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Der Mann aus Sankt Petersburg / Die Löwen Broschiert – 1998


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Produktinformation

  • Broschiert: 877 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404253590
  • ISBN-13: 978-3404253593
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,8 x 5,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.300.599 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Er ist einer der populärsten Autoren überhaupt: Weltweit hat Ken Follett mehr als 100 Mio. Bücher verkauft. Gleich sein erster Spionageroman "Die Nadel" wurde ein Riesenerfolg. Dieser Bestseller sorgte auch dafür, dass Ken Follett seinen damaligen Beruf als Journalist aufgeben und sich fortan nur noch seinen Büchern widmen konnte. Seiner Phantasie scheinen dabei kaum Grenzen gesetzt zu sein, bereits die Titel seiner Werke atmen förmlich das Abenteuer: "Die Säulen der Erde", "Der dritte Zwilling" oder "Mitternachtsfalken". Der Grundstein für diesen Erfolg wurde offensichtlich schon in Ken Folletts Kindheit gelegt: Der 1949 in Cardiff (Wales) geborene Autor wuchs ohne Fernsehen, Kino oder Radio auf - stattdessen wurden Geschichten erzählt.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lothar Hitzges am 26. November 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Es ist 1914, kurz vor dem Ausbruch des ersten Weltkrieges. Englands Regierung verhandelt mit Russland für ein Bündnis im Kriegsfall. Die Verhandlungspartner Lord Walden und der Fürst Orlow sind familiär über Waldens Frau Lydia verbunden. Sie ist seine Tante. Spannung bringt der Terrorist Felix in die Geschichte. Er will Fürst Orlow töten und damit verhindern, dass Russland ein Abkommen mit England trifft. Das erste und zweite Attentat misslingt, aber immer sehr knapp. Die Polizei ermittelt fieberhaft. Doch Felix ist schlau. Er war bereits in Russland in Gefangenschaft und auf der Flucht. Seine Instinkte arbeiten perfekt.
Das finale Duell zwischen Felix und Lord Walden findet auf dem ausgedehnten Landbesitz Walden Hall statt. Die Polizei findet sehr schnell heraus, das Felix über den neuen Aufenthaltsort informiert ist und die Sicherheitsvorkehrungen werde verschärft. Aber Felix hat Hel-fer, die ihm Zugang zum Haus verschaffen. Es gelingt ihm Feuer zu legen und eine Waffe an sich zu bringen. Vor dem brennenden Haus geht er in Stellung.
Dem Autor Ken Follett ist es mit diesem Roman ein weiteres Mal gelungen ein kleines Detail aus der Weltgeschichte spannend wiederzugeben. Er zeichnet seine Personen pittoresk ins England vor dem ersten Weltkrieg. Zeigt an gesellschaftlichen Anlässen, den Umgang des Hochadels mit König und Politik. Beschreibt das Leben und den Umgang mit dem Personal in Herrschaftshäusern. Findet zudem genügend Raum die damaligen Emanzipationsbewegung für das Frauenwahlrecht zu schildern.
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von himalia am 4. Januar 2004
Format: Taschenbuch
Der Roman spielt 1914. Um Deutschland im Zweifel bekämpfen zu können, will England ein Bündnis mit Frankreich eingehen. Und dazu treffen sich in London Lord Walden und Fürst Alexej Orlow. Doch die Anarchisten erfahren davon und um zu verhindern, dass die Russen an dem Krieg teilnehmen, wird Felix Kschessinsky nach London geschickt um Orlow umzubringen.
Das Buch ist ein interessanter, historischer Roman. Das Ende ist offen, man kann eifrig mitraten und es gibt einige überraschende Wendungen. Es hätte allerdings spannender sein können. Gut erzählt und stellenweise lustig ist auch die Geschichte von Waldens Tochter, die behütet aufwächst, nun zur jungen Frau heranwächst und das erste Mal mit dem Leben außerhalb ihrer Mauern konfrontiert wird. Auch ein wenig Romanze findet man in dem Buch.
Fazit: gut und interessant zu lesen, aber es gibt bessere Bücher von Ken Follett, wie z.B. „Die Säulen der Erde".
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nordi am 12. Februar 2003
Format: Taschenbuch
Nach "Die Nadel" und "Die Säulen der Erde" konnte ich es kaum erwarten, ein weiteres Buch von Ken Follett zu lesen. Und so startete ich in "Der Mann aus St. Petersburg". Der Thriller ist spannend. Die Handlung unmittelbar vor dem ersten Weltkrieg ist nach bewährtem Muster ein realitätsnaher Historienkrimi. Die Charaktere werden gut entwickelt - das Buch fesselt. Was mir aber missfiel, war der Schluss. Ohne jetzt hier zuviel zu verraten, kommt der Schluss ziemlich abrupt. Leider bringt es Follett diesmal nicht fertig, die Spannung auf einen finalen Höhepunkt zu treiben. Schade! Ansonsten ist das Buch lesenswert.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. August 1999
Format: Gebundene Ausgabe
"Der Mann aus St. Petersburg" von Ken Follett ist ein gut geschriebener, flotter Thriller aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg. Er spielt in England auf dem Gut Lord Waldens, der zusammen mit dem russischen Fürsten Orlow den Weltkrieg gewinnen will und an einer Geheimallianz bastelt, während der kommunistische Felix Kschessinsky die Verhinderung des Krieges verfolgt, und dafür den Mord Orlows plant. Die Frau Lord Waldens hatte während ihrer Zeit in St. Petersburg ein Verhältnis mit Felix und die Tochter ist von Gedanken über die Armut geplagt, die auf vielen Menschen lastet. Follett zeichnet hier also das Portrait einer Epoche, die mit dem Ersten Weltkrieg ihr Ende nahm. Außerdem ist in typischer Follett-Manier alles schön verquickt und irgendwie miteinander verbunden, so daß alles ineinander greift. Die Handlung ist wie immer recht spannend und man kann sie gut verfolgen. Es ist so ein typischer Follett: man liest ihn schnell, denn wenn man einmal angefangen hat, dann läßt man das Buch nicht mehr los. Große Literatur ist es allerdings nicht, aber das verfolgt Follett auch nicht, er will unterhalten und das kann er, ohne Frage. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von o_ton am 3. Juli 2008
Format: Taschenbuch
......zwischen einem spannenden Liebesroman und einem Spannungsroman mit der nötigen Portion Emotion.

