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Der Mann mit dem Fagott [2 DVDs]


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Produktinformation

  • Darsteller: Christian Berkel, David Rott, Alexander Kalodikis, Ulrich Noethen, Joël Eisenblätter
  • Komponist: Udo Jürgens, Nic Raine
  • Künstler: Miguel Alexandre, Prof. Regina Ziegler, Ulrike Fessler, Klaus Graf, Dietmar Zuson, Hans-Wolfgang Jurgan, Cornelia Schmidt-Matthiesen, Gernot Roll, Gregor Eckstein, Nicole Schmied, Hartmut Köhler, Benedikt Herforth, Michal Pokorny, Dr. Klaus Lintschinger, Harald Göckeritz
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: German (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 30. September 2011
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 205 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (83 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0058FQWQS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.446 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

In "Der Mann mit dem Fagott" wird die bewegende Familiengeschichte von Udo Jürgens erzählt. Die Geschichte beginnt Ende des 19. Jahrhunderts in Bremen, wo der junge Heinrich Bockelmann, der Großvater von Udo Jürgens, einem Straßenmusiker begegnet. Dieses Erlebnis berührt ihn tief, und die Musik des Unbekannten weist ihm den Weg nach Moskau. Hier steigt Heinrich zu einem der einflussreichsten Bankiers Russlands auf, doch mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges zerbricht das Glück und die Familie muss fliehen. 20 Jahre später, sein Sohn Rudi lebt mit seiner Familie in der Zwischenzeit in Österreich, bekommen die Bockelmanns den Terror der Nazis hautnah zu spüren. Insbesondere für Rudis Sohn Udo ist es eine schwere Zeit. Der sensible Junge spielt lieber Klavier, als sich bei der Hitlerjugend hervorzutun. In der Nachkriegszeit blüht Udo aber auf und möchte seinen Traum, Musiker zu werden, verwirklichen. Doch seine Karriere beginnt schleppend: Mitte der 50er Jahre verdient er in Salzburg sein Geld noch als Barpianist. 1966 gewinnt er jedoch mit dem Lied "Merci Chérie" den Grand Prix d'Eurovision de la Chanson in Luxemburg - der Beginn einer der eindrucksvollsten Karrieren der deutschen Musikgeschichte.

VideoMarkt

1891 fällt der junge Heinrich Bockelmann während eines Bummels über den Bremer Weihnachtsmarkt eine folgenschwere Entscheidung. Angerührt von der russischen Weise eines Fagottspielers entschließt er sich, nach Moskau auszuwandern. Dort macht er Karriere und ist 20 Jahre später der Direktor einer Privatbank. Seine Frau Anna schenkt dem erfolgreichen Bankier zur Erinnerung an die schicksalsträchtige Begegnung in Bremen die Bronzefigur eines Fagottspielers. Dieser begleitet die Familie von der russischen Zarenzeit, durch die Wirren zweier Weltkriege bis hin zum Aufstieg von Heinrichs Enkel Udo Jürgen Bockelmann zum Schlageridol Udo Jürgens.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

57 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Günther TOP 100 REZENSENT am 13. Februar 2012
Format: DVD
Einen 700 Seiten und fast 120 Jahre umspannenden Roman kann man unmöglich bis in jeden Handlungs-Strang und bis ins letzte Detail filmisch umsetzen. Auch nicht in einem TV-Zweiteiler mit einem Zeit-Volumen von 3 1/2 Stunden.

So muß man den großartigen, unbedingt lesenswerten Roman der Familien-Saga von Udo Jürgens des Jahres 2004 als Grundlage für die Film-Umsetzung sehen. Der Film ist keine 1:1 Übernahme.

Diese Umsetzung ist hervorragend gelungen! Alle Beteiligten verdienen höchste Anerkennung für diese Leistung, für das gemeinsame Erschaffen dieses filmischen Werks.

Das Buch bot schon eine brilliante Vorlage, die beinahe zu komplex schien, um verfilmt zu werden. So gelang erst im dritten Anlauf die Umsetzung dieses Großprojektes.

