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Der Mann, der ins KZ einbrach Taschenbuch – 15. Februar 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 360 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: Aufl. 2014 (15. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404607015
  • ISBN-13: 978-3404607013
  • Originaltitel: The Man Who Broke Into Ausschwitz
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 3 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 240.642 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sprecher: Der Münchner Florian Fischer begann seine Karriere als Schauspieler schon zu Schulzeiten. Es folgten Rollen in Serien wie "Aus heiterem Himmel" und "Dahoam is dahoam" sowie Krimi-Besetzungen für "Tatort", "Der Bulle von Tölz" und "Der Alte". Im Kino war er mit "Abgefahren" und "Neun" zu sehen. Seit mehreren Jahren arbeitet Florian Fischer mit großer Leidenschaft auch als Hörbuchsprecher. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von book.seller am 30. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Achtung Spoiler!

Dieses Buch ist wieder einmal ein gutes Beispiel dafür, wie ein verfälschter Klappentext den Inhalt eines Buches darstellen kann. Aber der Reihe nach: Denis Avey ist jung und abenteuerlustig als er sich zum Militärdienst meldet. Nach seiner Ausbildungszeit wird er nach Afrika versetzt und vor Tripolis von deutschen Truppen schwer verwundet und gefangen genommen. Nach einer Odyssee durch verschiedene Gefangenenlager kommt er ins Lager E715, nahe Auschwitz. Dort sitzen alliierte Kriegsgefangene, die zur Arbeit gezwungen werden und die am Bau der Buna-Werke mitarbeiten. Sie arbeiten dort zwar mit Juden zusammen, werden aber viel besser behandelt, geschützt durch die Genfer Konvention. Denis Avey ist nach eigenen Aussagen ein Mann, der sich schon immer gegen Ungerechtigkeit eingesetzt hat. Um sich ein Bild vom Lager, der mit ihnen zusammen arbeitenden Juden zu machen, beschließt er sich dort einzuschleusen. Er tauscht mit einem Juden die Kleidung und betritt Auschwitz III. Am nächsten Tag erfolgt der Tausch zurück.

(An dieser Stelle suggeriert der Klappentext, dass Avey bis zu den Todesmärschen in Auschwitz III bleibt.)

Das kann man jetzt penibel nennen, oder Übertreibung was meinen ersten Satz angeht, doch Fakt ist, diese Übertreibung hätte dieses Buch nicht gebraucht. Es ist auch so schon ein schrecklicher Bericht. Avey beschreibt auch ausführlich das Leben in der Wüste und das Leben als einfacher britischer Soldat, was das erste Drittel des Buches ausmacht. Den Mittelteil gehört die Beschreibung des Lebens im Lager E715. Zum Abschluss erzählt er noch, wie es mit ihm nach dem Krieg weiterging.
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Von Mephitidas TOP 1000 REZENSENT am 12. Dezember 2012
Format: Taschenbuch
Um Missverständnissen vorzubeugen, möchte ich vorweg ein, zwei Fakten vorausschicken:
Der Autor des Buches, Denis Avey, ist ein Kriegsveteran des Zweiten Weltkrieges gilt seit der Nachkriegszeit gemeinhin als "British Hero of the Holocaust." Seine Erlebnisse, die Denis Avey im Zweiten Weltkrieg gemacht hat, hat er zusammen mit Rob Broomby 2011 in seinem Buch herausgebracht.

Inhalt:
*******
Das Buch erzählt somit die schier unfassbare Geschichte von Denis Avey, der sich aus jugendlichem Leichtsinn als englischer Soldat dem Krieg stellt und mit dem Schiff über den Ärmelkanal Einzug in die Kriegsgebiete des Zweiten Weltkriegs hält. Dabei erzählt Avey seine Geschichte, begonnen bei der Aushebung im Militär über die gescheiterten Versuche, Offizier zu werden bis hin zur Operation unter "Wüstenfuchs" Rommel und schliesslich der Gefangenschaft in Auschwitz in erstaunlich lockerem und vielfältigem Detailreichtum. Avey erinnert sich beinahe leichtfüssig an Fahrzeugtypen, Namen, Streiche und Albereien unter Kollegen, an die Namen der Mitgefangenen, Wege, Karten sowie Lagepläne und untersetzt den an sich eher schwermütigen Charakter seiner Erlebnisse mit einem beinahe unterhaltsamen Charakter, den er wohl nicht zuletzt seiner offenen und spontanen Art zu verdanken haben dürfte. Das Buch liest sich insgesamt eher wie ein Krimiroman denn eine Autobiographie, was ich an und für sich sehr geschätzt habe. Gleichzeitig verlangt die vergleichsweise einfache Erzählweise dem Leser nicht allzuviel ab, so dass man sich flüssig und relativ mühelos durch die Seiten liest.

Sehr geschätzt habe ich die persönliche Note, die Denis Avey mit einfliessen lässt.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chade am 24. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Als ich mir dieses Buch kaufte ging ich nach Klappentext davon aus das der Autor längere Zeit im KZ verbrachte als nur die letztlich beschriebenen 2 Tage/Nächte.
Der Text an sich ist gut lesbar, aber für jemand der keine genaueren Kentnisse der Kriegsgeschehen in Afrika seitens der Engländer und Itlaiener und deren Ausrüstung hat wird es aber dann schnell langweilig. Erst wenn der Autor zu den Erlebnissen in den Lagern kommt wird das Buch wirklich interessant und auch die Nachkriegserlebnisse sind gut nachvollziehbar.
Alles in allem ist es eine interessante Biographie eines Soldaten vor dessen Leben und Erlebnissen man grossen Respekt haben muss , erfüllt aber nicht ganz das was Klappentext und Marketing versprechen
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander am 24. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Der Titel des Buches hält leider nicht, was er verspricht. Trotzdem hat mich dieses Buch gefesselt. Dieses Buch ist die Lebensgeschichte von Denis Avey, welcher Soldat und Kriegsgefangener war. Es erzählt von seiner Jugend, seiner Familie, dem Krieg, der Shoah, seinen verdrängten Erinnerungen und seinem Leben nach dem Krieg.

Auch wenn er nicht wirklich in Auschwitz eingebrochen ist, fasziniert seine Geschichte. Es ist nicht nur ein Ausschnitt, welcher von Auschwitz berichtet, es ist seine ganze Lebensgeschichte. Dadurch werden viele Themen und Probleme aus der Zeit angeschnitten. Es ist ein guter Einstieg in eine dunkle Epoche unserer Zeit und zeigt viele Verknüpfungen auf.

Das Buch ist in einem einfachen Schreibstiel geschrieben. Es ist wahrscheinlich geschrieben wie Denis Avey spricht und er sich an sein Erlebtes erinnern kann.
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