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Der Manichäismus: Geschichte und Zukunft einer frühchristlichen Kirche [Gebundene Ausgabe]

Roland van Vliet
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

November 2007
Dieses umfassende Werk über den Manichäismus basiert auf den wesentlichen Textfunden von 1930 und 1969, die für eine grundlegende Veränderung in der Forschung gesorgt haben. Die Lehren des Religionsstifters Mani (216-276) galten bis weit ins 20. Jahrhundert hinein als häretisch und mit dem Christentum unvereinbar. Nicht zuletzt der Kirchenvater Augustinus, zunächst Anhänger, dann Gegner der Lehren Manis, war für diese Verketzerung verantwortlich. - Das künstlerische Erbe Manis - Die Stimme des Apostels aus dem Sand - Das philosophische Gespräch zwischen - Augustinus und Mani - Der christliche Ursprung des Manichäismus - Manis Verchristlichung der buddhistischen Ethik - Der Manichäismus als esoterisches Christentum - Der Manichäismus als Christentum der Reinkarnation - Manis Christosophie: Gott wird Mensch - Das manichäistische Prinzip der Liebe - Aktualität und Zukunft.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Urachhaus; Auflage: 2., durchgesehene und erweiterte Auflage (November 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3825175855
  • ISBN-13: 978-3825175856
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 17,2 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.467.237 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Format:Gebundene Ausgabe
Manche Historiker des Christentums haben es in der Vergangenheit verglichen mit einem Orchester, das aus vielen unterschiedlichen Musikern besteht und zahlreichen verschiedenen Instrumenten, jedes mit seinem ureigenen Klangbild und Charakter. Einige Gruppen von Instrumenten sind stärker besetzt, treten deshalb im Gesamtklang des Orchesters stärker hervor als andere. Andere tauchen nur selten auf, oder haben gerade eine Pause. Und dann, so diese Religionshistoriker, gibt es eine Anzahl sozusagen leerer Pulte, die jenen Strömungen des Christentums entsprechen, die im Laufe der Dogmengeschichte als häretisch ausgeschieden wurden, erbittert bekämpft teilweise und mitunter auch blutig ausgerottet wurden. Eine solche fehlende Stimme ist für den Autor des vorliegenden Buches die frühchristlichen Strömung des Manichäismus, die ihre Wirkung im Osten bis nach China und im Westen bis nach Spanien und Flandern gehabt hat.

Begründet wurde diese frühchristliche Richtung von Mani ( 216-276), einem Theologen, der zugleich Dichter, Musiker und Maler war, was für den Autor nicht unerheblich ist für dessen genuine Theologie. Mani vertrat ein Christentum, das starke bildhafte, ja fast "orientialische" Züge trug. Vom 3. Jahrhundert an bis auf den heutigen Tag galt die Lehre des Manichäismus als eine Häresie. Ihre Verdammung geht auf den großen Kirchenlehrer Augustin zurück, der zunächst den Lehren Manis viel abgewinnen konnte, sie dann aber umso unerbittlicher verdammte.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Manichäismus 13. Januar 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Die Lehre des Mani wird allgemein als Religion einer frühchristlichen Sekte aufgefasst. In Wirklichkeit ist sie die beste bisher existente Ausprägung der unverfälschten Lehre von Jesus Christus, zu einer Zeit, als es die heutigen Kirchen noch nicht gab. Roland van Vliet stellt dies wissenschaftlich exakt und doch in spiritueller Weise dar. Das Buch ist allen, die aus einer Kirche ausgetreten sind, aber Suchende blieben, ans Herz zu legen.
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