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Der Mann, der die Wörter liebte: Eine wahre Geschichte Taschenbuch – 15. Februar 2006

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Albrecht Knaus Verlag (15. Februar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3813502252
  • ISBN-13: 978-3813502251
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 13,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 314.280 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Im Jahre 1857 wurde ein ungewöhnliches Projekt in London initiiert. Die englische Sprache sollte in ihrer ganzen Vielfalt in einem Wörterbuch festgeschrieben werden. Erst 70 Jahre später war das vollendet, was wir heute als The New Oxford Dictionary of English kennen.

Der Mann, der diese Inventur der englischen Sprache in die Hand nahm, war Dr. James Murray, der stets vom Wissensdurst getrieben wurde, fasziniert war von Wörtern und den verschiedensten Sprachen. Mit Flugblättern suchte Murray freiwillige Helfer, die die englische Literatur nach Wörter durchforsten sollten. Einer tritt bei dieser Arbeit hervor: William Minor. Per Post versorgt er Murray mit unzähligen Wörtern.

Minor bleibt anonym, bis Murray die Wahrheit über seinen Helfer erfährt. Minor sitzt in einer Straf- und Irrenanstalt, getrieben von Paranoia und Verfolgungswahn hatte er einen Mann erschossen. Und so unterschiedlich die beiden Männer auch sind verbindet sie doch eines: die große Liebe zu der Welt der Worte. Zwischen den beiden entsteht eine Freundschaft, die bis zu ihrem Lebensende bestehen bleibt.

Es ist erstaunlich, mit welch großem Wissen Simon Winchester den Weg der Entstehung des The New Oxford Dictionary of English zeichnet, den Leser durch Spannung, Tragik und leider Komik unterhält und ihm dabei auch einen Einblick in die englische Seele und die Tradition dieses Volkes gewährt. Ist für uns der Gebrauch eines Wörterbuches selbstverständlich, so kann man ob der exakten Beschreibungen der damaligen Arbeitsweise nur ehrfürchtig staunen. Simon Winchester ist es nicht nur gelungen, ein menschliches Bild der beiden Protagonisten zu zeichnen, wodurch das Buch nie langweilig oder steril ist, sondern es glückte ihm auch, eine bunte Welt der Wörter darzustellen.

Der Mann, der die Wörter liebte ist nicht nur ein Sachbuch, nicht nur eine Biographie zweier ungewöhnlicher Männer und nicht nur ein Historienroman über das viktorianische England -- es ist eine Klasse für sich. --Susanne Sohlau -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Ein brillanter Sachbuch-Roman, der sich wie ein Krimi liest." (Die Welt)

"Ein geistesgeschichtlicher Thriller." (FAZ)

"Eine anrührende Parabel von Tod und Leben, Schuld und Vergebung, Haß und Liebe." (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)


