Der Mann aus El Paso 1972

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Nach einem Überfall verliert Noon sein Gedächtnis. Er versucht verzweifelt seiner wahre Identität herauszubekommen. Dabei wird er von einer Bande Killer verfolgt. Je näher er der Wahrheit kommt, umso mehr häufen sich die Toten. Spannender actionreicher Western aus dem Jahre 1972.

Darsteller:
Richard Crenna, Stephen Boyd
Verfügbar als:
DVD

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 34 Minuten
Darsteller Richard Crenna, Stephen Boyd, Rosanna Schiaffino, Farley Granger, Patty Sheppard
Regisseur Peter Collinson
Genres Western
Studio Explosive Media
Veröffentlichungsdatum 12. April 2013
Sprache Deutsch, Englisch
Originaltitel The Man Called Noon

Andere Formate

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER auf 26. April 2013
Format: DVD
Ein verlassen daliegendes Westernnest, über dem sich ein abendliches Gewitter zusammenbraut. Staub wirbelt über die Straße, ein herrenloser Hund zieht geduckt durch die leeren Straßen. Ein Cowboy reitet in die Stadt, von der Kamera durch die Speichen eines Rades aus der Untersicht aufgenommen. Ein anderer Mann beobachtet ihn. In einem Hotelzimmer kleidet sich ein dritter Mann (Richard Crenna) um, den wir ebenfalls in einem Frame-Within-the-Frame, diesmal durch das Gitter eines Bettgestells, sehen. Dann kommt es zu einem Schußwechsel, nach dem der fremde Reiter eilends die Flucht ergreift, während der Mann aus dem Hotel ebenfalls nur knapp seinen Häschern, die plötzlich überall sind, entkommen kann, indem er auf einem Zug aus der Stadt fährt.

Dies sind die ersten Minuten aus Peter Collinsons Spätwestern „The Man Called Noon“, einer britisch-spanisch-italienischen Co-Produktion aus dem Jahre 1973, und diese ersten Minuten haben es wirklich in sich, erschaffen sie doch eine Atmosphäre, die den Zuschauer rasch in ihren Bann zieht und ihn begierig in die düstere Welt dieses Westerns eintauchen läßt. Doch leider gelingt es Collinson nicht wirklich, dieses hohe Niveau über den gesamten Film hinweg aufrechtzuerhalten. Dies hat mehrere Gründe. Zum einen gerät die Story sehr schnell vom Hundertsten ins Tausendste, denn der von Richard Crenna gespielte namenlose Fremde hat nach dem Sturz aus dem Fenster des Hotelzimmers sein Gedächtnis verloren und schließt sich deshalb zunächst einmal dem Gesetzlosen Rimes (Stephen Boyd) an, der mit ihm auf der Farm der jungen Fan Davidge (Rosanna Schiaffino) untertaucht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Holden TOP 500 REZENSENT auf 2. April 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
"Wenn ein Mann nicht mehr weiß, wer er ist, weiß er auch nicht, wohin er soll". Richard Crenna - "Der Mann aus El Paso" 1973

Ruble Nonn (Richard Crenna) verliert nach einem Mordversuch sein Gedächtnis. Mit letzter Kraft kann er den Mördern um Ben Jamish (Angel del Puzo) entkommen. Auf seiner Flucht trifft er den Gesetzlosen Rimes (Steven Boyd) mit dem er sich anfreundet, der ihm zur Seite steht um herauszufinden wer er ist. Auf der Suche nach seinem bisherigen Leben kommen sie auf die Ranch der attraktiven Fan Davidge(Rossana Schiaffino), wo Noon ein Versteck findet das ihm vertraut erscheint. Unterstützt von Fan kann Noon nach teilweisen blutigen Auseinandersetzungen mit den Banditen um Ben Jamish langsam sein Gedächtnis wieder finden und...

"Der Mann aus El Paso" ist aus hartem Holz geschnitzt, es ist eine Reise in eine Vergangenheit, die er entschlossen durchzieht und seine Feinde ins Jenseits befördert. Sein Colt und sein Begleiter sind ihm die einzigen Hilfen bei seiner Erforschung nach seiner Herkunft. Es ist als kehre man zu den alten Locations der Italo-Western in Almeria zurück, mit aufgewirbeltem Staub, verlassenen Geisterstädten und der schöne Soundtrack von Luis Bacalov erinnert an die glorreichen Zeiten als der Italo-Western noch lebte, mit der Festung aus "El Condor" (Lee van Cleef und Jim Brown) und "Sie verkaufen den Tod" (James Coburn) oder das Ranchgebäude aus "Spiel mir das Lied vom Tod". Es ist als wenn man den vergangenen Zeiten nachtrauert.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chaldroi auf 22. April 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ein Mann (Richard Crenna) wird im Hotel einer Stadt angeschossen und stürzt verletzt aus dem Fenster. Er kann vor seinem Attentäter flüchten, hat aber durch den Sturz sein Gedächtnis verloren. "Zufällig" trifft er auf seiner Flucht den Gesetzlosen J.B. Rimes (Stephen Boyd) mit dem er sich anfreundet und der ihm einen Unterschlupf auf der Ranch von Fan Dandridge (Rosanna Schiaffino) verschafft. Die Ranch selbst liegt in einem von Bergen umgebenen Tal zu dem es nur einen Zugang gibt. Dieser wird von den Männern des Pistoleros Ben Janish (Angel del Pozo) kontrolliert. Janish scheint auch der Attentäter gewesen zu sein der auf den Mann geschossen hat. Verschiedene Hinweise deuten auf die Möglichkeit dass der Mann der berüchtigte Killer Ruble Noon ist. Gemeinsam mit J.B. Rimes will er diesen Hinweisen nachgehen um Klarheit über seine Identität zu bekommen. Man trifft auf einige Leute die mehr über seine Identität zu wissen scheinen, was einigen auch ihr Leben kostet. Letztlich geht es nicht nur um die eigene Identität sondern um einen letzten Auftrag und auch um viel Geld.

Western aus dem Jahr 1973 von Peter Collinson in britisch-italienisch-spanischer Koproduktion. Als Grundlage diente der Roman "The Man Called Noon" von Louis L'Amour. Es ist ein sehr gut fotografierter Film der immer wieder mit schönen Bildkompositionen überrascht. Die Inszenierung ist sehr gefällig, und spricht vom Stil her sowohl Freunde amerikanischer Western als auch Italo-Western-Fans an. Was in dem Genre nicht unbedingt selbstverständlich ist.

Etwas aufpassen muss man, wenn man Richard Crenna auf der Suche nach seiner Identität und Vergangenheit begleitet.
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