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Der Mann, der niemals lebte. 6 CD [Audio CD]

David Ignatius , Johannes Steck
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Juni 2008
Die CIA ist ratlos. Jeder Versuch, einen Maulwurf bei al-Qaida einzuschleusen, mißlingt.
Da kommt der in Jordanien stationierte Agent Ferris auf eine zündende Idee. Wenn man die Organisation nicht infiltrieren kann, muß man eben so tun als ob. Es wird eine Leiche im Libanon plaziert. Und tatsächlich: Das trojanische Pferd erzielt den gewünschten Erfolg.
Doch dann wird Ferris plötzlich selbst entführt ...

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Produktinformation

  • Audio CD: 6 Seiten
  • Verlag: AUDIOBUCH; Auflage: 6 CD mit 429 Min. (1. Juni 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 9783899643022
  • ISBN-13: 978-3899643022
  • ASIN: 389964302X
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 12,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 818.798 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Johannes Steck erweist sich als Glücksgriff. Er haucht den Figuren Leben ein, variiert den Tonus seiner Stimme entsprechend und lässt auch den arabischen Dialekt einfließen. Steck verleiht den Emotionen der Akteure Gewicht. Er schreit, er röchelt, er flucht - und lässt durch die Authentizität den "Film im Kopf" entstehen. (Innsmouth Wordpress)

Als gelungener Politthriller eine Liebeserklärung an den Nahen Osten. Als Hörbuch wohltuender Balsam für Geist und Ohr. (berlin-kriminell)

Mit Johannes Steck hat der Audiobuch-Verlag einen Sprecher gewinnen können, der die gefühlsbetonten Passagen, die spannenden Textstücke und Liebeszenen abwechslungsreich gestaltet, dass beim Hören zu keinem Zeitpunkt Langeweile aufkommt. Die Hörbuchausgabe von "Der Mann, der niemals lebte" ist ein echter Geheimtipp. (media-mania)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

David Ignatius ist Journalist und Autor. Er arbeitet u.a. als Herausgeber und Kolumnist der Washington Post. Ignatius gilt als Spezialist für Geheimdienste und den Nahen Osten. Der Mann, der niemals lebte ist Ignatius′ sechster Spionagethriller.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Mit "Der Mann, der niemals lebte" zeigt sich David Ignatius als würdiger Nachfolger von John Le Carré - der Kalte Krieg ist vorbei, nun ist der Brennpunkt der Nahe Osten. Die Handlung ist mitreißend; CIA und US-Anti-Terror-Bekämpfung im Undercover-Mäntelchen in Jordanien stehen im Mittelpunkt: Der eher unauffällige Roger Ferris kämpft sich als CIA-Agent durch einen Sumpf aus Intrigen und Gegenintrigen der unterschiedlichsten Geheimdienste vor zu den Strippenziehern Al Qaidas...

"Der Mann, der niemals lebte" besticht durch die mitreißende Darstellung der Situation im Nahen Osten, wo es Ignatius gelingt, die komplexe Gemengelage klug und vielschichtig darzustellen. Roger Ferris steht der arabischen Welt nah, und über ihn bekommt man als Leser hervorragenden Zugang zu dieser Welt. Mir hat besonders gut gefallen, dass Ignatius den Nahen Osten nicht schwarzweiß malt, sondern jede Partei wird differenziert dargestellt, z.B. unterstützen Al-Qaida-nahe Organisationen den Terror, doch Ignatius zeigt auch, dass dieselben Organisationen die Not des palästinensischen Volkes lindern - wer also US-amerikanischen Hurra-Patriotismus sucht, ist bei "Der Mann, der niemals lebte" (erfreulicherweise) an der falschen Adresse.

Die Protagonisten überzeugen allesamt, selbst wenn sie selten als dreidimensionale Charaktere beschrieben werden; Ignatius belässt die Figurenzeichnung oft nur bei wenigen Pinselstrichen, doch diese sind so gut und trefflich platziert, dass Handlung und Protagonisten im Zusammenspiel mitreißen. Nur die Liebe zwischen Alice und Roger hat mich nicht überzeugt; trotz interessanten Wendungen am Ende des Romans ist die Romanze für mich schal und flach geblieben.

Fazit: Hervorragender Thriller, aber ein Punkt Abzug wegen der unüberzeugenden Liebesgeschichte.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer und glaubwürdiger Spionageroman 22. März 2009
Von sapperlot
Format:Taschenbuch
Zunächst hab ich gedacht, es handelt sich bei diesem Roman wieder um einen dieser Sorte, wo die CIA die Guten und Al-Qaida die Bösen sind. Weit gefehlt!
Denn die immer neuen Wendungen, die die Handlung mit zunehmenden Verlauf nimmt, macht den Roman unglaublich vielschichtig. Man bekommt sowohl einen Blick hinter die Kulissen der CIA und erfährt auch etwas, wie Al-Qaida strukturiert ist. Es gibt hier kein Gut und kein Böse, jede Gruppierung hat ausreichend Argumente so zu sein, wie sie ist.

