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Der Mann ohne Geld: Meine Erfahrungen aus einem Jahr Konsumverweigerung [Kindle Edition]

Mark Boyle , Christina Jacobs
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Spannend wie ein guter Roman, überraschend wie die Realität“ (Financial Times Deutschland)

Kurzbeschreibung

Die faszinierende Geschichte eines sozialen Experiments


Auf der Suche nach dem Wesentlichen: Ein Jahr lang hat Wirtschaftswissenschaftler Mark Boyle der Konsumgesellschaft den Rücken gekehrt und keinen einzigen Cent ausgegeben. Ideenreich und unermüdlich suchte er kostenfreie Alternativen für die Herausforderungen des Alltags ohne Geld – Reisen, Essen, Wohnen – und machte dabei ganz erstaunliche Entdeckungen. Sein aufregender Bericht zeigt, wohin uns unsere Geldbesessenheit geführt hat und erinnert uns daran, was im Leben wirklich wertvoll ist.



Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 378 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (20. Februar 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00797EHEW
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #60.088 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen lesenswerter Selbstversuch 24. April 2012
Format:Taschenbuch
Der Goldmann-Verlag hat sich mit der Vermarktung dieses Buches nicht wirklich Mühe gegeben, auch das Cover ist blass und etwas albern geraten - Geldscheine, die durch eine Pastamaschine gejagt werden, was soll uns das denn sagen?
In Großbritannien hingegen ist der Autor sehr bekannt, sein Experiment war von Anfang an von großem Medieninteresse begleitet und er gilt als Begründer der "freeconomy"-Bewegung, die allmählich auch in Deutschland Fuß fasst.
Das Unbehagen am gegenwärtigen Zustand des Wirtschaftssystems und an seinen globalen Auswirkungen teilen wohl viele Menschen, und es gibt viele verschiedene Ansätze, an Alternativen zu basteln. Mark Boyle hat einen ziemlich radikalen Ansatz gewählt - für sich selbst: Er klinkt sich ein Jahr lang komplett aus der Geldwirtschaft aus.

