• Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 6 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Der Mann aus Zelary: Nove... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von reBuy reCommerce GmbH
Zustand: Gebraucht: Gut
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Alle 2 Bilder anzeigen

Der Mann aus Zelary: Novelle Taschenbuch – 1. April 2008


Alle 5 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 7,95
EUR 4,80 EUR 0,18
72 neu ab EUR 4,80 24 gebraucht ab EUR 0,18

Wird oft zusammen gekauft

Der Mann aus Zelary: Novelle + Die Leute von Zelary + Nachts unter der steinernen Brücke: Roman
Preis für alle drei: EUR 27,80

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. April 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423210451
  • ISBN-13: 978-3423210454
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 1,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 240.567 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Die Ich-Erzählerin aus Kveta Legátovás Roman Der Mann aus Želary, eine junge Ärztin, hat alles im Kopf. Das Mietshaus an der Straßenecke, mit den drei Stockwerken und den zwei Eingängen, in das sie mit einer Baskenmütze eintritt, um es dann an der anderen Seite mit einem Kopftuch wieder zu verlassen. Die Tür gegenüber der Treppe, ganz oben. Und das Ritual jener Aufgabe, die ihr inzwischen "in Fleisch und Blut" übergegangen ist: Den Briefumschlag unter dem Türschlitz durchschieben, aber erst loslassen, nachdem am anderen Ende zweimal gezogen wird. Wenn Schwierigkeiten auftreten, muss der Umschlag vernichtet werden.

Es treten Schwierigkeiten auf im Leben der Ärztin -- Schwierigkeiten, mit denen sie in der ganzen Routine des "aufregenden Spiels", ihrer Zusammenarbeit mit einer Widerstandsgruppe im Protektorat Böhmen und Mähren in den Jahren 1942 und 1943, gar nicht gerechnet hatte. Die Nationalsozialisten kommen ihr auf die Schliche, und nur die Heirat mit dem Patienten ihres besten Freundes kann sie retten. Der aber ist nur ein einfacher Holzfäller aus dem Dörfchen Želary, in das die urbane Frau nun fliehen muss, um ihrer neuen Identität Glaubwürdigkeit zu verleihen. Und in Želary ist die Zeit vor hundert Jahren einfach stehen geblieben.

Der Mann aus Želary, dessen Verfilmung 2004 für einen Oskar nominiert wurde, ist ein stiller Roman inmitten einer turbulenten Zeit. Er erzählt die Geschichte einer Frau, die mit der Schreckensherrschaft der Nazis in ihrer Heimat nicht nur ihre Persönlichkeit verraten muss, sondern auch aus der Gegenwart der Geschichte hinausgeschleudert wird -- und doch den Glauben an die Liebe findet. Anrührend, poetisch und erschreckend zugleich. -- Isa Gerck -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Ein großartiger Roman!«
grosse-literaturen.de 21.02.2008

