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Der Mann, der niemals lebte
 
 

Der Mann, der niemals lebte [Kindle Edition]

David Ignatius , Tanja Handels , Thomas A. Merk
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Johannes Steck erweist sich als Glücksgriff. Er haucht den Figuren Leben ein, variiert den Tonus seiner Stimme entsprechend und lässt auch den arabischen Dialekt einfließen. Steck verleiht den Emotionen der Akteure Gewicht. Er schreit, er röchelt, er flucht - und lässt durch die Authentizität den "Film im Kopf" entstehen. (Innsmouth Wordpress)

Als gelungener Politthriller eine Liebeserklärung an den Nahen Osten. Als Hörbuch wohltuender Balsam für Geist und Ohr. (berlin-kriminell)

Mit Johannes Steck hat der Audiobuch-Verlag einen Sprecher gewinnen können, der die gefühlsbetonten Passagen, die spannenden Textstücke und Liebeszenen abwechslungsreich gestaltet, dass beim Hören zu keinem Zeitpunkt Langeweile aufkommt. Die Hörbuchausgabe von "Der Mann, der niemals lebte" ist ein echter Geheimtipp. (media-mania)

Kurzbeschreibung

Ein Toter kämpft im geheimen Krieg.Bombenattentate in europäischen Großstädten versetzen den Westen in Aufruhr. Die CIA ist ratlos: Eine neue Terrorgruppe, ihr Führer nennt sich «Süleiman», mehr weiß man nicht. Als die Kette der Anschläge nicht abreißt, hat Nahostexperte Roger Ferris eine Idee: Wenn man den Feind nicht infiltrieren kann, dann muss man eben so tun, als ob. Im Rückzugsgebiet der Gruppe wird daraufhin eine präparierte Leiche platziert, mit Scheinidentität und einer Tasche voller brisanter Unterlagen. Und der Plan scheint aufzugehen: Der verunsicherte Gegner macht die ersten Fehler. Doch nicht nur die Agenten der CIA spielen ein doppeltes Spiel …«Eine bislang noch nicht da gewesene, unglaublich präzise Darstellung der Spielregeln, nach denen Geheimdienste operieren.» (Bob Woodward)«Keiner kennt die Welt der CIA-Operationen im Nahen Osten so gut wie David Ignatius, und ‹Der Mann, der niemals lebte› führt dem Leser von der ersten Seite an die so zweifelhaften wie letztlich erfolglosen Anstrengungen unseres Landes in diesem Teil der Erde vor Augen. Ein hochkarätiger Lesegenuss.» (Seymour Hersh)«David Ignatius hat es wieder geschafft … ‹Der Mann, der niemals lebte› ist ein fiktives Werk, das sich wie ein Tatsachenbericht liest. CIA-Agenten bewundern Ignatius, weil er besser als jeder andere Schriftsteller die Feinheiten ihres Geschäfts versteht. Faszinierend.» (George Tenet, ehemaliger Direktor des CIA)«Einer der besten Spionage-Thriller seit dem 11. September.» (Publishers Weekly)

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David Ignatius
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Mit "Der Mann, der niemals lebte" zeigt sich David Ignatius als würdiger Nachfolger von John Le Carré - der Kalte Krieg ist vorbei, nun ist der Brennpunkt der Nahe Osten. Die Handlung ist mitreißend; CIA und US-Anti-Terror-Bekämpfung im Undercover-Mäntelchen in Jordanien stehen im Mittelpunkt: Der eher unauffällige Roger Ferris kämpft sich als CIA-Agent durch einen Sumpf aus Intrigen und Gegenintrigen der unterschiedlichsten Geheimdienste vor zu den Strippenziehern Al Qaidas...

"Der Mann, der niemals lebte" besticht durch die mitreißende Darstellung der Situation im Nahen Osten, wo es Ignatius gelingt, die komplexe Gemengelage klug und vielschichtig darzustellen. Roger Ferris steht der arabischen Welt nah, und über ihn bekommt man als Leser hervorragenden Zugang zu dieser Welt. Mir hat besonders gut gefallen, dass Ignatius den Nahen Osten nicht schwarzweiß malt, sondern jede Partei wird differenziert dargestellt, z.B. unterstützen Al-Qaida-nahe Organisationen den Terror, doch Ignatius zeigt auch, dass dieselben Organisationen die Not des palästinensischen Volkes lindern - wer also US-amerikanischen Hurra-Patriotismus sucht, ist bei "Der Mann, der niemals lebte" (erfreulicherweise) an der falschen Adresse.

Die Protagonisten überzeugen allesamt, selbst wenn sie selten als dreidimensionale Charaktere beschrieben werden; Ignatius belässt die Figurenzeichnung oft nur bei wenigen Pinselstrichen, doch diese sind so gut und trefflich platziert, dass Handlung und Protagonisten im Zusammenspiel mitreißen. Nur die Liebe zwischen Alice und Roger hat mich nicht überzeugt; trotz interessanten Wendungen am Ende des Romans ist die Romanze für mich schal und flach geblieben.

