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Der Mann, der lächelte Taschenbuch – 15. Januar 2003

137 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 377 Seiten
  • Verlag: dtv; Auflage: 1., Aufl. (15. Januar 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423205903
  • ISBN-13: 978-3423205900
  • Originaltitel: Mannen som log / Titel der englischen Ausgabe: The Man Who Smiled
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,3 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (137 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 395.889 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Am 3. Februar 1948 wurde Henning Mankell in Stockholm geboren. Sein Vater zog ihn allein in Härjedalen auf. Vor seinen ersten Gehversuchen als Autor und Regisseur machte Mankell als Siebzehnjähriger berufliche und künstlerische Erfahrungen als Regieassistent am Riks Theater in Stockholm. Auch seine - neben der Kunst - zweite Leidenschaft machte sich früh bemerkbar: Schon als Kind hatte Mankell Fernweh und den Wunsch, nach Afrika zu reisen. Mit 24 Jahren setzte er seinen Traum in die Realität um und fand in Afrika eine zweite Heimat, der er bis heute mit einer Theatergruppe in Mosambik treu ist. Mankell lebt "mit einem Fuß im Sand, mit dem anderen im Schnee", wie er selbst sagt. Afrika ist auch Ziel des gesellschaftlichen Engagements des mit Preisen überhäuften Autors. Immer wieder lenkt Mankell die Aufmerksamkeit der westlichen Öffentlichkeit auf die Besonderheit und Schönheit des "vergessenen Kontinents".

Produktbeschreibungen

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Bereits vor Jahren hat Henning Mankell das Buch veröffentlicht, das nun nach dem schwedischen Original in Deutschland erscheint, also vor seinen Riesenerfolgen Die fünfte Frau, vor Die falsche Fährte und Mittsommermord hierzulande. Kommissar Kurt Wallander durchlebt im vorliegenden Buch eine seiner schwersten Sinn- und Identitätskrisen -- der auch in späteren Romanen stets zweifelnde und pessimistische Held steht kurz vor der Selbstzerstörung. Mankell vermag auf meisterhafte Weise, die persönliche Krisensituation Wallanders und deren Bewältigung mit einem hochspannenden Plot zu verflechten.

"Und ich bin wieder Polizist. Das Leben wirft einen hin und her. Wann hat man schon selbst das Steuer in der Hand?", sinniert Wallander, kurz nachdem er den Polizeidienst allen Vorsätzen zum Trotz wieder aufgenommen hat. Über ein Jahr war er nach einem Zwischenfall, bei dem er in Notwehr töten musste, beurlaubt gewesen. Gesoffen hatte er zur Ablenkung, bis er sich in einer kleinen Pension am Strand eingemietet hatte und dort wieder zu Bewusstsein gekommen war. Hier war auch sein Entschluss gereift, den Dienst endgültig zu quittieren. Doch alles kommt anders.

Am Tage seines Abschieds liest Wallander in der Morgenzeitung vom Tod des Anwalts Sten Torstensson, jenes Mannes, der ihn vor kurzer Zeit aufgesucht hatte, um Zweifel am Unfalltod seines Vaters anzumelden. Kurt Wallander meldet sich zurück und übernimmt die Ermittlungen, übernimmt damit auch die Therapie seiner eigenen Lebenskrise. Bald führen vage Spuren zum Haus des Wirtschaftsmoguls Alfred Harderberg, der äußerst zurückgezogen in einem herrschaftlichen Anwesen lebt und in dessen Diensten der alte Torstensson als Berater stand. Wallander lernt den angeblich überaus verdienstvollen Menschen Harderberg kennen und sein kriminalistischer Instinkt lässt ihn nicht ruhen, ehe das ständige undurchdringliche Lächeln vom Gesicht dieses Mannes verschwunden ist.

Noch mehr vielleicht als in späteren Romanen wird hier die ungewöhnliche Beobachtungsgabe Mankells, sein Gespür für ein plausibles Innenleben seiner Figuren und, bei aller Skepsis, sein unaufdringliches moralisches Anliegen deutlich. Und auch hier schafft er den Aufbau eines fast unerträglichen Spannungsbogens, der den Leser nicht zur Ruhe kommen lässt. --Ulrich Deurer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Pressestimmen

Henning Mankells Roman ist eine wunderbar erzählte Geschichte vom heutigen Jedermann. Wirklich, ein moderner Krimi.

Ein packender Thriller.