»Ein wunderbar poetisches Buch voller Lebensweisheit. «
NDR

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doris Hoppe am 11. Juli 2005
Format: Taschenbuch
Böhmen und Mähren 1942/43
Eine junge Ärztin die in einem Krankenhaus in Brünn arbeitet, gerät in Gefahr von der Gestapo verhaftet zu werden, da sie für eine Widerstandsgruppe Kurierdienste tätigt. Um dem zu entgehen, wird sie von ihrem besten Freund und Kollegen in dem abgelegenen Bergdorf Zelyry in Sicherheit gebracht. Die arrangierte Heirat mit dem einfachen Holzarbeiter Joza verhilft ihr zu einer neuen Identität. Das Leben in diesem Dorf ist ärmlich und hart. Ihr anfänglicher Widerstand gegen ihr auferzwungenes einfaches Leben, gegen die Dorfbewohner und ihren Mann, weicht mehr und mehr einer Akzeptanz und schliesslich einem Bejahen ihrer Situation. Ihr Mann, dem sie in der früheren Funktion als Ärztin das Leben gerettet hatte, bewundert und liebt sie zutiefst, von den Dorfbewohnern wird sie mit offenen Armen aufgenommen und sie empfängt eine Zärtlichkeit, Verbundenheit und Akzeptanz, wie sie das in ihrem bisherigen Leben noch nicht kannte. Nach und nach fühlt sie sich in der Lage diese tiefen Gefühle, die ihr entgegengebracht werden zu erwidern und ihr früheres gesichertes Leben wird ihr zunehmend fremd....
Mich hat das Buch in seiner eindringlichen Intensität und den realistischen Naturbeschreibungen, vor allem aber durch den Schreibstil sehr an DIE WAND von MARLEN HAUSHOFER erinnert. Dabei ist das Buch aber nicht so auswegslos und beklemmend wie Die Wand und überzeugt zudem durch eine wunderbar poetische und anrührende Liebesgeschichte, einer Liebe, die allem zum Trotz Barrieren zu überwinden mag. Zudem werden auch andere Charaktäre der Dorfbewohner wie z.b.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sandra Kuhn - Grosse-Literatur am 31. Dezember 2005
Format: Taschenbuch
Kveta Legátová hat es geschafft, einen mitreißenden Roman zu schreiben, mit dessen Hauptfigur – Hana – man sofort mitfiebert, und über deren Schicksal man noch lange nachdenkt.
Hana, eigentlich Eliska, muss vor der Gestapo untertauchen; und so schickt ihr bester Freund sie mit ihrem Patienten Joza auf die Reise in sein Heimatdorf, Želary. Nun muss sie sich also damit abfinden in einem kleinen Holzhaus, mit einem Strohbett, einem Tisch, einem Stuhl und einem kleinen Regalbrett ihr Leben zu verbringen. Und doch ist sie von Joza immer wieder erstaunt, er ist fürsorglich, liebevoll und wird nie wütend .. wie sie es aus Kindertagen ganz und gar nicht gewohnt ist. Und doch nimmt das Schicksal am Ende einen ganz anderen Lauf ...
Wir lernen mit Hana, dass ein Leben fern der Großstadt, fern der Technik und Medien ebenso schön sein kann, ebenso ausfüllend. Dieser Roman schlägt sehr leise Töne an, birgt viel Kraft und Lebenswillen in sich und überzeugt mit einer sensiblen Liebesgeschichte.
Ich bin mir sicher, dass dies nicht die einzige Geschichte aus Kveta Legátovás Feder bleibt, die mein Bücherregal schmückt.
Fazit: Ein großartiger Roman!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Colin Wood VINE-PRODUKTTESTER am 28. März 2008
Format: Taschenbuch
Die Handlung beginnt im Jahr 1942/43 im Protektorat Böhmen und Mähren. Eliska ist eine junge Ärztin in einem Krankenhaus in Brünn und engagiert sich im Widerstand gegen die Nazis. Nachdem es in ihrem Umfeld Verhaftungen gegeben hat, ist auch sie in akuter Gefahr, durch die Gestapo festgesetzt zu werden. Hals über Kopf verlässt sie ihr vertrautes Leben und reist mit Joza, einem Patienten, in dessen entlegenes Heimatdorf Zelary an der slowakischen Grenze. Mit einer neuen Identität versehen, wird sie dort untertauchen und Joza heiraten.

In diesem Dorf ist die Zeit vor hundert Jahren stehen geblieben. Joza, der Sägewerksarbeiter, ist ganz anders als die Akademikerin Eliska, die jetzt Hana heißt. Die Schlichtheit ihres Mannes und die Einfachheit des Dorfes scheinen ihr das Leben zunächst unmöglich zu machen. Aber dann kommt alles ganz anders. Die Dorfbewohner, teilweise schrullig und der Vergangenheit verhaftet, nehmen Eliska/Hana sehr offen in ihre Gemeinschaft auf, helfen ihr, sich einzuleben und mit dem Dorfleben vertraut zu werden. Erstaunt erkennt Hana, dass sie niemals zuvor so sehr im Einklang mit sich und der Welt gewesen ist. Zwischen Hana und Joza, dem intellektuell so ungleichen Paar, entwickelt sich eine tiefe Zuneigung. Eliska wird wirklich zu Hana. Sie vermisst ihr früheres Leben nicht und möchte Joza und das Dorf Zelary auch nach dem Ende der Nazis nicht mehr verlassen.

Der Autorin ist eine fantastische Liebesgeschichte gelungen, die sich unter normalen Umständen so nie zugetragen hätte. Aus der Perspektive Eliskas/Hanas schreibt sie in einem ruhigen, lakonischen Ton und kommt ganz ohne Ausschmückungen aus. Durch diesen Erzählstil ist die Geschichte authentisch.

Diese Novelle ist eine echte Entdeckung. Wer sie einmal gelesen hat, wird sie nie mehr vergessen. Auf der Rangliste der schönsten Liebesgeschichten verdient sie einen Platz ganz weit oben!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "juki444" am 23. Juni 2004
Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist die Geschichte einer jungen Ärztin die sich während dem Krieg in einem kleinem Dorf "am Ende der Welt" verstecken muss. Was zu erst als ein Alptraum aussieht, wird zu der schönsten Zeit ihres Lebens. Langsam lernt sie die Leute im Dorf kennen und verstehen und findet sogar ganz unerwartet die Liebe. Es ist ganz wunderschön poetisch geschrieben und man kann das Buch nicht aus der Hand lassen. Es war wirklich ein Genuss es zu lesen, auch wenn man dabei ein wenig melancholisch wird.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden