchten.

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Der Mann ohne Gesicht: Wladimir Putin. Eine Enthüllung + Gazprom - Das unheimliche Imperium: Wie wir Verbraucher betrogen und Staaten erpresst werden
Preis für beide: EUR 42,98

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation


Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Jeder, der eine Tageszeitung liest, sollte dieses Buch lesen. Er wird es lesen wie ein Thriller: entsetzt und hilflos, aber er wird es nicht aus der Hand legen können, bis er fertig ist damit.« Berliner Zeitung

»Ein mutiges Porträt!« Wienerin

»Masha Gessens Verdienst besteht in kluger Kompilation von Ereignissen und Deutungsvarianten. (…) Überall ruft das Buch vor allem Zusammenhänge in Erinnerung, die selbst Kenner der Materie vergessen haben könnten: Details kommerzieller Winkelgeschäfte des jungen KGB-Majors Putins in der Leningrader Stadtverwaltung. Oder Einzelheiten und Recherche-Resultate zur mysteriösen Serie terroristischer Anschläge auf Wohnhäuser im Jahr 1999.« Süddeutsche Zeitung

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nichts neues 9. Mai 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Die Autorin deckt auf 282 Seiten auf, was für jeden offensichtlich ist, der oder die ein wenig in der Tagespresse schmökert. In dieser so genannten Enthüllung langweilt das längst Bekannte mit vielen unnötigen Worten.
Ganz sicher ist die Zielgruppe die große Masse, für die es tatsächlich etwas Neues ist, Putin als einen ziemlich kranken Despoten sehen zu müssen, weil sie vor lauter DSDS und GNTM keine Zeit haben, sich mit den anderen Mainstream Themen zu beschäftigen. Ob die sich allerdings dieses Buch kaufen werden, ist mehr als fraglich.
Vielleicht bin ich es aber auch, die zu viel erwartet. Vielleicht ist das die Dosis an Aufdecken, die andere brauchen. Ich bin definitiv verwöhnt von Büchern wie Ökolution 4.0: Wirtschaftliche und gesellschaftliche Imperative in Zeiten ökologischer und ökonomischer Krisen und Schmerzgrenze: Vom Ursprung alltäglicher und globaler Gewalt.
Bücher, die wirklich etwas zu sagen haben, gut geschrieben sind und eine Aussage treffen.
Besonders Ökolution deckt Hintergrüne auf, liefert eine unglaubliche Fülle an Fakten und bietet umfänglich die Komplexität unsere Realität in einer Form an, die klar strukturiert und verständlich ist.
Aber das sind keine Inhalte, die man einfach mal so wegliest.
Der Mann ohne Gesicht ist vor allem ein Buch ohne relevanten Inhalt. Schade, dass ich dafür so viel Geld ausgegeben habe.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Keine Enthüllung 21. März 2012
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Für mich ist die Kernaussage des Buches, dass die russische Regierung nicht demokratisch legitimiert ist, weil Putin und sein Netzwerk das Recht brechen oder heftig verbiegen. In dem Buch wird richtigerweise darauf hingewiesen, dass solche Regimes nicht von einer Führerfigur oder Oligarchenclique aufrechterhalten werden müssen, weil der gesamte Staatsapparat bis hinunter zum subalternsten Beamten dazu tendiert, sich systemkonform zu verhalten, ja sich sogar das Prinzip des Systems zu eigen zu machen. UND das tun auch die Staatsbürger. Das kennen wir leider schulbuchtauglich aus der europäischen Zeitgeschichte.

Demokratie ist leider kein eindeutiger Zustand wie eine Schwangerschaft, sondern ein Ideal dem man sich mehr oder minder oder nur pro forma nähern kann. Meines Wissens ist die Russische Föderation als demokratischer Staat oder zumindest Rechtsstaat anerkannt, wenn es auch partielle Vorbehalte, internationale Beobachter, etc. gibt. Sowas habe ich auch in der "wunderbaren" EU erlebt, den EU-Weisenrat nach der österreichischen Waldheim-Wahl, oder die Berlusconi-Presse, oder... Oder lesen Sie mal "Biedermann und Brandstifter" von Max Frisch, das ist Pflichtlektüre in der Mittelschule. Oder hinterfragen Sie die Wahlbeteiligung in der ach so demokratischen EU.

