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Der Mann, der kein Mörder war: Die Fälle des Sebastian Bergman (1)
 
 

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Der Mann, der kein Mörder war: Die Fälle des Sebastian Bergman (1) [Audiobook] [Audio CD]

Michael Hjorth (Autor) , Hans Rosenfeldt (Autor) , Douglas Welbat (Sprecher)
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (93 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Audio CD: 6 Seiten
  • Verlag: Audiobuch; Auflage: 1. (1. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 389964428X
  • ISBN-13: 978-3899644289
  • Originaltitel: Det Fördolda
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 12,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (93 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 141.522 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In der Nähe eines Waldstücks bei Västerås in Schweden finden Kinder eine Leiche. Bei der Identifizierung stellt sich heraus, daß der aufgefundene Junge Schüler eines Elitegymnasiums war und seit Tagen als vermißt galt. Da die örtliche Polizei mit dem Fall überfordert ist, reist der Stockholmer Kommissar Höglund an und nimmt gemeinsam mit seinem Team die Ermittlungen auf. Die Lösung des Falles bringt mehr als nur ein dunkles Geheimnis ans Licht ... Der Mann, der kein Mörder war wird gelesen von Douglas Welbat und ist ein spannendes Hörbuch, das den Zuhörer von der ersten bis zur letzten Minute fesselt.

Über den Autor

Michael Hjorth, geboren 1963, ist ein bekannter TV-Produzent, Regisseur und Drehbuchautor. Er schrieb u. a. Drehbücher für die Mankell-Verfilmungen.Hans Rosenfeldt, Jahrgang 1964, arbeitet erfolgreich als Drehbuchautor und als Moderator in Funk und Fernsehen.

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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein schwedisches Panoptikum 26. Oktober 2011
Von Marius VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
"Der Mann, der kein Mörder war" ist das deutsche Debüt des Autorenduos Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt, die beide in Schweden bereits Erfolge feiern konnten. Der Roman erschien bei Rowohlt Polaris als flexibles Softcover und ist der Beginn einer Reihe rund um die Fälle des Polizeipsychologen Sebastian Bergmann.

In Våsteras, in der Nähe von Stockholm, macht die Polizei auf der Suche nach dem verschwundenen Roger Eriksson einen grausamen Fund. Drei Pfadfinder entdecken beim Durchkämmen eines Waldgebiets die Leiche Rogers in einem Tümpel. Als grausige Dreingabe wurde diese mit zahlreichen Messerstichen traktiert und es fehlt dieser sogar noch das Herz. Diese verdächtig rituell erscheinende Ermordung Rogers lässt schon bald die Reichspolizei auf den Plan treten, die von der örtlichen Ermittlungschefin Kerstin Hanser dazugeholt wird, da diese erkennen muss, dass der Fall wahrscheinlich von größerer Tragweite ist, als es zunächst den Anschein hat. Schnell beginnt die Kommission der Reichspolizei mit ihrer Arbeit in der Provinz und ermittelt in alle Richtungen.
Zeitgleich weilt Sebastian Bergmann ebenfalls in Våsteras, um das Heim seiner Eltern zu veräußern. Sebastian ist ein getriebener Charakter, der die Leere, die in ihm nach dem Verlust seiner Frau und Tochter herrscht, mit zügellosem Sex zu betäuben versucht. Seit diesem schweren Verlust hat er von allem losgesagt, das ihn früher beschäftigte und er treibt antriebslos durch die Tage, nur mit dem Versuch beschäftigt, möglichst viele Frauen zu erobern. Durch einen Zufall wird er in die Ermittlungen rund um die Ermordung Rogers hineingezogen und bringt sich schon bald im Team rund um den erfahrenen Ermittler Torkel Höglund ein. Dies geschieht allerdings nicht aus Interesse am Fall des ermordeten Teenagers, sondern aus purem Eigennutz. Doch schon bald wird Sebastian für die Ermittlungen eminent wichtig, obwohl er ein zwischenmenschliches Ekel sondersgleichen ist.

