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Der Mann, der kein Mörder war: Ein Fall für Sebastian Bergman Broschiert – 1. November 2011


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Broschiert, 1. November 2011
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Produktinformation

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  • Broschiert: 592 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Polaris; Auflage: 11 (1. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3862520196
  • ISBN-13: 978-3862520190
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 4,8 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (325 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.087 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Der beste Schwedenkrimi des Jahres. (Die Welt)

Ein beeindruckendes Krimidebüt ... psychologisch dicht, mit unerwarteten Wendungen und einem ungewöhnlichen Ermittler. (3sat, Kulturzeit-Krimibuchtipps)

Was für ein Buch! (Leser-Welt)

Spannung über die gesamte Distanz - Bergman & Co, gerne wieder! (Krimi-Couch.de)

Ein Ende mit raffiniertem Cliffhanger. (HörZu)

Zum Glück geht das Autorenteam Hjorth/Rosenfeldt mit dem Psychologen in Serie. ... Schon eins ist klar: Das ZDF wird verfilmen. (Berliner Kurier)

Ein unkonventionelles Duo: Diese Autoren beherrschen ihr Handwerk. (Politiken)

Das wahrscheinlich beste schwedische Krimidebüt seit Larsson. (Kristianstadsbladet)

Sensationell gut. (Hallands Nyheter)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Hjorth, geboren 1963, ist ein erfolgreicher schwedischer Produzent, Regisseur und ebenfalls Drehbuchautor. Er schrieb u.a. Drehbücher für die Verfilmungen der Romane von Henning Mankell. Ihr gemeinsames Krimidebüt «Der Mann, der kein Mörder war» wurde ein Riesenerfolg, das Buch erschien in 22 Ländern und stand monatelang auf den internationalen Bestsellerlisten. Der zweite und dritte Band der Reihe um den Stockholmer Kriminalpsychologen Sebastian Bergman, die von Sveriges Television in Kooperation mit dem ZDF verfilmt wird, befanden sich wochenlang unter den Top 10 der Spiegel-Bestsellerliste.

Hans Rosenfeldt, Jahrgang 1964, schreibt Drehbücher, zuletzt für die ZDF-Koproduktion «Die Brücke - Transit in den Tod». In Schweden ist er ein beliebter Radio- und Fernsehmoderator.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

40 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Hennig VINE-PRODUKTTESTER am 13. Oktober 2011
Format: Broschiert
Das Autorenduo Hjorth und Rosenfeldt legt in seinem Debütroman einen soliden Grundstein für eine neue Krimiserie, die in Schweden bereits verfilmt wird. In "Der Mann, der kein Mörder war" werden die Charaktere einer Ermittlergruppe der Reichsmordkommission in Schweden bei der Arbeit an mehreren Morden detailliert vorgestellt, aber auch die Nebencharaktere sind gut ausgearbeitet. Hauptperson ist der Psychologe Sebastian Bergmann, der zwar brilliant arbeitet, aber sehr unsensibel, zynisch und konfrontativ ist. Er hatte keine glückliche Kindheit und hat seine Frau und seine kleine Tochter auf tragische Art und Weise verloren.

Der Fall ist gut aufgebaut. Am Anfang wird der Leser auf eine völlig falsche Fährte gelockt, denn auf den ersten Blick könnte der Tod eines Schülers die Folge von zu weit ausuferndem Mobbing sein. Aber so einfach ist es nicht. Ein Junge wird vermisst, bei der Polizei läuft nach der Vermisstenmeldung alles schief. Als dann die Leiche nach einigen Tagen gefunden wird, soll die Reichsmordkommission den Fall aufklären und den Schaden begrenzen. Der Psychologe Sebastian Bergmann ist zufällig in der Nähe, um nach dem Tod seiner Mutter sein verhasstes Elternhaus zu verkaufen. Als er vertrauliche Informationen von der Polizei benötigt, bietet er aus purem Eigennutz seine Hilfe an, obwohl er gerade einen One-Night-Stand mit der Mutter eines Verdächtigen hatte. Ein weiterer Mensch stirbt, und alles scheint noch verworrener. Viele Spuren führen zu der Eliteschule, die Sebastians Vater gegründet hat.

