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Der Mann ohne Eigenschaften I: Erstes und Zweites Buch [Taschenbuch]

Adolf Frisé , Robert Musil
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

2. Mai 1994
«Musils Buch besitzt die hinreißendsten Romaneigenschaften: Anschaulichkeit noch in der unsinnlichsten Reflexion, Heiterkeit bis zu tanzendem Übermut, gründlichen Humor, der kaum an ein oder zwei Stellen geringere Humostika passieren lässt, und vor allem einen Reichtum und Witz des Vergleichs und der Bilder, wie er in der deutschen Literatur, mindestens seit Gottfried Keller, nicht seinesgleichen hat.» (W. E. Süskind)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 1056 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 25 (2. Mai 1994)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499134624
  • ISBN-13: 978-3499134623
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,6 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 131.626 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Robert Musil (*1880 in Klagenfurt), eigentlich Robert Edler von Musil, teilt das Schicksal vieler großer Künstler: Trotz seiner Erfolge starb der Österreicher verarmt und sozial isoliert. Dabei waren seine Werke - etwa "Der Mann ohne Eigenschaften" und "Die Verwirrungen des Zöglings Törleß" - schon zu seinen Lebzeiten viel gelesen. Nach einer abgebrochenen militärischen Laufbahn studierte Musil zunächst Maschinenbau, dann Philosophie, Psychologie, Mathematik und Physik. Obwohl promoviert, sah Musil seine Zukunft nicht in der Wissenschaft. Nachdem er verschiedene Berufe ausgeübt hatte und als Landsturmhauptmann an der italienischen Front gewesen war, konzentrierte er sich auf das Schreiben. Als die Nazis Österreich besetzten, emigrierte er mit seiner Frau Martha in die Schweiz. Musil starb 1942 in Genf.

Produktbeschreibungen

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Musils Protagonist Ulrich ist gar kein Mann ohne Eigenschaften. Der Romantitel führt da ein wenig in die Irre. Tatsächlich ist es eine "Welt von Eigenschaften ohne Mann", die im Buch nichts Charakteristisches mehr zu bieten hat. Bereits die umwerfende Eingangssequenz macht diesen Leerlauf anschaulich, indem sie den Leserblick trichterförmig von metereologischen Banalitäten zu einem Verkehrsunfall in Wien an "einem schönen Augusttag des Jahres 1913" hinunterlenkt, dessen vermeintliche Tragik technische Erklärungen (Bremsversagen) bagatellisieren. Wie in Samuel Becketts Murphy darf auch hier die Sonne zunächst "auf nichts Neues" und Besonderes mehr scheinen. Diese Erkenntnis bringt Ulrich letztlich dazu, "Urlaub vom Leben" zu nehmen und sich in Reflexionen über eben dieses Leben zu ergehen. Die selbstgewählte "Eigenschaftslosigkeit" der Figur erweist sich so als ihre herausragendste Eigenschaft.

Im Mann ohne Eigenschaften passiert nur wenig. Aber es wird unendlich viel gedacht im Buch, und am Ende wird sogar noch intensiv gefühlt: In der Geschwisterliebe Ulrichs zu Agathe realisiert sich die Utopie eines "anderen Zustands" jenseits der absurden Welt. Hierfür findet der Mann ohne Eigenschaften dann poetisch präzise Bilder ohne intellektuelle Schwere, so in meinem Lieblingskapitel Atemzüge eines Sommertags: "Die Sonne war unterdessen höher gestiegen, die Stühle hatten sie wie gestrandete Boote in dem flachen Schatten beim Haus zurückgelassen. Ein geräuschloser Strom glanzlosen Blütenschnees schwebte, von einer abgeblühten Baumgruppe kommend, durch den Sonnenschein; und der Atem, der ihn trug, war so sanft, daß sich kein Blatt regte. Kein Schatten fiel davon auf das Grün des Rasens, aber dieses schien sich von innen zu verdunkeln wie ein Auge". Gäbe es nur diese wunderschöne Stelle, so hätte sich die Lektüre der weit über 1000 vorangegangenen Seiten schon gelohnt. --Thomas Köster

