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am 30. April 2007
Spannend, unterhaltsam, witzig, wunderbar gespielt, schön gefilmt. Connery und Caine spielen die beiden Abenteurer mit Stil und Haltung grandios mit genau dem Maß an Übertreibung, das es hier braucht; auch die Nebenrollen sind mit Profil ausgestattet und fein gezeichnet. Gepunktet wird hier mit authentischer Atmosphäre und der Darstellung von Charakteren.

Die synchronisierte Tonspur reicht (besonders für Caine) nicht annähernd an die wunderbare Artikulation der "Sirs" und den Wortwitz des Originals heran -- sehr bedauerlich, wenn auch nicht komplett lieblos. Nur ein Beispiel: In der ersten eroberten Siedlung möchte Peachy einer Verführung entgehen. Deutsch: "Du bist sehr hübsch, das bestreite ich nicht." Englisch: "You're a handsome piece, that I don't deny."

Wer omnipotente Heldenfiguren in einer kontinuierlichen Spannungskurve erwartet wird hier sicher enttäuscht. Wer ein hoch gegriffenes Abenteuer zweier Spinner mit Stil und Macken in historischer Umgebung schmunzelnd zu verfolgen bereit ist wird reich belohnt.
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TOP 500 REZENSENTam 19. März 2012
Nach "Das Dschungelbuch" ist dies für mich die beste Verfilmung eines Werkes von Rudyard Kipling. Und doch könnten beide Werke unterschiedlicher nicht sein. "Das Dschungelbuch" ist Kinder- und Familienfreundlich, "Der Mann, der König sein wollte" ist vordergründig ein guter Abenteuerfilm, der aber auch beißenden Spott parat hält zwischen den Zeilen und damit viel über Kiplings eigene Einstellung zum britischen Empire aussagt.
Wenn Sean Connery und Michael Caine hier zwei Ex-Soldaten und Kleinganoven spielen, die sich in einem kleinen Staat im Hindukush als Heilsbringer und Könige inthronisieren wollen, ist das ein erfreulich schnörkelloser Film, der Spaß macht und mit den Drehorten in Marokko zu beeindrucken weiß.
"African Queen"-Regisseur John Houston, der diesen Stoff bereits 20 Jahre zuvor mit Humphrey Bogart verfilmen wollte, hat mit Connery und Caine eine exzellente Besetzung gefunden. die diesen leicht überheblichen 'Wir sind das Empire"-Touch gut zur Geltung bringen.
Und in letztem Punkt kommt auch Kiplings Kritik gut zur Geltung. Connerys Figur Danny Dravot wird im Zuge der Ereignisse zu einem Nachkommen Alexanders des Großen hoch stilisiert von den Einheimischen. Immerhin war dieser der letzte, dem es gelang, Afghanistan zu erobern, aber auch nur durch Heiratspolitik. Danach biss sich an Afghanistan jeder die Zähne aus. Kipling war ein in Indien geborener Engländer und seine Kritik am britischen Empire bzw. dessen abzusehendem Versagen in Afghanistan ist hier in der Person von Danny Dravot gut versteckt verarbeitet. Die Kurzgeschichte entstand 1888 und vierzig Jahre zuvor hatten die Briten schon eine schwere Schlappe in Afghanistan hinnehmen müssen.
Ein klein wenig sieht man, "Der Mann, der König sein wollte" schon sein Alter an, aber die Bildqualität ist zu 90% akzeptabel und auch am Ton gibts nichts auszusetzen.
Empfehlenswert ist der Film aber in jedem Fall für jeden, der gute schlichte Abenteuerfilme ohne Effektebombast mag aber eben auch für alle, die Abenteuerfilme mag, die wie viele Klassiker der Weltliteratur ein wenig hintergründig sind.
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am 26. November 2002
Dieser leider maßlos unterschätzte Klassiker zeigt einen Abenteuerfilm wie er klassischer nicht sein könnte. Selten spielten zwei so große Schauspieler wie Caine und Connerey so harmonisch zusammen. Außerdem bietet er noch kleine Einblicke in die Welt der Freimaurerlogen und ist so stimmungsgeladen, daß andere Filme dieser Art verblassen. Für mich einer der besten Filme aller Zeiten.