Am Anfang hat er sehr viel Glück, weil er einen älteren Wohnwagen geschenkt bekommt. Einen Stellplatz gibt es auf einem Biobauernhof im Austausch für geleistete Arbeit. Die Nahrungsbeschaffung steht auf vier Beinen: Nahrungssuche in der Natur, Nahrungssuche in Abfallcontainern, Eigenanbau und Tauschhandel. Fortbewegung passiert mit dem Fahrrad, Ersatzteile kommen von Wegwerffahrrädern. Laptop und Handy werden mit einem Solarmodul betrieben, das vor Beginn des Experiments gekauft wurde - ein Kompromiss, denn ein Zweck des Experiments sollte ja Öffentlichkeitsarbeit für alternative Wirtschaftsformen sein, und Öffentlichkeit gibt es nicht ohne Elektrizität. Daran sieht man schon, dass der Autor kein Fanatiker ist und zu Kompromissen in der Lage. Außerdem kann er gut schreiben und hat Humor.
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33 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Mann ohne Geld 7. Januar 2013
Von Frühlingslied TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Beim Stöbern bin ich auf dieses Buch gestoßen und das Einlesen in den zur Verfügung gestellten Ausschnitt hier bei Amazon hat mir Lust auf mehr gemacht. Ganz in Mark Boyles Sinne habe ich das Buch jedoch nicht gekauft, sondern aus der Bibliothek geholt und schon auf dem Heimweg hinein gelesen. Und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen, weil so ansprechend, unterhaltsam und - ja, wirklich - spannend ist.
Mark Boyle ist wohl schon seit einigen Jahren ein Verfechter von Vegetarismus/Veganismus, betreibt eine kostenlose Internet-Tauschbörse und sieht seit 2003 kein fernsehen mehr. Außerdem hat er, wie er im Buch erwähnt, auch schon einen anderen Selbstversuch gemacht, nämlich auf alles zu verzichten, was auf Erdölbasis hergestellt wird. Quasi ein "Anti-alles-Selfmade-Typ". Nun hat er die Idee, pünktlich ab dem "Kauf-nix-Tag" (29. November) für ein Jahr lang ohne Geld zu leben und sich alles durch Sammeln, Tauschen und rohe Arbeitskraft zu verdienen. Dabei verfällt er jedoch nicht ins Hamstern und konsumiert vorher noch so viel wie möglich, sondern plant lange und effizient voraus. Ein paar Anschaffungen sind trotzdem notwenig, denn quasi nackt und ohne alles zu starten, ist weder sinnvoll noch förderlich für das Gelingen des Unternehmens und erst recht nicht für den positven Anklang der Öffentlichkeit.
Nachdem er also minutiös alles vorbereitet hat und ihm zugegebenermaßen auch das Glück ziemlich hold war, beschreibt er, wie es ist, wenn man plötzlich mit fast nichts mehr irgendwo in der Wildnis sitzt, in einem nicht isolierten Wohnwagen im Winter, 30 Meilen außerhalb der Stadt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gewagtes Experiment 20. Juni 2014
Format:Taschenbuch
Zunächst einmal möchte ich dem Autor meinen großen Respekt für sein mutiges Selbstexperiment ein Jahr komplett ohne Geld zu leben, welches das totale Auf- den- Kopf- Stellen seines bisherigen Lebensstils bedeutete, und die unglaubliche Selbstdisziplin welche es dafür aufzubringen galt aussprechen. Sehr kreativ und flexibel, aber ich denke doch auch einige Male mit einer gewissen Portion Glück schaffte er es trotzdem sich immer wieder aufs Neue durch zuschlagen. Auch seine persönlichen Motive und Beweggründe sowie die Erklärung, warum es mit unserer Gesellschaft nicht ewig so weitergehen kann wie bisher werden zu Beginn des Buches (ausuferndes Finanzsystem, wachsende Ressourcenknappheit, Wegwerf- und Verschwendungskultur etc.) sehr klar und überzeugend formuliert, auch wenn man vieles bereits schon mal woanders gehört haben dürfte. Auch die Vorgeschichte der sog. "Freeconomy-" Bewegung liest sich sehr interessant und überzeugend (freiwilliges Geben und Austausch statt Geldkauf).
Bei aller persönlicher Sympathie bleibt meiner Meinung nach allerdings doch einiges kritisch zu hinterfragen, v.a da Mark Boyle seinen Lebensstil als vorbildlich für die gesamte heutige Gesellschaft sieht. Zunächst einmal mag ein solches freiwilliges Geben und Nehmen zwar in kleinen Gesellschaftsverbänden praktikabel sein wo ein jeder einen jeden kennt und die soziale Kontrolle entsprechend groß, aber wie lässt sich das auf die heutige anonyme Massengesellschaft übertragen, wo Menschen indirekt miteinander in Austauschprozesse treten ohne einander je auch nur persönlich kennenzulernen? Der Autor selbst profitiert noch von den Errungenschaften der modernen Industriegesellschaft, z. B.
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3.0 von 5 Sternen regt zum Nachdenken unserer Gewohnheiten an
Der Autor stört sich an unseren täglichen Konsumgewohnheiten, welche negativ zum Klimawandel beitragen. Zudem sind die Ressourcen des Planeten irgendwann erschöpft. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von Gromperekaefer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Authentisch, ehrlich, voller guter Tipps - und voller Humor
Seit der industriellen Revolution, eigentlich seit es Handel gibt, gibt es immer wieder in regelmäßigen Abständen Menschen, die sich aus dieser Gesellschaft... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Mata Hari veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen ohne geld-;-)...
Das buch ist irgendwie flüssig und auch unterhaltsam zu lesen....
aber irgendwie ist mir zuviel öko-alternativer gutmenschen-pathos... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von jens schumann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen leicht verdauliche Lektüre
Sehr aufschlussreich und lebendig geschrieben. Die Hintergründe werden klar erläutert und auf unnötige Schnörkel verzichtet. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Arnold Nicolai veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen interessantes Experiment
Ich habe das Buch zwar noch nicht zu Ende gelesen, kann aber bereits jetzt sagen, dass es absolut lesenswert ist. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von samhawkins veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderbar inspirierend!
Durch die Lektüre dieses Buches begann ich meine eigenen Konsumgewohnheiten zu überdenken. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Kathrin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr inspirativ
Ich ziehe vor Leuten wie dem Autor meinen Hut. Von sich aus auf allen Luxus und Konsum, sowie Bequemlichkeiten und vor allem Sicherhheiten zu verzichten, ein Jahr sich dem Risiko... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Hagebutte veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen tolles buch!
das buch ist wirklich interessant und er gibt wertvolle tipps für ein leben ohne geld! das buch liest sich sehr gut und war keine sekunde langweilig...!!! Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Lgee veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Zur Hälfte interessant
Ich fand das buch nicht schlecht. Die 2. hälfte war eher ein bisschen langweilig. Hätte ich ein bisschen mehr interessant erwartet.
Vor 18 Monaten von heho veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr interessant
Das Buch ist sehr interessant. An einigen Stellen wird es etwas extrem, aber das ist einfach die Konsequenz, wenn man ein Jahr komplett ohne Geld leben möchte. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Heiko Storrer veröffentlicht
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