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Der Mann ohne Eigenschaften
OA 1930–43 Form Roman Epoche Moderne
Das Fragment gebliebene Hauptwerk von Robert Musil Der Mann ohne Eigenschaften ist ein Jahrhundertwerk deutscher Prosa und ein herausragender europäischer Roman des 20. Jahrhunderts.
Entstehung: Bereits 1905 hatte sich Musil erste Notizen zur Konstruktion jenes Romans gemacht, der dann von 1925 an für nahezu zwei Jahrzehnte die gesamte schöpferische Arbeit des Schriftstellers auf sich zog. Zwischen dem Verleger Ernst Rowohlt und Robert Musil kam Mitte der 1920er Jahre ein Vertrag zustande, der dem Autor auf Jahre hinaus ein Honorar zusicherte und ihm ermöglichte, sich ganz der Arbeit an dem zeitkritischen Roman zuzuwenden.
1930 erschien der erste Band mit den Tei-len Eine Art Einleitung und Seinesgleichen geschieht, 1933 der zweite namens Ins Tausendjährige Reich, Letzterer unter dem Druck der finanziellen Verhältnisse bereits als Torso. In Armut und in der Fremde seines Genfer Exils arbeitete Musil bis zu seinem Tod 1942 an dem Roman. 1943 gab seine Frau einen dritten Band aus dem Nachlass heraus. Die von Adolf Frisé 1952 besorgte Neuedition bildete die Grundlage für eine breitere Rezeption des Werks.
Inhalt: Im Mittelpunkt des Erzählgeschehens steht die sog. Parallelaktion, die Idee einer großen patriotischen Aktion zum 70-jährigen Jubiläum der Thronbesteigung Kaiser Franz-Josephs im Jahr 1918. Diese Idee wird im Jahr 1913 ursprünglich nur geboren, weil man in Wien in Erfahrung gebracht hat, dass Preußen-Deutschland für dasselbe Jahr Feierlichkeiten zum »nur« 30-jährigen Jubiläum Kaiser Wilhelms II. plant. Um dieser – eingedenk der Niederlage von Königgrätz – neuen Schmach zuvorzukommen, beschließt man, das ganze Jahr 1918 zu einem Feierjahr zu erkären. In regelmäßigen Zusammenkünften verschiedener Repräsentanten der k. u. k. Monarchie werden Vorschläge und Ideen erörtert, um ein Konzept für die geplante Aktion zu entwerfen. Es erweist sich bald, dass die Romanfiguren nicht in der Lage sind, sich zu verständigen, es bleibt bei geistreicher, aber folgenloser Konversation. Alle Ideen und Programme führen an den realen Problemen der Zeit vorbei. Die Parallelaktion findet nicht statt, da die Verantwortlichen keine allgemein akzeptierte geschichtsbildende Idee ausfindig machen können.
Struktur: Mit einer Ironie, die in der deutschsprachigen Literatur keine Entsprechung findet, seziert Musil in diesem Roman den Niedergang der Donaumonarchie und versinnbildlicht damit die Krise der bürgerlichen Gesellschaft am Vorabend des Ersten Weltkriegs.
Die Zentralfigur des Romans, Ulrich, ist so angelegt, dass sie in ihrer Funktion als Sekretär der Parallelaktion mit Repräsentanten der unterschiedlichsten Schichten der Monarchie Gespräche darüber zu führen hat, worauf die gegebene Gesellschaftsordnung eigentlich gründet. Diese Dialoge bzw. Ulrichs Reflexionen darüber bilden das erzählerische Skelett, anhand dessen die weltanschaulichen und geistigen Tendenzen des Jahrhunderts in Form einer Meditation über Kakanien einer Analyse unterzogen werden. Die Handlung tritt dabei zu Gunsten von Erörterungen philosophischer, pädagogischer, kultur- und gesellschaftskritischer Überlegungen deutlich zurück. Diese Ausführungen sind aber keineswegs theoretisierende Streifzüge durch Bereiche der Wissenschaft, sondern bleiben stets an die Figuren und ihre Lebenssituation gebunden
