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Der Mann mit dem Fagott: Roman Broschiert – 22. August 2011


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Produktinformation

  • Broschiert: 736 Seiten
  • Verlag: Limes Verlag (22. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 380902600X
  • ISBN-13: 978-3809026006
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 5,5 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (73 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.228 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Natürlich ist der Mann mit dem Fagott nicht Udo Jürgens. Udo Jürgens ist der Mann mit dem weißen Klavier, der Mann mit dem unwiderstehlichen Blick, dem die Frauen zu Füßen liegen, der Mann mit Hits wie „Griechischer Wein“ oder „Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an“. Nun ist Udo Jürgens 70 geworden. Und wie es im Moment Mode ist unter Showstars, hat er sich mit Michaela Moritz eine (im Übrigen überaus kompetente) Ghostwriterin besorgt und seine Geschichte erzählt. Nicht als Autobiographie, sondern als Roman, aber natürlich als ein stark autobiographischer Roman, der Dichtung und Wahrheit, vor allem aber Wahrheit und Wahrheiten miteinander mischt: „Es erzählt die Wahrheit und ist doch einen Roman: Es erzählt die Geschichte so, wie ich sie sehe, sie recherchiert und erlebt, sie aus den Geschichten meiner Kindheit und Jugend rekonstruiert habe“, sagt Jürgens in Der Mann mit dem Fagott, um dann philosophisch-altersweise fortzufahren: „Aber jede Geschichte erzählt so viele Wahrheiten wie Personen, die dabei waren und darüber erzählen“.

Um es aufzuklären: Der Mann mit dem Fagott ist mit der Lebensgeschichte Jürgens Großvater Heinrich Bockelmann verknüpft, dem das Buch gewidmet ist. Bockelmann stand im Jahr 1891 vor der Entscheidung, ob er samt Familie nach Amerika oder Russland auswandern solle. Da hörte er auf dem Bremer Weihnachtsmarkt ein Fagott, das eine russische Weise spielte -- für ihn ein Schicksalswink, dem er folgen musste. Was folgt, ist eine bewegende Geschichte in den Wirren des 20. Jahrhunderts, die zur Jahrhundertwende beginnt, über Österreich nach Moskau bis in den Ural führt, um dann nach Deutschland und England überzuschwenken -- und irgendwann, fast unmerklich, zu Udo Jürgens’ eigener, faszinierender Erfolgsgeschichte wird. Autobiographisch aufschlussreich -- und tatsächlich spannend wie ein Roman. --Thomas Köster -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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„Eine unglaubliche Familienchronik.“ (Die Presse)