Der Titel des Buches - "Der Mann ohne Gesicht" - ist so gesehen sehr intelligent gewählt, weil jemand, der kein Gesicht hat, dieses auch nicht verlieren kann, und der Titel umgekehrt impliziert, dass Putin ein solches Gesicht sich bisher gar nicht erworben hat (im Unterschied zum oben erwähnten commendatore). Ich glaube jedenfalls nicht, dass das russische Volk ein Volk von Idioten ist, die z.B. diverse Macho-Auftritte für bare Münze nehmen.
... Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
16 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Caucasian
Format:Gebundene Ausgabe
Dass diese Autorin angeblich in Russland um ihr Leben fürchten muss, ist als verkaufsfördernder Witz einzustufen. In dem Buch gibt es weder Neues noch Sensationelles über Putin zu erfahren.

Wer sein Nichtwissen bisher aus dem deutschen Fernsehen bezog, für den mag das Buch informativ sein. Für alle Anderen ist es bloß die x-te Wiederholung der üblichen Vorwürfe. Putin ist finster, Putin hat finstere Freunde, Putin duldet Korruption, Putin besetzt mit eigenen Freunden die Machtpositionen im Lande. Und Politik im Westen funktioniert angeblich gaaanz anders.

Die Autorin präsentiert sich nebenbei als offizieller Schützling von Boris Beresovski. Den Nichtwissenden sei verraten - BoBe hat sich über einen Berg von Leichen hinweg zum mächtigsten Kriminellen Russlands hochgeschossen, bis Putin kam und ihn aus dem Land jagen liess. Und nun lässt BoBe ein Buch über Putin servieren.

Aber bleiben wir bei der Autorin selbst. Sie bemüht sich anfangs sehr um ein Image als Qualitäts-Journalistin. Doch spätestens wenn sie behauptet, in Tschetschenien sei wenige Meter neben ihr eine Bombe explodiert; oder wenn sie suggeriert, Putin entstamme in Wahrheit nicht der russischen Familie Putin, sondern sei ein heimliches illegales Adoptivkind aus Georgien; dann weiss man - dieses Buch war rausgeschmissenes Geld.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sollte man diese Tatsachen zur Kenntnis nehmen 3. Dezember 2012
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Das Buch ist inhaltsreich und man liest es mit großer Spannung.
Es ist ein weiter Weg zu einer echten Demokratie
War diese Rezension für Sie hilfreich?
19 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Beispiel für richtigen Journalismus 6. März 2012
Von Dr. Klier
Format:Gebundene Ausgabe
Während die hiesige "Presse" Unmengen an Papier und Druckertinte für so genannte
Ereignisse wie die Oskarverleihung und die Wetten-Dass-Nachfolge verschwendet,
setzte sich in Russland eine kompetente und intellektuell fähige Jouralistin hin und
verfasste dieses, in jeder Hinsicht lesenswertes, Buch.

Mit Ausnahme der - wohl in Eile vorgenommenen - Übersetzung, die ich als ziemlich uninspiriert bewerte (daher nur vier Sterne) ist das Buch nicht nur informativ und logisch aufgebaut, sondern auch Ausdruck eines überdurchschnittlichen journalistischen Gestaltungswillens.

Die Autorin ist hervorragend vernetzt, wobei sie die Unterstützung Beresowskis sowie jene einiger einflussreichen Westler offen und ehrlich nennt. Ich halte es übrigens für moralisch fehlgeleitet bis zynisch, an dieser Stelle Spekulationen über ihre persönliche Sicherheit anzustellen, wie manche/r Vorrezensent/in. Sie hat sich dafür entschieden, das Buch zu veröffentlichen. Ich fürchte, das muss genügen.

Das System der neuen russischen Führung wird anhand vieler Fallbeispiele erklärt, die Persönlichkeit Putins plausibel entschlüsselt. Sehr lesenswert.

Mitunter vielleicht etwas vorgriffig in der Interpretation. Beispiel: die Autorin nennt einige Situationen, in denen Putin mehr oder weniger wertvolle Gegenstände, die
ihm gezeigt wurden, einfach so an sich nimmt (vulgo: offen raubt), und deutet dieses Verhalten als zwanghaftes Verlangen nach Fremdbesitz. Zwar etwas anderes als schlichte Kleptomanie, aber immerhin ein vermeintlich abnormes Verhalten.
... Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de