Wirkung: Schon kurze Zeit nach Erscheinen des ersten Bandes 1930 prophezeiten Kritiker und Kollegen dem Roman, dass er große Bewunderung und einen herausragenden Platz in der Literaturgeschichte, aber nur wenig Leser finden werde. Diese Diskrepanz ist in gewissem Maße bis heute erhalten geblieben. Der für viele Fachleute gewichtigste deutschsprachige Roman des 20. Jahrhunderts sperrt sich durch Umfang, Form und Gehalt einem breiten Leserkreis. Das liegt sicherlich daran, dass für dieses Buch gilt, was für große Literatur allgemein bezeugt ist: Besprechungen können nicht im Entferntesten das intellektuelle Vergnügen vergegenwärtigen, das die Lektüre dieses Buchs oder auch nur einzelner Kapitel daraus bietet. R.F. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
218 von 233 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Musils Mikrokosmos 21. März 2005
Format:Taschenbuch
Obwohl dieses Werk über 1000 Seiten umfasst, kann man die eigentliche Handlung doch schnell erläutern.
Wien 1913. Die Hauptfigur Ulrich, eigentlich Mathematiker dem das Mögliche mehr bedeutet als das jeweils Wirkliche, weiss nicht wie es in seinem Leben weitergehen soll und macht somit erstmal "Urlaub vom Leben" um sich selbst zu finden. Er wird Sekretär eines Komitees, das die sogenannte "Parallelaktion" plant. Dabei handelt es sich um eine Aktion die zu Ehren des 70jährigen Thronjubiläums von Kaiser Franz Josef I starten soll. Parallelaktion deswegen, weil in Berlin gleichzeitig eine Aktion zum 30jährigen Jubiläum von Kaiser Wilhelm geplant wird. Und eben bei diesen Planungen in Wien treffen die unterschiedlichsten Zeitgenossen aufeinander.
Und genau dadurch kann Robert Musil den Leser in eine eigene Welt entführen. In der fiktiven Donaumonarchie Kakanien treten die verschiedensten Figuren aus Politik, Wirtschaft, Kunst uvm, auf, die alle etwas denken, etwas zu sagen haben. Man lernt eine ganze Reihe von Ideologen und Fanatikern kennen, Nietzsche-Anhänger, Sexualmörder und und und... Der eigentliche rote Faden des Buches wird immer wieder unterbrochen von Gesprächen, Debatten, Eröterungen, Kommentaren, essayistische Betrachtungen.
Robert Musil hat ganz klar ein Meisterwerk geschaffen, er zeigt hier ein philosophisches, politisches, zeitgeschichtliches Panorama über den "Verfall" einer intellektuellen, großbürgerlichen Gesellschaft (geprägt durch Aufklärung und Rationalität) zur zweckorientierten Massengesellschaft.
Dieses Buch ist defintiv 5 Sterne wert, aber man muss auch bedenken, dass die Medaille zwei Seiten hat.
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84 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Roman ohne Eigenschaften 19. Januar 2007
Format:Taschenbuch
Vor mehr als 90 Jahren wurde ein Attentat auf den österreichischen Thronfolger verübt. Dieser Tag, der 28. Juni 1914, ist der endlich gefundene Grund für den nur wenige Wochen später gestarteten ersten Weltkrieg. Auf den Tag genau 90 Jahre später habe ich die Lektüre eines Romans, eines Romanfragments, ich scheue vor der Benutzung dieses Wortes angesichts der 1200 Seiten zurück, beendet. Na ja, es war der zweite Anlauf und die letzten knapp 200 Seiten habe ich sehr oberflächlich gelesen. Aber nun bin ich froh, daß ich diese Lektüre abgeschlossen habe, ich habe einen Roman ohne Eigenschaften gelesen.