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

84 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. Februar 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Ich lese gern Biographien, deshalb hat mir mein Mann dieses Buch zu Weihnachten geschenkt. Im ersten Moment war ich enttäuscht - die Lebensgeschichte eines Schlagerstars? Ohje, bitte nicht. Zum Glück habe ich das Vorwort und die ersten Seiten gelesen und war sofort gefesselt. Dies ist gelebte Geschichte, ausgehend von Großvater Bockelmann's Entschluß, nach Rußland zu gehen, über die Weltkriege, den Wiederaufbau bis zur Gegenwart. Nun gibt es viele Familiengeschichten, die diese Epoche umspannen, trotzdem ist da etwas Besonderes um dieses Buch. In kurzen, prägnanten Sätzen gibt Michaela Moritz (großes Kompliment an diese junge Autorin) Ansichten, Zweifel, Erfahrungen und Empfindungen wieder, ohne jemals in Gefühlsduselei abzudriften. Die Zeitsprünge zwischen den Kapiteln erfordern immer neues Einlesen, aber sofort ist man wieder gefesselt vom Erlebten, von der neuen Situation. Man hat die Flucht des Großvaters aus sibirischer Verbannung mit durchlitten und soll nun umdenken auf Udo's USA-Reise 1957? Am liebsten möchte man weiterblättern und den Anschluß an das Jahr 1915 suchen, um zu erfahren, wie es weiterging. Aber man liest doch weiter und findet sich wieder auf dem Schiff nach Amerika, in New York, im Harlem der 50ger Jahre, in den Jazzclubs. Erstaunlich auch, wie man - als "Nichtmusiker" - die Gefühlswelt des Musikers kennenlernt, seine Leidenschaft, seine unbedingte Hingabe an die Musik. Man versteht es einfach. Und man will immer weiterlesen von diesem Weg "geradeaus", der das Leben der ganzen Familie prägt. Ich finde, es ist ein ehrliches Buch. Man liest auch über politische Ansichten, Zweifel und Ängste des Autoren und hat das Gefühl, dass er wirklich so empfindet. Und immer wieder lernt man die Menschen kennen, die dabeiwaren.
Ein großartiges Buch. Ich habe es sehr gern gelesen.
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36 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefanie Geiger VINE-PRODUKTTESTER am 3. Januar 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Momentan werden wir ja von Biographien von und über Stars und Sternchen überschwemmt - was eine gewisse Hemmschwelle schafft sich eine davon zuzulegen.
"Der Mann mit dem Fagott" widerspricht dem Klischee jedoch komplett.
Udo Jürgens beschreibt hier nicht unbedingt seinen eigenen Werdegang - sondern die Geschichte seiner Familie und vor allem den jeweiligen Zeitgeist, sowie die Rahmenbedingungen unter denen sein Großvater, Vater und er ihren Weg gingen.
Es geht hier auch um einen individuellen Weg finden und diesen durchzuziehen. "Geradeaus gehen" - wird im Buch eindrücklich beschrieben.
Die hier beschriebene Familiengeschichte wird nicht nur durch zwei Weltkriege, Verbannung & Flucht geprägt sondern auch vom Umgang der Generationen miteinander.
Lesen Sie hier fasziniert vom Ende des russischen Zarenreiches, Lenins Aufstieg, der Naziherrschaft und dem daraus resultierenden Schrecken für die Bevölkerung. Aber auch vom Wiederaufbau, dem Mauerbau und -fall.
Lassen Sie hier im Buch nochmal gut hundert Jahre bewegter deutscher Geschichte Revue passieren.
Es drängt sich die Überlegung auf, warum wir in Deutschland heute nicht dankbarer sind und die Gestaltung unseres Landes nicht besser, optimistischer in die Hand nehmen.
Lieber Udo Jürgens und liebe Michaela Moritz, Sie haben hier ein fesselndes Buch vorgelegt, dafür schon mal ein herzliches Dankeschön! Vor allem auch für den nicht wertenden, verurteilenden Ton und die differenzierten Blicke auf alle Epochen.
Liebe Leser, lassen Sie sich mitnehmen auf die Zeitreise und lernen Sie, wie auch flüchtige Begegnungen ihr Leben beeinflussen können - und das vieles auf einem Ausgleich zwischen Geben und Nehmen besteht.
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38 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Irina Melbourne am 5. Juli 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Die 700 Seiten der Udo-Jürgens-Biographie, die der Sänger ausdrücklich als "Roman" bezeichnet, lesen sich wie von selbst. Das Buch ist sehr gut geschrieben, sehr informativ und spannend. Ich habe bei der Lektüre nicht nur Udo Jürgens und seine Familie mit Interesse durch ihr Leben begleitet, sondern auch einiges über deutsche und russische Geschichte gelernt. Das Hauptanliegen des Buches ist es nicht, einen bekannten Sänger von einem Auftritt zum nächsten zu begleiten, sondern die Geschichte einer Familie aufzuzeigen und den Weg eines Sängers (der sich täglich fragt, wie er genug verdienen kann, um zu überleben) zum Erfolg. Udo Jürgens hat nie vergessen, dass er sich seinen Erfolg hart erarbeiten, hart verdienen musste. Ich kann das Buch wärmstens weiterempfehlen und habe die (fast) 700 Seiten sehr genossen.
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39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffalb am 13. März 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe seit langem (seit 'Mein Leben' von Reich-Ranicki) kein so packendes und flüssig geschriebenes Buch gelesen. Man sollte zur Kenntnis nehmen, daß der Inhalt des Buches in krassem Gegensatz steht zu dem überwiegenden Schund der sogenannten Autobiografien (Bohlen und Co.) der vergangenen Jahre. Es ist eine atemberaubende Chronik über die Familie von Udo Jürgens - die Familie Bockelmann - und damit ein spannend geschriebenes Geschichtsbuch über die Zeit von 1912 bis heute. Sicherlich überrascht viele Leser die Bedeutung der einzelnen Familienmitglieder (Großvater erster Privatbankier von Moskau, Onkel Oberbürgermeister von Frankfurt am Main), wobei Udo Jürgens ja eigentlich für sich eine unglaubliche Persönlichkeit ist.
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