Auch Henning Mankells neuester Kriminalroman ›Der Mann, der lächelte‹ hat wieder alle jene Qualitäten, die den Autor zu einem der meistgelesenen Kriminalschriftsteller Deutschlands gemacht haben. Wallander-Krimis zu lesen bedeutet, in eine wohl bekannte, wohlige Welt des Schreckens einzutauchen.

Ein klassischer Mankell, soghaft und nächtekostend.

Kurt Wallander sieht sich als Vertreter einer ganzen Generation, einer Generation, die einmal aufgebrochen war, eine Welt zu schaffen, in der alle in Frieden und Wohlstand miteinander leben konnten. Wie die 68er sieht er sich getäuscht. Das wahre Schweden sieht anders aus – ebenso wie die anderen westeuropäischen Länder. Die klugen Gesellschaftsanalysen des bisweilen bitter ironischen Kommissars Wallander machen Mankells großen Erfolg aus.

Der echte Mankell-Leser interessiert sich natürlich wie der Autor selber vor allem für die Seele und das, was im Leben zählt.

In diesem raffinierten Thriller stimmt einfach alles: die psychologische Zeichnung der Charaktere und die differenzierte Darstellung der schwedischen Gesellschaft.

Henning Mankell ist zweifellos der Star unter den skandinavischen Schriftstellern für Spannungsliteratur. Zumindest in Deutschland kommt keine Bestsellerliste ohne ihn aus. Jetzt ist als Taschenbuch bei dtv der Roman, „Der Mann, der lächelte“ aus dem Jahr 1994 erschienen.

