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Der Mann im Park: Roman Broschiert – 12. August 2013


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Produktinformation

  • Broschiert: 560 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (12. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453268385
  • ISBN-13: 978-3453268388
  • Originaltitel: En Osynlig
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 4,5 x 20,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (81 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 370.009 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein toller Erstling, dem Pontus Ljunghill hoffentlich bald weitere Krimis folgen lässt.“ (WDR 2)

"Mit Pontus Ljunghill ist ein neuer Star am Thrillerhimmel erschienen, der sich mit den Besten messen kann." (DAST Magazine)

"Der großartig geschriebene Roman eines vielversprechenden Schriftstellers." (Dagbladet)

"Dieser Roman ist um ein Vielfaches besser als die meisten anderen schwedischen Krimis. Ein exzellent geschriebenes Buch." (Helsingborgs Dabblad)

"Dieser brillante Debutroman ist eine wahre Freude. Pontus Ljunghill schreibt einfach großartig!" (Svenska Dagbladet)

"'Der Mann im Park' stellt einen erfreulichen Neuzugang im oft sehr durchwachsenen Thrillergenre dar. Man möchte dringend mehr über Johan Stierna und seine Welt erfahren und wartet sehnsüchtig auf die Fortsetzung." (Södermanlands Nyheter)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Pontus Ljunghill ist Kriminologe und arbeitet als Journalist für verschiedene Zeitungen. Der Mann im Park ist sein erster Roman und hat in Schweden für Furore gesorgt. Pontus Ljunghill lebt in Stockholm.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hamlet TOP 1000 REZENSENT am 24. August 2013
Format: Broschiert
Pontus Ljunghill ist ein schwedischer Kriminologe, der als Journalist für verschiedene Zeitungen tätig ist und mit Der Mann im Park" seinen ersten Kriminalroman veröffentlicht hat. Er verfügt über profundes Wissen und kann dies auch schreibend vermitteln, wenn er den Leser an der Ermittlungsarbeit in einem weit zurückliegenden Mordfall teilhaben lässt.

Im Jahr 1928 wird auf einer stillgelegten Werft der malträtierte Leichnam eines achtjährigen Mädchens gefunden. Die Ermittlungen in diesem Fall überträgt man dem erfolgreichen Senkrechtstarter John Stierna, Kommissar bei der Stockholmer Polizei. Als er der Mutter des Mädchens verspricht, den Mörder zu finden und dingfest zu machen, ahnt er jedoch nicht, dass die Suche nach dem Täter erfolglos sein und in den nächsten Jahrzehnten sein gesamtes Privat- und Berufsleben überschatten wird.

Kurz vor Ende der Verjährungsfrist nimmt der Journalist Grönwall, der an einer Serie über spektakuläre Mordfälle arbeitet, im Jahr 1953 Kontakt zu Stierna auf, der zwar kurz vor der Pensionierung steht, aber bereits seit einiger Zeit nicht mehr im aktiven Dienst ist. Und genau das ist der Anstoß, den Stierna gebraucht hat, damit er sich wieder intensiv mit dem Mord an der kleinen Ingrid beschäftigt, um diesen Fall endlich zum Abschluss zu bringen.

Der zeitliche Rahmen, in dem Pontus Ljunghill seine Geschichte spielen lässt, ist sehr breit angelegt und erstreckt sich über fünfundzwanzig Jahre. Zusätzlich arbeitet der Autor mit den Perspektiven von verschiedenen Personen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karlheinz TOP 500 REZENSENT am 7. Oktober 2013
Format: Broschiert Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Im Jahr wird 1928 Kommissar John Stierna zu einem brutalen Mord an einem achtjährigen Mädchen gerufen, das brutal erschlagen wurde. Jetzt 1953, 25 Jahre später und kurz vor der Verjährung dieses Mordes wird der Kommissar von einem Reporter zu diesem Fall interviewt.

Sehr detailliert stellt der Autor Pontus Ljunghill in seinem Debutroman die Ermittlungen im Jahre 1928 vor, ohne das Langeweile aufkommt. Der gute Schreibstil vermittelt einem die vergangene Zeit und die Orte in Stockholm und ganz Schweden anschaulich.

Die Wechsel im Zeitgeschehen und die Rückblenden bringen viel Spannung und der Autor spielt mit den jeweiligen Zeitsträngen die sich gegenseitig ergänzen und so immer mehr vom Gesamtbild zu erkennen geben.

Warum der Verlag den Roman als Thriller vermarktet ist für mich nicht klar, denn es ist ein sehr gelungener Kriminalroman im typischen skandinavischen Stil, d. h. ein wenig düster und der Handlung und der Gefühllage des Kommissars Stierna angepasst. Allerdings kommen durch Stiernas auftreten die Nebendarsteller zu kurz und wirken blass. Schön wäre es gewesen wenn der Autor sich mit den Nebencharakteren mehr beschäftigt hätte.

