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Der Mann, der kein Mörder war: Ein Fall für Sebastian Bergman [Taschenbuch]

Michael Hjorth , Hans Rosenfeldt , Ursel Allenstein
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (209 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

2. Januar 2013
Sebastian Bergman, Kriminalpsychologe: Hochintelligent. Unausstehlich. In einem Waldstück bei Västerås wird die Leiche eines Jungen entdeckt – brutal ermordet, mit herausgerissenem Herzen. Roger war Schüler eines Elitegymnasiums, ein sensibler Junge. Die Polizei vor Ort ist überfordert, und so reist Kommissar Höglund mit seinem Team aus Stockholm in die Provinz. Dort trifft er überraschend einen alten Bekannten: Sebastian Bergman, ein brillanter Kriminalpsychologe und berüchtigter Kotzbrocken. Er bietet Höglund seine Hilfe an. Das Team ist wenig begeistert, doch schon bald wird der hochintelligente Bergman unverzichtbar. Denn in Västerås gibt es mehr als eine zerstörte Seele ... «DER BESTE SCHWEDENKRIMI DES JAHRES.» Die Welt

Hinweise und Aktionen

  • Gewinnen Sie einen Weber Grill: Lösen Sie das Buchstabenrätsel und nehmen Sie am Gewinnspiel teil - nur bis zum 30. Juni 2013.


Wird oft zusammen gekauft

Der Mann, der kein Mörder war: Ein Fall für Sebastian Bergman + Die Frauen, die er kannte: Ein Fall für Sebastian Bergman + Die Toten, die niemand vermisst: Ein Fall für Sebastian Bergman
Preis für alle drei: EUR 39,93

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 624 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 6 (2. Januar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499256703
  • ISBN-13: 978-3499256707
  • Originaltitel: Det Fördolda
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (209 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 729 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Der beste Schwedenkrimi des Jahres. (Die Welt)

Ein beeindruckendes Krimidebüt; psychologisch dicht, mit unerwarteten Wendungen und einem ungewöhnlichen Ermittler. (3sat, Kulturzeit)

Großartig geschrieben, makellos. (Politiken, Dänemark)

Was für ein Buch! Schlaflose, weil durchlesene, Nächte sind garantiert. (Leser-Welt)

Spannung über die gesamte Distanz: Bergman & Co, gerne wieder! (Krimi-Couch.de)

Fesselnd! (Sandefjords Blad, Norwegen)

Verblüffend intelligent. (De Telefgraaf, Niederlande)

Sensationell gut! (Hallands Nyheter, Schweden)

Das wahrscheinlich beste schwedische Krimidebüt seit Larsson. (Kristianstadsbladet, Schweden)

Pressestimmen

 „Sensationell gut!“ (Hallands Nyheter, Schweden)

 „Ein unglaublich spannender Krimi von Schwedens heißestem Duo.“ (Aftonbladet, Schweden)

 „Großartig geschrieben, makellos.“ (Politiken, Dänemark)

 „Fesselnd!“ (Sandefjords Blad, Norwegen)

 „Verblüffend intelligent.“ (De telefgraaf, Niederlande)

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schuld hat viele Formen 13. Oktober 2011
Von S. Hennig VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Das Autorenduo Hjorth und Rosenfeldt legt in seinem Debütroman einen soliden Grundstein für eine neue Krimiserie, die in Schweden bereits verfilmt wird. In "Der Mann, der kein Mörder war" werden die Charaktere einer Ermittlergruppe der Reichsmordkommission in Schweden bei der Arbeit an mehreren Morden detailliert vorgestellt, aber auch die Nebencharaktere sind gut ausgearbeitet. Hauptperson ist der Psychologe Sebastian Bergmann, der zwar brilliant arbeitet, aber sehr unsensibel, zynisch und konfrontativ ist. Er hatte keine glückliche Kindheit und hat seine Frau und seine kleine Tochter auf tragische Art und Weise verloren.

Der Fall ist gut aufgebaut. Am Anfang wird der Leser auf eine völlig falsche Fährte gelockt, denn auf den ersten Blick könnte der Tod eines Schülers die Folge von zu weit ausuferndem Mobbing sein. Aber so einfach ist es nicht. Ein Junge wird vermisst, bei der Polizei läuft nach der Vermisstenmeldung alles schief. Als dann die Leiche nach einigen Tagen gefunden wird, soll die Reichsmordkommission den Fall aufklären und den Schaden begrenzen. Der Psychologe Sebastian Bergmann ist zufällig in der Nähe, um nach dem Tod seiner Mutter sein verhasstes Elternhaus zu verkaufen. Als er vertrauliche Informationen von der Polizei benötigt, bietet er aus purem Eigennutz seine Hilfe an, obwohl er gerade einen One-Night-Stand mit der Mutter eines Verdächtigen hatte. Ein weiterer Mensch stirbt, und alles scheint noch verworrener. Viele Spuren führen zu der Eliteschule, die Sebastians Vater gegründet hat.

Sebastians Einstieg ins Team und sein Verhalten führen zu vielen Konflikten im Ermittlerteam, aber er bringt auch immer wieder interessante Ansatzpunkte ein.
... Lesen Sie weiter... ›
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43 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein schwedisches Panoptikum 26. Oktober 2011
Von Marius TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
"Der Mann, der kein Mörder war" ist das deutsche Debüt des Autorenduos Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt, die beide in Schweden bereits Erfolge feiern konnten. Der Roman erschien bei Rowohlt Polaris als flexibles Softcover und ist der Beginn einer Reihe rund um die Fälle des Polizeipsychologen Sebastian Bergmann.