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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. Juli 1999
Format: Gebundene Ausgabe
„Der Mann, der die Wörter liebte" erzählt die wahre Geschichte der Begegnung zweier Männer. Dr. W.C. Minor ist der eine, weitgereister Amerikaner, Teilnehmer am Bürgerkrieg, später in London Mörder und Insasse einer englischen Straf- und Irrenanstalt, der sich über viele Jahre als fleißiger und akkurat arbeitender freiwilliger Mitarbeiter am „Oxford English Dictionary" hervorgetan hat. Der andere ist James Murray, der Herausgeber des bekannten Wörterbuchs, der seinen inzwischen unentbehrlichen Mitarbeiter einmal kennenlernen möchte. Ihm war lange Zeit nicht bekannt, wer dieser Dr. Minor war. Der Autor Simon Winchester legt eine Art literarisches Sachbuch vor: Er berichtet von den Lebensgeschichten der beiden „Protagonisten", wobei er die Leerstellen anerkennt, die die Berichte aufweisen. Daneben schildert er das Leben im viktorianischen England und liefert die spannende Editionsgeschichte des „Dictionary". Der Band ist gut gestaltet. Zu Beginn eines jeden Kapitels findet man den Abdruck eines Artikels aus dem Wörterbuch, der sich einen zentralen Begriff aus dem jeweiligen Kapitel vornimmt. Eine interessante, fast belletristische Darstellungsform einer non-fiktionalen Geschichte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bettina Wolf am 13. August 2004
Format: Taschenbuch
Wer sich, wenn auch nur ansatzweise, für Sprachwissenschaften, hier insbesondere für Englisch, interessiert, oder/ und sich schon mehr als einmal gefragt hat, wie wohl ein Lexikon entsteht (und das alles in Zeiten ohne Computer), liegt mit der Lektüre dieses Buches goldrichtig.
Geschildert wird die Entstehung des „Oxford English Dictionary", in Verbindung mit der Lebensgeschichte eines seiner besessensten Mitarbeiter, eines schizophrenen Mörders.
Trotzdem sollte man nicht einen Krimi oder Thriller erwarten, denn im Vordergrund steht wirklich in erster Linie die Beschreibung der Methode der Kodifikation und Erklärung des englischen Wortschatzes, von den Anfängen bis zur Fertigstellung der 1. Ausgabe.
Das ganze wird jedoch auf eine „lesbare", lebendige Art und Weise erzählt, zusätzlich mit den Lebensbeschreibungen der Beteiligten verbunden, so dass auch weniger versierte Leser auf dem Gebiet der Lexikographie (zu denen auch ich mich zähle) daran Gefallen finden und das Buch zu Ende lesen werden.
Fazit: ein Sachbuch in Romanform, das Einblicke in ein sehr spezielles Sachgebiet eröffnet, von dem die meisten nicht sehr viel wissen, was sich aber damit ändern wird.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. Januar 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses faszinierende Buch beginnt wie ein Krimi: Ein Mann wird im viktorianischen London mitten auf der Straße überraschend erschossen. Es folgen Teile, die eher einem biographischen Roman ähneln, in denen die Geschichte zweier Männer detailliert geschildert wird. "Krimi" und "Biographie" haben für sich alleine nicht viel miteinander gemeinsam. Bis hin zu dem Punkt, an dem die Biographien der beiden Männer mit der Entstehung des großen Oxford English Dictionary in Berührung treten. Sie sind einander fremd und haben doch ein großes gemeinsames Ziel. Zwischen den Abschnitten, die sich mit der Geschichte dieser Menschen beschäftigen, finden sich in regelmäßigen Abständen rein sachliche Abschnitte, die sich genauer, schon fast wissenschaftlich mit Entstehung und Aufbau des Oxford English Dictionary beschäftigen.
Simon Winchester vollbringt die hervorragende Leistung, solch unterschiedliche Einzelteile zu einem großartigen Gesamtwerk zu verbinden. Anfangs habe ich nicht glauben wollen, daß ein Buch, was fast ein Sachbuch ist, sich so gut lesen läßt und vor allem so spannend ist. Besonders reizvoll ist die Lektüre, wenn man gute Englischkenntnisse hat, denn es wird viel über die Entwicklung von einzelnen Wörtern geschrieben, außerdem sind immer wieder Abschnitte aus dem OED zu finden.
Ein Muß für alle die, die nicht nur gerne lesen, sondern die Sprache an sich schätzen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Januar 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Dies ist die Geschichte eines bedeutenden Werkes, des Oxford English Dictionary. Simon Winchester nimmt die Lebensgeschichte zweier Männer als Anlaß, tief in die Historie dieses erstmaligen Versuches einer vollständigen Auflistung aller Wörter der englischen Sprache einzusteigen.
Dr. W. C. Minor ist ein amerikanischer hochgebildeter Arzt. Er kommt nach London, wo er schließlich einen Mann erschießt. Dies ist der vorläufige tragische Höhepunkt seiner Paranoia, daß er ständig von gewissen Personen verfolgt und gequält wurde. Infolge dieser Tat wird er für wahnsinnig erklärt und in die Irrenanstalt Broadmoor, nicht weit von Oxford eingewiesen.
Da er von der amerikanischen Armee, der er im Bürgerkrieg gedient hatte, und aus der er wegen seiner als Kriegsfolge angesehenen Wahnvorstellungen vorzeitig entlassen wurde, regelmäßig eine gute Rente erhält, ist es ihm möglich, sich in seinen beiden Zellen, die man ihm bewilligt hat, ein Studierzimmer mit einer beträchtlichen Menge an Büchern einzurichten.
Als er von der Aufforderung eines gewissen James Murray, der der Herausgeber des Oxford English Dictionary ist, hört, daß Freiwillige gesucht würden, um die schier unbezwingbare Menge englischer Literatur zu lesen, beteiligt er sich mit bemerkenswertem Einsatz und ist über Jahre hinweg einer der wichtigsten Mitarbeiter des Projektes.
Dieses Verfahren wurde notwendig, weil sich die Verantwortlichen die große Aufgabe gestellt hatten, nicht wie in heute üblichen Wörterbüchern ein Wort mit seinen Bedeutungen aufzuschreiben, sondern den Bedeutungswandel des Wortes über die Zeit hin zu erfassen.
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