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Der Mann, der die Zeit fand: James Hutton-Biographie Gebundene Ausgabe – Februar 2007


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 269 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 1., Aufl. (Februar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608940863
  • ISBN-13: 978-3608940862
  • Originaltitel: The Man Who Found Time
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 439.825 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Kopernikus, Gallileo und Darwin sind jedem ein Begriff, James Hutton kennt dagegen fast niemand. Dabei gehört der schottische Naturforscher, der heute als Vater der Geologie gilt, sehr wohl in diese illustre Reihe ... Als einer der ersten verstand es der gelernte Arzt und passionierte Landwirt, in Gesteinsschichten zu lesen, wie in einem Buch. Er erfasste die Bedeutung von Erosion und Vulkanismus bei der Gestaltung der Erdoberfläche, während seine Kollegen noch an die Sintflut als wichtigste geologische Kraft glaubten. ..."Ute Kehse (Bild der Wissenschaft, August 2007)

"... Die Bibel sagte: Gott schuf die Erde, und sie war fertig. James Hutton sagte: Die Erde verwandelt sich seit jeher. Es gab in der Erdgeschichte keine Periode, in der Vulkanismus vorherrschend gewesen wäre, und keine Zeit, in der ein Ur-Ozean alles Land bedeckt hätte. ... Vielmehr hat der Wissenschaftsautor Jack Repcheck, in der besten angelsächsischen Tradition sachgetreuer und zugleich gut lesbarer Darstellung sehr schöne und anschauliche Geschichte darüber geschrieben, wie eine Erkenntnis sich Bahn bricht. ... Man muss kein Geologe sein, um an Repchecks Buch Vergnügen zu finden. ..."Christian Schütze (Süddeutsche Zeitung, 26.04.2007)

Klappentext

James Hutton, dem Vater der modernen Geologie, ist hier eine Biographie gewidmet, ein Zeitgemälde der Naturwissenschaften und Gesellschaft des späten 18. Jahrhunderts in Schottland und England. Der Mann, der mehr in den Steinen als in den Büchern las, verwarf die biblischen Vorstellungen über die Entstehung der Erde. Bei Hutton ist die Erde beim Entstehen, ja die meiste Zeit, menschenleer – eine ungeheure Provokation gegen die Bibel und ihre Schöpfungsgeschichte. James Hutton gelang es erstmals schlüssig und verblüffend stimmig darzustellen, wie die Erde entstanden ist. Seinen Forschungen zufolge musste die Erde uralt sein – etwa 4,6 Milliarden nach heutigen Berechnungen. Erst seine kühnen Thesen ermöglichten es Charles Darwin, in scheinbar unendlichen langen Zeiträumen das schweigende Schauspiel der Evolution zu entfalten und entsprechend zu schildern.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Meister am 16. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
James Hutton, dem Vater der modernen Geologie, ist hier eine Biographie gewidmet, ein Zeitgemälde der Naturwissenschaften und Gesellschaft des späten 18. Jahrhunderts in Schottland und England.
Der Mann, der mehr in den Steinen als in den Büchern las, verwarf die biblischen Vorstellungen über die Entstehung der Erde. Bei Hutton ist die Erde beim Entstehen, ja die meiste Zeit, menschenleer - eine ungeheure Provokation gegen die Bibel und ihre Schöpfungsgeschichte.
James Hutton gelang es erstmals schlüssig und verblüffend stimmig darzustellen, wie die Erde entstanden ist. Seinen Forschungen zufolge musste die Erde uralt sein - etwa 4,6 Milliarden nach heutigen Berechnungen. Erst seine kühnen Thesen ermöglichten es Charles Darwin, in scheinbar unendlichen langen Zeiträumen das schweigende Schauspiel der Evolution zu entfalten und entsprechend zu schildern.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland Roth TOP 500 REZENSENT am 6. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe
James Hutton (1726 - 1797) ist ein Revolutionär unter den Naturwissenschaftlern und der »Darwin der Erdgeschichte« ... Ihm verdan-ken wir die moderne Geologie und unsere Vorstellungen von der unendlich langsamen Entstehung der Erde. Der Mann, der mehr in den Steinen als in den Büchern las, verwarf die biblischen Vorstellungen über die Entste-hung der Erde. Bei Hutton ist die Erde beim Entstehen, ja die meiste Zeit, menschenleer - eine ungeheure Provokation gegen die Bibel und ihre Schöpfungsgeschichte. James Hut-ton gelang es erstmals schlüssig und verblüffend stimmig darzustellen, wie die Erde entstanden ist. Seinen Forschungen zufolge musste die Erde uralt sein - etwa 4,6 Milliar-den nach heutigen Berechnungen. Erst seine kühnen Thesen ermöglichten es Charles Darwin, in scheinbar unendlichen langen Zeiträumen das schweigende Schauspiel der Evolution zu entfalten und entsprechend zu schildern. Ein brillantes Werk, wenn nicht das Standardwerk 2007 in Sachen Erdgeschichte. RR
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gunnar Ries am 17. Juli 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Eigentlich war es längst überfällig, das James Hutton endlich auch mal als einer der Väter der Geologie als Wissenschaft gewürdigt wurde. Das Buch gibt nicht nur einen interessanten Einblick in den Wissenschaftsbetrieb im 18. Jahrhundert, sondern stellt das Leben und das Wirken James Huttons in den Kontext der damaligen Zeit und vor allem der Ereignisse damals in Schottland. Und da liegt auch der einzige Kritikpunkt. Die Exkurse in geschichtliche Ereignisse machen das geistige Klima der damaligen Zeit sicher verständlich, stören aber ab und an den Lesefluss, da man sich immer wieder kurzfristig vom eigentlichen Protagonisten getrennt sieht. Alles in allem aber ist das Buch sehr verständlich geschrieben, so dass man auch ohne tiefere Kenntnisse in Geologie oder der Geschichte Schottlands im 18. Jahrhundert keine Probleme hat, dem Text zu folgen. Und betrachtet man die Folgen der Erkentnisse, die James Hutton in die Welt setzte, so ist das Buch sicher eine wichtige Grundlage, um spätere Entwicklungen wie die Theorien von Darwin oder Lyell zu verstehen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
beschreibt das Leben von James Hutton. Zu Beginn eine gute Zusammenfassung der Theorien über das Alter der Erde - bis James Hutton begann, alles zu hinterfragen. Die Zusammenfassung zeigt die wichtigsten "Erkenntnisschritte" im Laufe der Jahrhunderte. Außerdem werden die wichtigsten Thesen von Hutton gut und ausführlich erklärt.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Gerritzen am 15. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Thema wird in unserer populärwissenschaftlichen Gesellschaft tatsächlich sehr stiefmütterlich behandelt, insofern ein nützliches Buch. Aber nach dem Vorwort (das in weiten Passagen von Lyell abgeschrieben ist) kommt auf den ersten hundert Seiten so gut wie nichts zum eigentlichen Thema vor, ein bisschen Landschaftsbeschreibung, etwas oberflächliche schottisch-englische Geschichte, viel Blabla, und auch noch alles in sehr mittelmäßigem Deutsch bzw. zu nah am Englischen dahin eiernder Übersetzung. Teilweise sind ausgesprochene Grammatikfehler zu beklagen. Gut, dass ich das Buch in einer Billig-Aktion beknommen konnte, da tut's mir nicht so weh es wegzuwerfen.
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