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Der Mann, der alles isst: Aufzeichnungen eines Gourmets [Gebundene Ausgabe]

Jeffrey Steingarten , Fritz Schneider , Heike Steffen
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 396 Seiten
  • Verlag: Rogner & Bernhard bei Zweitausendeins; Auflage: 1., Aufl. (23. August 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3807700897
  • ISBN-13: 978-3807700892
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 255.795 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Klappentext

»Bei Steingarten sitzen Herz und Magen am rechten Platz.«
Financial Times

»Der Alexander von Humboldt des Kulinarischen.«
Der Stern

»Wenn Steingarten von kulinarischen Abenteuern in entlegenen Berggasthöfen erzählt oder Trinkgeldstrategien von New Yorker Oberkellnern analysiert, ist das urkomisch.«
GQ -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jeffrey Steingarten ist der gefeierte und gefürchtete Food-Kritiker der amerikanischen "Vogue". Seine Essays wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, sein erstes Buch "Der Mann, der alles isst " stand monatelang auf der "New York Times-Bestsellerliste". Wegen seiner Verdienste um die französische Gastronomie wurde Steingarten 1994 in Frankreich zum Chevalier ernannt. Er lebt in New York und brät dort mehrmals wöchentlich ein Hühnchen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Er weiß , wovon er spricht! 23. Juli 2006
Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Der spitzzüngige Jurist und Food-Kritiker Jeffrey Steingarten kennt sich aus in der Welt kulinarischer Genüsse. Er hat seinen Gaumen mit unendlich vielen Geschmacksnuancen konfrontiert und ihn auf diese Weise bewusst sensiblisiert, um dem wirklich geschmacklichen allerletzten Kick auf die Spur zu kommen. Der Rationalist Steingarten hat sämtliche Vorurteile und jeglichen Ekel vor bestimmten Lebensmitteln überwunden und sich mutig an alles Essbare herangewagt, um auf diese Weise kenntnisreich, das was Menschen allerorten speisen, beurteilen zu können. Seine kulinarischen Erkundungsreisen führen ihn dabei durch die ganze Welt . Überall erschnüffelt er die Ursprünglichkeiten von Speisen und macht sich schlau, wo bestimmte Gerichte meisterlich gekocht werden. Dabei erzählt er ohne Unterlass, sturzbachartig, niemals enervierend, sondern stets unglaublich amüsant und kurzweilig.

Er fahndet im Elsaß nach dem wahren Choucroute, berichtet von seinen Trüffelerlebnissen im Piemont, erklärt, weshalb so genanntes Kobe-Beef, das beste Rindfleisch der Welt ist. Diese Rinder nämlich werden zu ihren Lebzeiten mit Massagen und Akupunktur verhätschelt und er erstellt schließlich ein Glossar der venezianischen Meeresfrüchte. Steingarten ist ein passionierter Koch, der von seinen Reisen zurückgekehrt , am heimischen Herd alles ausprobiert und im vorliegenden Buch mit einer von ihm tatsächlich gecheckten , überbordenden Rezeptfülle aufwartet. Er verrät das Geheimnis der original valencianischen Paella, und läßt sich im Rahmen einer Tunesien-Exkursion zu Masfouf, einem feinkörnigen Couscous in epischer Breite aus.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Als der studierte Jurist und Gourmet Jeffrey Steingarten im Jahr 1989 daran ging, sein täglich Brot mit Essen zu verdienen, genauer gesagt, mit Restaurantkritiken für die amerikanische "Vogue", nahm er sich vor, in Zukunft buchstäblich alles zu essen. Und natürlich darüber zu berichten!

Auf seinen kulinarischen Abenteuerreisen lernte er, die Furcht vor karamellisierten Heuschrecken ebenso zu verlieren wie seinen Hass auf die griechische Küche. Überall besuchte er einheimische Meisterköche und einfache Gastwirte, um von ihnen traditionelle Zubereitungsarten und Geheimtipps über die besten Lokale und Märkte zu erfahren. Fortan erzählte Steingarten sinnliche und komische Geschichten von seinen Reisen rund um den Erdball, den er nach dem perfekten Sauerkraut, den besten Pommes Frites und den köstlichsten Meerestieren absuchte.

Unterwegs erfuhr er, dass man am Geschmack eines Fisches die Art und Weise erkennt, wie derselbe ums Leben kam. Und was die Gallenblase eines Schafes über die Zukunft des Besitzers weissagt. Und warum die Mutter aller Eiscremes aus Sizilien stammt.

Seine Kolumnen, die er in "Der Mann, der alles isst" versammelt hat, vereinen neben kulturhistorischem Wissen und warenkundlichen Fakten auch Rezepte für den ambitionierten Hobbykoch, dem wie Steingarten keine Garzeit zu lang ist (etwa 11,5 Stunden für ein Coq au vin) und kein Tipp zu abstrus (zum Beispiel der, dass Pommes am besten in Pferdefett frittiert werden sollten).

Ein ganzes Kapitel widmet Steingarten einem Thema, das derzeit auch deutsche Gastrokritiker zu hitzigen Debatten treibt: Die Karriere von Kobefleisch, auf japanisch: Wagyu.
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23 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Für gewöhnlich bin ich mir in meinen Englischkenntnissen so sicher, daß ich mir immer gleich Originalversionen zulege. Nach etlichen US / UK Kochbüchern wurde ich etwas faul und verließ mich auf die vielen positiven Rezensionen der deutschen Version dieses Buches. Nach kurzem Überblick fiel mir auf, daß die Übersetzer wohl entweder Google oder Babelfish als Übersetzungshilfe genutzt haben. Statt SINNgemäßer, inhaltlicher Übersetzung werden alle Begriffe einfach direkt übersetzt. Der in Amerika oft gebräuchliche Catfish wird kurzerhand zum Katfisch. Komisch, mein Fischhändler kennt den nicht. Und der US Catfish wäre im deutschen ein Wels....

Doch was mich über alle Massen hinweg enttäuscht und mein Vertrauen in die Qualität der Übersetzung erschüttert hat ist die grobe Schluderhaftigkeit bei den Maßeinheiten - bei einem Buch mit Rezepten kein unerhebliches Problem!!

In USA gibt es die Masseinheit "Cup" das wäre im deutschen ca. 250 Gramm. Und was wird in dieser Version daraus? Ja, hier heißt es einfach wortgemäß übertragen "Tasse"!!!! Soll ich nun eine Teetasse, den Medium Becher von Starbucks oder gar ein Espressotässchen nehmen? Wenn schon bei derlei Kleinigkeiten geschlampt wird, wie sehr kann man sich darauf noch verlassen?

Noch eines: selbst in den köstlichen Krimis von Diane Mott Davidson gibt es zum Schluß immer eine Seitenangabe und Auflistung der Rezepte. Zu so einem Service für die geneigten Leser sieht sich der Heyne Verlag leider nicht im Stande.

Ich könnte noch so weiter lamentieren, aber grundsätzlich kann ich das Buch leider im Deutschen nicht weiterempfehlen und sende es einfach an Amazon zurück. Der Sprachwitz und die Qualität des Autors werde ich mir wohl doch lieber im Original zu Gemüte führen.....Schade!
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