Fazit: Hervorragender Thriller, aber ein Punkt Abzug wegen der unüberzeugenden Liebesgeschichte.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von sapperlot
Format:Taschenbuch
Zunächst hab ich gedacht, es handelt sich bei diesem Roman wieder um einen dieser Sorte, wo die CIA die Guten und Al-Qaida die Bösen sind. Weit gefehlt!
Denn die immer neuen Wendungen, die die Handlung mit zunehmenden Verlauf nimmt, macht den Roman unglaublich vielschichtig. Man bekommt sowohl einen Blick hinter die Kulissen der CIA und erfährt auch etwas, wie Al-Qaida strukturiert ist. Es gibt hier kein Gut und kein Böse, jede Gruppierung hat ausreichend Argumente so zu sein, wie sie ist.

Roger Ferris, die Hauptperson, arbeitet für die CIA und wird immer tiefer in einen Strudel aus Lüge und Intrige gezogen. Er glaubt für die richtige Seite zu arbeiten, aber durch seine Bekanntschaft zu einer amerikanischen Mitarbeiterin einer Hilfsorganisation lernt auch er Zweifel an der Richtigkeit seines Tuns kennen.
Der Roman hat genügend Action-Elemente, profitiert aber hauptsächlich aus der klug aufgebauten Handlung. Einmal angefangen, wird es immer mehr zur Sucht zu erfahren, wie es weitergeht.
Wie gesagt, kein Schwarz/Weiss-Roman sondern sehr glaubwürdig erzählt. Spannend bis zum Schluss und dieser Schluß gibt dem Roman erst den krönenden Abschluß. Genial - absolute Empfehlung zum Lesen!!!!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Geniales Verwirrspiel 19. Juli 2008
Format:Taschenbuch
Ich fasse mich kurz, weil ich das Buch gerade erst fertig gelesen habe und nichts weiter mitteilen will als meine totale Begeisterung für diese unglaublich spannende Geschichte. Kein Spionageroman wie viele andere, in denen es in wilden Schießereien dutzende Tote gibt, sondern einer, in dem Strippen gezogen werden und wo gelogen und getäuscht wird, dass sich die Balken biegen. Am besten hat mir gefallen, dass selbst die Hauptfigur der Geschichte, Roger Ferris, nicht immer weiß, was gespielt wird; in anderen Spionagethrillern haben solche zentralen Charaktere immer alles im Griff und wirken dadurch eher unglaubwürdig. Das ist hier ganz anders. So, mehr will ich nicht verraten. Kauft euch das Buch. Dicke Empfehlung.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Ein gutes literarisches Werk - aber zu wenig ausgebaut...
Die Geschichte selbst lässt sich gut lesen. Der Leser kann sich gut in den Handlungsstrang hinein versetzen, was dazu führt dass man unbedingt wissen will wie die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Januar 2009 von Andreas Neuhold
gutes Thema, allerdings ein quälend langer Mittelteil
Eigentlich mag ich solche Bücher sehr gerne, aber von diesem Buch bin ich enttäuscht. Das Buch ist von Anfang an sehr genau geschrieben und das ist das Problem. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2009 von Michael B.
gääähn...
dieses buch ist das langweiligste was ich je gelesen habe. nach 100 seiten kommt mal eine spannende stelle, zwischendurch wird der männliche leser durch die beschreibung von... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2009 von Marcus cpt_caracho
Spannend und hintergründig
Ein Buch über die Geheimdienstarbeit gegen Al Queida.
Der Author beschreibt die Anstrengungen der CIA und befreundeter Dienste als eine abgeschottete Welt der permanenten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. November 2008 von Matthias Harder
Langweilig es wird keine Spannung aufgebaut!
In diesem Buch ist alles so vorhersehbar und vor allem langatmig geschrieben, es fängt gut an und endet auch nicht schlecht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. September 2008 von Iron Man
Total enttäuschend !!!!
Hallo
Also ich weiss nicht warum dieses Buch hier so gut bewertet wird??
Es ist weder spannend noch interessant geschrieben,kein Vergleich zu manch anderen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. September 2008 von W.D.
Der Mann, der niemals lebte...
...hat seine stärksten Abschnitte zu Anfang (wo die Operation angeschnitten wird) und als die Operation anläuft (so gegen Ende). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. August 2008 von Mr. Grant
sehr spannende, realistische Geschichte
Das Buch ist sehr spannend und flüssig geschrieben.
Hat mir viel Spass gemacht, nach knapp 2 Tagen hatte ich es durch
Veröffentlicht am 14. August 2008 von A. Kiefer
Langeweiler erster Güte!
Wer einen spannenden Thriller erwartet, wird gänzlich enttäuscht. Ohne Spannungsbogen plätschert die Story dahin. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. August 2008 von J. Bundels
Gute Unterhaltung
Ich habe das Buch erst kürzlich gelesen und versuche euch jetzt ein knappes Feedback zu geben. Das Buch steigt anfangs zügig an Spannung, zur Mitte hin werden eher die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juli 2008 von Doni
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