Ken Follett kann es besser, dies vorab. Denn seine Geschichte ist leider zu selten wirklich spannend und schon gar kein Historienroman.
Gestaltet sich das Buch zunächst vor dem Hintergrund der Historie am Vorabend des 1. Weltkrieges recht ansehnlich (wenn auch etwas zäh), so verkommt die Handlung im Mittelteil zu einem durchschnittlichen Feuerwerk der Emotionen.
Es geht um fleischliche Lust, um Liebe und Verrat, um Naivität und Selbstzweifel, um Gewalt und Loyalität. Alles ganz schön und nett, doch ich hatte eben etwas anderes erwartet.
Das durch diese Sammlung an Gefühlen die Protagonisten geschärft werden sollen, ist allzu offensichtlich. Ebenso offensichtlich ist es auch, dass Follett austauschbare Charaktere geschaffen hat, die, mit Ausnahme des "Revoluzzers" Felix Kschessinsky, für Folletts angedeutete Gesellschaftskritik herhalten müssen. Dieser Felix und dessen persönliche Geschichte sind es, die das Buch vor dem Sturz in die Mittelmäßigkeit bewahren. Dessen Intentionen und Schicksal kommen interessant an den Leser, sein Handeln bürgt für Spannung und Unterhaltung.

Des Autors Liternei um die wohlbehütete Charlotte dagegen wirkt öde: ein naives Mädchen entdeckt politische Verantwortung und befreit sich von einem Moment auf den anderen von den Fesseln ihrer panischen Mutter, welche ständig vollgedröhnt, gehetzt und kühl durch die Weltgeschichte stolziert, na prima!
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