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am 30. Dezember 2011
Aus der britischen Armee kennen sich Danny (Sir Sean Connery) und Peachy (Sir Michael Caine) schon lange. Sie sind aber vor allem mit privaten zwielichtigen Geschäften in Indien aktiv. Um für längere Zeit ausgesorgt zu haben, starten sie ein waghalsiges Projekt: sie wollen den Thron des abgelegenen Königreiches von Kafriristan einnehmen. Der Schriftsteller Rudyard Kipling (Christopher Plummer) fungiert als Zeuge beim Vertrag, der die beiden Schlitzohren dazu verpflichtet, vor Gelingen der Operation jeglichen Frauen und Alkohols zu entsagen. Hochmotiviert und gut verkleidet stürzen sich die beiden ins Abenteuer. Mit knapper Not gelingt ihnen die Durchquerung des Himalaya. Als sie wieder in wirtlicheren Gefilden sind, machen sie sich in Kafriristan einen Namen als siegreiche Feldherren, was Ihnen den Weg zu den obersten Kreisen der Macht bahnt. Aber ihr Ruf, göttlich zu sein, bringt auch Gefahren mit sich.
Einen lustigeren und launigeren Abenteuerfilm als diesen hat es noch nicht oft gegeben. Die beiden Hauptdarsteller Caine und Connery geben ein gutes Gespann ab, das noch mehr Filme gemeinsam hätte machen sollen. Die vielen komischen Momente werden in "The Man Who Would Be King" (Columbia Pictures, 1975) gekonnt mit einer epischen und spannenden Abenteuergeschichte kombiniert. Uneingeschränkte Empfehlung.
Der Qualitäten des Films ist man sich bei den DVD-Machern von Sony offenbar nicht recht bewusst gewesen, sonst hätte man den Datenträger nicht so mager mit Extras ausgestattet. Es gibt nämlich die Trailer zu 3 anderen Columbia-Klassikern. Den Hauptfilm, der knapp 124 Minuten lang ist, gibt es in 5 Sprachen und mit einer ganzen Reihe von Untertitel-Optionen. Das Bild im Format 2,35:1 (16:9) erfreut mit guten Farben und der Ton wurde gut aufbereitet.
Bilanz: super Film, schmalbrüstige DVD. Das gibt drei von fünf Freimaurer-Halsketten und einen ausführlichen Blick in die antike Schatzkammer.
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am 7. November 2002
John Houston's Film erzählt auf wunderbare Weise , was passiert, wenn man zu hoch ninaus will.
Dieser Film gehört zu den am meisten unterschätzten Werken auf der Leinwand. Vielleicht einer der besten Filme von Sean Connery und Micheal Caine.
Die Geschichte der beider Abenteurer, auf dem Weg ins legendäre Königreich Karfiristan, vorher treffen sie noch Rudyard Kipling, den sie bestehlen wollen, ist einfach wunderbar ins Bild gesetzt und wunderbare Schauspieler, liefern eine fesselnde Darstellung.
Und, John Houston sei Dank, hat der Film auch kein Hollywood Ende, sondern spiegelt eher das richtige Leben wieder, wer zu hoch hinaus will, wird häufig scheitern, so auch die beiden Freunde, von denen nur der eine das Abenteuer überlebt.
Für den Freund guter Filme sehr zu empfehlen.
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am 1. November 2015
The Man Who Would be King: diese Kurzgeschichte Kiplings über die uralte menschliche Schwäche der Hybris, des Frevels, der Selbstüberhebung, und über die Weisheit, daß Hochmut vor dem Fall kommt - letzterer ist bei dieser Story wörtlich zu nehmen -, wußte John Houston in eindrucksvollen Bildern filmisch umzusetzen. Dennoch ist sowohl bei Kipling als auch bei Houston die Phantasie reichlich überzogen, sodaß der Handlungsstrang einige frapante logische Inkonsistenzen aufweist. Wie wollen die zwei Proponenten 20 Martini-Gewehre (und dann noch die Munition, die bei bloß 100 Schuß pro Waffe allein schon 100 kg wiegen würde) nach Verlust der Packtiere transportiert haben? Wo kommen plötzlich die Uniformen her, wenn die beiden nach Querung des Hindukusch doch fast gepäcklos waren? Naja, und die 2200-jährige Geschichte des Freimaurertums ist auch aus den Sternen gegriffen. Wenn wir mal über die dichterischen Freiheiten mit dem Hang zur Übertreibung hinwegsehen, bleibt dieser Film dennoch eine gelungene Parabel über menschliche Sehnsüchte und Schwächen, inszeniert vor dem Hintergrund der faszinierenden und bunten Welt des Alten Indien mit ihrer unerhörten Vielfalt an Völkern, Religionen, Sekten, Kasten, Trachten, Sitten und Bräuchen. Und die Todesszene auf der Hängebrücke mit dem Lied "The Son of God Goes Forth to War" zählt wohl zu einer der stärksten und eindrucksvollsten der Filmgeschichte.