Das Drehbuch ist letztlich vollkommen stimmig, auch wenn ganze Kapitel des Buches, vor allem die Neben-Stränge nicht umgesetzt wurden. Der Film konzentriert sich auf Großvater Heinrich Bockelmann, seinen Sohn Rudi und der Fokus liegt natürlich auf dem Enkel Udo Jürgens. Im Roman ist Udo Jürgens nicht so zentriert und sowohl die Brüder seines Vaters, vor allem Johann und Werner Bockelmann, OB von Frankfurt/Main und Außenminister in spe im Kabinett Brandt, als auch seinen eigenen Brüdern, wird im Film kaum, oder nur wenig Raum gelassen. Solche Einschränkungen, wie oben angeführt, sind unerläßlich, ansonsten wäre ein solch monumentales Buch nicht zum Film zu verarbeiten. Einzig Erwin Bockelmann, älterster Sohn Heinrichs und BP-Chef, nimmt auch im Film die ihm gebührende Rolle ein. Wunderbar dargestellt von Herbert Knaup.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von L. Fischer am 8. Februar 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Die DVD besticht durch einfühlsame Stimmungen, die in einzelnen Situationen durch geniale Lichteffekte und die nicht minder genialen Tonschöpfungen von Udo Jürgens hautnah verstärkt werden. Allerdings sind im Gegensatz zum Buch einige wesentliche Fakten abgeändert. Dennoch bildet sich eine schlüssige Aufarbeitung einer Familiengeschichte mit Verbindung zur europäischen Gesamtgeschichte der letzten 130 Jahre.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ich am 11. August 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Diese DVD ist eine absolute Film-Empfehlung für Dramen-Liebhaber. In 205 Minuten gibt es unzählige Höhen und Tiefen. Es geht vorrangig um die Familiengeschichte von Udo Jürgens und weniger um seine musikalische Laufbahn. Die Umsetzung ist sehr gelungen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Christian Schweikert 1996 TOP 1000 REZENSENT am 18. Oktober 2014
Format: DVD
"Der Mann mit dem Fagott" basiert auf dem gleichnamigen Roman und behandelt die Lebensgeschichte der Familie Bockelmann in verschiedenen zeitlichen Abschnitten, eingeteilt in zwei zusammenhängende Filme, welche gemeinsam den Charakter eines einzigen "großen" Schaffens bilden. Die Darsteller sind sehr intensiv in ihre Rollen eingetaucht, was womöglich auch an dem Mitwirken von Udo liegen dürfte. Und um Sie im Vorfeld auch gleich "technisch" zu beruhigen, sei gesagt, dass die DVD einwandfrei ist!, das Bild erscheint farbkräftig und gestochen scharf, der Ton "ertönt" weder dumpf noch unangenehm.

Im Grunde genommen vermag die eigentliche und grundsätzliche Hintergrundgeschichte von Udo selbst vorerst nicht auf die Leinwand gezaubert zu werden, sondern es geht um seine persönlichen Vorfahren und deren Leben im Ausland. Da dies an aus heutiger Sicht historischen Tagen spielt, gewährt einem der Film auch sehr dramatische Einblicke in die Kriegszeit, so wird eine Flucht beispielsweise nicht nur leicht angedeutet, sondern Schritt für Schritt verfolgt und die Thematik wird einem somit intensiver ins Bewusstsein gerufen, auch wenn ich dies als ein 18-jähriger natürlich nur in sehr begrenztem Maße nachempfinden kann.
Doch im Laufe der Zeit beginnen dann auch die Abschnitte, welche die Entwicklung des nun acht Jahrzehnte auf dem Buckel habenden Pianisten präsentieren und David Rott verkörpert diesen Hauptprotagonisten wirklich mit hintergründiger Brillianz, wie ich finde.
Man munkelt sogar, Mister Jürgens habe dem Akteur als ein Zeichen seiner Dankbarkeit einen fantastischen Flügel geschenkt.
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45 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Günther TOP 100 REZENSENT am 30. September 2011
Format: DVD
Einen 700 Seiten und fast 120 Jahre umspannenden Roman kann man unmöglich bis in jeden Handlungs-Strang und bis ins letzte Detail filmisch umsetzen. Auch nicht in einem TV-Zweiteiler mit einem Zeit-Volumen von 3 1/2 Stunden.
So muß man den großartigen, unbedingt lesenswerten Roman der Familien-Saga von Udo Jürgens des Jahres 2004 als Grundlage für die Film-Umsetzung sehen. Der Film ist keine 1:1 Übernahme.

Diese Umsetzung ist hervorragend gelungen! Alle Beteiligten verdienen höchste Anerkennung für diese Leistung, für das gemeinsame Erschaffen dieses filmischen Werks.
Das Buch bot schon eine brilliante Vorlage, die beinahe zu komplex schien, um verfilmt zu werden. So gelang erst im dritten Anlauf die Umsetzung dieses Großprojektes.

Das Drehbuch ist letztlich vollkommen stimmig, auch wenn ganze Kapitel des Buches, vor allem die Neben-Stränge nicht umgesetzt wurden. Der Film konzentriert sich auf Großvater Heinrich Bockelmann, seinen Sohn Rudi und der Fokus liegt natürlich auf dem Enkel Udo Jürgens. Im Roman ist Udo Jürgens nicht so zentriert und sowohl die Brüder seines Vaters, vor allem Johann und Werner Bockelmann, OB von Frankfurt/Main und Außenminister in spe im Kabinett Brandt, als auch seinen eigenen Brüdern, wird im Film kaum, oder nur wenig Raum gelassen. Solche Einschränkungen, wie oben angeführt, sind unerläßlich, ansonsten wäre ein solch monumentales Buch nicht zum Film zu verarbeiten. Einzig Erwin Bockelmann, älterster Sohn Heinrichs und BP-Chef, nimmt auch im Film die ihm gebührende Rolle ein. Wunderbar dargestellt von Herbert Knaup.
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