Der Roman des Duos ist nahezu 600 Seiten stark und verlässt sich sehr auf die ambivalente Figur des Sebastian Bergmanns, der die Geschichte trägt. Manchmal ist der Leser von diesem Protagonisten nur noch abgestoßen und manchmal voller Verständnis für diese schwierige Persönlichkeit. Doch auch die anderen Personen, die den Krimi bevölkern sind wirklich realitätsnah, ohne in die typische skandinavische Depression und Melancholie abzugleiten. Überraschend ist es auch, dass der Plot über die Ermordung Roger Erikssons fast über die ganze Länge des Buches trägt, ohne dass ein obligatorischer Serienmörder auftreten muss. Hier sind Hjorth und Rosenfeldt wirklich zu loben, da es ihnen gelungen ist, zwar einen typischen Schwedenkrimi zu verfassen, der aber nicht in die üblichen Klischees und Untiefen abtaucht, sondern wohltuend "antidepressiv" bleibt und sich sowohl auf Ermittlungen als auch auf Charaktere konzentriert. Neben dreidimensionalen Charakteren fließt auch moderne Technik ein und so dürften breite Leserschichten angesprochen werden.

Mit Vergleichen in Sachen Stieg Larsson ist man bei neuen skandinavischen Krimis natürlich schnell bei der Hand, aber beim vorliegenden Buch sind Lobeshymnen wahrlich angebracht, da der Fall wirklich fesseln kann und originelle Charaktere das Buch bevölkern. Ein dickes und interessantes Panoptkikum, dem schon bald neue Fälle des Sebastian Bergmann folgen dürften, die übrigens teilweise schon vom ZDF und vom schwedischen Fernsehen als Koproduktion verfilmt wurden!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Mann, der kein Mörder war 15. Dezember 2011
Von mepping
Format:Broschiert
Ein spannendes Buch von der ersten bis zur letzten Seite, mit Wendungen, die man nicht erwartet. Die handelnden Figuren sind allesamt sorgfältig gewählt und charakterisiert. Angefangen vom sexsüchtigen Psychologen Sebastian Bergemann, der seine Familie beim Tsunami in Thailand verloren hat und eigentlich selbst dríngend eine Therapie braucht, die Ermittler und Ermittlerinnen der Reichsmordkommission, die allesamt bis auf Billy (über ihn erfährt man relativ wenig) ihr Päckchen zu tragen haben, der Kommissar Thomas Haraldson, dem alles was nur schiefgehen kann schiefgeht und zu allem Überfluß vom Fall enthoben und zum Schluß angeschossen wird.

Zum Inhalt: Ein 16jähriger Schüler wird in einem Wasserloch im Wald ermordet aufgefunden, sein Körper ist übersäht mit Messerstichen und sein Herz wurde herausgeschnitten. Wer hat so ein Hass, dass er den Körper dermaßen verstümmelt. Kommisar Thomas Haraldson ist schnell überfordert, die Reichsmordkommission und der Psychologe Sebastin Bergemann werden hingezogen, eine spannende und facettenreiche Ermittlung beginnt. Die Spannung bleibt von der ersten bis zur letzten Seite bestehen, immer wieder gespickt mit Wendungen und Erkenntnissen mit denen man als Leser in keinster Weise gerechnet hat.