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lu Latsch am 25. Juni 2009
Format: Audio CD
Die Hauptfigur, der vorzügliche Polizist Wallander, befindet sich in einer Krise, weil er bei seinem letzten Einsatz einen Mann erschossen hat. Die näheren Umstände, die ggf. den Zusammenbruch des erfahrenen bis hart gesottenen Kommissars hätten erklären können, gibt es nicht. Dafür aber die Ermordung eines Rechtsanwalts, eines persönlichen Freundes, welch ein Zufall und natürlich reißt so etwas einen Fahnder aus jeder noch so tiefen Depression und weckt erneut die Jagdinstinkte. Solchermaßen motiviert spürt der Protagonist auch schnell, wo der Hase läuft und verdächtigt zur Erhöhung der Spannung eine hochgestellte Persönlichkeit des wirtschaftlichen und politischen Lebens.
Gegen den Willen seines Vorgesetzten, dem vor der Prominenz des Verdächtigten schauert, ermittelt der Kommissar, verstärkt durch eine neue, junge, ehrgeizige, unerfahrene aber hübsche Assistentin, die ihn, den berühmten Wallander, anhimmelt, was sich der nun doch schon in die Jahre gekommene Protagonist selbstgefällig bis nachsichtig gefallen lässt. Sehr schnell erkennt Wallanders geschulte Nase, dass der ach so honorige Ehrenmann aus Schwedens High Society Dreck am Stecken hat und dies in der Form eines schwunghaft betriebenen Organhandels. Dieser originelle Straftatbestand reißt Wallander zu einem Alleingang ohne Wissen seiner Dienststelle hin, bei der er den Missetäter zwar stellt, dieser ihn aber entwaffnet und seinen Schergen zur Liquidation überlässt. Da tritt, die hübsche Assistentin auf den Plan und rettet ihren angehimmelten Kommissar vor dem sicheren Ende.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. Januar 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Vorab: es handelt sich nicht um einen neuen Wallander-Krimi sondern er ist spielt zwischen der weissen Löwin & der falschen Fährte. Der Mann, der lächelt ist ein guter Roman mit einigen Highlights, erreicht aber nie die Extraklasse der 5. Frau oder des Mittsommermords. Aber wer Wallander mag, wird auch an diesem Roman seine Freude haben. Mankell gibt auch diesmal wieder tiefe Einblicke in die dunklen Abgründe von Wallanders Seele. Auch die Auseinandersetzungen mit seinem Vater zeigen, was den Wallander Fans seit dem letzten Roman gefehlt hat. Es macht einfach Spaß wieder an seinem Leben teilhaben zu können und auch die Handlung bewegt sich wieder auf einem neuen Terrain. Aber die beste Nachricht steht auf der letzten Seite. Es existieren 2 weitere Wallander Romane, die gerade übersetzt werden. Ich warte sehnsüchtig auf sie, und für alle anderen viel Spaß beim Mann, der lächelt.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. Juli 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Natürlich haben alle recht, die sich an der Reihenfolge der Veröffentlichungen der Bücher stören, aber dies entscheidet nicht über die Qualität des Romans. Zwar leidet das Buch unter kleinen logischen Schwächen, ist aber bis kurz vor Ende recht spannend. Dann merkt man aber doch, dass der Autor das Buch schnell fertigstellen wollte. Plötzlich geht alles Schlag auf Schlag: Die Motive werden schnell mal erklärt, der "Held" wird zum Action-Star und schon ist die Welt wieder in Ordnung, die Sonne geht auf und vollendet das Happy End. Kurzum: Für Fans ohnehin ein Muß, aber wer warten kann, sollte lieber auf die Taschenbuchausgabe warten...
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mmasberg@hotmail.com am 1. Februar 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Wie nahezu jeder gute Autor entwickelt sich auch Mankell im Verlauf seiner Autorentätigkeit. Seine Bücher werden unfangreicher, ohne an Dramatik oder Inhalt zu verlieren. Zunehmend gelingt es ihm einen wirklichen runden, interessanten Spannungsbogen und neben seinen Wallander-Romanen Bücher mit Tiefe und Anspruch zu schreiben und in die Seele der Menschen zu blicken. Schonungslos präsentiert er seinen "Helden" als Normalsterblichen, der aufgrund seiner Zähigkeit, Ausdauer und Tüftelei vorwärts kommt. Nun ist das vorliegende Buch aus chronologischer Sichtweise ein Roman der bereits Mitte der 90er geschrieben wurde und somit nicht der "neueste", weshalb er den hohen, verwöhnten Leseransprüchen nicht 100% nachkommt. Doch ist auch dieser Roman interessant und fesselnd. Ein typischer Mankell, dem es an nichts fehlt. Am Anfang des Romans versucht er die tiefe Depression, Trauer und Auswegslosigkeit von Wallander zu beschreiben. Dies wirkt etwas befremdlich, da es nicht der typische Mankell-Stil ist. Allerdings verfehlt er auch hier kaum seine Wirkung. Nebel und Dunkelheit sind allgegenwärtig. Zudem schreibt er in einfachen, kurzen Sätzen und wiederholt sich. Kaum ist Wallander jedoch wieder in seinem Metier und verfolgt unerschüttlich wie ein Bluthund die Fährte des Mörders, sinkt man wieder in das Geschehen ein und wird das Buch kaum weglegen. Ich kann dieses Buch nur wärmsten empfehlen!
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ewald Judt HALL OF FAME REZENSENT am 27. Januar 2003
Format: Taschenbuch
Henning Mankells "Der Mann, der lächelte" (dtv 20590 - "Mannen som log", 1994) ist (in chronologischer Reihenfolge) der vierte Roman mit Kommissar Wallander, da in deutscher Sprache andere vorher erschienen sind. Damit ist für die, die spätere Romane schon gelesen haben, eine Lücke geschlossen worden. Diesmal ist Kurt Wallander wegen seiner Depressionen, nachdem er einen Menschen getötet hatte, im schon rd. 1 Jahr dauernden Krankenstand. Sten Torstensson, ein befreundeter Anwalt, sucht ihn privat auf, teilt ihm mit, daß sein Vater - Gustaf Torstensson, ebenso ein Anwalt - vorgeblich bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist, und bittet ihn um Hilfe. Er glaubt diese nicht geben zu können. Als jedoch Sten Torstensson ermordet wird, entschließt er sich, in den Dienst zur Polizei in Ystad zurückzukehren und den Fall/die Fälle aufzuklären. Bald stellt sich heraus, daß der Autounfall kein Autounfall war und auch die Kanzleisekretärin beinahe ermordet wird. Penibel durchforsten Wallander und seine Kollegen Martinsson, Svedberg und Höglund das Umfeld und stoßen schließlich auf den Mann, der immerzu lächelte, einen Menschen, dem es ausschließlich um Big Deals geht. Doch es dauert bis sich herausstellt, wie dieser Mann - Alfred Harderberg - in die Mordsache involviert ist und ihm das lächeln vergeht. Henning Mankell führt die Leser mit diesem Buch in die weite Welt der globalen Wirtschaft und hält trotz einiger logischer Ungereimtheiten die Spannung bis zum Schluß hoch. Alles in allem wieder eine exzellenter Kurt Wallander-Roman, der weit über einen reinen Krimi hinausgeht.
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