Sebastians Einstieg ins Team und sein Verhalten führen zu vielen Konflikten im Ermittlerteam, aber er bringt auch immer wieder interessante Ansatzpunkte ein.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Baerbel82 am 12. Oktober 2011
Format: Broschiert
Mit diesem Satz beginnt das Krimidebüt von Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt. Wie sich letztlich herausstellt, stimmt das sogar. Eigentlich ist "Der Mann, der kein Mörder war" eher eine (Familien-)Tragödie, als ein Kriminalroman. Doch worum geht es?

Der 16-jährige Roger wird in einem Waldtümpel bei Västeras tot aufgefunden, er wurde brutal ermordet. Der örtliche Kommissar ist überfordert und so leitet Torkel Höglund aus Stockholm die Ermittlungen. Unterstützt wird er von seinem alten Freund, dem Kriminalpsychologen Sebastian Bergman, der in der Provinz sein Elternhaus verkaufen will.

Geschickt legen die Autoren viele falsche Fährten, auf denen sich die Kripo Stück für Stück entlang robbt. Fast jeder im Ort hat etwas zu verbergen, selbst die Ermittler haben ihre ganz privaten Geheimnisse. Und so nimmt die Geschichte viele überraschende Wendungen. Es gibt mehrere Verdächtige, bis letztlich der Mörder und der Mann, der kein Mörder war, entlarvt sind.

Kriminalpsychologe Bergman kommt zwar nicht sonderlich sympathisch rüber, aber er hat seine Gründe, denn er ist selbst traumatisiert und erleidet am Ende gar einen Schock. Ich könnte mir gut vorstellen, dass ihn dies bei seinem nächsten Fall etwas menschlicher und milder stimmt...

Der Erzählstil der Herren Hjorth & Rosenfeldt hat mir sehr gut gefallen: kraftvoll und bildhaft. Auch die Spannung kommt vom ersten Satz bis zum überraschenden Schluss nicht zu kurz.

Fazit: wieder ein toller Schwedenkrimi, obendrein ein gelungenes Debüt, somit unbedingt empfehlenswert und 5*!
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42 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Simone aus Kölle am 19. Oktober 2011
Format: Broschiert
Endlich mal wieder ein Buch, das mir wirklich richtig zusagt und wo ich mich jetzt schon auf weitere Teile dieser neuen Reihe freue!

Besonders positiv bei diesem Krimi sind mir folgende Dinge aufgefallen:

- Die Story ist wirklich spannend und es gibt viele Wendungen und immer wieder neue Fährten, so dass das Buch bis zum Schluss spannend bleibt und auch der Täter nicht sofort klar ist. Trotzdem ist das Ende nicht konstruiert!

- Es handelt sich hier um einen Skandinavien-Krimi, der aber nicht so dunkel" und depressiv" ist, wie dies oft der Fall ist bei Skandinavien-Krimis

- Der Stil gefällt mir sehr gut! Das Buch ist leicht und flüssig zu lesen ohne als leichte Kost" daher zu kommen. Die Beschreibungen sind gut und auch bildlich vorstellbar, aber nicht zu blumig. Für mich also eine gute Mischung, besonders für einen Krimi

- Die Figuren sind schön gezeichnet.
Sowohl die Teammitglieder der Reichspolizei und der Hauptprotagonist Sebastian Bergmann, als auch alle anderen Charaktere wirken glaubwürdig. Man kann sich sehr gut in die Personen hinein versetzen und ihr Handeln nachvollziehen, selbst bei dem / den Tätern
Die einzelnen Teammitglieder incl. Sebastian Bergmann finde ich alle sympathisch, trotz Ihrer Eigenarten.
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