Mein Fazit, ein Buch, das jeder Schwedenkrimifan unbedingt gelesen haben muss. Ich wünsche mir mehr davon und bin auch auf die angekündigte ZDF-Verfilmung gespannt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Mann, der kein Mörder war 15. Dezember 2011
Von mepping
Format:Broschiert
Ein spannendes Buch von der ersten bis zur letzten Seite, mit Wendungen, die man nicht erwartet. Die handelnden Figuren sind allesamt sorgfältig gewählt und charakterisiert. Angefangen vom sexsüchtigen Psychologen Sebastian Bergemann, der seine Familie beim Tsunami in Thailand verloren hat und eigentlich selbst dríngend eine Therapie braucht, die Ermittler und Ermittlerinnen der Reichsmordkommission, die allesamt bis auf Billy (über ihn erfährt man relativ wenig) ihr Päckchen zu tragen haben, der Kommissar Thomas Haraldson, dem alles was nur schiefgehen kann schiefgeht und zu allem Überfluß vom Fall enthoben und zum Schluß angeschossen wird.

Zum Inhalt: Ein 16jähriger Schüler wird in einem Wasserloch im Wald ermordet aufgefunden, sein Körper ist übersäht mit Messerstichen und sein Herz wurde herausgeschnitten. Wer hat so ein Hass, dass er den Körper dermaßen verstümmelt. Kommisar Thomas Haraldson ist schnell überfordert, die Reichsmordkommission und der Psychologe Sebastin Bergemann werden hingezogen, eine spannende und facettenreiche Ermittlung beginnt. Die Spannung bleibt von der ersten bis zur letzten Seite bestehen, immer wieder gespickt mit Wendungen und Erkenntnissen mit denen man als Leser in keinster Weise gerechnet hat.

Mein Fazit, ein Buch, das jeder Schwedenkrimifan unbedingt gelesen haben muss. Ich wünsche mir mehr davon und bin auch auf die angekündigte ZDF-Verfilmung gespannt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Enttäuschend
Erstaunlich, daß dieser Krimi so viele positive Rezensionen bekommen hat. Selten sowas Ödes gelesen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von spinatwachtel veröffentlicht
bis zum Schluss spannend
In einem Waldstück wird die Leiche eines Jungen gefunden, brutal ermordet mit herausgerissenem Herzen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Claudia veröffentlicht
Der Mann, der kein Mörder war
Ein gelungenes Erstlingswerk von zwei Autoren, denen ein spannender Krimi gelungen ist.

Der 16-jährige Roger wird tot aufgefunden. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Philo veröffentlicht
Ein spannender Auftakt
Dieser Roman packt sofort: Schließlich wird der Leser gleich auf der ersten Seite mit einer düsteren Atmosphäre konfrontiert, in der ein Mann, der sich... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Kalliope veröffentlicht
Let's talk about sex
Im Krimidebüt des schwedischen Autorenduos liegt einiges im Argen - vor allem das Liebesleben der Kommissare. Das geht nämlich drunter und drüber. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von DonMarcello.de veröffentlicht
Neuer Fall für Sebastian Bergmann
Ein Junge wird brutal ermordet aufgefunden in einem abgelegenen Waldstück, es stellt sich raus, dass sein Herz rausgeschnitten worden ist. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von conneling veröffentlicht
Hinter seinen Möglichkeiten zurückgeblieben
Ein ermorderter Sechzehnjähriger, dessen Leichnam grausam zugerichtet wurde, seine verängstigte Freundin, eine Eliteschule mit ihrem schnöseligen, zwanghaft... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von ladymacbeth1966 veröffentlicht
Sehr guter Krimi!
Eigentlich bin ich eher Leser amerikanischer Krimis, aber die Inhaltsangabe hat mich neugierig gemacht. Und ich wurde nicht enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von C. Steiding veröffentlicht
Naja...
Die Inhaltsangabe hat mich neugierig gemacht und so landete "Der Mann der kein Mörder war" auf meinem Nachttisch. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Melanie Krull veröffentlicht
Larsson, Adler-Olsen .....und jetzt Hjorth und Rosenfeld !!!
"Der Mann, der kein Mörder war"
komischer Titel und dann dieses 08/15 Cover
Hjorth & Rosenfeldt .....wer ist das eigentlich ??? noch nie von denen gehört. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Missy veröffentlicht
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