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Produktinformation
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»Wer schrieb Shakespears Werke? Die Frage geistert seit gut 200 Jahren durch die Welt der Literatur. ... Etwa 50 Zeitgenossen werden verdächtigt, am heftigsten wird darum gestritten, dass Edward de Vere, Earl of Oxford, der Hauptverdächtige ist. Kreiler rollt in seiner gründlichen Biografie des Earls »den Fall« neu auf. Wenn er auch keine unschlagbaren Beweise vorlegt, so hat er doch handfeste Indizien. Sie dürften jedes Schwurgericht überzeugen: Shakespeare ist ein Pseudonym, Edward de Vere ging am Hof Elisabeths I. ein und aus, und die Dramen wurden nicht etwa für das Globe Theatre geschrieben, sondern für die englische Hofbühne.«
(Focus )»Ist der weltberühmte Name des Dichters aus Stratford-upon-Avon nur ein Pseudonym? Ja, sagt Kurt Kreiler in einer beeindruckenden Studie. In Wahrheit war der Schöpfer von Hamlet und Macbeth der Graf von Oxford, Edward de Vere. ... [E]ine neue, umfangreiche, mit neuen Funden versehene historisch-biografisch-stilkritische Studie, die sich vor allem mit De Veres Bildungstraditionen, seiner Eigenständigkeit, seiner Dichtkunst befasst. Eine auch als Erstlektüre geeignete Hommage«
(Sibylle Mulot Rheinischer Merkur )»War William Shakespeare nur der Strohmann eines aristokratischen Poeten, der anonym bleiben wollte? Nun tritt ein deutscher Gelehrter mit einer aufregenden neuen Biografie für den »anderen Shakespeare« ein - und beflügelt einen alten Verdacht. ... Auf fast 600 Seiten erzählt eine Biografie die Geschichte des Mannes, der einem Kreis von Wissenschaftlern als Favorit für die Rolle des wahren Autors gilt, und breitet die bekannten sowie überraschend neue Argumente für dessen literarisches Doppelleben als »William Shakespeare« aus: Edward de Vere, Earl of Oxford (1550 bis 1604). ... Kein Zweifel: Kreilers Buch ist spannend und macht nachdenklich. So brillant er mit einer Fülle verblüffender Details für seine These plädiert, so temperamentvoll er über alle Kabalen am elisabethanischen Hof hinaus ein zeitgeschichtliches Panorama entwickelt ... die Debatte wird weitergehen.«
(Urs Jenny Der Spiegel )»Für Kreiler ist die Sache längst entschieden. Er sieht den Zweck seiner Arbeit vor allem darin, dem Menschen de Vere ein literarisch-historisches Gesicht zu geben und herauszuarbeiten, was seinen Protagonisten veranlasste, sich jenes wenig auffälligen, aber als Theatermann legitimierten Shakespeares zu bedienen, um seine dramatischen Meisterwerke (die er möglicherweise nicht einmal als solche selbst erkannt hatte) aufzuführen und später auch drucken zu lassen. Diese selbstgestellte Aufgabe ist Kreiler eindrucksvoll, auch literarisch anspruchsvoll gelungen, nicht zuletzt deshalb, weil er sich auf die ebenso faszinierende wie frustrierende Autorenfrage gar nicht einlässt: De Vere ist für ihn der Autor, der ‚Shakespeare’ hinter Shakespeare.«
(Ekkehart Krippendorff Süddeutsche Zeitung )»Die Fülle des historischen Materials, das Kreiler für den Leser aufschließt, ist beeindruckend, genauso seine umfangreichen Kenntnisse der elisabethanischen Literatur. Staunend nimmt man wahr, dass es ihm gelang, diese Fülle in ein einheitliches Bild zu formen.«
(Hanno Wember die Drei )»Wenn Kreiler auch keine Beweise vorlegt, so überzeugt er doch mit handfesten Indizien.«
(Omar Gisler mysteries )
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