In Våsteras, in der Nähe von Stockholm, macht die Polizei auf der Suche nach dem verschwundenen Roger Eriksson einen grausamen Fund. Drei Pfadfinder entdecken beim Durchkämmen eines Waldgebiets die Leiche Rogers in einem Tümpel. Als grausige Dreingabe wurde diese mit zahlreichen Messerstichen traktiert und es fehlt dieser sogar noch das Herz. Diese verdächtig rituell erscheinende Ermordung Rogers lässt schon bald die Reichspolizei auf den Plan treten, die von der örtlichen Ermittlungschefin Kerstin Hanser dazugeholt wird, da diese erkennen muss, dass der Fall wahrscheinlich von größerer Tragweite ist, als es zunächst den Anschein hat. Schnell beginnt die Kommission der Reichspolizei mit ihrer Arbeit in der Provinz und ermittelt in alle Richtungen.
Zeitgleich weilt Sebastian Bergmann ebenfalls in Våsteras, um das Heim seiner Eltern zu veräußern. Sebastian ist ein getriebener Charakter, der die Leere, die in ihm nach dem Verlust seiner Frau und Tochter herrscht, mit zügellosem Sex zu betäuben versucht. Seit diesem schweren Verlust hat er von allem losgesagt, das ihn früher beschäftigte und er treibt antriebslos durch die Tage, nur mit dem Versuch beschäftigt, möglichst viele Frauen zu erobern. Durch einen Zufall wird er in die Ermittlungen rund um die Ermordung Rogers hineingezogen und bringt sich schon bald im Team rund um den erfahrenen Ermittler Torkel Höglund ein.
... Lesen Sie weiter... ›
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr, mehr, mehr, ... 19. Oktober 2011
Von S. Keil
Format:Broschiert
Endlich mal wieder ein Buch, das mir wirklich richtig zusagt und wo ich mich jetzt schon auf weitere Teile dieser neuen Reihe freue!

Besonders positiv bei diesem Krimi sind mir folgende Dinge aufgefallen:

- Die Story ist wirklich spannend und es gibt viele Wendungen und immer wieder neue Fährten, so dass das Buch bis zum Schluss spannend bleibt und auch der Täter nicht sofort klar ist. Trotzdem ist das Ende nicht konstruiert!

- Es handelt sich hier um einen Skandinavien-Krimi, der aber nicht so dunkel" und depressiv" ist, wie dies oft der Fall ist bei Skandinavien-Krimis

- Der Stil gefällt mir sehr gut! Das Buch ist leicht und flüssig zu lesen ohne als leichte Kost" daher zu kommen. Die Beschreibungen sind gut und auch bildlich vorstellbar, aber nicht zu blumig. Für mich also eine gute Mischung, besonders für einen Krimi

- Die Figuren sind schön gezeichnet.
Sowohl die Teammitglieder der Reichspolizei und der Hauptprotagonist Sebastian Bergmann, als auch alle anderen Charaktere wirken glaubwürdig. Man kann sich sehr gut in die Personen hinein versetzen und ihr Handeln nachvollziehen, selbst bei dem / den Tätern
Die einzelnen Teammitglieder incl. Sebastian Bergmann finde ich alle sympathisch, trotz Ihrer Eigenarten.
... Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Spannend!
Sehr spannend und flüssig geschrieben mit einer interessanten Geschichte. Auf diese möchte ich gar nicht ins Detail eingehen, da diese schon in so vielen Rezensionen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von T. Neumann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend
Dieses Buch ist sehr lesenswert, spannend und unterhaltsam. Eine Urlaubslektüre, die es auf jeden Fall in den Koffer schaffen sollte.
Vor 3 Tagen von piepenbring veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannung bis zuletzt
Ein ehrliches Buch. Allerdings muss man sich an den Hauptakteur gewöhnen. Er passt so gar nicht in das gängige Menschenbild. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Tagen von James Bond veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Spannend, aber Wiederholung von Bergmanns Charakter langweilt
Spannend, aber sehr leichte Literatur.
Sebastian Bergmanns privat Geschichte wiederholt sich.
Leider langweilt es, weil das Wesentliche auf der Strecke bleibt.
Vor 6 Tagen von Anja Bausch-Meffert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Krimi der Spitzenliga
Von Anfang an spannend, sorgt durch das ganze Buch hinweg für Überraschungen. Sebastian Bergmann ist mal ein etwas anderer Typ. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von bettina niethammer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Mann, der kein Mörder war
Ein wirklich spannendes Buch. Ich freue mich schon auf das nächste Buch des Autors, das in wenigen Tagen erscheinen wird.
Vor 9 Tagen von stuzi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lesen!!!!!!
Was für ein grossartiger Krimi! Vom ersten Moment an war ich hin und weg von der Art des Schreibstils. Spannend, packend, ohne Längen! Sebastian Bergmann als Dr. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von Aja veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend zu lesen
Der Aufbau der Story ist spannend gemacht. Es gibt überraschende Wendungen und die Firguren sind sehr gut charakterisiert. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von libelle veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Nervig!
Der schlechteste Scheden-Krimi, den ich je gelesen habe. Alle Charaktere total überzeichnet und oft unglaubwürdig. Bergmann ist so ein A....., dass es einfach nur nervt. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von Shopper veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr zu empfehlen
Das Buch ist sehr flüssig und leicht geschrieben, mit interessanten und ungewöhnlichen Charakteren. Dem Scheusal Sebastian Bergmann, der einen ein klein wenig an Dr. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von Sandra H. veröffentlicht
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