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am 13. Dezember 2005
In meinen Augen die Paraderollen für Sean Connery und Micheal Caine, und beide als cineastisches Traumpaar in einem herrlich verwegenen Abenteuer. So bereits ein königliches Vergnügen, aber für jeden Cineasten ein absolutes Muss :)
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am 8. Mai 2016
Leider wird diese Hinterlassenschaft von Regisseur John Husten nicht so beachtet als sie es verdient hätte. Dabei ist dieses Märchen für alle Generationen durchaus aufwendig und teuer inszeniert worden und absolut sehenswert.
Technisch ist die DVD optisch als auch akustisch in Anbetracht des Alters des Films akzeptabel.
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am 29. Januar 2006
Ein atemberaubender Film über ein grandioses Kipling-Abenteuer mit Sean Connery und Michael Caine in den Hauptrollen. Vielleicht einer der besten Filme der beiden - selten spielten zwei so große Schauspieler so harmonisch zusammen: Danny Dravot (Sean Connery) und Peachy Carnehan (Michael Caine) sind zwei rauhbeinige Abenteurer, die sich in Indien um die 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts mit Schmuggel und anderen zwielichtigen Unternehmungen ein schönes Leben machen. Eines Tages beschließen sie, sich in dem legendären Königreich Kafiristan als Könige einsetzen zu lassen und so ihr Glück zu machen. Nach einer alptraumhaften Reise durch den Himalaya kommen sie gerade rechtzeitig, um mit ihrer Kampferfahrung eine Stadt vor einem räuberischen Überfall zu retten. Nach dem Sieg wird Danny zum König ernannt. Aber anstatt (wie geplant) mit den Kronjuwelen wegzugehen, beschließt er, wirklich König sein zu wollen. Von da an geht alles schief. Wie in der kurzen und nach wie vor sehr lesenswerten Novelle von Kipling macht es eine Lust, sich dem einfallsreichem Wechselspiel zwischen poetischem Fabulieren und grotesk überspitzter Komödie auszusetzen. "Der Mann, der König sein wollte" ist für mich der Abenteuerfilm schlechthin.
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am 7. August 2011
Wollten das nicht jeder schon mal in seiner Kindheit, ausziehen ins Unbekannte und sich ein eigenes Königreich erschaffen, wo man wie ein Gott verehrt wird? Von solchen Phantasien (möglicherweise) inspiriert, schuf Altmeister John Houston zu spät einen Film, der trotz des grandiosen Zusammentreffens zweier ehemaliger Geheimdienstfilmikonen (James Bond & Harry Palmer) zu quer über dem zaghaft gewordenen Geist der 70er Jahre lag (Ölkrise, Einbbruch des Wirtschaftswachstums, Terrorismus), um noch so erfolgreich zu werden, wie er es in den 50er Jahren zweifelos geworden wäre (und wo John Huston ja auch schon erfolgreich aktiv gewesen ist). Andererseits ist die Handlung so anspruchsvoll und intelligent, dass Zwölfjährige, die diesen Film sehen (dürfen), vieles kaum verstehen dürften (allein die Freimaureraspekte), auf dass der klassische Abenteuerfilm der 50er Jahre noch verzichtet hatte. Bleibt die Feststellung, dass dieser Film, der leider nie zum Kultrepertoire der Programmkinos avanciert ist, einem Genre vorsteht, dass vor anderen die ganz große Leinwand beansprucht und sich nunmehr damit begnügen muss, einem auf kleinem Fernsehbild zu erscheinen und dennoch bleibt er ein MUSS!
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