Fazit: Für einen Debutroman wirklich ein gestandener Krimi, der manchmal ein wenig mehr an überraschen Wendungen hätte haben können, sich aber sehr gut liest und vor allem Spannung verbreitet.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 11. August 2013
Format: Broschiert
Es ist zu allererst die Atmosphäre dieses Thrillerdebüts, die den Leser von der ersten Seite an in den Bann zieht. Melancholisch, düster, misanthropisch, so lernt der Leer John Stierna in den letzten Stunden seines Dienstes bei der Polizei kennen.

Einer, der eine schwere Last schultert, das spürt man durch die Zeilen hindurch. Geschieden. Ein Jahr vor der Pensionierung geht er freiwillig. Er, der einmal die große Hoffnung der Stockholmer Polizei war. Damals, Ende der 20er Jahre. Strikt, klar, engagiert.
Wie aber kommt dieser ehemals aufstrebende Polizist mit glänzenden Aussichten dazu, dass der Leser ihn als Verantwortlichen für ein Museum kennenlernt? Ein Erbsenzähler, einer, dessen Bein nicht mehr wirklich belastbar ist?

Da muss es eine Zäsur gegeben haben. Eine Zäsur auch, die ihn jetzt in eine kleine Stadt treibt. Eine Zäsur, die mit den Glockenschlägen zur Mitternacht eines der nächsten Tage endgültig für ihn erledigt sein wird. Denn in jenen Tagen seines vorgezogenen Ruhestandes steht die Verjährung eines Mordes an, welcher Stierna damals den entscheidenden Bruch zugefügt hat.
Ein Geschehen, das ihn nie mehr ganz in Ruhe gelassen hat, an dem er feststellen musste, dass er einer jener Ermittler ist, die ihre Fälle mit nach Hause, mit in jede Nacht nehmen. Was ihn nicht nur seine Ehe kostete, sondern auch seine Klarheit, sein festes Vertrauen in sich selbst.

Ein Mord, der den Kern dieses Buches ausmacht. Ein Kind, ein Mädchen wird ermordet in einer stillgelegten, alten Werft gefunden. Fieberhaft macht sich Stierna an die Ermittlungen, verspricht der zusammenbrechenden Mutter der Kleinen in die Hand, dass er den Täter fassen wird.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michaela Hoevermann TOP 500 REZENSENT am 9. Oktober 2013
Format: Broschiert Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
„Der Mann im Park“ ist ein spannender, im besten Sinne altmodischer, Kriminalroman und intensive Charakterstudie in einem: Anschaulich und fesselnd legt der gebürtige Stockholmer Pontus Ljunghill (Jahrgang 1971) den Fokus seiner Erzählung auf Details, Lokalkolorit und minutiöse Ermittlungsarbeit. Gleichzeitig liegt über dem Geschehen eine Tiefe Melancholie, die wie geschaffen ist für die Lektüre an trüben Herbsttagen. Ein überaus gelungenes Debüt!

Der Autor und Journalist, der ein besonderes Faible für Kriminologie und Polizeigeschichte hat, kennt sich mit der Materie aus. Die umfangreiche Recherchearbeit, die diesem Roman voraus gegangen sein muss, kann man nur erahnen. Man fühlt sich beim Lesen wie eine Zeitreisende, zurückversetzt in ein längst vergangenes Stockholm, aber auch konfrontiert mit Ermittlungsmethoden, die sich deutlich von den heutigen unterscheiden.

Kommissar John Stierna hat die besten Voraussetzungen, als Kriminalbeamter Karriere zu machen. Im Jahr 1928 ist er 34 Jahre alt, ehrgeizig, glücklich verheiratet, und er will nur eins: den Vergewaltiger und Mörder der achtjährigen Ingrid dingfest machen. Gesucht wird der unbekannte Mann aus dem Vasapark, der sich dem Kind immer wieder genähert und langsam mit kleinen Geschenken sein Vertrauen erschlichen hat. Das Mädchen wächst allein bei der Mutter auf und weiß nicht, wer sein Vater ist. Doch der Fremde gibt vor, ihn zu kennen. Als er erzählt, der Vater sei in der Stadt und Ingrid könne ihn endlich kennen lernen, geht sie mit…

Stierna beginnt mit den Ermittlungen, ist zuversichtlich. Ingrids Mutter gibt er ohne langes Nachdenken sein Wort: „Ich verspreche Ihnen, wir werden ihn fassen!
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