"Der Mann ohne Eigenschaften" von Robert Musil hat ganz viele Eigenschaften. Er sucht nach dem Sinn des Lebens, er philosophiert sich durch die Welt des Jahres 1913, da beginnt der Roman. Er heißt Ulrich und ist ein liebenswürdiger Zyniker, ein Satiriker, ein Frauenliebhaber, ein kluger Kopf und ein Idealist. Er irrt durch die Welt, wird Sekretär der Parallelaktion, die man aus der Taufe hebt, um das im Jahre 1918 fällige 70zig jährige Thronjubiläum des Kaisers zu feiern und die Preußen auszubooten, die just im selben Jahre mit Sicherheit das läppische 30zig jährige Jubiläum ihres Monarchen zelebrieren werden.

Es wird in diesem Buch über alles philosophiert und es lebt davon, daß der Leser weiß, daß es nie zu den Feierlichkeiten kommen wird. Das Buch lebt von seinen wundervollen Metaphern, genauen Beobachtungen und grandiosen Menschenbeschreibungen. Es reiht einen klugen Gedanken an den anderen.
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106 von 119 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das am häufigsten nicht gelesene Buch 26. April 2007
Von Wopat
Format:Taschenbuch
Das Buch beginnt furios, wie Mendelssohns Violinen Konzert in e - Mol und man wird zunächst in der Erwartung getäuscht,
dass es so nicht lange weitergehen kann. Das Buch hat im Prinzip keine Handlung, es passiert eigentlich nichts,
sondern es werden eine Reihe von Reflexionen angestellt, die vor allem zeitdiagnostischen Wert haben.
Die Reflexionen sind aber eigentlich nur Thesen, die zudem mit Ironie wieder zurückgenommen werden.
Zunächst ist jeder 3. Satz zitierfähig und würdig, so prägnant und apodiktisch ist seine Sentenz.
Eines der wichtigsten Ideen des Buches kommt in folgender These zum Ausdruck:

"So ließe sich der Möglichkeitssinn geradezu als die Fähigkeit definieren, alles, was ebenso gut sein könnte,
zu denken [Anm. : ebenso gut, wie das, was tatsächlich existiert] und das, was ist, nicht wichtiger zu nehmen
als das, was nicht ist." (S.16)

Was bedeutet es, einen Menschen als "Mann ohne Eigenschaften" zu charakterisieren?
Musil meint hier offenbar, das nicht festgelegt sein, die Offenheit eines Menschen. Wie er in Vergangenheit war,
besagt nichts darüber, wie er in Zukunft sein wird. Der Mensch wird nicht durch eine Wirklichkeit bestimmt,
sondern er bestimmt die Wirklichkeit. Die Möglichkeit, die er entdeckt, ist der Grund der Wirklichkeit.
Die Wirklichkeit wird geschaffen auf Grund des Möglichkeitssinns des Menschen.
So hat es den Anschein, dass die Menschen die Wirklichkeit sehr viel eher verändern, die unpraktisch
erscheinen und als Träumer abgetan werden. Sie sind es, welche die scheinbar so stabile und fraglose
"Wirklichkeit" in das Licht der Kontingenz tauchen und damit entwerten ("Krittler").
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Musil ist nicht für jeden etwas
Müßig, müßig... Langläufige Gedankengänge, die auf Grund endloser Sätze mit teilweise gegensätzlichen aussagen manchmal unfertig und... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von sabine barufka veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lesenswert
Robert Musil ist auch nach all diesen Jahren immer noch lesenswert. Eine wunderbare Studie des menschlichen, eingebunden in europäische Geschichte.
Vor 3 Monaten von Lilac veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Musil
Das ist ein Meisterwerk mit ungeahnten Inhalten! Es ist so. Es ist so. Es ist so. Es ist so. Es ist so.
Vor 5 Monaten von Toni Faehndrich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ebook
….lieferung prompt und unkompliziert, ebook machst möglichArtikel entsprechend der angaben, wie beschrieben und daher auch passend - zum weiter empfehlen
Vor 5 Monaten von klemens ender veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Eine viel zu lange Charakterstudie
Ulrich, der Mann ohne Eigenschaften, ist nicht gerade ein vorbildlicher Zeitgenosse, immerhin aber ein recht moderner und aufgeklärter Mensch. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Roland K. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ich bin mir noch nicht sicher...
...ob ich dieses Buch lieben oder hassen soll. Nach mehreren Jahren hänge ich immer noch auf der Seite 60 herum. Lesefluss kommt bis dato keiner auf. Spannung? Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von CHARLIE GERD veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Mann ohne Eigenschaften (Teil 1 bis 3)
Ein grandioses Buch. Als ebook absolut interessant, weil man jederzeit darin lesen kann - zu Hause, beim Warten auf den Zug und überhaupt. SUPER !
Vor 8 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen alles bestens
Buch und Lieferserviev sehr gut. ich bin zufrieden. Danke. Aber warum muss man unbedingt so viele Qörter schreiben, damit die Bewertung von Amazon akzeptiert wird
Vor 8 Monaten von Kölsch veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Prima buch, empfehlenswerte Lektüre !
Hier gibts mal ein "Dickes " Buch als Lesestoff, daher empfehlenswert. Kommt in sehr schönem Einband/ Verarbeitung. Immer mal gern!
Vor 9 Monaten von Bartke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr anspruchsvoll
Ich lese das Buch bereits zum zweiten Mal. Der Inhalt ist unheimlich vielschichtig, man braucht bei einzelnen Passagen oft lange Zeit zum Nachdenken.
Vor 9 Monaten von Dr. Wolfgang Mares veröffentlicht
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