Roger Ferris, die Hauptperson, arbeitet für die CIA und wird immer tiefer in einen Strudel aus Lüge und Intrige gezogen. Er glaubt für die richtige Seite zu arbeiten, aber durch seine Bekanntschaft zu einer amerikanischen Mitarbeiterin einer Hilfsorganisation lernt auch er Zweifel an der Richtigkeit seines Tuns kennen.
Der Roman hat genügend Action-Elemente, profitiert aber hauptsächlich aus der klug aufgebauten Handlung. Einmal angefangen, wird es immer mehr zur Sucht zu erfahren, wie es weitergeht.
Wie gesagt, kein Schwarz/Weiss-Roman sondern sehr glaubwürdig erzählt. Spannend bis zum Schluss und dieser Schluß gibt dem Roman erst den krönenden Abschluß. Genial - absolute Empfehlung zum Lesen!!!!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Verwirrspiel 19. Juli 2008
Format:Taschenbuch
Ich fasse mich kurz, weil ich das Buch gerade erst fertig gelesen habe und nichts weiter mitteilen will als meine totale Begeisterung für diese unglaublich spannende Geschichte. Kein Spionageroman wie viele andere, in denen es in wilden Schießereien dutzende Tote gibt, sondern einer, in dem Strippen gezogen werden und wo gelogen und getäuscht wird, dass sich die Balken biegen. Am besten hat mir gefallen, dass selbst die Hauptfigur der Geschichte, Roger Ferris, nicht immer weiß, was gespielt wird; in anderen Spionagethrillern haben solche zentralen Charaktere immer alles im Griff und wirken dadurch eher unglaubwürdig. Das ist hier ganz anders. So, mehr will ich nicht verraten. Kauft euch das Buch. Dicke Empfehlung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Die Geschichte selbst lässt sich gut lesen. Der Leser kann sich gut in den Handlungsstrang hinein versetzen, was dazu führt dass man unbedingt wissen will wie die Geschichte zu Ende geht. Die Handlung spielt sich an verschiedensten Orten ab. Man beginnt im Irak, dann folgt die US-Hauptstadt, dann Jordanien und irgendwann findet man sich sogar kurz in Österreich wieder.

Mich hat vorallem die Idee eines fiktiven Terrornetzwerkes gefallen. Auf all zu ausgefeilte Technik wird hier vollkommen verzichtet.

Was mich ganz besonderst an diesem Werk stört, sind die andauernd abreißenden oder nur schwammig aufgebauten Handlungsstränge. Die Ideen der Geheimdienstagenten werden nur grob umrissen und nicht bis ins Detail beschrieben. Deshalb fehlt in der Geschichte all zu oft der AHA-Effekt und die Spannung verflüchtigt sich sofort.

Man merkt, dass das Buch eben nur das Drehbuch für den Film geworden ist und eben kein "echter" Thriller.

Wer Realismus und Detailreichtum, so wie ich, mag, der sollte sich dieses Buch lieber in der Bibliothek ausborgen und die 10 Euro für Snacks ausgeben...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
... auch und besonders ein Agententhriller. Wer Spannung mit unrealistischem Quatsch erzielen will, erntet bei mir Ärger und Langeweile (z. B. Ludlum).
Anders David Ignatius: Vor dem Hintergrund fundierter Kenntnisse des Milieus entwickelt er eine packende Story, die bei aller Phantasie denkbar bleibt. Bezüge zur realen Situation der Bedrohung durch den internationalen Terrorismus fügen der Spannung noch einen aktuellen Aspekt hinzu.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen sehr gute Vorlage für den Film
Wenn man den Film mit Leonardo di Caprio vorher gesehen hat, dann verliert manche Wendung natürlich seine Spannung. Das war bei mir der Fall. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Roadrunner5000 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Mann der niemals lebste
"Der Mann der niemals lebte "War sehr spannend. Der Schreibstil lässt sich sehr gut lesen. Bin von dem Schriftsteller ganz begeistert.
Vor 9 Monaten von Hildegard Dressen-goergemanns veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Empfehlung
Ein sehr spannendes Buch. Den amerikanischen Geheimdienstchef muss man sofort hassen, der jordanische gilt als charmant. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Char Ming veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen gutes Thema, allerdings ein quälend langer Mittelteil
Eigentlich mag ich solche Bücher sehr gerne, aber von diesem Buch bin ich enttäuscht. Das Buch ist von Anfang an sehr genau geschrieben und das ist das Problem. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2009 von Michael B.
2.0 von 5 Sternen gääähn...
dieses buch ist das langweiligste was ich je gelesen habe. nach 100 seiten kommt mal eine spannende stelle, zwischendurch wird der männliche leser durch die beschreibung von... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2009 von Marcus cpt_caracho
5.0 von 5 Sternen Spannend und hintergründig
Ein Buch über die Geheimdienstarbeit gegen Al Queida.
Der Author beschreibt die Anstrengungen der CIA und befreundeter Dienste als eine abgeschottete Welt der permanenten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. November 2008 von Matthias Harder
1.0 von 5 Sternen Langweilig es wird keine Spannung aufgebaut!
In diesem Buch ist alles so vorhersehbar und vor allem langatmig geschrieben, es fängt gut an und endet auch nicht schlecht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. September 2008 von Iron Man
1.0 von 5 Sternen Total enttäuschend !!!!
Hallo
Also ich weiss nicht warum dieses Buch hier so gut bewertet wird??
Es ist weder spannend noch interessant geschrieben,kein Vergleich zu manch anderen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. September 2008 von W.D.
4.0 von 5 Sternen Der Mann, der niemals lebte...
...hat seine stärksten Abschnitte zu Anfang (wo die Operation angeschnitten wird) und als die Operation anläuft (so gegen Ende). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. August 2008 von Mr. Grant
5.0 von 5 Sternen sehr spannende, realistische Geschichte
Das Buch ist sehr spannend und flüssig geschrieben.
Hat mir viel Spass gemacht, nach knapp 2 Tagen hatte ich es durch
Veröffentlicht am 14. August 2008 von A. Kiefer
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